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Testbericht: Motorola V3xx

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  • Testbericht: Motorola V3xx

    Heute geht es um eines der ersten HSDPA Handys von Motorola, um das V3xx.

    Teil 1

    Farbe und Design:
    Das Gerät liegt in der Schwarzen Ausführung vor mir. Wobei ich es gar nicht mal als Schwarz, sondern eher als ein dunkles Anthrazit ansehen würde.
    Bei diesem Gerät handelt es sich um einen sog. „Folder, oder auch Klapphandy genannt“
    Auf der rechten Seite des Gerätes liegt die Taste für die Kamera. An der linken Seite finden wir die Lautstärketasten, die Smarttaste sowie der Mini USB Anschluss für Ladegerät, Headset und Datenkabel.
    Aufgeklappt erscheint dann Edelstahl. Die Tastatur erstrahlt im bewährtem RAZR Design.


    Das RAZR Typische Tastenfeld

    Einzig die separate „Menütaste wurde weggelassen. Dafür spendiert man dem Gerät eine Taste mit der man direkt und ohne vorherige Rückfrage ins Internet kommt. Um unliebsame Überraschungen zu vermeiden wenn die Rechnung kommt, ist es aber möglich über das Menü den Zugang zum Internet mit einem Passwort zu sperren.


    Die Internettaste

    Im Gelenk des Gerätes finden wir die „Frontkamera“
    Ich besitze ein Gerät mit Vodafon Branding.
    Das Branding wirkt sich im Menü nur durch das „Vodafon life“ Icon, sowie eines Vodafon Designs aus, das man ja aber nicht benutzen muss . Auf der Geräterückseite finden wir noch mal den Vodafonschriftzug mit Logo.


    Vodafon Logo und Schriftzug auf der Geräterückseite

    Die Tastaturbeleuchtung strahlt uns in einem dezentem Blau entgegen.

    Das beleuchtete Tastenfeld

    Das Design eines Gerätes ist immer persönliche Geschmackssache.
    Meine persönliche Bewertung lautet hier aber 9



    Abmessungen des Gerätes:
    102,9 x 53 x 14,9 mm (HxBxT).
    Das Gewicht mit Akku beträgt 106 Gramm.




    Das Motorola V3xx in geöffnetem und geschlossenem Zustand

    Technik:
    Softwareversion R26117RK_U98.50.11R
    Der interne Speicherplatz beträgt ca. 50 MB.
    Ein Steckplatz für Micro - SD Speicherkarten bis zu 2 GB ist vorhanden. Es handelt sich jedoch leider nicht um einen sog. HotSwap Steckplatz.
    Betriebsbereit ist das V3xx im GSM/WCDMA Netz als Quadbandgerät.
    Die Akkulaufzeit beträgt gem. eigenen Erfahrungen ca. 3-4 Tage.

    Lieferumfang:
    Zum Lieferumfang gehört neben dem Handy selbst ein Ladegerät, Datenkabel , Software CD „Motorola Phone Tools“, ausführliche Bedienungsanleitung, Kurzanleitung ein Stereoheadset (einschl. 2 paar Ersatzschaumstoffkappen), sowie eine 128 MB Speicherkarte.
    Es fehlt also eigentlich nichts und eine 128 MB Speicherkarte ist (bis auf bei Musikorientierten Handys) etwas über dem Standart.


    Der Komplettinhalt

    Ich gebe für den Lieferumfang eine Bewertung von 10 Punkten.



    Inbetriebnahme:
    Betriebsbereit ist das Gerät mit Eingabe der PIN in ca. 25 sek.

    Display:
    Das Hauptdisplay hat eine Auflösung von 240 x 320 Pixel bei 262.144 Farben.
    Das Außendisplay zeigt 96 x 80 Pixel bei 65.563 Farben
    Die Helligkeit lässt sich in 6 Stufen einstellen. Im Hauptbildschirm finden sich verschiedene Symbole die den Betriebszustand anzeigen, sowie eine Uhr und das Datum (ausschaltbar). Die Anzeige des Netzbetreibers kann man NICHT ausschalten.
    Das Display unterstützt (zumindest bei Vodafon) die Anzeige einer ggf. gebuchten „Zuhauseoption“!
    Animierte .gif Bilder als Hintergrundbild sowie Videos als „Anruferbild“ werden nicht unterstützt.
    In sehr heller Umgebung, z.B. bei direktem Einfall von Sonnenlicht, kann man Bilder nicht mehr so gut erkennen. Schrift jedoch, wie SMS oder Telefonbucheinträge sind noch ausreichend gut abzulesen.
    Das fehlen der Unterstützung von animierten .gif Bildern finde ich schade. Auch das betrachten von Bildern bei direktem Lichteinfall könnte besser sein. Etwas wett machen kann das Display durch die doch noch recht gute Ablesung bei Text (SMS, Telefonbuch)
    Dem Display vergebe ich die Bewertung 7

    Zuletzt geändert von danilkazzz; 03.06.2007, 20:34.
    Vergleich: LG G2 & Note 3: http://www.youtube.com/watch?v=bAWiKH98gkM

  • #2
    Teil 2

    Tastatur:
    Die Tastatur lässt sich durch die Größe ohne Probleme bedienen. Der Druckpunkt ist sehr gut gewählt und gibt keinen Anlass zur Kritik. Wie beim Design schon beschrieben ist die Tastaturbeleuchtung Blau und lässt sich bei Dunkelheit sehr gut ablesen.
    Für die Tastatur vergebe ich die Bewertung 10



    Menü:
    Das Menü wird in 12 Untermenüs aufgeteilt:
    - Unterhaltung
    - Vodafon live
    - Musik
    - Kamera
    - Nachrichten
    - Mein Telefon
    - Anwendungen
    - Telefonbuch
    - Alarm
    - Verbindungen
    - Anrufe
    - Einstellungen
    Man kann zwischen Symbol- oder Listenansicht wählen
    Die Menüpunkte lassen sich den eigenen Bedürfnissen nach in der Reihenfolge anpassen.
    Die Symbole sind relativ eindeutig, so das man keine Schwierigkeiten hat diese zuzuordnen.
    Die Smarttaste an der Geräteseite, die rechte Aktionstaste, sowie alle 4 Navitasten lassen sich den eigenen Bedürfnissen entsprechend belegen. Die linke Aktionstaste führt in`s Menü und kann nicht geändert werden.



    Das Display in der Symbol und Listenansicht

    Dem Menü gebe ich die Bewertung 8



    Spiele/Programme:
    Das V3xx hat als vorinstallierte Programme einen Wecker, einen Kalender, einen Rechner mit Währungsumrechner einen Musikplayer sowie ein spezielles Programm für Mobile TV. Als Spiele sind EXA Snowboarding, Mini Golf Las Vegas, PileUp, Summer Games2, Tetris und Tower Bloxx installiert. ALLE SPIELE JEDOCH NUR ALS DEMOVERSION!
    Die Auswahl der Programme sehe ich als etwas mager an. Auch das es nur DEMOVERSION als Spiele gibt, finde ich nicht gut gewählt.
    Deshalb vergebe ich hier eine Bewertung von 5 Punkten



    Klang - Musikplayer:
    Das Gerät unterstützt folgende Formate: AAC+, AAC+ Enhanced, AMR NB, AMR WB, MP3, WMA v9, XMF
    Der Klang ist nicht übermäßig laut, aber ausreichend. Bei der Qualität jedoch hapert es ein wenig. Der Lautsprecher klingt etwas „Quäkig“! Das zuschalten des Bassverstärkers (Einstellbar in 7 Levels) bringt hier etwas Abhilfe. Mit dem Headset hat man zwar ein wesentlich besseres Klagbild, jedoch stört ein leichtes Hintergrundrauschen. Den Bassverstärker sollte man hier sehr zurückhaltend einsetzen, was aber letztendlich auch Geschmacksache ist.
    Im Musikplayer kann man eigene Playlisten erstellen. Außerdem hat man die Möglichkeit Stücke nach Titel, Interpret, Album oder Genre zu suchen, sofern diese Informationen zur Verfügung stehen.
    Mein Gesamteindruck bzgl. Musikhörens veranlasst mich hier die Bewertung 6 zu vergeben.



    Klingeltöne/Klang/Verständigung - Telefon:
    Der Klang beim Telefonieren ist sehr angenehm. Man versteht den Gesprächspartner gut. Die Originalstimme wird etwas dunkler wiedergegeben, was aber keinesfalls negativ ist.
    Auch die Freisprechfunktion ist sehr gut gelungen. In einem Abstand von ca. 30 – 40 cm zum Gerät kann man den Gesprächspartner deutlich verstehen und wird selber auch gut verstanden.
    Der Empfang ist – verglichen mit verschiedenen anderen Geräten aus meinem Bestand – überdurchschnittlich.
    Es sind bei diesem Gerät sehr viele verschiedene Klingeltöne vorinstalliert. Jeder Ton – egal ob Sprachaufnahme, MP3, midi etc. – kann für Anrufe, Nachrichten, Mailbox, Cell Broadcast, Datenrufe, Dateitransfer und Videoanrufe (jeweils einzeln einstellbar) genutzt werden.
    Dieser Abschnitt verdient deshalb die Bewertung 9



    Connectivität:
    Zum verbinden mit anderen Geräten verfügt das V3xx über Bluetooth und einen Mini USB Anschluss.


    Der Mini USB Anschluss

    Um Daten mit dem Desktop PC abzugleichen oder zu Übertragen eignet sich am besten das zum Lieferumfang gehörende Programm „Motorola Phone Tools“!
    Ein MP3 Stück von 4552 KB wurde per Bluetooth in 50 sek. übertragen.
    Wesentlich schneller geht das natürlich mit dem Programm „Motorola Phone Tools“!
    Mit diesem Programm hat man die Möglichkeit, Dateien wie Bilder, Musikstücke etc. über das Dateistudio in kürzester Zeit auf das Handy zu übertragen. Andersrum kann man so auch Dateien vom Handy auf den PC sichern.
    Im Bildstudio kann man Bilder direkt bearbeiten indem man z.B. Helligkeit und Kontrast ändert, den Bildausschnitt festlegt oder einen Rahmen hinzufügt.
    Die Bilder lassen sich dann mit einem Klick auf das Mobiltelefon übertragen. Eine Displayvorschau ist vorhanden, so das man das Ergebnis schon am Rechner beurteilen kann.
    Das Musikstudio bietet die Möglichkeit eigene Musik in Klingeltöne umzuwandeln. Hierzu kann man die Stücke zuschneiden, sowie ein langsames einblenden des Tons festlegen. Die bearbeiteten Stücke lassen sich ebenfalls per Mausklick direkt auf das Telefon übertragen.
    Im Videostudio können Bilder zu einem Video zusammengesetzt und mit Ton und/oder Text versehen werden. Fertige Videos lassen sich nachträglich mit Ton und/oder Text bearbeiten.
    Das MMS Studio bietet die Möglichkeit Bilder, Text und Ton zu einer MS zusammenzustellen und entweder auf dem PC zu Speichern oder direkt an den Empfänger zu senden. Bilder können hier vorher noch bearbeitet werden.

    Infrarot und WLAN fehlen hier zwar, aber über deren Notwendigkeit lässt sich auch streiten.
    Das umfangreiche Motorola Phone Tool kann hier ein wenig an Punkten gutmachen.
    Deshalb vergebe ich hier die Bewertung 8

    Vergleich: LG G2 & Note 3: http://www.youtube.com/watch?v=bAWiKH98gkM

    Kommentar


    • #3
      Teil 3

      Kamera:
      Eingebaut ist 1,3 MP Kamera zum Aufnehmen von Fotos und kleinen Videosequenzen, sowie eine VGA Kamera für Videogespräche. Diese lässt sich auch gut für Selbstportraits nutzen.
      Ein Fotolicht sucht man leider vergebens.
      Folgende Aufnahmemoduseinstellungen stehen (für die Hauptkamera) zur Verfügung:
      - Fotoaufnahme
      - Videoaufnahme

      Im Fotomodus sind folgende Aufnahmegrößen anwendbar:
      - Groß
      - Mittel
      - Klein (240x320)
      - Klein (120x160)

      Als Qualität kann man wählen zwischen:
      - Gut
      - Besser
      - Beste

      Im Videomodus stehen folgende Qualitätseinstellungen zur Verfügung
      - Beste
      - Besser
      - Gut
      Die Länge des Videos kann man zwischen Maximum und MMS auswählen

      Für den Weißabgleich im Fotomodus gibt es folgende Einstellungen
      - Automatisch
      - Sonnig
      - Bewölkt
      - Innenrum (Heim)
      - Innenraum (Büro)
      - Dunkelheit

      Als Stil kann man
      - Farbe
      - Schwarzweiß
      - Bläulich
      - Antik
      - Rötlich
      - Grünlich
      - Negativ
      einstellen

      Eine Helligkeitskorrektur bei der Aufnahme ist vorhanden und lässt sich in ganzen Stufen von –2 bis +2 einstellen.
      Es besteht die Möglichkeit eines Selbstauslösers der mit 5 oder 10 Sekunden Verzögerung eingestellt werden kann. Eine Serienbildfunktion gibt es leider nicht.
      Selbstverständlich kann man zwischen der Haupt- und intern Kamera wechseln, so das Selbstportraits keine Schwierigkeiten bereiten.
      Ein 8fach Zoom ist vorhanden. Dieser ist jedoch kein echter Zoom, sonder verkleinert nur das Bild auf den gewünschten Ausschnitt. So erhält man bei einem Foto mit 8fachem Zoom z.B. ein Bild in der Auflösung 128x160.
      Die Farben sind sehr kräftig, was jedoch nicht als negativ zu bezeichnen ist.
      Farbstiche im Hintergrund sind kaum zu erkennen.
      Nahaufnahmen gelingen ab ca. 30 cm Aufnahmeabstand.
      Die Belichtungszeit bei Tageslicht ist ausreichend kurz um Verwackelungen nicht auftreten zu lassen. Stark bewegte Bilder, wie im Beispiel der hier gezeigten Fotos bei fließendem Wasser, zeigen aber noch eine leichte Bewegungsunschärfe. Das kann je nach Motiv natürlich auch gewünscht sein.



      Beispielbilder mit fließendem Wasser



      Bei diesen Bildern sind die kräftigen Farben der Kamera gut zu erkennen

      Bei Videoaufnahmen waren die Farben nicht ganz so kräftig. Der Ton jedoch war in voll ausreichender Lautstärke und sehr gut verständlich.

      Etwas mehr Ausstattung, insbesondere ein Fotolicht und ein echter Zoom würden dem Gerät sicher gut tun.
      Ich vergebe hier die Bewertung 6




      Themes/Wallpaper:
      Das Gerät unterstützt Themes, bzw. bei Motorola Designs genannt. Es sind 3 Designs vorinstalliert. Eigene Designs lassen sich direkt im Handy erstellen. Hierzu wählt man eins von 3 „Skins“ aus und fügt dann je nach Wunsch Hintergrundbild, Bildschirmschoner, und die Töne für Anrufe, Mailbox, Nachrichten, Datenrufe sowie Kalenderalarm hinzu.
      Alternativ kann man die vorinstallierten Designs auch entsprechend ändern.
      Wie beim Punkt Display schon erwähnt, kann man leider keine animierten Bilder als Hintergrund einfügen. Als Bildschirmschoner jedoch sehr wohl.
      Durch die Möglichkeit eigene Designs zu erstellen vergebe ich hier die Bewertung 9



      Besonderheiten:
      Wie eingangs schon erwähnt besitzt das Gerät ein spezielles Menü für Mobile TV.

      Motorola Typisch lässt sich praktisch jede Anwendung separat sperren. Das hat einmal den Vorteil das man nicht ungewollte Aktionen durchführt, wie z.B. Internet, zum anderen lassen sich private Dinge wie das Telefonbuch, SMS, Bilder usw. vor unliebsamen Augen schützen.

      Im Menü Sicherheit finden wir ein Untermenü „Anrufbeschränkungen“! Hier gibt es die Möglichkeit eingehende oder abgehende Anrufe zu Filtern. Zur Auswahl stehen in beiden Kategorien:
      • Alle
      • Keine
      • Telefonbuch
      Wählt man „Telefonbuch“ können bei abgehenden Anrufen nur Nummern gewählt werden die im Telefonbuch gelistet sind. Bei Eingehenden Anrufen, kommen jedoch auch Anrufe durch die „Anonym“ dh. Ohne Nummernübertragung sind.
      Wählt man den Punkt „Keine“ kann weder ein Anruf getätigt werden, noch kommen Anrufe durch.
      Eine echte „Blacklistfunktion“ ist dieses jedoch nicht, da wie beschrieben anonyme Anrufe durchkommen.
      In Verbindung mit dem sperren des Telefonbuches kann man so jedoch einen wirksamen Schutz gegen unbefugtes benutzen einrichten.
      Die gesamte Funktion ist durch den Sperrcode geschützt.

      Eine weitere Besonderheit findet sich ebenfalls im Menü „Sicherheit“! Hier gibt es das Untermenü „Private Daten“! Kontakte können damit geschützt, sprich für andere nicht sichtbar gemacht werden. Leider gilt das nur für Kontakte auf der SIM Karte und nicht für solche die im Telefonspeicher abgelegt sind. Den Code hierfür gibt es nur beim Mobilfunkbetreiber. Alternativ kann jedoch bei der Abfrage des Codes noch einmal die Menütaste gedrückt werden. Danach verlangt das Gerät den 6 stelligen Sicherheitscode. Auf diese weise lässt sich der Code für Private Daten auch ändern.

      Das Gerät verfügt über einen Flugzeug - Modus

      HSDPA:
      Dies ist sicher die größte Besonderheit an diesem Gerät.
      Zu meinem großen Pech gehört aber leider das ich an meinem Wohnort keine UMTS Versorgung habe. Somit konnte ich leider nicht testen wie die Verbindungsgeschwindigkeit ist wenn ich das Handy als Modem nutze. Ohne UMTS Versorgung betrug der Aufbau zu der Vodafon Live Seite direkt auf dem Handy 17 sek.
      In einem Gebiet mit UMTS Versorgung allerdings, war die Geschwindigkeit mit 14 sek. auch nicht viel schneller. Das Herunterladen eines Musikstückes mit 2,74 MB dauerte 24 sek. Mobile TV auf der Vodafon Live Seite lässt sich in angenehmer Form anschauen. Der Browser erlaubt die Darstellung im Vollbildmodus und die Bilder werden vollkommen verzögerungsfrei übertragen. Mit diesem Gerät macht es also Spaß mal eben kurz Fernseh zu gucken. Einen ganzen Spielfilm jedoch würde ich mir auf diese weise nicht anschauen.
      Die Besonderheiten die dieses Gerät biete veranlassen mich hierfür – insbesondere durch HSDPA - die Bewertung 8 zu vergeben.



      Fazit:
      Das Gerät bietet insgesamt eine mittlere bis gute Ausstattung. Wer ein Handy sucht das klein und gut zu verstauen ist und bzgl. Kamera sowie Musikplayer nicht allzu große Ansprüche stellt der wird damit zufrieden sein.
      Für diejenigen die oft mit dem Handy ins Internet gehen ist die HSDPA Kompatibilität sicher eine hervorragende Sache.
      Der erwartete WOW-Effekt blieb bei mir jedoch leider aus.
      Der Gesamtbewertungsdurchschnitt liegt trotz allem bei der Note 8



      Nachtrag:
      Ich habe diesen Bericht nach bestem Wissen und Gewissen sowie mit größtmöglicher Sorgfalt gemacht.
      Sollte jemand Fehler in den Angaben entdecken, so bitte ich darum mir diese mitzuteilen.
      Die Bewertung ist zum Teil sicher Subjektiv. Sie spiegelt das eigene Empfinden des Autors wieder und erhebt keinen Anspruch zu einer Entscheidungshilfe.
      Sollte euch dieser Testbericht gefallen haben, so würde ich mich über eine Bewertung dieses Threads sehr freuen


      Vielen Dank herkules4, dass ich diesen Testbericht für die TT'ler zur Verfügung stellen darf.
      Link zum Original: klick
      Vergleich: LG G2 & Note 3: http://www.youtube.com/watch?v=bAWiKH98gkM

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      • #4
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