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  • Zitat von Brainstorm Beitrag anzeigen
    ...aber wenn man sie die Pizzafahrzeuge ansieht, dann ist da selten mehr als eine Bestellung auf einmal drin, weil es meinstens nicht anders ausgeht, und die Pizza eben 20-30 Minuten nach der Bestellung beim Kunden sein soll. Da ist wenig Luft für Optimierung.
    Allerdings zwingt auch niemand den Pizzadienst nur Elektroaustos zu benutzen, das lässt sich auch über einen Flottenmix und Aushilfsharer mit eigenem Auto (die zu Spitzenzeiten eh regelmäßig gebraucht werden) abdecken.
    Am Ende alles eine Frage der Systgemoptimierung.

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    • Zitat von 01833 Beitrag anzeigen
      du verkennst die bereits heute übliche Vorgehensweise bei der Auftragsplanung. Was meinst du, warum der Waschmaschinenmonteur nach Bestellung nicht morgen auf der Matte steht? Die Routen werden schon seit zig Jahren so optimiert, dass der Monteur montiert und nicht bzw. möglichst wenig fährt.
      Auftragsplanung ist natuerlich schon sinnvoll, aber die Moeglichkeiten sind eben begrenzt. Viele Kunden wo z.B. einer nur halbtags arbeitet oder ein aelteres Schulkind im Haushalt lebt, wollen verstaendlicherweise schon unbedingt einen Nachmittagstermin, damit nicht jemand extra Urlaub machen muss. Und ob der Monteur dann morgen oder uebermorgen kommt ist zwar meist egal, aber ein oder zwei Wochen will kaum jemand warten. Da zahlen die meisten Kunden dann lieber 20€ oder 30€ mehr.

      Zitat von 01833 Beitrag anzeigen
      Manche würden sagen, Zoe ist gar kein Auto, denn der kommt nicht aus Deutschland. Aber eben diese Leute würden einen Renault im Benz-Kleid ohne Murren kaufen, weil der Stern das Lumpenproletariat geil macht.
      Herstellungsort ist mir ziehmlich egal.

      Aber Zoe und A-Klasse kann man jetzt ueberhaupt nicht vergleichen. Die Zoe ist ein modifizierter und elektrifizierter Clio, die A-Klasse hat bestimmte Motoren und Gleichteile vom Megane, der schonmal selbst eine ganze Klasse drüber ist.

      Einiges an Technik wie die Getriebe sind aber schon eigene Mercedes-Teile, auch das Design ist wesentlich chicer als beim Megane, und die Materialanmutung doch um eine ganze Liga hoeher.

      Zitat von 01833 Beitrag anzeigen
      Bei uns kommen mehrere Pizzadienste mit elektrischen Mitsubishis und Zoes aus. Ausschließlich. Trotzdem habe ich noch nicht vom Zusammenbruch der Pizzalieferkette gehört. Und wir sind ländlich. Das Geheimnis scheint auch hier Fahrtoptimierung zu sein, denn spätestens seit dem Mindestlohn haben die zumindest bei uns nie nur eine Lieferung an Bord.
      Das hast du schonmal erwaehnt. Ein paar Tage spaeter war ich zufaellig bei Domino's in Gera, wo die ganzen Lieferfahrzeuge in der Einbahnstrasse neben der Bahnstrecke geparkt sind. Das sind ueberwiegend Seat Ibiza und ein paar Seat Mii.
      aatt na ceste

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      • Kurz hier:

        Deutsche Post: Elektroräder
        TNT: Elektroräder
        DHL: E-Scooter, sowie die reg. DHL Tranaporter
        Foodora: Fahrräder, E-Bikes, Elektroroller
        Mehrere Pizzerien: E-Smarts, Twizzys
        Online Supermakrt für Lebensmittel (Picnic): Ausschliessliuch Elektro Transporter
        Stadtwerke: Fahren mittlerweile auch öfters mit Elektrofahrzeugen rum (keine Ahnung, wer der technische Dienstleister ist, sind vermutlich Sonderumbauten, allerdings kein mir bekanntes Logo)
        Öffentlicher Nahverkehr: Ersten zwei strecken / Buslinien sind voll elektrisch nur noch unterwegs....

        Mit etwas Planung lässt sich das durchaus realisieren und ist nicht immer so schlimm, wie man sich dies ohne praktische Erfahrung vorstellen mag.

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        • Bei uns fahren die Stadtwerke e-up. Der Mitarbeiter meinte, abends seien sie fast leer und kommen dann an die Ladestation. Perfekt für seine Einsätze im Stadtgebiet.

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          • Zitat von trinec Beitrag anzeigen
            Foodora: Fahrräder, E-Bikes, Elektroroller
            Das besagt schonmal das es sich zwangslaeufig um eine Grossstadt handelt.

            Zitat von trinec Beitrag anzeigen
            Online Supermakrt für Lebensmittel (Picnic): Ausschliessliuch Elektro Transporter
            Das besagt das es sich um eine eine Grossstadt in NRW handelt.

            Zitat von trinec Beitrag anzeigen
            Danke, dem kann ich mich nur anschließen. Wir haben zahlreiche, reine e- Autos, als auch hybride (vorzugsweise i3 mit rangeextender). Keiner hatte je Probleme. Mich würde interessieren, Anja Terchova, ob dies nur durch Vorurteile existiert, oder tatsächlich mal selbst erlebt und aufgetreten ist.
            Den BMW i3 wuerde ich jetzt nicht als Hybriden sehen, da der Range Extender zu schwach fuer hoehere Geschwindigkeiten ist und auch den Akku nicht nachlaedt.

            Ausserdem glaub ich gibt in der aktuellen Version keinen Range Extender mehr als Option, dafuer wuerde aber der Akku groesser.

            Ansonsten finde ich gerade den BMW i3 vom Design her zu arg speziell, und die schmalen Reifen finde ich auch nicht so vertrauenswuerdig.


            Zuletzt geändert von Anja Terchova; 05.12.2018, 02:43.
            aatt na ceste

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            • Im Ernst, bist du schon mal ein Elektroauto jemals gefahren? Hast du nur mal versucht mit ner längeren Probefahrt dein Fahrprofil zu testen?

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              • Zitat von trinec Beitrag anzeigen
                Im Ernst, bist du schon mal ein Elektroauto jemals gefahren? Hast du nur mal versucht mit ner längeren Probefahrt dein Fahrprofil zu testen?
                Den Leuten wurde jahrelang eingetrichtert, was alles nicht geht. Da wäre es gefährlich, sich der Enttäuschung auszusetzen, die Propaganda der deutschen Hersteller als glatte Lügen zu entlarven.

                Als das iPhone kam, wurde kritisiert, dass der Akku nicht gewechselt werden kann, weil angeblich alle Akkus wechseln.
                Als das iPad kam, wird kritisiert, dass keine Speichermedien und DVDs abgespielt werden können, weil Tabletts das zwingend können müssen.
                Als die Apple Watch kam, wurde die Akkulaufzeit kritisiert, da kein Mensch seine Uhr täglich lädt.

                Als der Dacia kam, war nach Piechs Aussage der gebrauchte Golf die angemessene Antwort.
                Als Tesla sich aufmachte, den Roadster zu bauen sagten alle einhellig, Vollelektro geht absehbar überhaupt nicht.
                Als Tesla das Model S ankündigte, lachte man über die weiterhin verwendeten Standardakkus aus Notebooks und kritisierte den Preis und die Reichweite.
                Als Tesla den Autopiloten brachte, erklärten die deutschen OEMs unisono, dass Autonomie nicht vor 2035 - 2040 zu erwarten sei.
                Als Tesla das Model III brachte, erklärte man, dass Tesla an der Großserie scheitern wird, weil nur am deutschen Wesen die Automobilwelt genesen kann.
                Als Tesla sich Aufschwang 5000 Model III/Woche zu bauen und damit Audi, Benz und BMW in USA den Schneid abkaufte, kündigte VW 50 Mrd. Investition in Elektro an, obwohl doch Elektro gar nicht gehen kann (siehe oben).

                Während hierzulande gern das letzte Haar in der Suppe seziert und ausdifferenziert wird, wird anderswo einfach mal gemacht. Nun laufen wir hinterher, aber mit tollen Haltungsnoten, CEOs im Knast und Schnauzbart tragenden Dampfplauderern auf der Kommandobrücke. Aber wir werden ja beim Feststoffakku voll einsteigen, da man dafür keinerlei Erfahrungen aus den bisherigen Akkus braucht. Ebenso haben die Ankündigungsweltmeister ja nun diverse Autos in der Pipeline, die zumindest beinahe an den seit 2012 gebauten Model S heran reichen werden.

                Ein Auto zu bringen, das BYD und Tesla und NIO komplett abkocht? Brauchen wir nicht! Zu einem mittelmäßigen Land, das mal Spitze war, passen mittelmäßige Autos ganz gut. Wie soll ein Mittelfeldplatz im Pisatest auch alles in den Schatten stellende Produkte entwickeln? Wozu auch, der Status quo ist bequem genug.

                Ratsam und wunderbar für die OEMs wäre, das vollelektrische Auto mit der Kernfusion zu kombinieren. Da könnte man dann 40 Jahre lang Steuermittel abkassieren und muss nichts liefern... Im Prinzip wäre es ja zum heulen, aber wenn man sich sinnvoll positioniert hat, kann man auch locker drüber lachen, wie ein ganzes Land seine Zukunft aufs Spiel setzt und sich eine systemrelevante und beinah erpresserische Industrie aufschwingt, Gesetze durch "Schummeleien " zu unterlaufen und damit durchkommt. Passierte das im Kongo oder in Russland, wie würde wohl mit Dreck geworfen... Aber in Buntland im 12. Merkeljahr ist eben vieles möglich, was anderswo unmöglich bzw. ggf. sogar strafbewährt wäre.

                Ich kann Anja voll verstehen. Elektro muss böse und schlecht sein. Wäre es anders, würde es sein Bayern hart treffen. Sehr hart.
                Zuletzt geändert von 1833; 05.12.2018, 18:46.
                Menschen neigen dazu, aus der Vergangenheit in die Zukunft zu extrapolieren. Deshalb sollte man kaufen, wenn alle verkaufen und umgekehrt.

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                • Zitat von trinec Beitrag anzeigen
                  Im Ernst, bist du schon mal ein Elektroauto jemals gefahren? Hast du nur mal versucht mit ner längeren Probefahrt dein Fahrprofil zu testen?
                  Ich konnte vor einigen Jahren Probefahrten mit einem e-Golf (1. Generation) und ein Elektroauto (hab den Namen vergessen) mit Porsche Targa Karosserie machen. Allerdings keinen wirklichen Langzeittest, aber das will ich auch garnicht, weil das eh nicht ernsthaft zur Debatte steht.
                  aatt na ceste

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                  • Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
                    Ich konnte vor einigen Jahren Probefahrten mit einem e-Golf (1. Generation) und ein Elektroauto (hab den Namen vergessen) mit Porsche Targa Karosserie machen. Allerdings keinen wirklichen Langzeittest, aber das will ich auch garnicht, weil das eh nicht ernsthaft zur Debatte steht.
                    Würdest du dir einen Zoe für eine Woche ausleihen, könnte dein gesamtes Weltbild wackeln. Zumindest ist das meine Wahrnehmung, nachdem die Zoe bei uns in der Firma reihum gehen. Wenn du gar nicht testen willst und hier weiter nur den deutschen mainstream wiederkäust, solltest du dir Letzteres aber bitte auch sparen. Sich mit Blinden über Farben zu unterhalten ist wenig sinnvoll.

                    Eine Probefahrt ist kein Test. Zoes kann man sich bei uns direkt bei Renault für 200 €/Woche ausleihen, weil die wollen, dass die Leute Erfahrungen machen. Aber Leute wie Spacko und du werden immer 1000 Argumente finden, was Kacke uns uns was nicht geht, deshalb ist die Diskussion leider wirklich komplett sinnentleert.
                    Menschen neigen dazu, aus der Vergangenheit in die Zukunft zu extrapolieren. Deshalb sollte man kaufen, wenn alle verkaufen und umgekehrt.

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                    • Stimmt, bei deiner Klosprache

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                      • Jan Boöhmermann unterhält sich mit Olli Schulz im Podcast 'Fest und Flauschig' in auch über einen anstehen Autokauf. Bei ihm wird's wohl ein i3, ist ganz lustig anzuhören, ab Minute 63 in der aktuellen Folge bei Spotify. https://open.spotify.com/episode/6nt...Q7Cj9SO6zbG74Q

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                        • Da Autonomie ja nach Meinung der deutschen Mehrheit erst in 30 Jahren kommt, habe ich mit dem verlinkten Artikel ein Verständnisproblem. Was macht es bitte für einen Sinn, Ende 2018 ein selbstfahrendes Taxi für 2035 oder später zu bestellen? Es weiß doch kein Mensch heute schon, wo er Ende 2035 hin fahren will. Aber vielleicht verstehe ich nur etwas falsch, wo ich doch sogar Fäkalsprache nutze, die einige Ponyhofbewohner entsetzlich finden.

                          peeck auf Klo gehe ich allein. Entsprechend spreche ich auf dem Klo nicht. Ergo gibt es keine Klosprache. Zumindest in Sachsen. Ich bin immer wieder verblüfft, wo groß doch innerhalb Deutschlands die Unterschiede sogar bei den täglichen Verrichtungen sind. Wenn ihr gemeinsam auf Klo geht, benutzt ihr also Klosprache. Wow. Könntest du dieses Ritual bitte geografisch einordnen? Würde mich brennend interessieren. Nichts für ungut. Ich komme vom Bau und „Kacke“ ist nicht Fäkalsprache. „Scheisse“ wäre Fäkalsprache. Man muss manche Dinge direkt benennen. Durch die Blume spricht man in der Schweiz, nicht aber der Sächsischen Schweiz. Hier ist man eher direkt und lächelt nicht, während man verbal meuchelt.

                          https://derletztefuehrerscheinneulin...l-betrieb-auf/

                          Wenn man sehen will, wie weit vorn die deutschen Hersteller sind, hier der Daimler-Langfristchart: https://www.boerse.de/langfristchart...r/DE0007100000
                          Am spannendsten finde ich, dass alle Verantwortlichen verantwortlich bleiben und tun, als seien sie auf einem guten Weg. Ungestraft wird die Zukunft verspielt. Bzw. was hat Daimler in der Pipeline? Klar, den EQC, einen Verbrenner-SUV, in den Elektro als Feigenblatt hinein geflickt wurde. Aktuell notiert Daimler bei KGVs von < 6. Un dich wette, die bauen diese vermeintliche Unterbewertung ich ab, in dem der Kurs stiegt sondern eher, indem die Gewinne drastisch fallen werden. Damit wird dann auch die Dividende angepasst werden und Daimler bekommt die Chance chinesisch zu werden, sofern Geely überhaupt noch diesen VEB möchte. traurig, aber besser wir diskutieren breit die Forderungen der Grünen, Knecht Ruprecht abzuschaffen. Das ist nämlich wichtig.

                          Soll man lachen, weinen oder besser keinen VW mehr kaufen? http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...a-1242464.html Dieser Konzern scheint heftig mit sich selbst beschäftigt zu sein und die Kundschaft eher als lästig zu empfinden. Anders ist es nicht zu erklären, dass Kunden wie Dreck behandelt werden. Man stelle sich vor, Tesla würde sowas machen! Die Häme, als Tesla die Nullserie des Model III an die eigene Belegschaft verkaufte (zu Vorzugspreisen), hätte man sich in Deutschland sparen sollten. Wer im Glashaus sitzt...
                          Zuletzt geändert von 1833; 07.12.2018, 14:10.
                          Menschen neigen dazu, aus der Vergangenheit in die Zukunft zu extrapolieren. Deshalb sollte man kaufen, wenn alle verkaufen und umgekehrt.

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                          • Zitat von 01833 Beitrag anzeigen
                            Da Autonomie ja nach Meinung der deutschen Mehrheit erst in 30 Jahren kommt, habe ich mit dem verlinkten Artikel ein Verständnisproblem. Was macht es bitte für einen Sinn, Ende 2018 ein selbstfahrendes Taxi für 2035 oder später zu bestellen? Es weiß doch kein Mensch heute schon, wo er Ende 2035 hin fahren will.
                            Trotzdem würde ich eher in den Bereich "Testbetrieb" einsortieren, laut dem Text werden auch erstmal Fahrer im Fahrzeug sitzen.
                            Dass Kalifornien eine Genehmigung für den Betrieb ohne Fahrer erteilt hat heißt nicht viel, anders als in Deutschland wo man nach Erlangung einer Zulassung oder Zertifizierung Kunden und Unbeteiligte fast nach Belieben schädigen kann drohen da in den USA existenzgefährdende Schadensersatzzahlungen, ein System was ich auch wenn es teilweise absurde Züge annimmt mittlerweile für das bessere halte als das deutsche Zulassungs(Un-)wesen.

                            Aber vielleicht verstehe ich nur etwas falsch, wo ich doch sogar Fäkalsprache nutze, die einige Ponyhofbewohner entsetzlich finden.
                            Ich kriege eher wenns politisch korrekt gegendert und gequirlt ist einen akuten Brechreiz.
                            Was du falsch verstehst ist dass nicht die Frage wann es autonome Fahrzeuge auf den Straßen gibt, sondern wann man als normaler Kunde ein Fahrzeug zu einem "bezahlbaren" Preis erwerben kann dass vollaustonom ist und keine Steuerlemente mehr hat so dass man keinen mehr Führerschein braucht und auch in fahruntüchtigem Zustand damit am Straßenverkehr teilnehmen darf.
                            Da ich in 30 Jahren Ende 70 bin wo (wenn ich so alt werde und halbwegs gesund bleibe) Sehen und geistige und motorische Fähigkeiten deutlich nachlassen fände ich das echt Klasse wenns das bis dahin gibt, aber vollkommen überzeugt davon bin ich noch nicht.
                            Gerade auch wegen den in Deutschland schwierigen Haftungsregeln.
                            In den USA ist es relativ einfach: Hat der Hersteller Nutzer nicht ausreichend auf die korrekte Bedienung und Gefahren hingewiesen und nicht das nach dem Stand der Technik Mögliche getan um Nutzer und Dritte vor Schaden durch sein Produkt zu bewahren zahlt er kräftig, wärend in Deutschland ganze Rechstabteilungen die Lücken in den Zertifizierungsanforderungen suchen um möglichst schadlos ein primitives Produkt auf den Markt werfen zu können.

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                            • Ich denke, es wird keine 30 Jahre mehr dauern. Außerdem denke ich, dass man dumm wäre, ein autonomes Fahrzeug besitzen zu wollen, anstatt einfach eine Flotte zu nutzen.

                              Wenn ich unsere Jüngste sehe, die aktuell in München wohnt und nur alle 6-8 Wochen mal nach Hause kommt, ist sie der perfekte Kunde für das schon heute verfügbare Carsharing.

                              (Ich habe mich extra bei Drive Now angemeldet, um beim letzten Abstecher nach München (Darf man Abstecher noch schreiben???) mal einen i3 zu fahren. Putzig. Aber das Auto ist entschieden zu teuer für die gebotene Leistung.)

                              In 30 Jahren wäre ich über 80. Kein schöner Gedanke.
                              Menschen neigen dazu, aus der Vergangenheit in die Zukunft zu extrapolieren. Deshalb sollte man kaufen, wenn alle verkaufen und umgekehrt.

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                              • 01833

                                Vom I3 bin ich auch nicht angetan. Die Innenraum wirkt sehr lieblos, ich habe mich darin nicht wohl gefühlt.
                                Da hat mir der Zoe wesentlich besser gefallen.
                                Telefonica O2 Free M 4 GB mit 2 Multicards für 9,99 €
                                Samsung Galaxy Note 10.1 2014-Edition Tablet und Microsoft Surface 3 Pro
                                Kabelinternet: Unitymedia 1 Play 60 MBit.
                                Reisekarte: Eine Telekom Magenta Mobil Start XL 3 Gigabyte
                                Smartwach/Sporttracker: Garmin Vivoactive HR

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