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  • kaardowiq
    antwortet
    Deswegen geht es ja auch primär nur um das Erreichen der 40km im rein elektrischen Betrieb, weswegen eben die Konfiguration relevant ist
    Somit kommt der neue X5 nun als 45e iPerformance auch wieder mit einem 6-Zylinder (bisher war der Hybrid ein 4-Zylinder) und kommt lt. Angaben auch 80km weit. 5,6s von 0-100 km/h sind ebenfalls relativ gute Werte für ein SUV dieser Klasse.

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  • superuser_reload
    antwortet
    Ich habe mal nach den Gesetzesgrundlagen zur 0,5%-Regelung gesucht:
    §6 EStG Absatz 1 Nummer 4
    https://www.buzer.de/gesetz/4499/a62195.htm

    "...bei Anschaffung nach dem 31. Dezember 2018 und vor dem 1. Januar 2022 bei der Ermittlung der insgesamt entstandenen Aufwendungen die Anschaffungskosten für das Kraftfahrzeug oder vergleichbare Aufwendungen nur zur Hälfte zu berücksichtigen; bei extern aufladbaren Hybridelektrofahrzeugen muss das Fahrzeug die Voraussetzungen des § 3 Absatz 2 Nummer 1 oder 2 des Elektromobilitätsgesetzes erfüllen."

    §3 EmoG Absatz 2
    https://www.buzer.de/gesetz/11594/a192736.htm

    "1. eine Kohlendioxidemission von höchstens 50 Gramm je gefahrenen Kilometer hat oder
    2. dessen Reichweite unter ausschließlicher Nutzung der elektrischen Antriebsmaschine mindestens 40 Kilometer beträgt."

    EDIT:
    Man beachte das "oder" in den Voraussetzungen, scheint so als müsste nicht beides erfüllt werden, dürfte dann das Schlupfloch für die ganzen Stadtpanzer sein, die sonst die 50g CO2 reißen...
    Wo kämen wir denn da hin wenn ein Q7 oder X5 nicht förderungswürdig wären...
    Zuletzt geändert von superuser_reload; 31.12.2018, 07:13.

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  • Anja Terchova
    antwortet
    Zitat von kaardowiq Beitrag anzeigen
    Aber da dich hier offensichtlich nur die 75k BLP stören, hier eins mit 38k
    Dann sieht es natürlich schon wesentlich intressanter aus.

    Wenn ich aber jetzt z.B. einem neuen BMW 225xe ActiveTourer mit einem gebrauchten E88 1er Cabrio in der 10.000€ bis 15.000€ Klasse vergleiche finde ich macht das Cabrio trotzdem mehr Spass als der langweilige ActiveTourer.

    Wenn es natuerlich ein 225xe Cabrio gaebe, dann sehe es ganz Anders aus.

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  • kaardowiq
    antwortet
    Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
    Wir reden hier etwas aneinander vorbei, du redest von Leuten die den Firmenwagen nur als Steuersparmodell nutzen wollen, aber ihn eigentlich nicht wirklich brauchen.
    Offensichtlich doch nicht so ganz, wie du später selber relativierst und selbst erneut auf die 1% Regelung eingehst, für Privatfahrten. Lediglich die Zahlen verändern sich, wie du aber nun trotzdem deutlich sehen kannst, macht es einen gewaltigen Unterschied aus. Und der Verzicht von 360€ Netto (auf dem Konto) für ein 75.000€ Auto wäre in diesem Fall als PEH absolut günstig. Für 360€ / Monat wird es schon knapp privat ein Fahrzeug bei 50km/Tag Wegstrecke zu Unterhalten (Fahrzeuganschaffungskosten, Wertverlust, Steuern, Versicherung, Sprittkosten, Verschleiß, etwaige Reperaturen bei selbstverschuldeten Unfall,...).

    Aber da dich hier offensichtlich nur die 75k BLP stören, hier eins mit 38k, unter den weiterhin von oben angenommenen, fiktiven 40k€ Jahresgehalt und einem damit angenommenen Monatslohn von 3.333€ für Steuerklasse 1, kein Kind, mit 25km Arbeitsweg pro Wegstrecke und einem Fahrzeug für LP 38k€ BLP:

    Ohne Firmenwagen:
    - Netto (Auszahlbetrag auf Konto): ca. 2050€

    Mit Firmenwagen (regulär als 1% Regelung):
    - Netto (Auszahlbetrag auf Konto): ca. 1750€
    (Verzicht von ca. 300€ pro Monat auf dem Konto)

    Mit Firmenwagen (gemäß 0,5% Regulierung):
    - Netto (Auszahlbetrag auf Konto): ca. 1900€
    (Verzicht von ca. 150€ pro Monat auf dem Konto)

    Macht es für dich bei diesen Zahlen immer noch keine nennenswerten Unterschiede? Und ja, wer ein wirklich privat ein Auto benötigt und bei 150€ nicht zuschlägt für ein brandneues Auto als all. In Flat, wird es kaum noch günstiger bekommen.

    Um aber wieder zum Thema zurück zu kommen, genau damit werden die PEH-Fahrzeuge als Firmenfahrzeuge eben sehr interessant.
    Zuletzt geändert von kaardowiq; 30.12.2018, 08:38.

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  • mws55
    antwortet
    Dann ist ja gut, dass sich bei dir diese Qual der Wahl nie stellen wird.

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  • Anja Terchova
    antwortet
    Zitat von kaardowiq Beitrag anzeigen
    Ich verstehe nicht ganz was du da rechnen willst, hast du schon mal einen Firmenwagen gehabt und deine Abrechnung angesehen? Um es einfach mal zu verdeutlichen in Zahlen, die man auf dem Konto sieht ein kurzes gerundetes Beispiel für die fiktiven, oben angenommenen 40k€ Jahresgehalt und einem damit angenommenen Monatslohn von 3.333€ für Steuerklasse 1, kein Kind, mit 25km Arbeitsweg pro Wegstrecke und einem Fahrzeug für LP 75k als PHE:

    Ohne Firmenwagen:
    - Netto (Auszahlbetrag auf Konto): ca. 2050€

    Mit Firmenwagen (regulär als 1% Regelung):
    - Netto (Auszahlbetrag auf Konto): ca. 1350€
    (Verzicht von ca. 700€)

    Mit Firmenwagen (gemäß 0,5% Regulierung):
    - Netto (Auszahlbetrag auf Konto): ca. 1750€
    (Verzicht von ca. 360€)

    Es macht also pro Monat folglich eine Differenz von erneuten ca. 350€/Monat die man eben mehr oder weniger auf dem Konto zum freien Ausgeben zur Verfügung hat.
    Wir reden hier etwas aneinander vorbei, du redest von Leuten die den Firmenwagen nur als Steuersparmodell nutzen wollen, aber ihn eigentlich nicht wirklich brauchen.

    Ich rede eher von Aussendienstlern die den Dienstwagen primaer als Arbeitsmittel brauchen, und ihn deshalb vom Arbeitgeber als Arbeitsmittel gestellt bekommen. Aber die Mitarbeiter bekommen dann innerhalb bestimmter Vorgaben trotzdem ein Mitentscheidungsrecht und die Private Nutzung erlaubt quasi als Goode um die Unternehmensidentifikation zu steigern. Die 1% Versteuerung faellt aber trotzdem an, wenn der Arbeitnehmer kein Fahrtenbuch fuehren will.

    Deine Annahme eines 75.000€ Plug-In Hybrids finde ich deshalb auch relativ unrealistisch, denn kein Arbeitgeber wird einem normalen Aussendienstler in 40k€-Anstellung einen so teuren Dienstwagen stellen.

    Und Gehaltsverzicht um ein Oberklasse-Fahrzeug zu fahren wuerde ich auch nicht.Da wuerde ich dann lieber das Gehalt nehmen und mit privat einen Gebrauchtwagen kaufen. Denn die Oberklasse-Fahrzeuge sind ja eh nicht so meins. Mag keine so grossen Teile.

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  • kaardowiq
    antwortet
    Ich verstehe nicht ganz was du da rechnen willst, hast du schon mal einen Firmenwagen gehabt und deine Abrechnung angesehen? Um es einfach mal zu verdeutlichen in Zahlen, die man auf dem Konto sieht ein kurzes gerundetes Beispiel für die fiktiven, oben angenommenen 40k€ Jahresgehalt und einem damit angenommenen Monatslohn von 3.333€ für Steuerklasse 1, kein Kind, mit 25km Arbeitsweg pro Wegstrecke und einem Fahrzeug für LP 75k als PHE:

    Ohne Firmenwagen:
    - Netto (Auszahlbetrag auf Konto): ca. 2050€

    Mit Firmenwagen (regulär als 1% Regelung):
    - Netto (Auszahlbetrag auf Konto): ca. 1350€
    (Verzicht von ca. 700€)

    Mit Firmenwagen (gemäß 0,5% Regulierung):
    - Netto (Auszahlbetrag auf Konto): ca. 1750€
    (Verzicht von ca. 360€)

    Es macht also pro Monat folglich eine Differenz von erneuten ca. 350€/Monat die man eben mehr oder weniger auf dem Konto zum freien Ausgeben zur Verfügung hat.

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  • Anja Terchova
    antwortet
    Zitat von kaardowiq Beitrag anzeigen
    Darum geht es doch immer noch nicht und das wird so auch nicht passieren. Es geht darum, dass aktuellem Stand nach, eine einfach, andere Konfiguration eines Wunschneufahrzeugs als PHE (denn auch nur da relevant) die fürs Firmenleasing gedacht ist, deine persönliche Besteuerung verdoppeln kann - und du dann halt anstelle von z.B. (BLP) 40.000€ eben 80.000€ versteuerst. Um nichts anderes geht es.
    Verstehe jetzt nicht was du meinst. Halbiern tut sich die Steuerlast naemlich bei weitem nicht.

    40.000€ echtes Jahreseinkommen + 42.000€ Listenpreis Diesel -> 1% Besteuerung macht 5.040€ Geltwerten Vorteil -> 45.040€ zu versteurndes Jahreseinkommen

    40.000€ echtes Jahreseinkommen + 45.000€ Listenpreis Plug-In Hybrid -> 0,5% Besteuerung macht 2.700€ Geltwerten Vorteil -> 42.700€ zu versteuerndes Jahreseinkommen

    BTW: Weis jetzt nicht ob mit der 0,5% Besteuerung der Nachteilsausgleich pro Batteriekapazitaet bleibt oder entfaellt.

    Aber wenn ich jetzt obige Zahlen nehme dann macht es im unguenstigsten Fall (keine weitere Absetzmoeglichkeiten) 980€ p.a. aus.

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  • kaardowiq
    antwortet
    Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
    Aber ich bezeifle das wegen der 0,5% Besteuerung wirklich Freigaben aus den COC-Papieren entfernt werden.
    Darum geht es doch immer noch nicht und das wird so auch nicht passieren. Es geht darum, dass aktuellem Stand nach, eine einfach, andere Konfiguration eines Wunschneufahrzeugs als PHE (denn auch nur da relevant) die fürs Firmenleasing gedacht ist, deine persönliche Besteuerung verdoppeln kann - und du dann halt anstelle von z.B. (BLP) 40.000€ eben 80.000€ versteuerst. Um nichts anderes geht es.

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  • Anja Terchova
    antwortet
    Zitat von kaardowiq Beitrag anzeigen
    F30, nicht F20 und ja natürlich kann man dort aktuell auch größere Felgen fahren (größere bezeichne ich ab 19"), wir bzw. ich redete aber immernoch vom Kontext innerhalb der 0,5% Besteuerung für die Firmenfahrzeugüberlassung und da ist zumindest schon mal soviel bekannt, dass eben die Förderung nicht mit allen Konfigurationen kompatibel bzw. diesem Steuervorteils sein wird.
    Wie das mit der 0,5% Besteuerung geregelt wird kann man noch nicht sagen, weil die ja erst umgestzt werden muss, und selbst WLTP noch ganz neu ist. Erst seit WLTP werden ja ueberhaupt unterschiedliche Verbraeuche und Reichweiten ermittelt. Beim F30 wurde ja die Typzulassung noch nach NEFZ erteilt, und da wurst ja der Verbrauch und die Reichweite generell nur mit Basisausstattung ermittelt.

    Aber ich bezeifle das wegen der 0,5% Besteuerung wirklich Freigaben aus den COC-Papieren entfernt werden.

    Ob die 0,5% Besteuerung wirklich gravierende Auswirkungen hat muss man abwarten. Fuer Top-Fuehrungskraefte mit mindestens sechsstelligen Jahreseinkommen natuerlich attraktiv, fuer normale Aussendienstmitarbeiter oder Selbststaendige ist der Unterschied zwischen 0,5% und 1% aber wohl nicht so extrem weltbewegend.

    Vorallem wenn wenn dann wirklich die Freigaben in den COC-Papieren fehlen wuerden, dann wuerde das vielleicht sogar den Wiederverkaufswert mehr druecken als das was man erst an Steuerersparnis rausholt.

    Zuzutrauen waere es aber Deutschland das man es wieder verbockt. Ist ja genauso beim Wechselkennzeichen passiert. Das hat nur Nachteile gegen zwei normalen Zulassungen (Aufwand durch Umstecken und man kann beide Fahrzeuge nicht gleichzeitig nutzen) aber man hat trotzdem die vollen Kosten. Oder im TK-Bereich die 0700 und 032 Rufnummern die defacto nicht nutzbar sind weil sie nur zu Wucherpreisen erreichbar waeren.


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  • kaardowiq
    antwortet
    Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
    Aber bei VW dürften auch der Golf GTE und sogar der e-Golf fast alle Bereifungen eintragungsfrei fahren, welche auch die reinen Verbrenner-Gölfe eintragungsfrei fahren dürfen.
    Und in allen Konstellationen unter der zugehörigen, kommenden Subvention, die förderfähig sind? Darum geht es doch letztlich (dass nicht alle Konfigurationen förderungsfähig sein müssen)... Primär geht es da auch um PHE; beim reinen Stromer sieht es noch mal anders aus.


    Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
    Ich kann jetzt leider nur den alten BMW F20 als 330e Performance testen, aber da duerfen eintragungsfrei wahlweise 225/40ZR18 oder 225/45ZR18 auf 8.0Jx18 ET35 gefahren werden.
    F30, nicht F20 und ja natürlich kann man dort aktuell auch größere Felgen fahren (größere bezeichne ich ab 19"), wir bzw. ich redete aber immernoch vom Kontext innerhalb der 0,5% Besteuerung für die Firmenfahrzeugüberlassung und da ist zumindest schon mal soviel bekannt, dass eben die Förderung nicht mit allen Konfigurationen kompatibel bzw. diesem Steuervorteils sein wird.

    Letztlich sind nicht alle Details gänzlich bekannt, daher bleibt es auch weiterhin spannend...

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  • Anja Terchova
    antwortet
    Zitat von kaardowiq Beitrag anzeigen
    1. Es wird schlichtweg wahlweise von Anfang an keine zulässige Rad-/Reifenkonfiguration geben für diese Fahrzeuge, die größer als X ist und auch im Zubehör keine mit einer ABE geben, sodass nur Einzelabnahmen mit Tragfestigkeitsgutachten möglich sein werden (das wird kaum eine Firma mitmachen, die nicht gerade auf Autotuning selbst spezialisiert ist), sodass man im Zweifel nur ohne ABE rumfahren wird, dessen Haftungsgefahr keine Firma tragen wird. Ähnliches gab es auch schon zu E90 Zeiten bei BMW mit dem 320d "Fleet Edition" mit reduzierter Leistung und sonderbaren Rad-/Reifenkombinationen für Flotten.
    Mit BMW bin ich generell nicht so fit, und speziell beim 330e kann ich es jetzt auch nicht durchtesten, weil der ja noch garnicht erhältlich ist.

    Aber bei VW dürften auch der Golf GTE und sogar der e-Golf fast alle Bereifungen eintragungsfrei fahren, welche auch die reinen Verbrenner-Gölfe eintragungsfrei fahren dürfen.

    215/40R18 auf 8.0Jx18 ET50 waere zum Beispiel eintragungsfrei und finde da sehen zum Beispiel die RIAL Lugano ganz chic aus.



    Zitat von kaardowiq Beitrag anzeigen
    2. Gerade bei einem Leasingfahrzeug kauft sich kaum jemand einen eigenen Satz Felgen/Reifen. 19 oder gar 20" Felgen zzgl. vernünftiger Bereifung bist du schnell so viel Geld los, wie ein Kleinwagen kostet. Original BMW M Performance Doppelspeiche 669 M in 20 Zoll mit vernünftiger Marken-Bereifung (hinten sind dann 275er Latschen drauf) sind wir bei knapp 4.000€. Das regelt man in dem Fall anders, da man auch bei Leasingfahrzeugbezug, wie bei einem Neuwagen durchaus Rabatte erhalten kann. Anstelle X% auf den Neupreis, wird die Rate gesenkt und man sucht sich was aus dem original Zubehör aus. So nimmt man das Fahrzeug dann im Konfigurator mit günstigen Felgen für die Winterreifen und bezieht die Zubehörfelge, die sonst richtig Geld kostet, entsprechend Subventioniert dazu.
    Das ist natürlich eine Frage es Anspruchs, wobei mir die 669M Felgen persönlich eh nicht gefallen.

    Ich kann jetzt leider nur den alten BMW F20 als 330e Performance testen, aber da duerfen eintragungsfrei wahlweise 225/40ZR18 oder 225/45ZR18 auf 8.0Jx18 ET35 gefahren werden. Finde auch da sehen obige RIAL Lugano ganz gut aus, jedenfalls besser als 16" Serienfelgen, und ich finde sie sogar schoener als die 669M Felgen.



    Da kostet ein Satz mit guten Winterreifen dann um die 1.200€, mit guten Sommerreifen sogar ein bisschen billliger um die 1.050€. Und die Raeder werden ja nicht wertlos, sondern mit Glueck kann man sie am naechsten Auto weiternutzen, oder notfalls muss man sie eben wieder verkaufen. Klar hat man einen Wertverlust, aber das ist dann nicht so dramatisch.

    Zitat von kaardowiq Beitrag anzeigen
    Dafür dann der e-UP oder der e-Golf; beginnend ab 24k€ mit dem e-Up. Aber in der Golf-Klasse mit PHE als Beispiele der Hyundai Ioniq, Toyota Prius, ggf. noch Kia Niro als Mini-SUV. Nicht viel teurer wird ein Kia Optima (tolles Fahrzeug)...
    e-UP waere mir zu mickrig, e-Golf von der Groesse her schon gut, aber eben ein reines Elektroauto.

    Gut, so mindestens 300 Tage im Jahr wuerde ich damit auch problemlos klarkommen, aber Mittel- und Langstreckenfahrten sind damit nicht machbar,

    Mietwagen ist theoretisch eine Option, wenn a) ein bestimmtes Freikontigent auf Herstellerkosten geht und b) man in er eigenen Stadt eine 24/7 Mietwagenstation hat.

    Aber wenn man in einer Kleinstadt wohnt, wo man 25km zum Mietwagenanbieter fahren müsste und der dann nur werktags 8-18 Uhr offen hat, also man das Ersatzauto am Vortag abholen udn gleich am nächsten Tag möglichst früh zurückbringen müsste, dann wäre das eine unzumutbar stressige Sache die man sich nicht antun will.

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  • sailing2capeside
    antwortet
    Beim 530e dürften Felgen nicht das Problem darstellen: die Auswahl ist reichlich und für die richtig Geschmacksbehinderten gibt es auch die komplett schwarzen. Was es nicht optional gibt: Standheizung... EOD.

    Und da die Ladesäulenbetreiber pauschal pro Ladevorgang berechnen, zahlt man dann 9 Euro für 40 km ... oder in Benzin umgerechnet 16l / 100km Verbrauch. Da sind die 12l im Verbrennungsbetrieb (mit Toyota-Feeling) irgendwo wieder ökonomisch sinnvoll.

    Aber okay: Tabakrauchen, Silvesterböllern, Lotto, Bausparen, Plug-In-Hybrid: Jedem Tierchen sein Pläsierchen.

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  • kaardowiq
    antwortet
    Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
    Wegen der Reifenkombination würde ich mir keine Sorgen machen, denn die optionalen Räder der Hersteller sind meist hoffnungslos überteuert. Einfach die Orginalräder bei eBay verkaufen (oder bei einem Leasingfahrzeug eben einlagern) und ansonsten neue Kompletträder bei Delticom ordern ist ja kein Problem.
    Das ist aus drei Gründen nicht sinnvoll (außer bei Privat):

    1. Es wird schlichtweg wahlweise von Anfang an keine zulässige Rad-/Reifenkonfiguration geben für diese Fahrzeuge, die größer als X ist und auch im Zubehör keine mit einer ABE geben, sodass nur Einzelabnahmen mit Tragfestigkeitsgutachten möglich sein werden (das wird kaum eine Firma mitmachen, die nicht gerade auf Autotuning selbst spezialisiert ist), sodass man im Zweifel nur ohne ABE rumfahren wird, dessen Haftungsgefahr keine Firma tragen wird. Ähnliches gab es auch schon zu E90 Zeiten bei BMW mit dem 320d "Fleet Edition" mit reduzierter Leistung und sonderbaren Rad-/Reifenkombinationen für Flotten. Da passen technisch natürlich alle anderen E90 Felgen ebenfalls drauf, nur eben nicht legal. Oder es wird eben technisch ermöglicht, so wie es für den aktuellen 530e möglich ist und dann auf Grund der Prüfnorm nach WLTP eben verweigert, dann ein E-Kennzeichen, sowie ggf. die kommenden Subventionen auszustellen. Da alles noch nicht ganz standhaft ist, muss man hier noch abwarten.

    2. Gerade bei einem Leasingfahrzeug kauft sich kaum jemand einen eigenen Satz Felgen/Reifen. 19 oder gar 20" Felgen zzgl. vernünftiger Bereifung bist du schnell so viel Geld los, wie ein Kleinwagen kostet. Original BMW M Performance Doppelspeiche 669 M in 20 Zoll mit vernünftiger Marken-Bereifung (hinten sind dann 275er Latschen drauf) sind wir bei knapp 4.000€. Das regelt man in dem Fall anders, da man auch bei Leasingfahrzeugbezug, wie bei einem Neuwagen durchaus Rabatte erhalten kann. Anstelle X% auf den Neupreis, wird die Rate gesenkt und man sucht sich was aus dem original Zubehör aus. So nimmt man das Fahrzeug dann im Konfigurator mit günstigen Felgen für die Winterreifen und bezieht die Zubehörfelge, die sonst richtig Geld kostet, entsprechend Subventioniert dazu.

    3. Unser Fuhrparkmanager würde die Kriese bekommen, wenn er sich selbst auch noch "Zubehörfelgen" und den einzenen Wünschen selber kümmern müsste. Zulässige Rad-/Reifenkombinationen, passende Felgen (Lochkreis, Einpresstiefe,...), grundsätzliche Freigabe, Geschwindigkeitsindex, all das muss bei ihm hinterlegt sein und für jeden Mitarbeiter und Fahrzeug dann individuell definiert und geklärt werden? Post-Mahlzeit. Andere Felgen gibt es nur direkt bei Bestellung des Fahrzeugs, da ist dann definiert, das die auf jeden Fall passen, der Geschwindigkeitsindex zum Fahrzeug stimmt und sonst notfalls ein Aufkleber vorhanden ist, der darauf hinweist und die Abrechnung automatisiert. Dafür hat der MA auch nur die Wahl aus den Zubehörfelgen des jeweiligen Herstellers und seinem "Sportprogramm", wie M-Performance, MB AMG, Audi Sport (sLine,..)...


    Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
    Der wäre mir eine Nummer zu gross, eine Nummer kleiner gäbe es zwar den 225xe und den Cooper SE Countryman, aber nur zwei Modelle in der Klasse ist keine wirklich grosse Auswahl, wenn man die Vielfalt bei den reinen Verbrennern betrachtet. A3 e-tron und Golf GTE sind ja schon wieder eingestellt.
    Dafür dann der e-UP oder der e-Golf; beginnend ab 24k€ mit dem e-Up. Aber in der Golf-Klasse mit PHE als Beispiele der Hyundai Ioniq, Toyota Prius, ggf. noch Kia Niro als Mini-SUV. Nicht viel teurer wird ein Kia Optima (tolles Fahrzeug)...
    Zuletzt geändert von kaardowiq; 29.12.2018, 13:14.

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  • NoIdea
    antwortet
    Zitat von superuser_reload Beitrag anzeigen
    Na ein Glück, ich dachte schon ich müsste irgendwas ändern. Wenn man das übrigens noch durch die ca. 80.000.000 Einwohner Deutschlands teilt, ist man nur bei etwa 0,0000000036%, ich hoffe ich habe mich da jetzt nicht bei den vielen Nullen vertippt.
    Gibt es derlei Zahlen denn auch für andere Gewerke? Ich habe nämlich gerade erst noch eine Europalette im Kamin nachgelegt, eine Kreuzfahrt gebucht, und meinen Stromtarif auf "Braunkohle plus" umgestellt.
    Da geht noch mehr Wenn Kreuzfahrt dann bitte in der Antarktis oder Alaska damit du richtig Flugkilometer dazu sammelst. Dann och in eine schlecht isolierte 60er Jahre Wohnung ziehen, meine Mum braucht für 100qm gut 3000l Heizöl im Jahr (bei ~21°C Raumtemperatur), das es ein Zweifamilienhaus ist ist der Vermieter auch nicht verpflichtet die über 30 Jahre alte Heizung zu erneuern während jerder Privatmann bei seinem eigenen Haus tief in die Tasche greifen muss.
    Ich will ja nicht sagen dass man nichts tun sollte, aber die ganzen CO2 Diskussion reduziert sich im Moment auf Braunkohle und Auto, die nichtmal zusammengerechnet den Löwenanteil der deutschen CO2 Bilanz ausmachen.
    Es gibt ja durchaus sinnvolle und wirtschaftliche Einsatzgebiete für E-Autos, "Familienauto" gehört leider bei den aktueleln Preisen noch nicht dazu.
    Das Erzwingen des Elektroantriebs bzw. Hybrids trifft damit mal wieder am härtesten die die das Auto nicht aus der Portokasse zahlen.





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