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  • Ich beschäftige mich mit dem Thema ja bereits seit über 10 Monaten, ebenso durch die vergünstigte Besteuerung auch mit Elektro und Hybrid-Fahrzeugen. Eigentlich war der Wille sehr groß nach einem Elektro oder Hybridfahrzeug. Auch Tesla S und 3 sind sehr interessant, wobei der S leider mit dem Entfall des 75er rausfiel; in der nächbst höheren Preisklasse würde ich dann eher im 7er Segment schauen. Mit nur der Lademöglichkeit auf der Arbeit und sonst nur reg. Strom aus der Steckdose, wäre mir dies als reines E-Fahrzeug zu eng mit den spontanten Trips. Das zeigte mir auch ein Testzeitraum; für den reg. Alltag bestens, sofern Strom in der Garage und Starkstrom auf der Arbeit verfügbar - öffentliche Ladesäulen gibt es, dann aber meist tatsäschlich sogar besetzt - hier in der Stadt vermutlich von "Mitarbeitern", die in der Stadt arbeiten und dort kostenfrei dann dauerhaft parken, denn von morgens bis Abends stand das selbe Fahrzeug mit selben Kennzeichen dort. Die von Tesla sogar vorhandenen Supercharger im Umkreis wurden dann meist von Hotels zur Verfügung gestellt - für Gäste only! Das ist mir dann doch etwas zu kritisch im aktuellen Stadium in Deutschland.

    Es blieb der Hybrid; wie schon besprochen überragt er nicht unbedingt durch seine Ökobilanz, sondern nur durch den Preis auf dem Papier; oder man fährt tatsächlich nur Kurzstrecke. Nachdem man mir aber nun irgendwie keine 100% Sicherheit für Bezuschussungen und ähnliches geben konnte und mir die Ballast des Akkus und der geringen Leistung des Verbrenners ein Dorn im Auge sind, habe ich nun - obwohl ich wirklich super gern einen Hybriden wollte, nun davon entfernt. Irgendwie scheint mir dies zu ad-hoc eingeführt worden zu sein, oder sich die Firmen nicht genug auf diesen Bonus eingestellt zu haben... Es ist ähnlich als ob man etwas geschenkt bekäme, was nicht verfügbar ist.

    Geworden ist es dann heute ein etwas ganz anderes mit einem leistungsstärkerer Benziner... Vielleicht werde ich diese Entscheidung noch bereuen, ansonsten ist in 3 Jahren wieder Zeit sich dies anzusehen.
    Zuletzt geändert von kaardowiq; 25.01.2019, 18:12.

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    • Zitat von kaardowiq Beitrag anzeigen
      Mit nur der Lademöglichkeit auf der Arbeit und sonst nur reg. Strom aus der Steckdose, wäre mir dies als reines E-Fahrzeug zu eng mit den spontanten Trips. Das zeigte mir auch ein Testzeitraum;
      Genau das war auch meine Befuerchtung und Prognose.

      Zitat von kaardowiq Beitrag anzeigen
      Es blieb der Hybrid; wie schon besprochen überragt er nicht unbedingt durch seine Ökobilanz, sondern nur durch den Preis auf dem Papier; oder man fährt tatsächlich nur Kurzstrecke.
      Zitat von kaardowiq Beitrag anzeigen
      IEs wurde im übrigen noch mal überall etwas nachgebessert, im Konfigurator sind die Werte nun auch entnehmbar und schaffe es in fast allen Konfigurationen die 40km (außer mit Glasdach und Massagesitzen nicht mehr zusammen mit dem M-Paket und den 20") zu erreichen. Auf der Arbeit konnte ich das Fahrzeug bequem an der bereits vorhandenen Ladesäule laden, effektiv sprang der Verbrenner dann aber nach bereits 18km an auf dem Rückweg. Für am Wochenende zum Sport oder kurz Einkaufen fahren, reicht aber auch dies.
      Nur 18km rein elektrische Reichweite sind schon sehr wenig, denn das ist in der Regel zu wenig um von einer Kleinstadt in die Kreissstadt und wieder zurueck zu kommen, oder einmal quer durch die Grossstadt und wieder zurueck.

      Aber das Verhaeltnis 18km Realreichweite zu 40km Werksangebote ist so etwa das gleiche Verhaelnis wie ich sie vom e-Golf 2G gehoert habe habe mit 130km Realreichweite zu 300km Werksangabe - also kanpp die Haelfte.

      Da kann man ueber die geschoenten Verbrauchsangaben der Verbrenner nur froh sein, man stelle vor die wuerden mehr als das Doppelte der Werksangabe verbrauchen.
      aatt na ceste

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      • Tesla kann jetzt in 40 Minuten von 8 auf 90% aufladen.
        https://www.heise.de/newsticker/meld...r-4329061.html

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        • Not Bad

          Traut sich eigentlich jemand eine Prognose zu wann der Punkt sein wird an dem es sich auch für den Familienerstwagen lohnt ein E-Auto zu kaufen? Es ist ziemlich Lustig die ganzen Trendforscher Vorträge auf Youtube zu gucken. Ich glaube ja sie haben in allen Punkten recht außer dem Zeitpunkt des Umbruchs und der Geschwindigkeit. Es dauert nun mal länger die gesamt Fahrzeugflotte einer Nation auszutauschen als deren Handys.

          Bei meinen Eltern steht gerade ein neues Auto an und leider gibt es noch kein E-Auto was sich für sie lohnen würde. Sie fahren viel Kurzstrecke und "viel" Langstrecke und wenig Mittelstrecke. Es müsste also ein langstreckentaugliches E-Auto sein, welches jedoch jährlich auf keine hohe Fahrleistung kommen wird. Zusätzlich benötigen sie eine Anhängerkupplung für Anhänger und Fahrradträger. Da sie nicht mehr die jüngsten sind, sollte es auch ein ordentliches Angebot an Assistenten geben.

          Hinaus laufen wird es nun wohl auf einen fast vollausgestatteten Ford Focus Active für ca. 28.000€ nach Rabatt. Wenn der bei einer Nutzungsdauer von ca. 7 Jahren und 100.000 Kilometer noch ein paar tausend Euro Wert ist beim Widerverkauf, rechnet er sich wohl besser als ein entsprechendes Elektroauto für 50.000€ aufwärts. Bisher gibts glaube ich außer dem Model X garkein Modell welches diese Anforderungen erfüllt. Und dieses ist meinen Eltern zu groß. Und jetzt noch X Jahre warten auf ein noch nicht einmal angekündigktes Fahrzeug bringt ja auch nix. Dann ist typische Nutzungszeitraum meiner Eltern schon wieder rum.

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          • Zitat von Partyboy Beitrag anzeigen
            Tesla kann jetzt in 40 Minuten von 8 auf 90% aufladen.
            https://www.heise.de/newsticker/meld...r-4329061.html
            Ist zumindest ein intressanter Entwicklungsschritt, denn wenn es bei einem 75 KWh Akku in 40 Minuten geht, müsste es bei einem 35 KWh Akku in 19 Minuten klappen.

            Nur wenn es nur ein ein paar vereinzelten Superchargern klappt bringt es nicht viel, es muesste schon z.B. auch vor Supermaerkten, McDonalds oder in Parkhaeusern gehen. Waehrend man im Supermarkt einkauft oder beim McDonalds was isst immerhin so 115km Reichweite nachtanken koennen waere schon schoen.

            Aber auf einen Range-Extender moechte ich trotzdem nicht verzichten. Weil auf der Autobahn dann alle 50 Minuten eine solche Ladepause einlegen zu muessen waere trotzdem nicht praktikabel.
            aatt na ceste

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            • Action Andy

              Wenn diese Fahrzeuge kommen.

              https://app.handelsblatt.com/auto/na...box=1552040986

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              • Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
                Ist zumindest ein intressanter Entwicklungsschritt, denn wenn es bei einem 75 KWh Akku in 40 Minuten geht, müsste es bei einem 35 KWh Akku in 19 Minuten klappen.
                Thats not how it works!
                Die maximale Ladegeschwindigkeit bezieht sich quasi immer auf die Kapazität des Akkus. Weswegen man beim Volladen eines Akkus in einer Stunde von 1C spricht. In einer halben Stunde dann 2C. Und 2C scheint wohl über einen Ladehub von 20 auf 80% gerade so Stand der Technik zu sein. Kurzfristig scheint etwas mehr zu gehen, hinten raus dann etwas weniger. Das dürfte auch der Grund sein, warum Tesla keine 350kw Ladesäulen aufstellt. Die werden sie einfach in absehbarer Zeit nicht brauchen. Sollten Sie ihren LKW auf die Beine stellen mit einer deutlich größeren Batterie als in den PKW, werden sie vermutlich nochmal spezielle Ladesäulen bauen.

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                • Ich finde das wichtigste bei einer Ladeinfrastruktur wäre das man nicht die gleichen Fehler wie bei der Breitbandinfrastruktur und beim ÖPNV macht.

                  Es nutzt naemlich nicht viel wenn man als "Leuchtturmprojekt" jetzt Deutschland vielleicht 30-50 solche 250KW Lader spendiert, es im Alltag aber fast nur 3.7KW bis 11KW Ladeplätze gibt.
                  aatt na ceste

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                  • Ich glaube zwar schon an eine Elektrifizierung des Verkehrs, glaube jedoch nicht zwangsläufig an riesige Batterien als Energieträger.
                    Meiner Meinung nach wird die Brennstoffzelle in der allgemein überhitzten und in meinen Augen auch chaotischen Diskussion rund um die Automobile sträflich vernachlässigt.

                    Mit dicken Batterien alleine werden unsere Premium-Hersteller reihenweise baden gehen. Während man sich beim Verbrenner mit seinen über 1.000 Bauteilen durch Ingenieurskunst von der Konkurrenz absetzen konnte, wird das beim entwicklungstechnisch ausgelutschten E-Motor mit 28 Bauteilen nicht funktionieren. Auch die imense Materialschlacht, die bei der Produktion der Akkus veranstaltet wird, konterkariert die gebetsmühlenartige "Zero Emission" Diskussion ganz gehörig. Von der fehlenden Lade-Infrastruktur (wo will man die ganzen Säulen überhaupt aufstellen? Halten unsere Netze das überhaupt aus?) über die Art der Energiegewinnung (wo soll der Strom für sagen wir mal 25% E-Autos her kommen?) bis hin zur eingeschränkten Reichweite im Winter und den vergleichsweise langen Ladezeiten (Wer bezahlt Servicetechnikern / Vertretern die Wartezeit) mal ganz abgesehen.

                    Die Brennstoffzelle ist sicher kein leichtes Betätigungsfeld, jedoch halte ich die Probleme hier (ökologische H2 Erzeugung / Wirtschaftlichkeit) für eher lösbar und zielführend, als das die Entwicklung von immer größeren / schwereren Batterien.

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                    • Zitat von tobias2k Beitrag anzeigen
                      Meiner Meinung nach wird die Brennstoffzelle in der allgemein überhitzten und in meinen Augen auch chaotischen Diskussion rund um die Automobile sträflich vernachlässigt.
                      ...
                      Die Brennstoffzelle ist sicher kein leichtes Betätigungsfeld, jedoch halte ich die Probleme hier (ökologische H2 Erzeugung / Wirtschaftlichkeit) für eher lösbar und zielführend, als das die Entwicklung von immer größeren / schwereren Batterien.
                      Wenn Du Dich nur mal ein wenig damit beschäftigst wirst Du folgendes feststellen.

                      Die Brennstoffzelle wird schon ewig mit Unmengen Subventionsgeldern entwickelt. Dabei ist das das goldene Kalb der Autoindustrie. Von der Brennstoffzelle hat niemand Angst. Alleine die Wartung ist so aufwendig, dass allen Servicecentern die Dollarzeichen in den Augen stehen. Und was ist draus geworden. Nix! Von der lächerlichen Effizienz im Vergleich zu BEV wollen wir mal überhaupt nicht anfangen. Und eine Wasserstoffzapfstelle hat niemand zu Hause. Eine Steckdose sehr wohl.

                      Zum anderen steht die Batterietechnik noch ganz am Anfang, weil eben keine Milliarden öffentliche Gelder darin versenkt wurden. Ansonsten ist an einem BEV alles "billig". Von daher um nochmal auf die Frage von Action Andy aufzugreifen. Ich denke, dass in unter zehn Jahren die Batterien so billig sein werden, dass ein Verbrenner auch im Kleinwagenbereich durch die immer aufwendigere Entgiftung, preislich nicht mehr mit einem BEV konkurrieren kann. Genauso, wie die meisten seltenst einen Schnelllader aufsuchen werden, weil sie es nicht brauchen.


                      https://www.youtube.com/watch?v=YP2Vsg8oKjE

                      Wenn ich die Tanksituation anschaue, und in Hamburg steht ein Großteil der deutschen Infrastruktur, da kann ich nur lachen, wenn auf schlecht funktionierende Ladesäulen geschimpft wird.

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                      • Die Brennstoffzelle ist am Ende auch nur ein Range Extender. Ich weiß nicht genau was die aktuell für Wirkunsgrade erzielen, denke aber mit einem Diesel der stationär im Optimalpunkt betrieben wird kommst du auf ähnliche Wirkungsgrade, insbesondere wenn man die Systemverluste der Wasserstoffproduktion und Lagerung einrechnet.
                        Ja, die macht bei der Verbrennung natürlich kein böses CO2, aber solange uns der CO2 frei hergestellte Strom nicht so aus den Ohren quillt dass wir gar nicht mehr wissen wohin damit ist Wasserstoffgewinnung und Lagerung zu verlustreich.
                        Von den noch vorhandenen Kinderkrankheiten der Brennstoffzellen ganz abgesehen.

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                        • Zitat von senderlisteffm Beitrag anzeigen
                          ...
                          Zum anderen steht die Batterietechnik noch ganz am Anfang, weil eben keine Milliarden öffentliche Gelder darin versenkt wurden. Ansonsten ist an einem BEV alles "billig". Von daher um nochmal auf die Frage von Action Andy aufzugreifen. Ich denke, dass in unter zehn Jahren die Batterien so billig sein werden, dass ein Verbrenner auch im Kleinwagenbereich durch die immer aufwendigere Entgiftung, preislich nicht mehr mit einem BEV konkurrieren kann.
                          Der Knackpunkt ist eher dass die CO2 Ziele nicht ohne einen zusätzlichen Elektroantrieb zu schaffen sind.
                          Daher müssen die Herstelelr alles was in größeren Stückzahlen verkauft wird mit einem Elektrohilfsantrieb versehen der bei den alktuellen Batteriepreisen (ca. 200Euro pro kWh) mehr kostet als die Abgasnachbehandlung beim Verbrenner, bei Benzinern ist das eh nur der Partikelfilter, Diesel in Kleinwagen gibts eh immer weniger.
                          Genauso, wie die meisten seltenst einen Schnelllader aufsuchen werden, weil sie es nicht brauchen.
                          Ja, der Eigenheimbesitzer mit Stellplatz auf seinem Grundstück hat da natürlich kein Problem und fliegt eher in den Urlaub als dass er mit Boot oder Wohnwagen an die Adria fährt.

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                          • Zitat von senderlisteffm Beitrag anzeigen
                            Die Brennstoffzelle wird schon ewig mit Unmengen Subventionsgeldern entwickelt. Dabei ist das das goldene Kalb der Autoindustrie. Von der Brennstoffzelle hat niemand Angst. Alleine die Wartung ist so aufwendig, dass allen Servicecentern die Dollarzeichen in den Augen stehen. Und was ist draus geworden. Nix!
                            Die Forschungsdauer ist der eine Punkt - die Forschungsintensität der andere. Ja, an der Brennstoffzelle wird schon lange geforscht, nur die Intensität ist auf einem anderen, viel niedrigeren Niveau wie Herr Zetsche von Daimler selbst eingeräumt hat (Link). Es würde mich nicht wundern, wenn alleine Samsung deutlich mehr in die Akku-Forschung investiert, als alle Automobilhersteller zusammen.

                            Von der lächerlichen Effizienz im Vergleich zu BEV wollen wir mal überhaupt nicht anfangen.
                            Nicht die Effizienz der Brennstoffzelle ist das Problem, sondern die Gewinnung des Wasserstoffs. Wie schon zuvor geschrieben, könnten die Saudis statt Öl auch regenerativ erzeugten Wasserstoff exportieren. Genug Sonne und ungenutzte Wüstenfläche hätten sie ja.

                            Und eine Wasserstoffzapfstelle hat niemand zu Hause. Eine Steckdose sehr wohl.
                            Stell Dir vor: Ich habe auch keine Aral Tankstelle in meiner Garage, trotzdem bin ich mobil. Warum? Weil ich an der Tankstelle in 3 Minuten vollgetankt habe.
                            Spannend wird auch die Frage, was z.B.in Stadtlagen passiert, in denen nicht jeder einen eigenen (festen) Stellplatz hat. Trotzdem eine Steckdose nach draußen legen?
                            Nehmen wir einfach mal Köln, weil es sich mit rund 1 Mio Einwohner so schön rechnen lässt. Statistisch gesehen hat jeder zweite Bewohner in Köln ein KFZ (Link). Gehen wir mal davon aus, dass jedes Auto alle zwei Wochen einmal Strom tanken müsste und gehen wir ferner davon aus, dass jeder zweite das auf der Arbeit tun könnte, so benötigen wir denoch allein in Köln rund 24.000 Ladesäulen in Wohngegenden. Köln selbst baut gerade mal 400 (Link). Fehlen also noch ein paar Säulen. Wo sollen die alle her kommen und wer soll sie bauen?

                            Zum anderen steht die Batterietechnik noch ganz am Anfang, weil eben keine Milliarden öffentliche Gelder darin versenkt wurden.
                            .
                            Na klar, die Mobile Devices Hersteller fangen jetzt erst an zu entwickeln. Der Wunsch der Kunden nach längeren Akkulaufzeiten und damit höherer Energiedichte ist ja auch erst ein ganz neuer Trend *hust*
                            800 Mio + x allein von LG Chem sind auch nix (Link)


                            Ich denke, dass in unter zehn Jahren die Batterien so billig sein werden, dass ein Verbrenner auch im Kleinwagenbereich durch die immer aufwendigere Entgiftung, preislich nicht mehr mit einem BEV konkurrieren kann.
                            Glaube ich nicht. Li-Ion gilt als ausgelutscht und die aktuelle Hoffnung aller Hersteller, die Feststoffzelle, benötigt noch ein paar Jährchen F&E, auch wenn einige Hersteller schon vollmundig erste Fahrzeuge für 2022 angekündigt haben.

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                            • Technisch ist Li-Ion vielleicht ausgelutscht, aber am Ende zählt auch der Preis. Die Preise sind da ja ordentlich gesunken und werden auch weiter sinken.

                              Tesla hat aktuelle Kosten von 111$ pro kWh
                              https://www.elektroauto-news.net/ele...s-wettbewerber

                              2007 lagen die Kosten allgemein wohl bei 1000, 2017 noch bei 200 $
                              Zuletzt geändert von Partyboy; 10.03.2019, 13:33.

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                              • Zitat von NoIdea Beitrag anzeigen
                                Urlaub als dass er mit Boot oder Wohnwagen an die Adria fährt.
                                Man hat bei den ganzen Zweiflern den Eindruck, dass Wohnwagenurlaub der überwiegende Einsatzzweck sei.

                                Ich wohne hier direkt am Nord-Süd und Ost-West Drehkreuz. Also meine Beobachtung, es ziehen noch nicht mal mehr die Mehrzahl der Niederländer einen Wohnwagen Richtung Süden. Und klar haben die nicht Stellplatzbesitzer augenblicklich noch einen Standortnachteil. Wenn die Telekom jeden DSLAM noch mit einem Lader ausstattet, sieht das schon wieder anders aus. Auf alle Fälle, lässt sich elektrische Infrastruktur viel schneller und billiger bereitstellen, als jede Art der Brennstoffversorgung. Ladesäulen entstehen mit dem Bedarf. Im Moment haben wir auf alle Fälle eine Überversorgung. In meinem Ort gibt es 7 Maingau Säulen und 1 am Dialysezentrum. Wenn ich dran vorbei fahre, sind die in der Regel frei. Gut die Maingau hat auch gerade vom guten Tarif in inakzeptabel verändert. Aber das merken die schon, dass es idiotisch ist, an Wechselstrom ab zwei Stunden Strafgebühr zu nehmen.

                                Und fragt mal Leute, die elektrisch fahren, ob die nochmal irgendwann 5 Minuten Benzol und andere Kohlenwasserstoffe an der Tankstelle einatmen wollen. Oder dauernd überlegen, ob die Abzocker gerade wie heute mal wieder, einen 15 Cent Aufschlag aufrufen. Mich nerven beide Dinge schon lange. Ich freue mich jedenfalls schon sehr drauf, wenn mein Benziner spätestens 2021 auf der Gebrauchtwagenhalde steht.
                                Zuletzt geändert von senderlisteffm; 10.03.2019, 15:07.

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