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Telefon-Treff > Offtopic > Geplauder > Autobahnraststätte Leipzig 1970
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VanFan ist offline Alter Beitrag 28.02.2012 09:08
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VanFan

Junior Profi

Registriert seit: 04/2006
Beiträge: 397

Diese Forumschecks wurden 1984 oder 1985 erfunden.
So wollte die "Führung" schneller an die im Land vorhandenen Devisen kommen.
Pfennigbeträge wurden im Intershop dann auch nicht gewechselt sondern durch "Ware" verrechnet.
Beispiel: Man kaufte ein Stück Seife für 1,60 DM und zahlte mit 2 DM Forumschecks. Dann gab es als Wechselgeld vier einzelne Maoam.

Bis Mitte der 80er Jahre stand auch auf der Alumark "Deutsche Mark" das wurde dann in "Mark" geändert.

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Mozart40 ist offline Alter Beitrag 28.02.2012 09:12
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Mozart40

Guru

Registriert seit: 08/2004
Beiträge: 3049

Zitat:
Original geschrieben von azzkikr
Alsoooo...Die Intershops waren nicht an den Transitstrecken installiert sondern im "Binnenland" in den Städten. Dort konnte normalerweise auch nicht mit DM bezahlt werden sondern dort wurden "Forumschecks" genommen. Echte DM nicht immer, normalerweise musste das vorher umgetauscht werden.


An der Raststätte Hermsorfer Kreuz (A4/A9) war bspw. ein Intershop und aus eigener Erfahrung weiß ich, das DM immer genommen wurden.


Gruß Kai

__________________
www.pfand-gehoert-daneben.de

Geist ist geil

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rajenske ist offline Alter Beitrag 28.02.2012 09:13
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rajenske

Lebenslänglich

Registriert seit: 06/2002
Beiträge: 13192

Zitat:
Original geschrieben von VanFan
Bis Mitte der 80er Jahre stand auch auf der Alumark "Deutsche Mark" das wurde dann in "Mark" geändert.


Soweit ich weiß, wurde das bereits 1968 geändert. Ist aber nur aus dem Kopf.

__________________
Mit Grüßen ...

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Nato ist offline Alter Beitrag 28.02.2012 09:30
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Nato

Junior Guru

Registriert seit: 10/2005
Beiträge: 2854
Threadersteller

Zur Frage weiter oben. mich interessieren manchmal skurrile dinge.in diesem fall halt auch wieweit die Tatort Macher an der Realität waren. Der ober verlangte Mark und bekam vom wessi dm, dssselbe bei einer Taxifahrt. anderes beispiel: im 1971er Tatort “kressin stoppt den nordexpress “ telefoniert diesr im zug . ein ferngesprach . 102 Einheiten fur glaube ich 18,36 d mark. real?
Gruß. Nato

Geändert von Nato am 28.02.2012 um 09:38

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Jimmythebob ist offline Alter Beitrag 28.02.2012 10:11
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Jimmythebob

Guru

Registriert seit: 01/2006
Beiträge: 3156

Natürlich ist das real. Wie schon gesagt wurde, warum wollte es im Tatort Phantasiepreise geben?
In aktuellen Tatorts zahlen die doch an der Kölner Würstchenbude auch nicht 19,95 € für ihr Bier.

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Nato ist offline Alter Beitrag 28.02.2012 12:45
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Nato

Junior Guru

Registriert seit: 10/2005
Beiträge: 2854
Threadersteller

So vorschnell will ich das nicht sagen. Würstchenpreise am Drehort sind schnell erkennbar, aber die Telefonkosten im Zug müssen recherchiert werden, da das Telefonat ja nur fiktiv geführt wird.
Also 1971 18,36 DM durch 102 Einheiten ergibt 18 Pfennig(9Ct) pro Einheit. Jetzt weiss ich nicht, wie lange damals eine Einheit war bei einem Ferngespräch. Damals waren Ferngspräche auch innerhalb Deutschlands sehr teuer. Zudem hat es für das Telefonieren im Zug gegenüber dem eigenen Festnetzanschluss sicher einen Aufschlag gegeben.
Denkbar wäre ein Preis von 18 Pfennige für eine Einheit von 20 Sekunden, denn in die Logik der Tatorthandlung passt maximal eine Gespräch von ca. 30 Minuten.

Gruss Nato

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Braindead ist offline Alter Beitrag 28.02.2012 13:48
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Braindead

Inventar

Registriert seit: 05/2002
Beiträge: 6958

Ich erinnere mich gerade wieder an die guten alten Münzfernsprecher in ICE Zügen... danke

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ingo61 ist offline Alter Beitrag 28.02.2012 15:50
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ingo61

Profi

Registriert seit: 05/2002
Beiträge: 566

Hallo,


also das mit den 102 Einheiten 1971 und den knapp 20.- (DM) kann hinkommen.
War aber 1971 ein Schweinegeld, dafür hätte man auch den VW-Käfer volltanken können bei einem Benzinpreis von 55 Pfennigen.


Eine Einheit hat früher 20 Pfennige gekostet. Das war eine Zeiteinheit die aufgeschlüsselt nach Entfernung, Sondernummer, usw. gekostet hat.

Ein Ortsgespräch hat immer mindestens 20 Pfennige gekostet und im Ortsbereich konnte man so um die ca. 4 Minuten telefonieren.

Gab dafür sogar immer extra Telefon-Sanduhren für diese Zeitspanne am Tisch wo das Wählscheiben-Telefon drauf stand.

War auch immer lustig mit den Eltern während des Telefonats zu diskutieren, wenn man mal ein paar Minuten länger mit der neuen Flamme telefonierte: "Musst Du so lange telefonieren?! Kostet doch viel Geld." Da wurde immer mitgehört...
Kann man sich heute im Zeichen der Flatrates gar nicht mehr vorstellen.

Um Stress mit den Eltern zu vermeiden, ist man oft in eine Telefonzelle gegangen um die neugierigen Eltern zu umgehen. Lang, lang ist es her...


Grüßle

ingo61

__________________
Fang ma´s net o, dann braung ma net damit aufhörn.

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