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Testbericht: Motorola Phone Tattoos

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  • Testbericht: Motorola Phone Tattoos

    Moin!
    Da dies mein erster Versuch ist ein Testbericht zu verfassen, bitte ich um nachsicht. Aber natürlich auch um Kritik und Anregungen. Ansonsten bräuchte man sowas ja nicht mal versuchen

    Verpackung: Schlichte Pape, so wie man eben nun mal Fotodruckerpapier bekommt.

    Inhalt: 3 bedruckbare Folien
    3 übertragungs Folien
    5 test Papiere
    1 Kurzanleitung in mehrern Sprachen
    Preis: 9.90€

    Testbericht:
    Die Software zum ertsellen der Folien muß man sich vor begin ertsmal herunterladen. Dies geht über die Adresse www.hellomoto.com/phonetattoos . Dort gibs auch noch einiges mehr an Informatinen. Nachdem die Software gestartete ist, wird man gefragt welches Modell man denn Verwendet. In meinen Fall ist dies ein V3i. Nun fordert ein netter Wizard einen auf jeweils ein Bild für Vorder- und Hinterseite auszuwählen. Dies geht sehr gut per Drak&Drop. Beim nächsten Schritt kann man die Bilder durch ziehen in die jeweilige Position gebracht werden, die Größe geändert werden und eine Hintergrundfarbe ausgewählt werden. Hierbei werden schon die umrisse des Telefons per schwarze Linie dargestellt. Im darauffolgenden Schritt wird nun gedruckt. Hier kann man zwischen 3 Druckqualitäten wählen. Einmal Hoch, Normal und Entwurf.
    Dann ist das arbeiten am PC schon vorbei.
    Nachdem drucken auf der Folie sollte man diese einen Moment lliegen lassen, um die Farbe trocknen zu lassen. Dannach heist es erteinmal alle nicht benötigten Folienteile (Displayausschnit, Umrandugen) entfernen. Nun muß man die Übertragungsfolie auf die Tattoos kleben. Mit dieser Folie nimmt man nun die Tattoos von dem Trägerpapier ab und legt diese auf einen glatte Oberfläche. Nun kann man mit ein wenig geschick die Folien auf das Telefon kleben. Und fertig ist das ganz individuele Gerät
    Fazit:
    Das Material der Folien wirkt sehr solide und ist scheinbar wie das Material für Werbebanner (hoffe ihr wist was ich meine).
    Die Anleitung ist zwar recht kurz gefasst aber reicht vollkommen aus.
    Der Ausdruck auf eine Testpapier kann schon einige Mängel in den Einstellungen erkennbar machen, aber die Farebn sehen natürlich auf der Folie viel kräftiger und satter aus. Auch sollte man nach dem bekleben sein Gerät noch besser vor Wasser scützen, da die Fabre abfärben könnte. Auf dies wird auch in der Anleitung hingewiesen.
    Also mein Eindruck ist: Schöne Sache.
    Dereit sind leider aber nur Folien für das V3 und V3i erhältich. In der Software sind aber noch weitere Geräte wie zb das E1 oder C139 vorhanden. Vielleicht gibs dafür ja auch bald Folien.



    so das wars. Bild gibs leider keine mangels eines Digitalfotoapparates.
    http://www.bjoern-blunck.de

  • #2
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