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Bankfrage (zweiter Teil vor allem an Sparkassenkunden)

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  • Bankfrage (zweiter Teil vor allem an Sparkassenkunden)

    Ich bin sehr enttäuscht von meiner Privat-Bank. Mit dem Vorfall von heute abend habe ich in der neuen Filiale das gleiche schlechte Verhältnis von 5:4 wo der Geldeingabeautomat nicht funktioniert (also in 5 Besuchen geht er 4 Mal nicht) wie in der alten vor dem Umzug.

    Kann die Bank etwa einen Grund haben, dies absichtlich zu machen? Sind einer Bank eingehende Überweisungen lieber als bar eingezahltes Geld? Gibt es Gründe, warum der Automat nach z.B. 21 Uhr oder bei bestimmten Leuten nicht funktioniert?

    Kann ich Schadensersatz fordern weil die Leistung so häufig nicht erbracht wird? Es ist eine Raiffeisen-Volksbank.

    Darum überlege ich jetzt verstärkt, mein Privatkonto zur Sparkasse zu schaffen wo auch mein Geschäftskonto ist. Meine Bedenken: Ich habe gelesen, daß zumindest einzelne Sparkassen rechtlich bedenklich die Betreffe von Überweisungen lesen um Leute, die Geschäfte mit Privatkonten abwickeln in ein Geschäftskonto zu zwingen. Was ist, wenn die Sparkasse behauptet, ich würde (zu) viele Buchungen die nach Geschäft riechen über das Privatkonto abwickeln?

    Bestimmt hat doch jemand bei TT diese Konstellation (also Privat- und Geschäftskonto bei der Sparkasse) und kann mir von seinen Erfahrungen damit berichten !?!

    Oder eine andere Lösung: Ich lese immer wieder von diesen Direkt-Banken. Kann man an den Geldautomaten dieser CashGroup auch (kostenlos) Geld einzahlen?

  • #2
    Die lesen nicht von vornherein deine Betreffzeilen (das macht der Computer aufgrund des GWG und neuerdings für die Terrorabwehr, dazu später), der Index hierfür, ist die Anzahl der Überweisungen sowie die Summen, es geht auch mehr um die Eingänge, als um die Ausgänge. Der normale Privatmann hat selten mehr als 3 Eingänge pro Monat, Ausnahme wäre Ebay und ein 400€ Job. Standardeingänge wie Kindergeld etc. sind ausgenommen. Die jeweiligen Limits hängen von den einzelnen Spasskassen ab wie kulant die das handeln.
    Aber wenn du eh ein Geschäftskonto dann dort hast, sollte es keine Probleme geben... Erfahrung ist aus dem Ruhrgebiet. Die haben nur schnell was wenn ich zuviel Barverkehr über das Konto gibt.

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    • #3
      Ich hatte vor einigen Jahren ein privates Studenten-Girokonto bei der örtlichen Sparkasse. Als ich meine Plattensammlung (1800 Scheiben) langsam anfing über eBay zu verticken, wurde mein kostenloses Studentenkonto ohne irgendeine Meldung (!) einfach auf ein Geschäftskonto umgestellt (nach Verkauf der ersten ca. 80-100 Scheiben in einem rel. kurzen Zeitraum).

      Nach langem Beschweren bekam ich die bereits in Rechnung gestellten Gebühren erstattet (man merkt sowas natürlich erst beim Quartalsabschluss) und daraufhin hab ich sofort die Bank gewechselt, hin zu einem blauen Global Player. Da isses wurscht ob du 1 oder 1000 Bewegungen auf dem Konto hast.

      Und das kann ich dir auch nur raten. Die Großen sind da nicht so zimperlich.


      Zur Cash-Group: In dieser sind die Deutsche Bank, Dresdner, Postbank, Hypo, Commerzbank (und damit auch Comdirect) und seit neustem auch die Norisbank (wegen Übernahme durch Deutsche Bank). Wenn du Kunde einer dieser Banken bist kannst du an allen Partnerinstituten kostenfrei abheben. Einzahlen kannst du aber nur bei "heimischen" Automaten.

      www.cashgroup.de



      Au revoir...
      Zuletzt geändert von DJ Wisdom; 04.12.2006, 03:33.

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      • #4
        Das Sparkassen die Verwendungszecke der ein- und ausgehenden Überweiusungen lesen, wage ich zu bezweifeln . Ich denke eher, das ein Konto, sobald es mehr als (beispielsweise) 30 Transaktionen im Monat hat, direkt umgeschlüsselt wird. Das wird wahrscheinlich automatisch passieren.

        Kann DJ Wisdom nur Recht geben: Die grösseren Privatbanken sind da etwas kulanter. Da ist es egal ob Du pro Monat 1 oder 1.000 Buchungsposten hast, sofern Du ein Konto mit Pauschalpreis wählst. Sobald es aber um ein Firmenkonto geht (im HR eingetragen), wird's auch bei den Großen wieder etwas kostenintensiver.

        -Andi-
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        • #5
          Re: Bankfrage (zweiter Teil vor allem an Sparkassenkunden)

          Original geschrieben von Goodzilla
          ...
          Kann die Bank etwa einen Grund haben, dies absichtlich zu machen? Sind einer Bank eingehende Überweisungen lieber als bar eingezahltes Geld? Gibt es Gründe, warum der Automat nach z.B. 21 Uhr oder bei bestimmten Leuten nicht funktioniert?

          Kann ich Schadensersatz fordern weil die Leistung so häufig nicht erbracht wird? Es ist eine Raiffeisen-Volksbank.
          ...
          zu meiner zeit am schalter waren die geräte recht empfindlich (ist ca. 8 jahre her). wenn leute dann so gut mitgedacht hatten & an den gelscheinen noch büroklammern oder andere fremdkörper waren, war es schon mal "game over"...

          ein anderer grund könnte viell. noch sein, wenn die versicherungssumme erreicht ist. wenn also mal jemand außergewöhnlich viel einzahlt ist viell. vorher schluß.

          klar ist ne gutschrift aus buchgeld lieber! kostet doch die bank viel weniger. glaubst du das werttransportunternehmen, daß die dinger lehrt, die kohle zählt & prüft, bündelt, etc. macht das umsonst?

          schadenersatz wohl kaum, ers wird wohl nicht in den agb, die deinem kk-vertrag zugrunde liegen drin stehen, daß du 24/7 geld einzahlen kannst, oder?
          "Wer immer und überall erreichbar sein muß gehört zum Personal", Horst Schroth - Herrenabend 2000
          "Das mit der Demokratie ist damals falsch verstanden worden. Man kann zu allem eine Meinung haben, man muß aber nicht. Daher gilt: Wenn man keine Ahnung hat - einfach mal die Fresse halten!", Dieter Nuhr - www.nuhr.de
          Aktuelle Angebote im Biete:

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          • #6
            Persönlich mach ich Sparkassen und auch Genossenschaftsbanken nicht so, weil ma örtlich zu stark gebunden ist, bei Privatbanken hat man einfach den Vorteil das man egal wo man gerade in Deutschland sind seine Bankgeschäfte erledigen kann.

            Wenn man mal mit dem Privatkonto in einen Geschäftskundentarif geswitcht wird ist das noch lange kein Grund wutendbrand gleich die Bank zu wechseln, meistens kann nämlich dein Kundenbetreuer das wieder ändern.

            Das so ein Einzahlautomat mal ausfällt kann schon mal passieren, aber Schadensersatz bekommst du dafür sicher nicht. Ansonsten finde ich das Einzahlungen selten so dringend sind wie Auszahlungen, da ist das doch nicht so ein arges Problem. In unserer Gegend sind die Einzahlautomaten ohnehin nur sehr selten anzutreffen.

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            • #7
              sehr interessanter thread, meine meinung/erfahrung zum thema banken:

              - geldeinzahler werden häufig bei kleinen banken durch die mitarbeiter selbst geleert/bestückt. und störungen kommen da immer mal vor, meist wenn fremdkörper in den schacht kommen. kundensperren kenne ich nicht.

              - automatische umstellungen sind eine sauerei, sowas wäre für mich auch ein grund zu kündigen. aber wohin dann? ich hatte letztens bei der ackermann-bank auch eine unangenehme erfahrung, mir wurde eine überweisung aus dem ausland nach mehr als 3 monaten rückbelastet - und ich dann in die filiale, da macht mir der gerade-mal-nichtmehr-azubi an, ich hätte aber viele buchungen auf meinem konto (vielleicht 20 im betreffenden quartal aus verkäufen meiner überdrüssigen dinge) und erklären konnte er mir sowieso nicht, warum denn jetzt die überweisung rückgebucht wurde. im gegenteil: tag darauf eine belehrende email bekommen, dass der auftraggeber meinen namen fehlerhaft geschrieben hatte und daher automatisch zurück.

              also auf so einen "service" kann ich verzichten, ich wage mal zu sagen, dass das bei einer sparkasse/raiba nicht ohne anruf veranlasst wird, da man sich ja doch noch etwas auch kunden verpflichtet fühlt, die nur 5stellige anlagen haben.

              - mein tipp: mach einfach 2-3 kostenlose girokonten auf und teste, dann behalte die besten 2 und verteile die überweisungen. interessant wäre vielleicht auch eins im europ. ausland, kostet ja auch nicht mehr entgelt mittlerweile.

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              • #8
                Original geschrieben von hasenhirn

                also auf so einen "service" kann ich verzichten, ich wage mal zu sagen, dass das bei einer sparkasse/raiba nicht ohne anruf veranlasst wird, da man sich ja doch noch etwas auch kunden verpflichtet fühlt, die nur 5stellige anlagen haben.
                Da halte ich durchaus für ein Gerücht. Denke das die grossen Privatbanken in Deutschland mehr an ihrem Kunden hängen, als VoBa oder Sparkasse um's Eck.

                -Andi-
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                • #9
                  Es geht so. Mein Arbeitgeber (die "Ackermann"-Bank ) macht 88 % Ihres Umsatzes NICHT mit Privatkunden, sondern mit Großkunden und v.a. auf dem Parkett.

                  Von daher sehe ich das anders.


                  Die Großbanken legen andere Schwerpunkte. Eine DB interessiert es eigentlich nicht , ob du 100 oder 1 Buchung in der Woche hast.

                  Eine Sparkasse schaut aufgrund des viel kleineren Kundenkreises eher auf die Konten Ihrer Kunden und moniert da einiges. Eine Großbank automatisiert dafür umso mehr, da man anders nicht konkurrenzfähig ist (v.a. im globalen Geschäft).


                  Au revoir...

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                  • #10
                    Original geschrieben von DJ Wisdom
                    Es geht so. Mein Arbeitgeber (die "Ackermann"-Bank ) macht 88 % Ihres Umsatzes NICHT mit Privatkunden, sondern mit Großkunden und v.a. auf dem Parkett.
                    Bei der Deutschen Bank ist es ja so, das die vor einigen Jahren alle Privatkunden loswerden wollten indem sie die zur Bank24 zwangsmigrieren wollten ... ob man sich da noch als Privatkunde noch wohlfühlen würde, wenn man weis das die einem schon abservieren wollten.

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                    • #11
                      Also wenn der Automat bei 4 von 5 Besuchen defekt ist, ist das ein viel größeres Ausmaß als "kann schon mal passieren". Zudem er meistens ohne ersichtlichen Grund nicht funktioniert.

                      Einmal war die Klappe zu Geldeingabe dauerhaft an, einmal war wohl recht eindeutig ein Softwareupdate schief gelaufen - in allen anderen Fällen zeigte er mir den Menüpunkt "einzahlen" einfach nicht an... da kommt einem schon der Verdacht, daß es absichtlich geschehen könnte.

                      Ich bin nun mal kein Standardkunde. Viele bezahlen mich bar - entweder weil es in der Branche so üblich ist, andere weil sie eine kleine Dienstleistung schnell abgeschlossen haben wollen und andere weil dies Teil ihrer Firmenpolitik ist.

                      Das bedeutet noch lange nicht, daß ich täglich Geld einzahlen möchte.... 2-3 Mal im Monat würde reichen, aber bei unserer VoBa-Raiba (heißt hier Augusta-Bank) ist das anscheinend ein Roulettespiel. Und ein Automat ist für mich nun mal dafür da, daß ich ohne Stress mit Öffnungszeiten Geld ein- und auszahlen kann...

                      Das Kontomodell ungefragt umzustellen hatten wir in der Familie schon mehrmals. Jedesmal wurde es auf das teuerste Modell umgestellt (auch bei mir) - den anderen Familienmitglieder hat das schon für den Bankwechsel gereicht. Zudem sind die Mitarbeiter in beiden Filialen die wir kennengelernt haben relativ selbstgerecht, manchmal etwas unzuverlässig und unfreundlich und haben seltsame Vorstellungen von der Kreditbearbeitung. Nachdem ich mitbekommen habe, daß bei der sauteuren Citibank sogar Sozialhilfeempfänger Kreditkarten und Kleinkredite bekommen fühle ich mich bei bestimmten Dingen bei dieser Bank noch mehr benachteiligt.

                      Ein weiteres Problem ist, daß in der näheren Umgebung nur Sparkasse und RaiBa Filialen haben und es so mit Einzahlungsautomaten sowieso mau aussieht.

                      Der Automat der Sparkasse funktioniert übrigens immer - leider kostet mich dort die Einzahlung jedesmal 33 cent...

                      Naja, ich werde dann wohl doch mal unverbindlich mit dem Sparkassenberater sprechen was der mir so anbieten kann...

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                      • #12
                        Original geschrieben von Goodzilla
                        Ich bin nun mal kein Standardkunde.

                        Zudem sind die Mitarbeiter in beiden Filialen die wir kennengelernt haben relativ selbstgerecht, manchmal etwas unzuverlässig und unfreundlich und haben seltsame Vorstellungen von der Kreditbearbeitung.
                        Sagen wir mal so: wenn Du in der Bank so auftrittst wie gerne mal hier im Forum in diversen Threads, dann würde mich zumindest die Unfreundlichkeit nicht wirklich wundern... Unzuverlässigkeit allerdings und die Funktionsfähigkeit der Automaten sind dadurch nicht wirklich betroffen normalerweise.

                        Und absichtlich geht sowas auch nicht ausser Betrieb. Vielleicht ist die Technik veraltet o.ä. Schadenersatzansprüche im übrigen: nein. Wofür denn? Welchen Schaden hast Du denn?

                        Seltsame Vorstellungen von Kreditbearbeitung haben oft auch Kunden, insbesondere Geschäftskunden. "Ne Bilanz? Was wollen Sie denn damit? Ne BWA? Was is datt denn? Steuerberater? Hab ich nich..." --Details würden mich aber mal interessieren

                        Und ein Privatkonto zweckfremd als Geschäftskonto zu nutzen ist auch nicht die feine englische Art...ebensowenig wie eine Umstellung ohne Information. Da sollte man schon auf den Kunden zugehen...stimme ich zu.
                        Auch ein Traumjob berechtigt nicht zum Schlaf am Arbeitsplatz.

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                        • #13
                          Original geschrieben von Erik Meijer
                          Seltsame Vorstellungen von Kreditbearbeitung haben oft auch Kunden, insbesondere Geschäftskunden. "Ne Bilanz? Was wollen Sie denn damit? Ne BWA? Was is datt denn? Steuerberater? Hab ich nich..." --Details würden mich aber mal interessieren
                          Full Ack

                          Eine ganze Menge Kunden in der schönen BRD fühlen sich dann auf den Schlipps getreten, wenn Sie mit 3 Pfändungen auf dem Konto, etlichen Schufa Einträgen und sonstigen Problemen keinen Kredit bekommen oder keinen Dispo. Man merkt jedem Kunden ganz deutlich an aus welchem Land er kommt. So schade es ist, aber die Ansprüche hier sind in vielen Fällen immens überzogen.


                          Original geschrieben von Martyn
                          Bei der Deutschen Bank ist es ja so, das die vor einigen Jahren alle Privatkunden loswerden wollten indem sie die zur Bank24 zwangsmigrieren wollten ... ob man sich da noch als Privatkunde noch wohlfühlen würde, wenn man weis das die einem schon abservieren wollten.
                          Fehler macht jeder mal - auch das Management. Jetzt funktioniert das Privatkundengeschäft umso besser, man muss nur wissen wie. Und unsere Kunden bekommen inzwischen wirklich guten und qualitativ hochwertigen Service.

                          Auch andere Banken treffen Fehlentscheidungen, das gehört dazu. Wobei ich mich immer wieder Frage was an der Bank24 eigentlich falsch war? War letztendlich nur ein anderer Name, that's all. Nur die Kunden haben dies anders verstanden.


                          Au revoir...

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                          • #14
                            Original geschrieben von DJ Wisdom
                            Wobei ich mich immer wieder Frage was an der Bank24 eigentlich falsch war? War letztendlich nur ein anderer Name, that's all. Nur die Kunden haben dies anders verstanden.
                            Sie haben es so verstanden, wie die Deutsche Bank es kommuniziert hat, als die (dann letztlich geplatzte) Fusion mit der Dresdner Bank anstand. Privatkundengeschäft zusammenlegen, ausgliedern in die Bank 24 als reine Retailbank. Vermögenskunden ab 200.000 Euro aufwärts in die Deutsche Bank.

                            Inhaltlich nachvollziehbar, aber absolut unclever die Entscheidung nach aussen verkauft. Das hat die Deutsche Bank seinerzeit massiv Kunden gekostet, die Dresdner kann letztlich froh sein, dass die Fusion nicht zustande kam, denn sonst wären auch da jede Menge Kunden von der Fahne gegangen.

                            Die Idee war nicht verkehrt, aber die Vermarktung nach aussen kam sehr arrogant rüber.
                            Auch ein Traumjob berechtigt nicht zum Schlaf am Arbeitsplatz.

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                            • #15
                              Bin seit 28 Jahren bei der örtlichen Sparkasse und unter´m Strich sehr zufrieden.Hatte auch noch nie Probleme mit Überweisungen,Einzahlungen oder Bankautomaten.
                              Für meine ebay Sachen hab ich mir allerdings ein eigenes Online Konto bei
                              der Sparkasse eingerichtet, der Bequemlichkeit und der Übersichlichkeit wegen.

                              Grüße,
                              dwarslöper

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