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  • Anja Terchova
    antwortet
    Zitat von Action Andy Beitrag anzeigen
    Aber die neueren Elektroautos laden mit 11kW. Eine Stunde Aufenthalt zu Hause würde also dein obiges Szenario bereits ermöglichen.
    Gut, das könnte dann manchmal klappen, aber es würde oft eben doch arg knapp werden. Mir waere das zu abenteuerlich wenn man immer hoffen und bangen muss das der Akku noch reicht, man eine Ladesaeule findet, und die dann auch frei ist.

    Zitat von Action Andy Beitrag anzeigen
    Es ist einfach so, dass wir technologisch bereits teilweise elektrisch fahren könnten. Nur aus wirtschaftspolitischen Gründen ist das noch nicht der Fall
    Moeglich ist vieles. Wir koennten in Wohnungen auch wieder auf das Bad verzichten und Etagenbaeder nutzen. Aber wer moechte das?

    Elektromobilitaet wuerde mit der aktuellen Technik Rueckschritt und Verzicht bedeuten: Verzicht auf Flexibilitaet, Verzicht auf Reichweite, Verzicht auf Geschwindigkeit, etc.

    Und was gewinnt man im Gegenzug? Wenn Elektroautos wirklich deutlich billiger (5-15% bewegen auch niemanden zum Verzicht, da muessten schon >40% Einsparpotential da sein) waeren, dann wueden vielleicht doch einige Leute in den Sauren Apfel beissen. Aber so wie jetzt bringt Elektromobilitat doch keinerlei Vorteile.

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  • flashhawk
    antwortet
    Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
    Intressanter waere da fast eine heimische CCS-Schnelllademoeglichkeit um nach Feierabend schnell nachladen zu koennen. Denn bei einer heimischen CCS-Schnelllademoeglichkeit wuesste man wenigstens immer wo sie steht, das sie immer frei ist, und das man sich nicht bei einer abenteuerlichen Abrechnungsplattform registrieren muss.
    Wie oft hast du dich denn schon bei solchen "abenteuerlichen Abrechnungsplattformen" mit deinem Elektroauto registriert? Da du hier ja ständig Erfahrungen postest, musst du das ja schon oft gemacht haben...

    Oder eben gleich einen vernuenftig dimensionierten Range-Extender so das man im Ernstfall einfach mit Benzin oder Diesel weiterfahren kann wenn der Akku leer ist.
    Richtig, ist ja schon wieder 3 Postings her, dass du das erwähnt hast, sollte man also wieder auffrischen.

    Ganz ehrlich: Man hat das Gefühl, du liest irgendwelche Artikel und übernimmst dann gleich 1:1 die Meinung und verkaufst uns das dann hier als Erfahrung. Das Ganze wiederholst du dann wieder und wieder und wieder.... Da hat doch niemand etwas von. Entweder man bildet sich selbst ein vernünftiges Urteil aus eigener Erfahrung, oder man hält es wie Dieter Nuhr - wäre zumindest mein Vorschlag!

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  • Action Andy
    antwortet
    Eine CCS Ladestation für nur einen Haushalt wird es so bald nicht geben. Aber die neueren Elektroautos laden mit 11kW. Eine Stunde Aufenthalt zu Hause würde also dein obiges Szenario bereits ermöglichen. Es ist einfach so, dass wir technologisch bereits teilweise elektrisch fahren könnten. Nur aus wirtschaftspolitischen Gründen ist das noch nicht der Fall

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  • Anja Terchova
    antwortet
    Zitat von Action Andy Beitrag anzeigen
    Naja der Normalfall wird ja die über Nacht Ladung bleiben. Der normale Tag sollte also auch ohne Schnelllader funktionieren. Für den konstruierten Spezialtag gibts dann eben die Schnellladesäule.
    Ich glaub nicht das diese Strategie funktioniert.

    Weil ich glaube das man nur dann bereit waere sich auf Schnellladesaeulen zu verlassen, wenn man sie wirklich regelmaessig nutzen kann, damit man sich ueberzeugen kann, das sie immer frei sind wenn man sie braucht, und das auch der Bezahlvorgang kein Problem ist.

    Gerade dann wenn es dringend ist, sich auf etwas verlassen zu muessen, was man kaum nutzt, waere schon arg abenteuerlich. Weil dann wuerde ich mir schon tausend Gedanken machen ob die Schnellladeplaetze auch wirklich frei sind, und die ggf. notwendige Registrierung, Authentisierung, Abrechnung, etc. auch wirklich klappt.

    Intressanter waere da fast eine heimische CCS-Schnelllademoeglichkeit um nach Feierabend schnell nachladen zu koennen. Denn bei einer heimischen CCS-Schnelllademoeglichkeit wuesste man wenigstens immer wo sie steht, das sie immer frei ist, und das man sich nicht bei einer abenteuerlichen Abrechnungsplattform registrieren muss.

    Oder eben gleich einen vernuenftig dimensionierten Range-Extender so das man im Ernstfall einfach mit Benzin oder Diesel weiterfahren kann wenn der Akku leer ist.

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  • Action Andy
    antwortet
    Naja der Normalfall wird ja die über Nacht Ladung bleiben. Der normale Tag sollte also auch ohne Schnelllader funktionieren. Für den konstruierten Spezialtag gibts dann eben die Schnellladesäule.

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  • Anja Terchova
    antwortet
    Bis jetzt sind Schnelllader schon noch ziehmlich rar.

    Wie die Zukunft sich entwickelt muss man abwarten. Zwar werden die Schnelllader mehr werden, aber wenn es mehr Elektroautos gibt, dann kann es zu den Stosszeiten schnell mal kleine Schlangen mit 3, 4 Autos geben, und auch wenn dann jedes Auto nur 30-60 Minuten laden will, kommen dann schnell mal 2 Stunden Zwangspause zusammen.

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  • Action Andy
    antwortet
    Sehe das Problem nicht. Da sind doch (obwohl sich die Elektromobilität noch nicht durchgesetzt hat) einige Schnelllader auf dem Weg. Je nach Arbeitgeber wäre ja auch ein Laden auf der Arbeit möglich.
    ​​​​​​Und, dass das Schnellladen an der Autobahn funktioniert, hat Tesla doch schon bewiesen.

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  • Anja Terchova
    antwortet
    Zitat von Action Andy Beitrag anzeigen
    Also ich sprech ja von dem technologisch Möglichen. Sprich mehr als 200km Reichweite pro Akkuladung. Da gibt es in NRW und sicherlich auch in anderen Bundeslängern große Flächen wo Leute wohnen, die ihren Mobilitätsbedarf mit einem Elektroauto decken könnten, ihn jedoch nicht sinnvoll mit dem ÖPNV decken können. Beispielsweise das gesamte Bergische Land abseits der Innenstädte. Hier gibt es schlechte bis keine ÖPNV Anbindung, gute Straßenanbingung und da die Städte "nah" beieinander liegen vergleichsweise kurze Distanzen.
    Sagen wir so: Dort wuerde ein Elektroauto den grössten Teil des Mobiltitaetsbedarfs decken, weil nach Dortmund / Düsseldorf / Köeln / Bonn würde man es damit noch schaffen.

    Aber ein paarmal im Jahr wuerde man auch dort mit einem Elektroauto in die "Bredullie" kommen. Mal folgendes Szenario:

    Morgens von Meinerzhagen nach Hagen zum Arbeiten und wieder zurueck, am Feierabend nach Köln und am spaeten Abend wieder sind schon 260km Tagesfahrleistung. Wechselstrom- oder Drehstromnachladung bringen nichts, und CCS-Schnelladeplaetze sind rar.

    Und machmal will man eben doch weiter als nur bis Koeln. Bahn funktioniert abends auch nicht mehr gut, und nach Feierabend einen Mietwagen auftreiben wird abseits der Grossstaedte auch nicht einfach.

    Zudem ist Elektromobilitaet auch nicht billig: Elektroautos sind teurer als Benziner und Diesel, Strom aus CCS-Schnelladern ist meist teurer als der edelste vPower oder ultimate Benzin.

    Und Wechsel- und Drehstromladung dauert eben ewig. Am gleichen Abend nachladen kann man da vergessen.

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  • Action Andy
    antwortet
    Also ich sprech ja von dem technologisch Möglichen. Sprich mehr als 200km Reichweite pro Akkuladung. Da gibt es in NRW und sicherlich auch in anderen Bundeslängern große Flächen wo Leute wohnen, die ihren Mobilitätsbedarf mit einem Elektroauto decken könnten, ihn jedoch nicht sinnvoll mit dem ÖPNV decken können. Beispielsweise das gesamte Bergische Land abseits der Innenstädte. Hier gibt es schlechte bis keine ÖPNV Anbindung, gute Straßenanbingung und da die Städte "nah" beieinander liegen vergleichsweise kurze Distanzen.

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  • Anja Terchova
    antwortet
    Zitat von Action Andy Beitrag anzeigen
    Technologisch ist bereits der Punkt erreicht, dass die meisten Leute die ich kenne mit einem Elektroauto ihren Mobilitätsbedarf decken könnten. Nur das Angebot und die rechtlichen Rahmenbedingungen sind noch nicht gegeben.
    Die Leute die ihren Mobilitaetsbedarf groesstenteils mit einem Elektroautos decken koennten, sind aber meist Leute die ihren Mobilitaetsbedraf eigentlich auch bequem mit ÖPNV, Bahn und Taxi decken.

    Nur sind sich viele Grossstadt- und Ballungsraum-Besserverdiener eben zu fein mit dem Poebel ÖPNV zu fahren, und fahren lieber Tesla. Aber rational betrachtet ist dort ein Auto oftmals eh reiner Luxus.

    In Regionen wo der ÖPNV unzureichend ausgebaut ist kommt man aufgrund der groesseren Entfernungen und der noetigen Geschwindigkeiten aber mit einem Elektroauto auch nicht weit.

    Im Grunde vereint ein Elektorauto nur die Nachteile von Auto (Anschaffungspreis, Unterhaltskosten, selber fahren muessen) und ÖPNV (sehr unflexibel).

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  • Anja Terchova
    antwortet
    Zitat von Goyale Beitrag anzeigen
    Leider setzt sich generell das Umdenken, dass man wegen 1x im Jahr Familienurlaub keinen Kombi 365 Tage vorhalten braucht, nicht durch. Es sollen ja auch die Nachbarn sehen, dass ein großes Auto vor der Tür steht.

    Wirtschaftlicher wäre der Kleinwagen (gern elektrisch), und für den Urlaub wird ein größerer Wagen gemietet. Oder man fährt mit der Bahn/fliegt in den Urlaub, und mietet vor Ort den Kleinwagen.
    Es kommt drauf an was du unter Kleinwagen verstehst und wo man wohnt.

    Kleinwagen mit sehr kurzen Radstand, kleinem Saugmotoerchen, automatisiertem Schaltgetriebe, etc sind nur was fuer Grossstadtbewohner weil die wirklich nur im Stadtverkehr zu gebauchen sind, und Ueberlandfahrten und laengere Autobahnfahrten damit zu einer Tortuer wuerden.

    Aber mit einem Subkompakten wie z.B. einem Audi A1 mit 1.4 TFSI oder 1.6 TDI und DSG finde ich kommt man schon relativ gut aus. Da ist man dann schon voll Autobahntauglich, und das Platzangebot reicht im Nahbereich (z.B. Fahrgemeinschaften zur Arbeit oder ins Kino) fuer 4 Erwachsene. Mittel- und Langstreckenfahrten ohne viel Reisegepaeck gehen mit 4 Personen solange nicht gerade alle ueber 1,75m sind. So als 1,70m Person haelt man da 90-120min Fahrt + 20min Pause + 90-120min Fahrt ganz gut im Fond aus. Flughafentransfers gehen fuer bis 3 Personen wenn man Neben den Kofferraum noch den nicht benoetigten Fussraum und Sitzeplatz nutzt.

    Die Grenzen fangen da an wenn mehrere Personen ueber 1,75m sind oder man Pferdeanhaenger oder Wohnwagen ziehen soll.

    Andererseits muss man sagen das aber der Spritverbrauch zwischen einem A1 und einem A4 Avant garnicht sooo riesig ist. Das wird vom Spritverbrauch kaum mehr als 20-30€ im Monat ausmachen. Versicherung ist auch kein so grosser Unterschied, zum Beispiel 16/17/17 vs. 12/20/21.

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  • Action Andy
    antwortet
    Ich sehe irgendwie dieses "entweder oder" in Sachen Wasserstopf oder Elektroauto garnicht. Das Wasserstoffauto, über das im Moment gesprochen wird, ist doch ohnehin ein Brennstoffzellenauto, was nichts anderes ist als ein Elektroauto mit Stromerzeugung durch Brennstoffzelle. Ein Hersteller mit Erfahrungen im Elektroautobereich wird sich also auch im Wasserstoffautobereich leichter tun. Ein Wasserstoffauto hat seine Vorteile auf der Langstrecke und in Regionen mit schlechtem Stromnetz. Deutschland hat im Vergleich zu anderen Ländern ein verdammt gutes Stromnetz. Folglich sollte hier der größte Anteil über Elektroautos abzudecken sein. Zumal der Energiebedarf für Batterien aufladen deutlich geringer ist, als der zum Bereitstellen von Wasserstoff. Ungewiss ist noch, ob in absehbarer Zeit noch eine verbesserte Batterietechnologie hinzu kommt. (Feststoffbatterie).

    Technologisch ist bereits der Punkt erreicht, dass die meisten Leute die ich kenne mit einem Elektroauto ihren Mobilitätsbedarf decken könnten. Nur das Angebot und die rechtlichen Rahmenbedingungen sind noch nicht gegeben.
    Es fehlt im Wesentlichen am Famlienkombi mit Anhängerkupplung zum halbwegs attraktiven Preis und an der Möglichkeit auch im Mehrfamilienhaus bzw. in einer Mietwohnung einen Ladeanschluss zu realisieren. Bei genau diesen beiden Punkten gab es meines Wissens nach keinerlei Fortschritt in den letzten Jahren. Angeblich soll es bald eine Pflicht zur Vorbereitung von Ladestationen in Neubauten geben.

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  • Antwort
    antwortet
    Die Autohersteller bremsen weil sie einfach so lang wie möglich Subventionen kassieren möchten. Um so länger es dauert bis die Masse zu eAutos greift ist die Chance groß das es weiter staatliche Subventionen gibt. Die will man sich, solange man mit den Benzin/Diesel-Autos noch gutes Geld verdient nicht entgehen lassen.

    ich behaupte auch, das e-Autos in der heutigen Form nur eine temporäre Erscheinung sind. Sobald das mit den Subventionen durch ist, bringen die Auto-Hersteller eine andere Technologie (Wasserstoff? oder was ganz anderes..) auf den Markt um wieder von der nächsten Subventionsrunde zu kassieren. Ich bin fest überzeugt davon das die Hersteller schon ganz andere Konzepte wie das heutige e-Auto in der Schublade liegen haben.

    Hyundai hat ja auch schon groß angekündigt das sie in den nächsten 2-4 Jahren massiv Wasserstofffahrzeuge in den Handel bringen wollen. Ein viel versprechender Kandidat ist ja schon der Hyundai Nexo. https://www.adac.de/der-adac/motorwe...-hyundai-nexo/
    (leider noch nicht im deutschen Verkauf)

    Zu Deiner "auf dem Land"-Theorie kann ich dir nur voll zustimmen. Ich wohne auf dem Land und habe wöchentlich Situationen wo ich mit einem Kleinwagen nicht weiterkommen würde und auch das Leihen dann ein zu großer/zeitaufwendiger Aufwand wäre.

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  • Action Andy
    antwortet
    In der Stadt bei den jungen Leuten setzt sich dieser Trend bereits durch. Gibt es doch neben dem Trend zum SUV auch einen Trend zu Klein- und Kompaktwagen. Dies sieht man auch an der immer besseren Ausstattung der Kleinwagen.

    Auf dem "Land" und dazu zähle ich bereits den erweiterten Speckgürtel der Städte, macht es aber noch keinen Sinn. Mit dem Kleinwagen erstmal eine Stunde zur Mietstation in die Stadt, dort dann eine Stunde den Wagen abholen, zu Ferienzeiten auch noch besonders hohe Preise zahlen. Ne darauf hat der Landbewohner in seinem Einfamilienhaus keine Lust. Hat er sich doch extra ein Häuschen gekauft um unabhängig von all den anderen zu sein. Und so ein Kombi reicht dann ja auch meist für Möbeleinkäufe, Grünschnitt wegbringen, Zugmaschine für den Wohnwagen etc.. Auf dem Land findet man genug Gründe für ein großes Auto. In der Stadt wiederum ist einem selbst ein Kleinwagen schnell zu groß. Hätte der Smart nur die Hälfte gekostet, wäre er ein voller Erfolg geworden. Aber das hätte profitablere Segmente der Autohersteller kanibalisiert.

    Um zurück zum Thema zu kommen: Die Situation am E-Auto Markt ist einfach nur frustrierend. Technisch betrachtet hätte man seit dem EV-1 (90er) Elektroautos peu à peu einführen können. Ist nicht gekommen. Stattdessen gab es einen Dieselboom. Selbst Kleinstwagen wurden mit Diesel ausgestattet. Den i3 gibt es nun auch schon sechs Jahre. Die selbe Technologie sollte man problemlos in Transporter, Kleinwagen etc. einbauen können. Technisch hätten wir schon weite Teile des städtischen Verkehrs elektrifizieren können.
    Lange Rede kurzer Sinn: Die Autohersteller bremsen wie blöde.
    Zuletzt geändert von Action Andy; 19.07.2019, 12:39.

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    Leider setzt sich generell das Umdenken, dass man wegen 1x im Jahr Familienurlaub keinen Kombi 365 Tage vorhalten braucht, nicht durch. Es sollen ja auch die Nachbarn sehen, dass ein großes Auto vor der Tür steht.

    Wirtschaftlicher wäre der Kleinwagen (gern elektrisch), und für den Urlaub wird ein größerer Wagen gemietet. Oder man fährt mit der Bahn/fliegt in den Urlaub, und mietet vor Ort den Kleinwagen.

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