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Testbericht: Samsung I9300 Galaxy S III

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  • Testbericht: Samsung I9300 Galaxy S III

    Testbericht Samsung Galaxy S III

    Was war das für eine Spannung, als das Galaxy S III noch nicht offiziell vorgestellt war. Viele Spekulationen haben sich um den Nachfolger des sehr erfolgreichen Galaxy S II im Internet breit gemacht. Von der Keramik-Rückseite bis hin zur 12 Megapixel Kamera war eigentlich alles im Gespräch. Letztendlich hat keines der gerade erwähnten Features Einzug in das neue Flaggschiff aus dem Hause Samsung gefunden. Mit Hardware-Features, die sich größtenteils dem Vorgänger anpassen (vom Quad-Core und dem aufgebohrten Display mal abgesehen) mag das Gerät nicht auf den ersten Blick überzeugen. Aber auf den Zweiten…oder Dritten. Jedenfalls spaltet das Galaxy S III die Geister, wie man es zuvor nur selten bei Smartphones erlebt hatte.

    Damit ihr euch einen eigenen Eindruck vom Gerät vermitteln könnt, möchte ich euch das SGS III im nun folgenden Testbericht etwas genauer vorstellen.



    Hauptfunktionen des Galaxy S III:


    • - 4,8“ HD (720 x 1280 Pixel) Super AMOLED Touchscreen mit 16,7 Mio. Farben, Gorilla Glass 2
    • - Exynos 4212 Quad-Core CPU mit 1,4 Ghz
    • - 16GB, 32GB, 64GB interner Speicher (in Deutschland wird als freies Gerät nur die 16GB-Variante vermarktet – Vodafone bietet exklusiv die 32GB-Version an)
    • - MicroSD-Speicherkartenslot
    • - Bluetooth 4.0
    • - WLAN 802.11 a/b/g/n
    • - HSDPA/HSUPA
    • - GPS/GLONASS
    • - MP3 Player
    • - UKW-Radio
    • - 3,5mm Klinkenbuchse
    • - 8 Megapixel Kamera mit Auto-Fokus und LED-Leuchte
    • - Zero-Shutter-Lag (keine Auslöseverzögerung)
    • - BestPicture-Modus
    • - Full HD Videoaufnahme
    • - 1,9 Megapixel Front-Kamera
    • - NFC
    • - S-Voice
    • - Wechselbarer Li-Ion Akku mit einer Kapazität von 2.100 mAh




    Lieferumfang:



    Alles was man braucht, aber auch nicht mehr. Das könnte der Leitsatz sein, wenn man sich den Lieferumfang des Samsung Galaxy S III anschaut. Der Nutzer bekommt nämlich neben dem Smartphone zwar alles was an Zubehör zwingend im Alltag benötigt wird, Extras darf man hier aber nicht erwarten:
    • - 1 x Samsung Galaxy S III Mobiltelefon
    • - 1 x Li-Ion Akku (wechselbar) mit 2.100 mAh Kapazität
    • - 1 x kabelgebundenes Stereo-Headset von sehr guter Qualität
    • - 1 x USB-Kabel
    • - 1 x Ladeadapter f. USB-Kabel
    • - Sowie die übliche Kurzanleitung (deutsch und englisch) sowie diverse Werbe-Flyer (ChatOn) und einer Garantie-Karte


    Wer seinem Smartphone mehr Zubehör an die Seite stellen möchte, muss extra in die Tasche greifen. Auch die auf dem Presse-Event vorgestellte Ladefunktion via Induktion wird nur mittels optionalem Zubehör möglich sein. Ein Release hierfür wird für Herbst angepeilt.




    Gehäuse & Verarbeitung:



    Wie immer an dieser Stelle möchte ich hier damit beginnen, euch das Gerät etwas näher zu beschreiben. Wie bei den beiden Vorgängern des S III sticht der noch größere Touchscreen deutlich hervor und zieht die Blicke auf der Frontseite komplett auf sich. Kein Wunder, immerhin handelt es sich dabei um ein Super AMOLED HD-Screen. Über dem Display befinden sich links die 1,9 Megapixel Frontkamera sowie die Sensoren zur Steuerung der Displayhelligkeit sowie zum Deaktivieren des Displays während Telefonaten. Links daneben ist der Lautsprecher platziert, der lediglich bei Anrufen benötigt wird. Links neben dem Lautsprecher herrscht gähnende Leere – zumindest auf den ersten Blick. Hier hat Samsung nämlich versteckt eine kleine LED platziert, die bei der weißen Version des SGS III tatsächlich erst sichtbar wird, wenn sie wirklich aktiv ist. Dies ist etwa bei verpassten Ereignissen, geringem Akkuladestand oder auch bei einem aktiven Ladevorgang der Fall. Die LED leuchtet übrigens in vier verschiedenen Farben: Grün, rot, weiss und blau. Unterhalb des Touchscreens ist mittig der typische Home-Button platziert. Rechts und links daneben wieder unsichtbar (sofern die Beleuchtung deaktiviert ist) zwei Sensor-Tasten. Hierbei handelt es sich um die ebenfalls altbekannten Tasten mit üblicher Funktion (eine Ebene zurück navigieren bzw. das Options-Menü des jeweiligen Bildschirms aufrufen).
    Oben am Gerät hat Samsung mittig die Aussparung platziert um den Akkudeckel zu entfernen (das SGS III hat einen wechselbaren Akku!). Links daneben ist die 3,5mm Klinkenbuchse – auf der rechten Seite sitzt eines der beiden Mikrofone.
    Die Unterseite ist noch schneller erklärt: Micro-USB Buchse sowie das zweite Mikrofon. Fast genauso schnell geht die Erläuterung der beiden Seiten des Smartphones: Rechts befindet sich der bei Samsung übliche Power-Button der das Gerät Ein-/Aus schaltet und auch die Tastensperre aktiviert/deaktiviert (durch zusätzliches „Wischen“ über den Bildschirm).
    Links ist lediglich die Lautstärke-Wippe platziert.
    Kommen wir abschließend noch zur Rückseite des Galaxy S III: Auch hier hat sich Samsung eher zurückgehalten. Im oberen Viertel der Rückseite befinden sich LED-Leuchte, Kamera und Lautsprecher in einer horizontalen Linie. Etwas weiter darunter prangt der SAMSUNG – Schriftzug. Weitere Design-Elemente hat Samsung einfach mal wegfallen lassen. Keine Verzierungen des Akkudeckels, nicht mal ein Hinweis auf die Auflösung der verbauten Kamera – Understatement nennt man das dann wohl 

    Hier noch die Skizze aus der Bedienungsanleitung, die euch die eben beschriebenen Elemente nochmal grafisch darstellt:



    Weiter geht’s mit der Verarbeitung. Das erste Mal möchte ich diesen Punkt nochmals untergliedern, da dies beim Galaxy S III meiner Meinung nach sehr sinnvoll ist. Zunächst wie gewohnt zur Verarbeitung: Im Großen und Ganzen macht das Gerät einen sehr guten Eindruck. Auch bei kräftigerem Anpacken lassen sich dem Gerät keine störenden Geräusche oder sonstige negativen Punkte nachsagen. Leider musste ich bei meinem Gerät bereits kurz nach dem Auspacken einen kleinen Mangel feststellen: Der sehr sehr dünne Akkudeckel hatte bei mir bereits einen seitlichen Riss, der sich dummerweise genau ein einem der Befestigungs-Clips für den Deckel gebildet hatte. Ich muss zur Verteidigung sagen, dass es sich bei meinem Gerät um KEIN Neugerät handelt und der Vorbesitzer entsprechend gewütet haben könnte. Dennoch macht das nicht gerade einen sehr vertrauenserweckenden Eindruck, gerade wenn man den Akkudeckel entfernen bzw. wieder aufclipsen möchte. Natürlich mag jetzt der Ein oder Andere sagen dass man eben gewisse Einbußen bei geringem Gewicht hinnehmen muss, ich sehe das aber etwas anders: Bereits beim SGS II war der Akkudeckel sehr dünn. Dadurch, dass sich jetzt beim SGS III die Fläche des Deckels vergrößert hat (er geht ja jetzt über die komplette Rückseite!) macht dies den Deckel aber noch instabiler. Ich hätte mir hier etwas dickeres Material gewünscht und dafür auch etwas größere Abmessungen bzw. ein geringfügig höheres Gewicht in Kauf genommen. Ansonsten kann das Smartphone aber – wie eigentlich von Samsung gewohnt – überzeugen.
    Zweiter Teil: Wertigkeit. Dies möchte ich hier ganz klar zur Verarbeitung differenzieren, da dies häufig miteinander verwischt wird. Das Gerät sieht sehr edel aus wenn man es einfach irgendwo liegen hat – etwas schwieriger wird das Urteil wenn man es letztendlich wirklich in der Hand hat und es fühlen kann. Bereits kurz nach der Vorstellung wurde Kritik laut an dem gewählten Material – nämlich Kunststoff. Selbstverständlich hat dieses Material Nachteile, es hat aber auch Vorteile; daher muss wirklich jeder für sich selbst abschätzen, was hier dominiert.

    Vorteile Kunststoff:
    • - Leichter als beispielsweise Metall
    • - Günstiger (auch wenn das wohl nur Cent-Beträge ausmacht)
    • - Bessere Empfangs- und Sendeeigenschaften des Smartphones


    Nachteile Kunststoff:
    • - Wertigkeit oftmals deutlich unter anderen Materialien
    • - Ggf. anfälliger gegenüber Kratzern oder anderen Beschädigungen
    • - Griffigkeit


    Das Galaxy S III fühlt sich für mich nicht wirklich hochwertig an. Das wäre gegenüber der Wave-Reihe die ja zu einem Großteil aus Metall/Alu besteht nicht gerecht beurteilt (die anderen Features aussen vor gelassen!). Es fühlt sich aber auch nicht billig an. Man kann es in etwa mit der Materialwahl des Samsung Galaxy S I vergleichen, nur hat man bei der Bedienung des S III ein etwas angenehmeres Gefühl, was auf jeden Fall den Schluss zulässt dass am Material gearbeitet wurde.
    Ein Punkt der mir während des Tests extrem aufgefallen ist: Die Griffigkeit des kompletten Geräts. Personen die ab und an zu schwitzigen Händen neigen bzw. etwas kleinere Hände haben, könnten beim SGS III auf Probleme stoßen. Zum einen wegen der Größe (zumindest bei Einhand-Bedienung), zum anderen aber wirklich deshalb, weil die Rückseite bei nassen Händen sehr rutschig werden kann. Also schön auf das Gerät aufpassen! Wie immer bei den nicht ganz günstigen Modellen rate ich euch hier, das Gerät wirklich vor dem Kauf mal in die Hand zu nehmen. Dies dürfte extrem bei der Kaufentscheidung und auch bei der Farbwahl helfen.


    Touchscreen:



    Ein weiterer Punkt, der bereits kurz nach der Vorstellung heftig kritisiert und diskutiert wurde, ist der verbaute Touchscreen. Samsung hat sich für eine Super AMOLED Lösung entschieden. Beim SGS II vertraute man noch auf ein Super AMOLED Plus – Screen. Der Unterschied der beiden Technologien liegt in dem Aufbau der Pixel. Die Plus-Variante besitzt eine feinere Unterteilung, wodurch das – vor allem von älteren Phones bekannte – Gitter-Muster im Display nahezu unsichtbar wird. Bei der Super AMOLED Variante hingegen ist die berüchtigte Pentile-Matrix wieder zu erkennen, allerdings wirklich nur wenn man extrem genau hinschaut, wobei man sagen muss dass dieses kleine Manko bei Texten besser zu erkennen ist als bei normalem Betrieb im Menü oder bei Bildern. Weiterer negativer Punkt: Die Plus-Displays waren bei Sonnenlicht deutlich besser - was das Ablesen angeht - als es bei den Super AMOLED-Displays der Fall ist. Dieser Unterschied wurde ja damals so hervorgehoben, als das SGS II vorgestellt wurde. Für mich unverständlich, warum man also beim Nachfolger in diesem Punkt wieder ein Schritt zurück macht. Ich kenne die Begründung seitens Samsung – diese lasse ich aber nicht gelten: Wenn eine Technik auf dem Markt eingeführt wird muss man als Hersteller auch dahinter stehen und Verantwortung dafür übernehmen, dass diese Technik ausgereift und gut durchdacht ist.
    Die Größe von 4,8 Zoll ist ganz klar Geschmackssache, kann aber nicht als negativem Punkt angezählt werden, da man hier das Nutzungsverhalten berücksichtigen muss. Mir persönlich ist das Display nicht zu groß – gerade beim Surfen oder beim Gamen kommt es halt doch auf die Größe an. Wer solche Anwendungen nicht nutzt, wird sich vermutlich auch nicht für solch ein Gerät entscheiden. Ich kann bei richtiger Haltung des Geräts alle Punkte auf dem Display mit nur einer Hand erreichen, dies erleichtert die Bedienung immens.
    Die Auflösung des Displays ist mit 720 x 1280 Pixel (bei 16,7 Mio. Farben) sehr hoch und für mich bei dieser Displaydiagonalen auch ausreichend. Zwar wird das Gerät ab Werk mit Android 4.0.4 ausgeliefert, die vom Galaxy Nexus bekannten virtuellen Tasten, die ganz unten am Display eingeblendet werden besitzt das Gerät allerdings nicht (wodurch effektiv mehr Platz zur Darstellung von Inhalten vorhanden ist). Dafür sind die Sensor-Tasten zuständig.

  • #2
    Tastatur:



    Eine Tastatur hat das Samsung Galaxy S III streng genommen ja gar nicht – genau wie die beiden Vorgänger des Geräts. Die Bedienung läuft fast ausnahmslos über den Touchscreen ab und gestaltet sich dank dessen Größe auch sehr komfortabel. So gut wie alle Elemente (Buchstaben beim Schreiben von Nachrichten, Zahlen beim Tippen von Telefonnummern, etc.) sind sehr groß dargestellt und können daher kaum verfehlt werden. Beim Schreiben von Nachrichten stehen dem Nutzer wieder verschiedene Tastaturtypen und Eingabemodi zur Verfügung. Im Hochformat kann zwischen einer normaler 3x4 Handytastatur oder einer virtuellen QWERTZ-Tatstatur gewählt werden. Wird das Handy im Schreibmodus ins Querformat gedreht, erscheint automatisch eine QWERTZ-Tastatur im Querformat. Positiver Nebeneffekt: Die Schaltflächen werden nochmals größer dargestellt. Aktiviert man dann noch die Texterkennung, gelangt man auch wieder zu einem Modus, den man spätestens seit dem Galaxy S II doch sehr vermisst: Swype. Nur hat dieser Modus beim S III jetzt einen anderen Namen, nämlich T9 Trace. Die Funktionsweise ist indes gleich geblieben. Einen Punkt möchte ich noch zu den beiden Sensor-Tasten unterhalb des Displays loswerden: Die Beleuchtungsdauer der Tasten kann vom Nutzer festgelegt werden. Man hat hier neben „immer deaktiviert“ und „immer ein“ noch zwei Zeitspannen von 1,5 Sekunden und 6 Sekunden zur Wahl. Ich habe mich dazu entschlossen die Beleuchtung während meines Tests zu deaktivieren. Warum? Erstens funktionieren die Tasten auch ohne Beleuchtung (man weiss sowieso nach kurzer Zeit bereits wo sich diese befinden) und zweitens werden bei der weissen Version des Galaxy S III leider nicht nur die Tasten angestrahlt, sondern auch ein größerer Bereich drum herum. Dies hätte wirklich nicht sein müssen und macht einen etwas „billigen“ Eindruck.


    Menü:


    [img=http://www.abload.de/thumb/galaxysiiiwidgetsozodz.png]

    Das Menü wurde beim SGS III komplett überarbeitet. Es gliedert sich jetzt insgesamt in drei verschiedene Kategorien: Hauptmenü, Widgets sowie heruntergeladene Anwendungen.
    Im Hauptmenü bekommt der Nutzer wie üblich die Möglichkeit, sein Smartphone zu individualisieren, Einstellungen vorzunehmen und natürlich Apps zu verwalten bzw. zu starten. Die Menüpunkte können durch einen Klick auf die linke Sensortaste wieder nach Belieben geordnet werden. Ausserdem hat man erstmals ab Werk die Möglichkeit, Anwendungen im Hauptmenü auszublenden. Diese Einstellung ist für mich sehr sinnvoll, da man so keine unnötigen Einträge im Menü hat und dieses dadurch auch nicht in die Länge zieht und damit eine Unübersichtlichkeit droht. Das Gerät kommt ab Werk mit folgenden Menüpunkten:

    AllShare Play - - - - - S Planner - - - - - - MP3-Player - - - - - - Video-Player
    ChatOn - - - - - - - - Eigene Dateien - - - Galerie - - - - - - - - S Memo
    Samsung Apps - - - - Play Store - - - - - - Kamera - - - - - - - - Internet
    Kontakte - - - - - - - - Nachrichten - - - - - UKW-Radio - - - - - S Voice
    Rechner - - - - - - - - - Telefon - - - - - - - - Einstellungen - - - Downloads
    Dropbox - - - - - - - E-Mail - - - - - - - - - Game Hub - - - - - - - Google Mail
    Google+ - - - - - - - Latitude - - - - - - - - Maps - - - - - - - - Google+ Messenger
    Music Hub - - - - - Navigation - - - - - - Local - - - - - - - - - - - S Suggest
    Sprachmemo - - - - Google-Suche - - - - talk - - - - - - - - - - - - Uhr
    Weitere Dienste - - YouTube - - - - - - - BILD - - - - - - - - - - - Video Hub

    Ausserdem sind noch diverse andere Apps vorinstalliert (z. B. Lieferando oder my Taxi), die sich aber deinstallieren lassen. Daher tauchen sie in obiger Liste nicht auf. Die Reihenfolge kann natürlich abweichen – wie erwähnt lassen sich die Einträge individuell anordnen.

    Der zweite Reiter – „Widgets“ – stellt im Prinzip das Menü dar, das wir vom Homescreen des SGS II kennen. Da hat man durch einen langen „Druck“ auf den Homescreen das Widget-Menü anwählen können. Beim SGS III hat man dem Menü also eine eigene Kategorie spendiert. Aber warum?
    Nun – bereits nach dem ersten Öffnen wird den meisten Nutzern klar werden warum. Es können einfach viel mehr Informationen dargestellt werden. Man bekommt nämlich nicht nur den Namen und eine kleine Vorschau des Widgets präsentiert, sondern ein größeres Vorschaubild gepaart mit der Information, wie viel Platz das Widget nachher auf dem Homescreen einnehmen wird. Also eine absolut korrekte und sehr gute Entscheidung dieses Menü jetzt im Hauptmenü mit ein zu gliedern.

    Der dritte Reiter – „heruntergeladene Anwendungen“ – stellt genau das dar, was eigentlich durch den Namen auch schon zu erahnen ist. Wählt man diese Kategorie aus, erscheinen nur noch die Apps, die der Nutzer selbst heruntergeladen und auf dem Gerät installiert hat. Alle System-Anwendungen werden ausgeblendet.


    Kamera:



    Mit eines der Herzstücke des Samsung Galaxy S III ist wohl auch die Kamera. Die besitzt zwar mit 8 Megapixel keine überragende Auflösung, allerdings wurden hier vor allem in der Software Verbesserungen erzielt. Die Kamera besitzt selbstverständlich einen Autofokus sowie eine rückwärtige LED-Leuchte, die auf Wunsch bei Fotos und Videos unterstützt. Zu den bereits angesprochenen Software-Verbesserungen gehört neben einer Auslöseverzögerung von quasi 0 Sekunden (sowas hab ich bei einem Mobiltelefon bislang wirklich nicht erlebt!) auch der von älteren Geräten (INNOV8) bereits bekannte, kurzzeitig aber wieder verschwundene Serienbild-Modus. Der wurde aber keinesfalls einfach nur wieder implementiert – er wurde sogar aufgebohrt. Wird die Serienbildfunktion angewählt, erscheint unten im Bildschirm ein Zähler von 0/20. Je länger der Nutzer jetzt auf dem Auslöse-Button bleibt, desto mehr Bilder werden direkt nacheinander geschossen (volle 8 MPX-Auflösung). Möchte man die Auswahl hingegen etwas einschränken, kann man oben im Display den Modus „Bestm. Einstellung“ auswählen. Hier werden mit einem Druck auf den Auslöser 8 Bilder geschossen – das Gerät schlägt anschließend aus diesen 8 Fotos automatisch das Beste zum Abspeichern vor. Auf Wunsch können natürlich auch mehrere bzw. alle Bilder gespeichert werden.
    Eine weitere Verbesserung ist der Modus „HDR“ (High Dynamic Range). Dabei handelt es sich im Prinzip um eine ähnliche Funktion, die bereits aus früheren Geräten bekannt ist. Dort hieß sie noch „WDR“ (Wide Dynamic Range) und war nicht ganz so weit entwickelt. Beim SGS III werden bei diesem Modus mehrere Bilder geschossen, aber nur zwei abgespeichert. Ein „normales“ Foto und ein Bild, welches im Prinzip aus mehreren anderen Bildern mit verschiedenen Belichtungseinstellungen zusammengeschustert wurde. Hört sich erst einmal etwas stümperhaft an, hat aber den Vorteil, dass man extrem dunkle oder helle Stellen auf den Bildern gut ausgleichen kann. Und das Beste daran: Es funktioniert auch wirklich!

    Was die Qualität der geschossenen Bilder angeht bin ich eigentlich restlos begeistert. Die Qualität ist wirklich hervorragend und auch bei schlechten Lichtverhältnissen bzw. nachts gelingen durch die starke LED-Leuchte noch recht ansehnliche Bilder. Für ein Smartphone absolut ausreichend – an das PureView 808 kommt es aber natürlich nicht ran, dies spielt aber auch in einer anderen Liga (sowohl was die Cam, als auch die Hard- und Software anbelangt).
    Damit ihr euch vom Kamera-Modus ein ausführliches Bild machen könnt, liste ich euch die verfügbaren Einstellungsmöglichkeiten wie gewohnt einzeln auf:

    Foto-Modus:
    • - Wechsel zwischen Front- und Hauptkamera
    • - Fotolicht: Aus, An, Automatisch
    • - Aufnahmemodus: Einzelnaufnahme, Serienbildaufnahme, HDR, Smile, Beauty, Panorama, Cartoon, Aufnahme senden, Foto mit Buddy teilen
    • - Fokus-Modus: Autofokus, Makro, Gesichtserkennung
    • - Wechsel zwischen Foto- und Videokamera
    • - Auslöser
    • - Galerie-Shortcut
    • - Schnellzugriffe bearbeiten
    • - Szenen-Modus: Ohne, Portrait, Landschaft, Nacht, Sport, Party/Innen, Strand/Schnee, Sonnenuntergang, Morgendämmerung, Herbstfarbe, Text, Kerzenlicht, Hintergrundbeleuchtung
    • - Belichtungswert: -2 bis +2
    • - Selbstauslöser: Aus, 2 Sek., 5 Sek., 10 Sek.
    • - Effekte: Ohne, Negativ, Schwarz & Weiß, Sepia
    • - Auflösung: 8 Megapixel (3264x2448), 6 Megapixel WIDE (3264x1836), 3.2 Megapixel (2048x1536), 2.4 Megapixel WIDE (2048x1152), 0.9 Megapixel WIDE (1280x720), 0.3 Megapixel (640x480)
    • - Weißabgleich: Automatisch, Tageslicht, Bewölkt, Glühlampe, Fluoreszent
    • - ISO: Automatisch, 100, 200, 400, 800
    • - Messung: Zentriert, Spot, Matrix
    • - Sichtbarkeit im Freien: Ein / Aus
    • - Bildstabilisator: Ein / Aus
    • - Automatischer Kontrast: Ein / Aus
    • - Hilfslinien: Ein / Aus
    • - Bildqualität: Sehr fein, fein, normal
    • - GPS-Tag: Ein / Aus
    • - Gekippt sichern: Ein / Aus
    • - Speicher: Telefonspeicher, Speicherkarte
    • - Zurücksetzen


    Video-Modus:
    • - Wechsel zwischen Front- und Hauptkamera
    • - Aufnahmemodus: Normal, für MMS
    • - Fotolicht: Aus, An
    • - Wechsel zwischen Video- und Fotomodus
    • - Auslöser
    • - Galerie-Shortcut
    • - Schnellzugriffe bearbeiten
    • - Belichtungswert: -2 bis +2
    • - Selbstauslöser: Aus, 2 Sek., 5 Sek., 10 Sek.
    • - Effekte: Ohne, Negativ, Schwarz & Weiß, Sepia
    • - Auflösung: 1920x1080, 1280x720, 720x480, 640x480, 320x240
    • - Weißabgleich: Automatisch, Tageslicht, Bewölkt, Glühlampe, Fluoreszent
    • - Sichtbarkeit im Freien: Aus, Ein
    • - Bildstabilisator: Aus, Ein
    • - Hilfslinien: Aus, Ein
    • - Videoqualität: Sehr fein, fein, normal
    • - Gekippt sichern: Aus, Ein
    • - Speicher: Telefon, Speicherkarte
    • - Zurücksetzen


    Zu den Videoaufnahmen des Galaxy S III muss ich sagen, dass man hier noch etwas mehr hätte herausholen können. Die Bildqualität geht soweit in Ordnung, der Sound ist noch verbesserungswürdig – aber davon könnt ihr euch mit Hilfe der am Ende verlinkten Testberichte ja selbst einen Eindruck verschaffen.


    Bedienung:



    Ein weiterer Punkt der sicherlich für die Mehrzahl der potenziellen Nutzer interessant sein dürfte. Schließlich kommen einem beim Anblick der Abmessungen, gepaart mit dem Gewicht schon die ein oder anderen Zweifel, ob das Gerät wirklich das Richtige ist. Immerhin muss man es auch weiterhin geschickt transportieren können und hier hat die männliche Welt nun mal nicht so viele Möglichkeiten wenn man von der Hosen- bzw. Hemdtasche und einer Innentasche etwa am Jacket mal absieht. Man könnte hier jetzt sagen dass sich die Abmessungen im Vergleich zum Vorgänger kaum verändert haben – das möchte ich aber nicht. Klar ist der Unterschied jetzt nicht weltbewegend groß, aber wir sprechen hier immerhin um einen Gegenstand, den man meist den ganzen Tag am Körper trägt. Damit ihr euch die Dimensionen besser vorstellen könnt, liste ich euch die Daten des SGS II und des SGS III mit auf:

    Samsung Galaxy S II Abmessungen:
    125 x 66 x 8,49 mm bei einem Gewicht von 116 Gramm


    Samsung Galaxy S III Abmessungen:
    137 x 71 x 8,6 mm bei einem Gewicht von 133 Gramm

    Es hat sich also doch schon mehr als nur „wenig“ getan – vor allem in Hinblick auf das Gewicht. Natürlich könnte man hier jetzt sagen dass ein höheres Gewicht gleichzeitig eine höhere Wertigkeit vermittelt. Das ist normalerweise auch so – nur beim SGS III kann dieser Eindruck leider nicht wirklich aufkommen (siehe Unterpunkt „Wertigkeit“ im Kapitel „Gehäuse & Verarbeitung“). Am Ende des Testberichts findet ihr noch Vergleichsbilder des Galaxy S III zum Vorgänger. Neben den Abmessungen könnt ihr hier auch Eindrücke der Veränderungen bzgl. des Displays bekommen.

    Kurz noch ein Punkt zur Bedienung im Hinblick auf die Software. Wie oben bereits erwähnt kommt das Gerät ab Werk mit Android 4.0.4 Dies bringt neben nützlichen Änderungen vor allem auch eine andere Optik mit, die sich mit der eigenen Benutzeroberfläche von Samsung (TouchWIZ) sehr gut in Einklang bringen kann. Alle Menüpunkte sind klar beschriftet und schnell zu erreichen. Die Navigation im Menü läuft dank Quad-Core Prozessor super flüssig ab. Lediglich bei der Rückkehr aus dem Menü bzw. aus Apps auf den Homescreen kann es zu kurzen Ladezeiten der dort befindlichen Anwendungen kommen. An der Hardware dürfte dies nicht liegen, sodass sich dieser Schnitzer via Software-Update ausbessern lassen dürfte.


    Akku, Sprachqualität & Empfang:



    Das Galaxy S III wurde auch in Sachen Akku-Performance verbessert. Einerseits wurde an der Hardware aufgestockt, andererseits wurde an Android 4.0.4 mit TouchWIZ 5.0 wohl auch noch weiter gefeilt um die Energieeffizienz zu verbessern. Das Gerät kommt ab Werk mit einem 2.100 mAh starken Li-Ion Akku, der sich übrigens auswechseln lässt. So bleibt einerseits die Flexibilität beim Nutzer erhalten, andererseits stehen die Tore für Erweiterungs-Packs wie es sie schon beim SGS II gab wieder weit offen. Doch auch ohne diese Power-Packs liefert das S III eine durchaus gute Leistung ab. Im täglichen Gebrauch hatte ich am Abend noch eine Restkapazität von ca. 50%, leicht schwankend je nachdem wie stark welche Art von Anwendung genutzt wurde (Hinweis: Der Modus „Energiesparen“ wurde nicht genutzt; damit hätte man sicherlich auch noch ein paar %-Punkte rausholen können). Das Gerät war ständig im Datenmodus eingeloggt und konnte frei synchronisieren, auch WLAN war – sofern vorhanden – aktiv. Die Displayhelligkeit war auf den Modus „Automatisch“ gestellt. Eine Nutzung über zwei Tage hinweg kommt für mich momentan nach den ersten paar Ladezyklen allerdings noch nicht in Frage. Warum? Nun…der Akku würde das wahrscheinlich schon mitmachen, jedoch kann man ja nie im Voraus wissen, wie oft man das Gerät am Tag wirklich benötigt. Daher gehe ich auch weiterhin auf Nummer sicher und hänge das Gerät über Nacht an die Steckdose.

    Die Sprachqualität hat mich beim Samsung Galaxy S III bereits ab dem ersten Gespräch absolut überzeugt. Der Gesprächspartner kommt sehr natürlich und wenn gewünscht auch mit mehr als ausreichender Lautstärke rüber. Im Vergleich zum Vorgänger meiner Meinung nach eine ganz klare Verbesserung. Dementsprechend fällt auch mein Urteil bzgl. des Empfangs aus. An Orten, an denen das SGS II gerne man zwischen den verschiedenen Netzstandards hin und her wechselte, verhält sich das S III auf H+ Ebene recht ruhig. Auch die Internet-Performance hat sich verbessert, was meine Vermutungen bestätigt: Das Galaxy S III ist in Sachen Sprachqualität und Empfang auf jeden Fall eine Verbesserung im direkten Vergleich zum Vorgänger.

    Kommentar


    • #3
      Media- & Musikplayer:



      Wie immer an dieser Stellte möchte ich mit dem Video-Player beginnen. Dieser spielt wieder die gängigen Formate ab (siehe SGS II - hier hat sich nicht viel verändert). Eine Neuigkeit bekommt der Nutzer aber bereits kurz nach dem Öffnen der Video-Übersicht zu sehen: Die Videos verfügen jetzt nicht mehr „nur“ über ein Vorschaubild, sondern über ein animiertes Vorschauvideo im Miniaturformat. Nach der Auswahl des gewünschten Videos beginnt die Wiedergabe wie üblich im Hochformat – dies lässt sich durch Kippen des Geräts aber auch ins Querformat abändern. Dann kann das SGS III seinen HD-Bildschirm auch vollends ausspielen: Videos sehen darauf einfach erstklassig aus. Die Helligkeit des Bildschirms lässt sich unabhängig von der gewählten Einstellung im System individuell festlegen.
      Tippt der Nutzer während der Wiedergabe einmal auf das Display, erscheint die allseits bekannte Navigations-Leiste oben und unten auf dem Bildschirm. Oben werden neben Titel, Akkustatus, Uhrzeit und Lautstärkebutton keine nennenswerten Objekte dargestellt. Unten hingegen erscheinen die Steuerungstasten für den Videoplayer (Zurück, Pause/Start, Vorwärts). Darüber läuft die bekannte Zeitleiste durch die es dem Anwender ausserdem auch erlaubt, innerhalb eines Videos zu scrollen. Links von den Steuerungselementen kann das Bildformat eingestellt werden – rechts befindet sich die nächste Neuerung: Mit einem Druck auf diesen Button verkleinert sich der Wiedergabebildschirm auf Widget-Größe und kann so im Handy-Betrieb weiterhin genutzt werden. Das bedeutet, ihr könnt im Internet surfen, auf Facebook chatten oder auch einfach nur in den Tiefen des Menüs stöbern, ohne auf euer Lieblingsvideo verzichten zu müssen. Eine sehr coole Funktion meiner Meinung nach. Diese Funktion haben wir sicherlich auch dem Prozessor des SGS III zu verdanken.
      Über die linke Sensortaste hingegen können noch weitere Einstellungen aufgerufen werden:
      • - Nach Geräten in der Nähe suchen
      • - Senden via
      • - Kapitel-Vorschau
      • - Zuschneiden
      • - Über Bluetooth wiedergeben
      • - Video-Auto aus festlegen
      • - Details
      • - Videohelligkeit (Stufe 1 – 10 und „Automatisch“)
      • - Automatisch nächste Datei abspielen: Ein / Aus
      • - Wiedergabegeschwindigkeit: -0,5x - +1,5x
      • - SoundAlive
      • - Untertitel: Ein / Aus
      • - Farbton: Normal, warm, kalt
      • - Sichtbarkeit im Freien: Ein / Aus




      Das war’s dann auch „schon“ an Einstellungsmöglichkeiten. Abschließend noch zur Wiedergabequalität: Wie oben schon erwähnt bringt das riesige, hochauflösende Display die Videos 1a herüber. Und auch der Lautsprecher auf der Rückseite leistet in Anbetracht seiner Größe gute Arbeit. Die Lautstärke ist ausreichend, es könnte aber etwas mehr Volumen bzw. Bass vorhanden sein – aber wie gesagt: Für die Größe ist die Leistung in Ordnung. Etwas mehr Eindruck macht da wieder das mitgelieferte Headset. Ehrlich gesagt habe ich das schon vermutet, als ich das Teil aus dem Karton auspacken durfte, denn es handelt sich dabei um das selbe Headset, welches auch beim Galaxy Note beiliegt – und das war dort schon erstklassig. Der Videomodus bietet neuerdings für den Headsetbetrieb auch eine Art Equalizer. Das Ganze nennt sich hier nur „SoundAlive“ und bietet etwas abgespeckt vier vorkonfigurierte Einstellungsmöglichkeiten zur Auswahl:
      • - Normal
      • - 7.1 Kanäle virtuell
      • - Video
      • - Aufnahme


      Alle vier Modi verändern die Audio-Wiedergabe merklich – wem welches Profil am ehesten zusagt wird aber letzten Endes wohl Geschmackssache bleiben.



      Weiter geht’s mit dem MP3 Player: Nachdem man diesen entweder über den Menüeintrag oder über das Widget (gibt’s übrigens auch für den Video-Player) gestartet hat, erscheint wieder die von älteren Modellen bekannte Musikbibliothek. Der Nutzer hat hier die Möglichkeit seine Titel nach verschiedenen Kriterien zu sortieren:
      • - Alben
      • - Interpreten
      • - Genre
      • - Music Square
      • - Ordner
      • - Komponisten
      • - Jahre
      • - Am häufigsten wiedergegeben
      • - Kürzlich wiedergegeben
      • - Zuletzt hinzugefügt


      Nachdem man also über die Kategorie den gewünschten Song gefunden hat, kann die Wiedergabe auch schon losgehen. Mittig im Wiedergabebildschirm findet der Nutzer das Album-Cover (sofern vorhanden – ansonsten werden Cover vom System angezeigt). Darüber befindet sich wie im Videomodus die Leiste zum Regeln der Lautstärke sowie die Titelinformation. Unterhalb des Covers sind die beiden Shortcuts für den Shuffle- sowie den Wiederholungsmodus, gefolgt von der horizontalen Timeline, die wieder das Scrollen innerhalb eines Titels ermöglicht. Ganz unten sitzen schließlich noch die Steuerungstasten, die genau wie beim Videoplayer wieder aus Zurück, Pause/Start, und Vorwärts bestehen. Links davon ist der Direktzugriff zu SoundAlive, rechts der Shortcut zur Musikbibliothek/zum Wiedergabebildschirm (je nachdem, wo man sich gerade befindet). Besonders zu erwähnen wäre noch, dass die Leisten oben und unten nicht wie beim SGS II verschwinden, nachdem man eine Zeit lang keine Eingabe getätigt hat, sondern eben dauerhaft im Bildschirm eingeblendet bleiben. Durch das große Display stört das kaum, es ist eher eine Steigerung beim Komfort.
      Über die linke Sensortaste können wieder zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten ausgerufen werden:
      • - Zu Schnellliste hinzufügen
      • - Über Bluetooth wiedergeben
      • - Musik senden via
      • - Zu Wiedergabeliste hinzufügen
      • - Details
      • - Einstellen als…
      • - Sound Alive (Equalizer – Profile siehe Screenshot oben)
      • - Wiedergabegeschwindigkeit
      • - Musik-Menü
      • - Liedtexte: Ein / Aus
      • - Musik-Auto aus: Ein / Aus




      Kommen wir zum Schluss noch zur Wiedergabequalität: Beim rückwärtigen Lautsprecher kann ich eigentlich dasselbe Fazit abgeben, wie im Punkt vorher beim Videoplayer. Die Titel werden ausnahmslos alle in ausreichender Lautstärke wiedergegeben und auch die Qualität ist in Ordnung. Ich würde beide Punkte etwas oberhalb des Vorgängers ansiedeln – das bedeutet aber auch, dass noch deutlich Luft nach oben besteht.
      Im Headset-Betrieb gefällt mir das SGS III auch beim MP3-Player deutlich besser. Mit Hilfe des sehr umfangreich gestalteten Equalizers kann nahezu jeder seine favorisierte Klangeinstellung ausfindig machen – ansonsten legt man eben kurzerhand ein eigenes Profil an. Die Wiedergabe über das mitgelieferte Headset ist im Punkto Lautstärke mehr als ausreichend und die Qualität ist ebenfalls auf einem sehr hohem Niveau anzusiedeln.

      Kommentar


      • #4
        Verbindungen:



        In Sachen Verbindungen steht das Galaxy S III anderen aktuellen Smartphones fast in keiner Kategorie nach, nur LTE kann das Gerät nicht. Dies würde ich zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht als K.O.-Kriterium hier anbringen, da LTE hier in Deutschland zum einen noch nicht wirklich flächendeckend ausgebaut ist. Zum anderen ist diese Bandbreite bisher sowieso „nur“ für das mobile Surfen gedacht. Sollte sich das Gerät bei einem eingehenden Anruf im LTE-Netz befinden, erfolgt zuerst eine Umbuchung. Davon wird der Nutzer zwar nicht wirklich etwas merken, dem Akku allerdings hilft das ständige Wechseln zwischen zwei Frequenzen aber nicht wirklich. Konkret unterstützt das Gerät folgende Technologien:
        • - Bluetooth 4.0
        • - USB-Tethering
        • - WLAN a/b/g/n
        • - WiFi-direct
        • - WLAN Tethering
        • - AllShare
        • - AllSharePlay
        • - EDGE
        • - GPRS
        • - HSPA+ (bis zu 21 MBit/S)
        • - HSUPA (bis zu 5,76 MBit/S)
        • - UMTS
        • - TV-Out via optionalem HDMI-Adapterkabel
        • - S Beam
        • - Buddy Photo Share-Funktion
        • - NFC (Near Field Communication)
        • - GPS/GLONASS


        Man sieht also, dass hier doch nur wenige Wünsche offen bleiben. Im Großen und Ganzen reichen die vom Galaxy S III gebotenen Möglichkeiten locker aus. Ansonsten wäre das wohl unter „Nörgeln auf hohem Niveau“ zu verbuchen.


        Weitere Extras:

        Direct Call:



        Die Funktion “Direct Call” bezeichnet genau das, was sie auch schon aussagt. Hat man Kontaktdetails oder eine eingegangene SMS vor sich und führt das Gerät dann in die normale Telefon-Position (also ans Ohr bzw. an die Wange), startet das Gerät automatisch einen Telefonanruf. Dies funktioniert aber nur an den zuvor genannten „Orten“ im Menü – direkt aus dem SMS-Menü heraus (bzw. aus dem Fenster in dem Nachrichten verfasst werden) ist diese Funktion nicht möglich. Durchaus ein nettes Feature, dies war aber beim SGS II schon relativ flott über wenige Klicks zu erreichen. Also kein „must have“.

        Smart Stay:



        Mehr Interesse bekommt hingegen die Funktion “Smart Stay”. Vorab: Es gibt bestimmte Momente in denen diese Funktion nicht angewendet werden kann, doch dazu später mehr.
        Aktiviert man diesen Modus, erscheint in regelmäßigen Abständen in der Benachrichtigungsleiste oben ein Augen-Symbol. Dies bescheinigt die Aktivität des „Smart Stay“ Mode. Denn in diesen Abständen wird kurz die Frontkamera aktiviert um zu checken, ob der Nutzer noch auf das Display schaut. Dies soll vor allem zum Energiesparen beitragen. Ein Display auf maximaler Helligkeit ist schließlich nicht gerade zu verachten was den Akkuverbrauch angeht. Zu den angesprochenen „Problemen“: „Smart Stay“ funktioniert nur wenn:
        • - Der Nutzer im richtigen Winkel auf das Display schaut
        • - Die Helligkeit ausreichend ist
        • - Mit Brillenträgern scheint das Gerät ab und an auch nicht ganz klar zu kommen

        Im Großen und Ganzen hat die Funktion durchaus das Potenzial sich durchzusetzen – dafür wird allerdings noch etwas Arbeit nötig sein um die Zuverlässigkeit zu erhöhen. „Smart Stay“ alleine wäre für mich aber längst kein Kaufargument oder ein Punkt, der beim Kauf ausschlaggebend sein könnte.


        S Beam:



        Diese Funktion ist nicht wirklich neu bzw. individuell. S Beam ist im Grunde genommen nichts anderes als das vielleicht eher bekannte Android Beam. Diese Funktion erlaubt es, Daten mit anderen Geräten via NFC (Near Field Communication) auszutauschen. Dabei werden die beiden kompatiblen Geräte „Rücken an Rücken“ gelegt – der Versender muss jetzt nur noch den Bildschirm berühren und die Übertragung der Datei beginnt. Im Prinzip also ein etwas umständlicher aber „cooler“ (da bislang noch selten genutzt) Datenaustausch via Funk. Nichts was man nicht auch via Bluetooth oder WLAN lösen könnte.


        S Voice:



        Hier möchte ich etwas ausholen: Fans des Galaxy S II (bzw. teilweise sogar noch des S I) werden wissen, dass auf diesen beiden Geräten auch schon eine Sprachwahl bzw. Sprachbefehle vorhanden waren. Dort war dies durch zwei Apps voneinander getrennt – beide liefen im Hintergrund über den Dienst „Vlingo“. S Voice nutzt in der deutschen Version wieder denselben Dienst. Positiv oder negativ? Ich meine negativ. Das deutsche S Voice ist im momentanen Zustand absolut nicht zu gebrauchen. An die eingeschränkte Funktionalität im Vergleich zu Apple’s Siri könnte man sich ja eventuell noch gewöhnen. Dass aber teilweise nicht mal der Aufweckbefehl richtig funktioniert - ganz zu schweigen von einer grausamen deutschen Übersetzung im Menü (nicht nur in S Voice) – ist ein kleines Armutszeugnis. Die Funktion wurde von Samsung auf dem Event Anfang Mai so groß beworben – was man aber da in der deutschen Version abgeliefert hat grenzt schon fast an Frechheit. Ich kann nur hoffen, dass es für den Dienst möglichst bald ein Update gibt, der die größten Fehler ausbügelt.
        Trotz der Tatsache dass S Voice momentan eher im Beta-Status ist, möchte ich natürlich etwas darauf eingehen. Der Nutzer kann verschiedene „Befehle“ sagen, die das Gerät dann auch entsprechend ausführt. Folgende Möglichkeiten sind bisher gegeben:
        • - Sprachwahl (Kontakt via Sprachanwahl anrufen)
        • - SMS (SMS verfassen und an Kontakt verschicken)
        • - Kontakte suchen
        • - Navigieren (Navi starten)
        • - Notiz (Notiz mit gesprochenem Inhalt anlegen)
        • - Termine (Neue Termine im S Planner hinterlegen)
        • - Aufgabe (Neue Aufgaben im S Planner hinterlegen)
        • - Musik (Musikwiedergabe starten)
        • - Status in den Social Networks aktualisieren
        • - Suche starten
        • - Anwendungen öffnen
        • - Tonaufnahme starten
        • - Fahrmodus aktivieren/deaktivieren
        • - Alarme erstellen
        • - Timer erstellen
        • - Abfrage über das Wetter starten
        • - Einfache Telefonsteuerungen (bspw. WLAN starten)
        • - Antworten finden (ähnlich der Suche-Funktion)


        Natürlich ist die obige Liste jetzt nicht wirklich klein. Dadurch, dass S Voice aber längst nicht so „flexibel“ wie Siri ist, müssen die oben aufgeführten Befehle nahezu auswendig gelernt werden, damit die Funktion auch ordnungsgemäß ausgeführt werden kann. Ansonsten startet man entweder eine ungewollte Aktion (im schlimmsten Fall ruft man irgendwelche Kontakte an, wobei man dies durch die „Autom. Wählen“-Funktion einschränken kann) oder das Gerät reagiert gar nicht bzw. fordert eine erneute Eingabe an.

        Im Großen und Ganzen hat mich die Funktion bisher überhaupt nicht überzeugen können. Mal schauen in wie fern sich das zukünftig bessern wird, denn eine wirkliche Konkurrenz zu Siri ist S Voice im Moment nicht.


        Kalender:



        Mit Freude darf ich vermelden, dass beim SGS III nicht irgendein Kalender zum Einsatz kommt, sondern der bereits vom Galaxy Note bekannte „S Planner“. Der Unterschied? Neben der Optik hat Samsung auch an der Bedienung bzw. am Funktionsumfang Hand angelegt. Der S Planner ist komplexer als der vom SGS II bekannte Kalender und bietet meiner Meinung nach gleichzeitig aber eine übersichtlichere Darstellung. Fairerweise muss man hier natürlich noch erwähnen, dass auf einem größeren Display mit höherer Auflösung auch alles etwas anders dargestellt werden kann.
        Beim Erstellen von neuen Terminen unterscheidet das SGS III zwischen einem Ereignis und Aufgaben (die genaue Definition bzw. die zur Verfügung stehenden Felder werde ich euch gleich noch auflisten). Termine können entweder durch Doppelklick auf das gewünschte Datum angelegt werden – oder aber man klickt auf den unteren Bereich des heutigen Tages. Diese Art funktioniert natürlich immer nur am heutigen Tage.

        Zur Verfügung stehende Felder beim Anlegen von Ereignissen:
        • - Kalender: Eigener Kalender, Samsung Kalender, Googlemail Kalender
        • - Titel
        • - Von … bis …
        • - Ganzer Tag? Ja / Nein
        • - Wiederholen: Einmaliges Ereignis, täglich, jeden Werktag (Mo – Fr), wöchentlich (jeden Mo), monatlich (jeden dritten Mo), monatlich (an Tag 18), Jährlich (am 18. Juni)
        • - Ort
        • - Beschreibung
        • - Erinnerungen: 15 Min. vorher, 20 Min. vorher, 25 Min. vorher, 30 Min. vorher, 45 Min. vorher, 1 Std. vorher, 2 Std. früher, 3 Std. früher, 12 Std. früher, 1 Tag vorher, 2 Tage vorher, 1 Woche vorher, Anpassen
        • - Aktivierte Benachrichtigung bei Erinnerung? Ja / Nein
        • - Memos: S Memo erstellen, Mit S Memo verknüpfen
        • - Bilder: Foto aufnehmen, Bilder


        Zur Verfügung stehende Felder beim Anlegen von Aufgaben:
        • - Aufgabe: Meine Aufgabe
        • - Titel
        • - Fälligkeitstag
        • - Kein Fälligkeitsdatum? Ja / Nein
        • - Erinnerung: Aus, An Fälligkeitsdatum, Anpassen
        • - Priorität: Hoch, mittel, niedrig
        • - Gruppe: Standard
        • - Beschreibung
        • - Memos: S Memo erstellen, mit S Memo verknüpfen
        • - Bilder: Foto aufnehmen, Bilder


        Die angelegten Events erscheinen dann direkt im Kalender als Eintrag am jeweiligen Tag. Über einen kleinen Pfeil am rechten oberen Rand fährt seitlich eine Leiste in das Display. Hier kann der Nutzer sehr schnell zwischen den verschiedenen Kalenderansichten wechseln. Diese wären: Jahr, Monat, Woche, Tag.
        Wer nicht immer erst in das Menü wechseln möchte um zum Kalender zu gelangen hat selbstverständlich noch die Möglichkeit, Widgets auf dem Homescreen zu platzieren. Neben einer kleinen Agenda von Terminen gibt es noch zwei große (4x4) Widgets, welche die Kalender- bzw. Aufgabenansicht darstellt. Auch eine „Mini-heute“ Version des S Planners ist ab Werk vorinstalliert.


        Telefonbuch:



        Ich denke zu diesem Punkt muss ich nicht wirklich viel sagen, daher lasse ich hier einfach mal die nackten Fakten des Menüs sprechen:
        • - Namenspräfix
        • - Vorname
        • - Zweiter Vorname
        • - Nachname
        • - Namenssuffix
        • - Telefon mobil
        • - Telefon privat
        • - Telefon Arbeit
        • - Fax dienstlich
        • - Fax zuhause
        • - Pager
        • - Andere
        • - E-Mail privat
        • - E-Mail Arbeit
        • - E-Mail andere
        • - Benutzerdefiniert
        • - Adresse privat
        • - Adresse Arbeit
        • - Adresse andere
        • - Benutzerdefiniert
        • - Geburtstag
        • - Jahrestag
        • - Andere
        • - Benutzerdefiniert
        • - Gruppen: Nicht zugewiesen, ICE – Notfallkontakte, Arbeitskollegen, Familie, Freunde, Meine Kontakte, Starred in Android
        • - Klingelton
        • - Vibrationsmuster
        • - Phonetischer Name
        • - Organisation: Firma, Beruf
        • - IM: AIM, Windows Live, Yahoo, Skype, QQ, Google Talk, ICQ, Jabber, Benutzerdefiniert
        • - Memos
        • - Spitzname
        • - Webseite
        • - Internetanruf
        • - Beziehung

        Kommentar


        • #5
          Fazit:



          Ja das Fazit. Einerseits fällt es mir hier relativ leicht (was höchstwahrscheinlich daran liegen könnte, dass ich sehr lange das SGS II genutzt habe bzw. noch nutze), andererseits ist es doch auch ein kleiner Zwiespalt in dem ich mich momentan befinde. Selbstverständlich ist das Samsung Galaxy S III ein absolut cooles und vor allem schnelles Gerät. Quad-Core, HD-Display, 8 Megapixel Kamera mit verbesserter Software und einer Auslösezeit von nahezu 0 Sekunden, eine Reihe von Benachrichtigungsfunktionen (Smart Alert, LED-Leuchte), Akku mit mehr Kapazität – diese ganzen Features sprechen für das SGS III. Allerdings gibt es auch einige Dinge die dagegen sprechen bzw. den Gesamteindruck dann doch mildern: Eine absolut vermurkste S-Voice Funktion, der Rückschritt bei der Displaytechnik (nicht Auflösung!), die Materialauswahl und letztendlich der Preis. Wobei dieses Argument nur im direkten Vergleich mit dem Vorgänger bzw. dem Galaxy Nexus zieht. Besitzer dieser beiden Geräte müssen sich ernsthaft die Frage stellen, ob sich der Wechsel für den momentan noch immer stolzen Preis von ca. 550 €uro (guenstiger.de) lohnt; oder ob man wartet bzw. das Gerät komplett überspringt. Mich persönlich hat das Gerät nicht überzeugt was meine Entscheidung die Bestellung bei Amazon zu stornieren noch untermauert hat. So lange mein SGS II weiter seinen Dienst verrichtet, werde ich zunächst auf kein anderes Gerät umsteigen; dazu fehlt mir momentan einfach noch der Mehrwert.

          Übersicht der positiven Punkte des SGS III:
          • - Sehr flotte Navigation im Menü möglich dank Quad-Core und optimierter Benutzeroberfläche
          • - Sehr ansprechend gestaltete Benutzeroberfläche
          • - Großes 4.8“ Super AMOLED HD-Display
          • - 8 Megapixel Kamera mit verbesserten Software-Features (BestPicture, Auslöseverzögerung, HDR, …)
          • - Umfangreiche Benachrichtigungsfunktionen bei verpassten Ereignissen
          • - 2100 mAh Akku ermöglicht (je nach Nutzungsverhalten) eine lange Laufzeit
          • - Wechselbarer Akku sowie Speicherkartenslot


          Übersicht der negativen Punkte des SGS III:
          • - Bei meinem Testgerät befand sich bereits der erste Riss am rückseitigen Akkudeckel. Das bestätigt meinen Eindruck eines nicht gerade langlebigen Bauteils (was den Gesamteindruck schon etwas trübt)
          • - Im Voraus angepriesene Software-Features absolut nicht zu gebrauchen (S-Voice momentan noch eine Zumutung denn Erleichterung)
          • - Durch die Größe des Geräts und die Materialauswahl dürfte das Smartphone bei einigen Nutzern nicht mehr ganz so sicher in der Hand liegen (Stichwort „Einhandbedienung“)
          • - Preis- / Leistungsverhältnis nicht überzeugend da der Preis des SGS II / Galaxy Nexus schon zu weit im Keller ist
          • - Display trotz maximaler Helligkeit bei direkter Sonneneinstrahlung quasi nicht abzulesen
          • - Lautsprecher – für die Verhältnisse (Bauform bzw. Dicke des SGS III) vielleicht in Ordnung, dennoch mir persönlich etwas zu schwach auf der Brust was Volumen und Lautstärke angeht



          Neutraler Punkt: Die Farbauswahl. Nach der Vorstellung war ich eigentlich ganz zufrieden mit den vorgestellten Farben – weiss und blau. Da Weiss absolut nicht meine Farbe ist, sollte es also blau werden. Nachdem diese Variante bereits beim Marktstart schon nicht rechtzeitig lieferbar war, sorgte das erst einmal für die erste kleine Ernüchterung. Als dann vermehrt Bilder im Internet aufgetaucht sind, die nun kein komplett blaues Galaxy S II mehr zeigten sondern viel mehr eine grau/blau Variante (je nachdem welche Lichtverhältnisse herrschen und die der Blickwinkel darauf ist) habe ich meine Bestellung sofort storniert. Gepaart mit der lila wirkenden Home-Taste vorne sieht das für mich einfach nicht stimmig aus – auch nach einer Live-Betrachtung im örtlichen Elektronikmarkt. Sicherlich auch wieder eine Geschmackssache – deshalb habe ich den Punkt auch unter „neutral“ eingefügt.

          Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass das Samsung Galaxy S III durchaus ein sehr reizvolles Gerät ist – aber nur für Nutzer, die nicht bereits ein relativ modernes Gerät (SGS II, Galaxy Nexus oder ähnlich) besitzen. Hier ist der Mehrwert, der die 550 €uro rechtfertigt einfach nicht geboten.

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          • #6
            Vergleichsbilder zwischen dem Samsung Galaxy S II und Galaxy S III (RAR-Archiv, 8,07 MB):

            http://www.sendspace.com/file/053ppw



            Bilder, mit dem Samsung Galaxy S III geschossen:







            Vergleichsbilder Aufnahmemodus „Normal“ und „HDR“ (RAR-Archiv, 138 MB):

            http://www.sendspace.com/file/frlu1c



            Bilder, mit dem Samsung Galaxy S III geschossen (RAR-Archiv, 203 MB):

            http://www.sendspace.com/file/lhnmoe



            Videos, mit dem Samsung Galaxy S III gedreht (Youtube-Channel):

            http://www.youtube.com/watch?v=pLquv2MI2xM&feature=plcp

            http://www.youtube.com/watch?v=vb-IDOgbCRY&feature=plcp

            http://www.youtube.com/watch?v=aOEuuR1M2no&feature=plcp

            Kommentar


            • #7
              Hier gehts zum Thread.
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