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    und wer soll dann noch praktisch arbeiten?? Jetzt herrscht in Deutschland schon branchenübergreifend ein Mangel an gut ausgebildeten Handwerkern (auch in der Industrie). Akademiker haben wir genug die nur schön theoretisch was Wissen, aber bei Weitem nicht wie es in der Realität aussieht und ob es überhaupt umsetzbar ist, was die sich ausgedacht haben.
    Handwerker und andere Praktische Arbeitskraefte werden zwar in der Tat gesucht - aber mit der Einkommensperspektive sieht es dann meist duester aus.

    Gerade beim Lebensmittelhandwerk, Lebensmittelindustrie, Gastronomie und Hotellerie sieht es mit der Einkommensperspektive richtig mies aus.

    In anderen Branchen sieht es zwar ein bisschen besser, aber nicht viel besser aus.

    aatt na ceste

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    • Zitat von NoIdea Beitrag anzeigen
      Außer auf Image und 2 Zylinder musst du mit einem Golf oder Astra Kombi für 30000Euro Listenpreis gegenüber dem Audi auf nichts verzichten.
      Du bekommst aber heutzutage für 10000Euro einen Dacia der besser ist als ein bezogen aufs damalige Einkommen deutlich teurerer Basis Golf Ende der 80er.
      Aber a) haben sich die Ansprüche gesteigert und b) haben sich die Möglichkeiten Geld auszugeben deutlich erweitert womit dann natürlich weniger Geld fürs Auto übrig bleibt.
      Beim Golf unter 30.000€ Listenpreis zu bleiben ist aber garnicht so einfach wenn er nicht ganz karg daherkommen soll.

      Und der Golf II war fuer damalige Verhaelnisse eben solides Mittelmass, ein Dacia hingegen kommt heute extrem billig daher, weil das Design so veraltet wie beim Renault 19 wirkt, und noch dazu im Innenraum nur billigste Materialien zum Einsatz kommen und es quasi Null Design gibt.

      Wenn dann finde ich das Brilliance-Konzept besser - da gaebe es schon vernuenftige Technik, beim Kompaktklassemodell Brilliance H3 zum Beispiel einen 1.5 Liter Turbomotor mit 110KW/150PS und 5-Gang Automatik und das Design innen und aussen ist auch chic:





      Wird nur leider nicht nach Europa importiert.

      Zitat von NoIdea Beitrag anzeigen
      Dagegen ist die aktuelle Immobilienblase das deutlich größere finazielle Problem für Wenig- bis Normalverdiener.
      Finde das ist eher ein Besserverdienerproblem, als Gering- bis Normalverdiener kann man in Deutschland Immobilieneigentum eh vergessen.

      aatt na ceste

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      • Ach Martyn, noch immer nicht darüber nachgedacht, wie Kapitalismus funktioniert und warum es nun einmal so ist, dass man durch das Kopieren der Fehler der breiten Masse keinesfalls aus der Masse heraus kommen kann.

        Der Golf wurde in den letzten Jahrzehnten deutlich aufgewertet. Die Einkommen der unteren Mittelschicht und darunter eher nicht. Hätte man schon von 20 Jahren bei Rifkin nachlesen können. Arbeit wird billig wie Dreck. Dieser Mann berät die Kanzlerindarstellerin. Seit mehr als 15 Jahren. Wird also was dran sein... Nur bekommst du das eben beim Träumen von ins Hirn gekippten Konsumwünschen nicht mit. Zum Glück. Sonst wären die Straßen voller Unzufriedener... Dream on!

        Ich habe mir nun, nach der 0,5%-Regel ein Model S geleistet. Dabei konnte ich sogar meinen Vorsatz keinesfalls mehr als 2 Monatsgehälter für ein Auto auszugeben, einhalten. Wir leben in nichtlinearen Zeiten billigen, locker sitzenden Geldes. Wenn du in den letzten 10 Jahren keinen Wohlstand aufgebaut hast, wird es somit nie mehr in diesem Leben. Deshalb träum von deinem Cabrio...
        Menschen neigen dazu, aus der Vergangenheit in die Zukunft zu extrapolieren. Deshalb sollte man kaufen, wenn alle verkaufen und umgekehrt.

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        • Zitat von 01833 Beitrag anzeigen
          Wir leben in nichtlinearen Zeiten billigen, locker sitzenden Geldes.
          Das wuerde ich nicht sagen. Niedrigzins hin oder her, bei der Masse, egal ob Privathaushalte oder Kleinunternehmen, sitzt das Geld heute wesentlich knapper als vor 20 Jahren!

          Nur ein paar Reichen und der Exportindustrie geht es gut.

          Zitat von 01833 Beitrag anzeigen
          Wenn du in den letzten 10 Jahren keinen Wohlstand aufgebaut hast, wird es somit nie mehr in diesem Leben.
          Wirklich gut ging es Europa eigentlich nur in der Zeit 1993-2001. Und diese Zeit konnten geben nur die Jahrgaenge bis etwa 1970 ganz und die Jahrgaenge bis etwa 1975 noch teilweise mitnehmen.

          Seit 2002 jagt eine Kriese mit Kaufkraftverlust die naechste Kriese mit Kaufkraftverlust. Klar, wer vorher schon ein entsprechendes Vermoegen aufbauen konnte, der konnte auch in der Kriese weiter investieren und etwas verdienen. Aber fuer die Juengeren sieht es schlecht aus.

          Und so wie es aussieht werden die naechsten Jahr noch duesterer. Moeglicherweise geht es irgendwann, aber nicht vor 2025 wieder aufwaerts, sei es das man sich wieder auf einer vernuenftige Politik besinnt, oder es vorher zur totalen Kriese kommt, die zum "Neustart" zwingt. Nur fuer Viele wird es dann zu spaet sein.
          aatt na ceste

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          • ...der Aufschwung, von dem du träumst, fällt aus, das Generation Z aufschwungunfähig ist und lieber tanzt und singt und den akkumulierten Wohlstand verbraucht. Wer schwachsinnige Amerikasegler anbetet, hat die Realität bereits weit hinter sich gelassen.
            Zuletzt geändert von 1833; 30.08.2019, 05:38.
            Menschen neigen dazu, aus der Vergangenheit in die Zukunft zu extrapolieren. Deshalb sollte man kaufen, wenn alle verkaufen und umgekehrt.

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            • Zitat von 01833 Beitrag anzeigen
              ...der Aufschwung, von dem du träumst, fällt aus, das Generation Z aufschwungunfähig ist und lieber tanzt und singt und den akkumulierten Wohlstand verbraucht. Wer schwachsinnige Amerikasegler anbetet, hat die Realität bereits weit hinter sich gelassen.
              Nich die ganze Generation ist so, die ganze Friday for Future Bewegung ist im wesentlichen ein reines Grossstadtphänomen.

              aatt na ceste

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              • Zitat von 01833 Beitrag anzeigen
                ...der Aufschwung, von dem du träumst, fällt aus, das Generation Z aufschwungunfähig ist und lieber tanzt und singt und den akkumulierten Wohlstand verbraucht. Wer schwachsinnige Amerikasegler anbetet, hat die Realität bereits weit hinter sich gelassen.
                Die Jugend darf das, die muss und wird noch viel lernen. Auch dass sie ihre Zukünftigen Arbeitsplätze abschaffen würden wenn ihre Forderungen so 1:1 umgesetzt würden.
                Und die paar die nicht werden wir auch aushalten, war schon immer so, nur die Themen haben sich geändert, nicht die Jugend.
                Und auch die Spießer die sich über die Jugend aufregen und den Untergang des Abendlands kommen sehen gabs schon immer.
                Ohne die 68er würden wir heute noch vom Papst regiert, es gäbe ohne die Friedensbewegung keine Grünen (auch wenn ich ihre Ansichten nur sehr begrenzt teile sind sie als Gegengewicht zum komplett unregulierten Kapitalismus notwendig), am wenigsten gesellschaftskritisch und politisch erscheint mir eher die Generation Y.
                Andert aber nichts dran dass man das Thema CO2 Reduzierung angehen muss, auch wenn Deutschland die Welt alleine nicht rettet und nicht das Kind mit dem Bade ausschütten sollte, wenn es eine der reichsten Volkswirtschaften nicht hinkriegt etwas beizutragen, wie will man von Brasilien verlangen keinen Regenwald zu roden oder von China und Indien die Kohleverstromung zu reduzieren ? (wobei der Bau neuer Kernkraftwerke aus Gründen der Sicherheit und der ungelösten Endlagerproblematik dort auch suboptimal wäre).
                Von daher, gar nicht so leicht die Welt zu retten.
                Wobei, die Erde braucht keine Menschen.

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                • Generation Z steht nur noch im Fokus von Sozialen-Medien... Wie stehe ich am besten bei Insta, Facebook und Co.

                  Ich wollte erst einen Hybriden, dann reines Elektroauto und geworden ist es (oder wird es am 25.10 lt. Liefertermin) ein SUV und rangiert beim 0-100 Bereich auf dem zweistärksten Tesla Model 3 (also unter 5s auf 100) - wohlgemerkt mit SuperPlus. Ich glaube schon an den Klimawandel, aber nicht daran, dass die Deutschen Bürger dies alles im Alleingang schaffen können und eben wenn nicht alle Länder mitziehen, dies absolut keinen Effekt haben wird. Es bringt absolut nichts, wenn zwei drei kleine Länder wie Schweden, Niederlande und Deutschland zu 80% elektrisch unterwegs sind, wenn auf dem Rhein die schweren Schiffe, an den Flughäfen die dicken Flugzeuge und im Industriegebiet, wo es um Rangieraktionen geht, die Dieselloks (Düsseldorf-Neusser Häfen, Duisburg,...) unterwegs sind (die sich gut elektrifizieren lassen würden), diese Länder vorreiter spielen und kaum positivie Bilanzen erzielen, während überall anders fette schwarze Russwolken ausgestoßen werden.

                  Ich bin öfters in Osteuropa unterwegs - schaut euch einfach die ehemals weißen Fassaden an, die im unteren Bereich einfach dunkel wurden. Steht mal hinter Nutzfahrzeugen oder eben älteren, ehemals teuren Fahrzeugmarken, die meist Dieselfahrzeuge oder eben hochmotiorisierte Motoren darstellen, die in Deutschland nicht mehr zulassungsfähig oder zu teuer auf Grund von KFZ Steuern, Sprittkosten und gesamten Unterhalt sind.

                  Egal ob ich in Osteuropa, Türkei (ja nenne ich als Beispiel hier dediziert), arabischen Ländern, asiatischen Ländern oder Südamerika bin - überall gibt es die Diesel, die einfach nur wirklich schwarze Rauchwolken ausstoßen, zudem überall - auch hier in Deutschland noch - die 2-Takter, die noch viel schlimmer sind. Wenn alle an einem Strang ziehen ist das in Ordnung, aber hier wird nach der Abwrackprämie, wieder der nächste Neuwerwerb für Privatkunden gesucht - der globale Effekt geht gegen Null - dafür zahlen muss trotzdem ich.

                  Obwohl ich in einer Großstadt wohne, möchte ich mir den öffentlichen Nahverkehr definitiv nicht antun. Ich habe 20km Arbeitsweg, für die ich mit den Öffis tatsächlich über 90 Minuten auf Grund der sehr bescheidenen Anbindung benötigen würde. Im Regen im Anzug, ohne Duschmöglichkeit zu fahren, wäre ebenso nicht möglich. Somit stellen auch E-Scooter, e-Bikes keiner Alternative dar. Tatsächlich bin ich bei meinem alten Arbeitgeber, der Duschmöglichkeiten hatte, fast täglich mit Rad gefahren (lt. Strava logging über 23.000km im Jahr 2015).

                  Zurück zum Auto; ich war recht schnell dabei einen Hybriden anzuschaffen; warum nicht - wenn es nicht so toll ist- läuft er einfach auf Benzin und schleppt etwas mehr Gewicht mit. Ladesäulen haben wir auf der Arbeit und wird sogar proaktiv vom Arbeitgeber gefördert. Also super Sache, gerade hinsichtlich der 0,5% Versteuerung. Sehr schnell haben darauf die Händler reagiert und die Leasingraten der Fahrzeuge angepasst (typisches Angebot/Nachfrage), plötzlich konnte sich ja nun schließlich jeder ein größere Modell als Hybrid leisten - in diesem Fall mit über 300€/Monat mehr jedoch deutlich überzogen. Von diesem Händler wurde daher auch kein reguläres Modell mehr geleased, auch als er nachträglich einlenkte.

                  Die Idee war dann immer noch ein potenter Elektrowagen - tatsächlich blieb da zum Jahreswechsel 18/19 nur der Tesla S. Einzelgarage im Garagenhof Zuhause vorhanden, beste Bedingungen - doch die Hausverwaltung spielte nicht mit. Bei einem reinen Elektrowagen möchte ich auch gerne unabhängig von der Arbeitsstelle laden können. Hier passte alles, außer die lokalen Eigenschaften eben privat vor Ort. In der Regel käme ich zwar mit der Reichweite bei täglichem Laden problemlos durch, wie sieht es jedoch mal an längeren Wochenende und gar im Urlaub aus? Im 48h Test hatte mich der S schon überzeugt - das würde alles prima funktionieren.... Schade.

                  Und so bliebt die Wahl nur noch nach einem regulären Diesel oder Benziner...

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                  • Ob Volkswagen noch rechtzeitig die Kurve bekommt? Zumindest tut der Konzern so, als wäre er ganz vorne dabei und spekuliert auf satte Verkaufszahlen. Als Deutscher wäre es mir ja durchaus recht - noch fällt es mir aber schwer, daran zu glauben.

                    https://www.heise.de/autos/artikel/V...3-4516910.html

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                    • Es steht und fällt, ob sie wirklich Batterien bekommen. Ansonsten sind wir mal nicht so überheblich zu glauben, dass die anfangs nicht die gleichen Fehler ausbaden müssen, die Tesla schon vor 6 Jahren gemacht hat. Verkaufen werden sie die Teile, schon alleine, weil sie aus Deutschland kommen.

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                      • Zitat von senderlisteffm Beitrag anzeigen
                        Verkaufen werden sie die Teile, schon alleine, weil sie aus Deutschland kommen.
                        Ich fürchte mit der ID Reihe wird VW komplett auf die Nase fallen. Zumindest in meinem Umfeld würde so ein Ding niemand kaufen, weil es einfach schon optisch viel zu "ökofreakig" aussieht. Denke sowas kaufen nur "Ökofreaks".

                        Finde da war VW mit dem e-Golf auf einen besseren Weg. Der hat nämlich wenigstens ausgesehen wie ein normaler Golf und hat eine ganz normale Strassenlage.
                        aatt na ceste

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                        • Du Martyn, es gibt auch Leute die bewerten ein Auto nicht nach optischen Maßstäben.Z.B. ich .
                          Für mich ist ein Auto ein reiner Gebrauchsgegenstand. Das Einzige was für mich zählt ist , billig, billig und nochmal billig.
                          Mir ist scheißegal wie die Karre aussieht, ich will nur ein wirtschaftliches Auto, dass am Beste nie die Werkstatt sieht und so wenig wie möglich Kosten verursacht.
                          Telefonica O2 Free M (2019 ) 10 GB mit 2 Multicards für 14,99 € mit I-Phone 8
                          Freenet Freifunk mit I-Phone SE
                          Samsung Galaxy Note 10.1 2014-Edition Tablet und Microsoft Surface 3 Pro
                          Kabelinternet: Unitymedia 2 Play 100 MBit.
                          Reisekarte: Eine Telekom Magenta Mobil Start XL 3 Gigabyte

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                          • Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
                            Finde da war VW mit dem e-Golf auf einen besseren Weg. Der hat nämlich wenigstens ausgesehen wie ein normaler Golf und hat eine ganz normale Strassenlage.
                            Genau, und daher steht unser Reichweitenjunkie alle 150 km an der Elektrotanke und wartet, bis sich der Akku gemächlich mit 30 kW füllt. Aber Hauptsache die Karre sieht exakt so aus, wie das, was uns Volkswagen schon seit dem Golf 3 langweilig und unverändert präsentiert. Verbrennerumbauten sind alle im Nachteil. Volkswagen ist mit dem MEB auf einem extrem guten Weg. Mal schauen, wie lange es den MQB und MLB noch gibt.

                            Aber mal abseits der Vernunft. Ich bin schon sehr gespannt, wie sich Tesla auf der Nordschleife schlägt. Ich befürchte ja, Musk holt sich eine blutige Nase. So ein Tesla ist zwar leistungs- und steuerungstechnisch vermutlich besser, als der Taycan. Aber Porsche hat ewig Erfahrung, ein Fahrwerk auf Strecken wie der Nordschleife schnell zu machen und das wird neben der puren Leistung den Ausschlag geben, da die Nordschleife nicht nur aus Vollgasgeraden besteht.
                            Zuletzt geändert von senderlisteffm; 11.09.2019, 09:34.

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                            • Zitat von senderlisteffm Beitrag anzeigen
                              Genau, und daher steht unser Reichweitenjunkie alle 150 km an der Elektrotanke und wartet, bis sich der Akku gemächlich mit 30 kW füllt.
                              Als einziges Auto würde ein Elektroauto für mich eh nicht in Frage kommen solange man nicht 350km bei so 140-170 km/h damit schafft.

                              Aber als Zweitwagen oder Dienstfahrzeug fände ich einen e-Golf schon okay. Nur rentiert sich das eben (bei mir) nicht wirklich.

                              Zitat von senderlisteffm Beitrag anzeigen
                              Aber Hauptsache die Karre sieht exakt so aus, wie das, was uns Volkswagen schon seit dem Golf 3 langweilig und unverändert präsentiert. Verbrennerumbauten sind alle im Nachteil.
                              Naja, Golf VII und e-Golf finde ich optisch immerhin Gutes Mittelmass - mir gefallen ja vorallem Cabrios, Coupes und teilweise auch Limousinen solange sie nicht zu gross sind.

                              Zitat von senderlisteffm Beitrag anzeigen
                              Verbrennerumbauten sind alle im Nachteil. Volkswagen ist mit dem MEB auf einem extrem guten Weg. Mal schauen, wie lange es den MQB und MLB noch gibt.
                              Design hat ja nich viel damit zu tun ob man eine eigenstandige Plattform verwendet oder nicht. Aber einige Elektroautos wie BMW i3 und VW ID.3 sehen einfach viel zu "ökofreakig" aus.

                              Das Tesla Model 3 Design finde ich grundsaetzlich garnicht so schlecht. Nur waere mir das Model 3 von der Greesse her schon eine Nummer zu gross. Dann finde ich dort das Lenkrad zu klobig bzw. amerikanisch-japanisch, und das grosse Multifunktionsdisplay zu abstehend montiert.

                              Für die Uebergangszeit fände ich aber Modelle mit etwas kleinerem Akku dafür aber Range-Extender besser. In meinem Umfeld ist es ja so das die Leute im Alltag meist nur so 25km - 70km am Tag fahren, aber an manchen Tagen durchaus mal 700km am Tag zusammenkommen koennen.

                              aatt na ceste

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