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  • trinec
    antwortet
    Gerade wenn in der Firma geladen wurde, ist die "Feierabendreichweite" wieder bei 100%. Der Tesla S 75D (leider nur der Kleinste), den ich am Samstag probegefahren bin, zeigte 450km an. Das reicht. Testweise damit 200km gefahren, kurz 13 Minuten geladen... 350km Reichweite. Passt. Dabei kühles Wetter, doppelt Popoheizung angehabt (Frau auf Beifahrersitz) und paar Sprints aus dem Stand getestet. War von dem Wagen begeistert, Endgeschwindigkeit hätte ruhig was mehr sein können, den Sprint machte er fast so schnell wie mein Benziner (ein größerer S dürfte das vermutlich locker toppen bzw. das Boost-Paket), aber mit dem Stromer gewöhntm an sich vermutlich ein anderes Fahrprofil an, als mit einem Benziner.

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  • 01833
    antwortet
    c-walt Ich vermisse deine Aufschreie bei Abweichungen vom Thema... Offenbar hast du den typischen PC_Beissreflex des durch die Tagesschau gebildeten Mitläufers. Dream on Baby.


    Anja Terchova zu deiner Reichweitenangst nun noch ein weiterer Fachbegriff: "Feierabendreichweite". Wow.

    Ich habe aus Dr. Hergers "Der letzte Führerscheinneuling..." ein treffendes Zitat für dich und deinesgleichen: "Hätte Carl Benz ähnlich gedacht wie heutige Automanager (und du und alle Mainstreaminhalierenden), wäre der "Trab-in-Hybrid" auf uns zugekommen - eine motorisierte Kutsche mit Notfall-Pferd. Dann hätten wir Benzin und Heu gebraucht, Zaumzeug und Lenkrad und Pedale."

    PS: Im Januar kommen die nächsten 20 eNV200 auf unseren Hof. Und dazu noch 2 Streetscooter, die ja auch jämmerlich schlecht sind und gar nicht funktionieren. Beide Typen haben eines gemeinsam: eine sehr begrenzte Feierabendreichweite. Die wird dann für unser Management durch die in Q1 oder Q2/2019 gelieferten Model III ausgeglichen. Dazu werden sich in 2019 noch ein paar Leaf und Zoe gesellen.

    Vor 2 Wochen hatte ich einen VW-Nutzfahrzeug-Verticker auf dem Hof. Der hat fast geweint... Nicht, weil er vor lauter Prämien nicht mehr arbeiten muss, sondern, weil er mit herunter gelassenen Hosen da steht und seine Heeresführung von einer großen Zukunft des Diesel labert.

    In diesem Sinne: Dream on! Feierabendreichweite! Das muss ich mir merken. Das kann man z.B. alternativ zu "Vollverblödung" homöopathisch einsetzen.

    Was du bei deiner Betrachtung leider vergisst: Führungskräfte mit Dienstautos sind FÜHRUNGSKräfte. Und die liegen nicht ab Mittag am Badesee und spannen das sich dort räckelnde Jungvolk. Auch sind bei meinen Führungskräften z.B. 20 € für Strom privat gezahlt kein Argument gegen ein Elektroauto, weil die satt verdienen und die TCO im Blick haben, anstatt von heute exakt bis morgen zum Billigkaffee zu denken.

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  • NoIdea
    antwortet
    Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
    ...
    - sollen die Elektroautos in der Firma geladen werden, muessen sie zwangslaeufig zwangslaeufig nach Dienstende an den Firmenladeplaetzen abgestellt werden und koennen nicht mit nachhause genommen werden
    Naja, ich denke das ist eh überwiegend für Selbständige interessant die am Ende eh die kompletten Kosten fürs Auto zahlen, da ist es dann egal wo der Strom getankt wird.
    Als Angestellter ist ein Dienstwagen auch mit 1% i.d.R. noch ein guter Deal wenn der Arbeitgeber den Sprit komplett zahlt.
    - nimmt der Mitarbeiter das Elektroauto mit nachhause hat er wegen der geringen Feierabendreichweite vermutlich auch nicht mehr viel Nutzwert. Dafuer muss er es dann aber auch daheim fuer den naechsten Arbeitstag aufladen. Und ob der Arbeitgeber wirklich die Kosten fuer die Wallbox und die anfallenden Stromkosten ohne Nachweis zu uebernehmen bereit ist?
    Als leitender Angesteller hast du meist eh nicht allzuviel Feierabend wo du noch hunderte Kilometer zum Vergnügen in der Gegend rumfährst, den meisten werden 250km reichen um inkl. Privatfahrten nach Feierabend von der Firma bis nach Hause und wieder in die Firma zu kommen. Und wenn du dann wirklich mal 10 oder 20 Euro auf eigene Rechnung tanken musst bringt dich das auch nicht um.

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  • Anja Terchova
    antwortet
    Allerdings muss man auch sagen das ein Elektroauto haeufig einen hoeren Listenpreis hat als ein vergleichbarer Verbrenner. Man spart zwar schon noch etwas bei der Versteuerung, aber eben nicht die Haelfte, sondern weniger.

    Zudem muss man ueberlegen ob man einen Elektro-Dienstwagen ueberhaupt privat nutzen kann, denn:

    - sollen die Elektroautos in der Firma geladen werden, muessen sie zwangslaeufig zwangslaeufig nach Dienstende an den Firmenladeplaetzen abgestellt werden und koennen nicht mit nachhause genommen werden.

    - nimmt der Mitarbeiter das Elektroauto mit nachhause hat er wegen der geringen Feierabendreichweite vermutlich auch nicht mehr viel Nutzwert. Dafuer muss er es dann aber auch daheim fuer den naechsten Arbeitstag aufladen. Und ob der Arbeitgeber wirklich die Kosten fuer die Wallbox und die anfallenden Stromkosten ohne Nachweis zu uebernehmen bereit ist?

    -

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  • NoIdea
    antwortet
    Zitat von SAR Beitrag anzeigen
    Ok, für Arbeitnehmer, aber auf eine selbstständige Tätigkeit bezogen, lohnt sich das für kleinere Unternehmen auch ? Vielleicht mal mit einem Rechenbeispiel, danke
    Das hängt auch als Selbständiger am Ende davon ab wieviel zu versteuerndes Einkommen man hat.
    Rechenbeispiel: Zu versteuerndes Monatseinkommen x Listenpreis / 100 x Grenzsteuersatz, beim Elektroauto sinds dann die Hälfte.
    Edit: Wenn der Wagen rein geschäftlich genutzt wird oder mit Fahrtenbuch weil der Privatanteil minimal ist fällt kein bzw. entsprechend weniger zu versteuernder geldwerter Vorteil an.
    Wer sich arm rechnen kann oder einfach ein Scheißjahr hatte spart natürlich nicht viel.
    Neben Kosten kommts natürlich auch darauf an ob ein Elektroauto für den Einsatzzweck gleichwertig ist, wer beruflich öfter Langstrecke fährt und ehrlich zu sich ist muss die zusätzliche Zeit für Ladepausen als Betriebskosten einrechnen.

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  • SAR
    antwortet
    Ok, für Arbeitnehmer, aber auf eine selbstständige Tätigkeit bezogen, lohnt sich das für kleinere Unternehmen auch ? Vielleicht mal mit einem Rechenbeispiel, danke

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  • sailing2capeside
    antwortet
    Wenn Du einen Dienstwagen privat nutzen darfst, wird das wie eine Gehaltserhöhung gehandhabt ("geldwerter Vorteil"). Normal werden 1% des Listenpreises angerechnet: ein 50.000-€-Auto sind monatlich 500,- fiktives Gehalt, für das Steuern & Sozialabgaben fällig werden. Also etwa 200,- € und mit dem E-Auto dann nur noch 100,-... Nunja, ob das den Braten fett macht...?

    Bin die Woche übrigens i-Pace gefahren: Von 350 km angezeigter Reichweite bei 100%, hätte es bei den paar Grad vielleicht für 220 km gelangt...

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  • SAR
    antwortet
    Zitat von trinec Beitrag anzeigen
    Die 0,5% Versteuerung auf Firmenwagen mit Elektroantrieb ist nun übrigens beschlossen. Somit wird der nächste wohl ein rein elektrischer...
    Könntest du das mal bitte für die Nicht-Finanzgenies hier näher erklären. Also wo der Vorteil liegt und wie diese Regelung angewendet wird, danke.

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  • Anja Terchova
    antwortet
    Zitat von SAR Beitrag anzeigen
    Bin schon öfters in Kontrollen geraten, in denen mir eine Barzahlung anstatt einer im Endeffekt höheren schriftlichen Verwarnung angeboten wurde. Ist nur legitim, da es Verwaltungsaufwand spart. Solange man eine Quittung bekommt ist doch alles im grünen Bereich
    Da muss man aber aufpassen. Sehr gerne will die Polizeit zwar gleich bar abkassieren, aber dabei trodzem dem Regeltarif des Bussgeldkatalogs anwenden. Der betroffene verliert dann nur seine Einspruchsmoeglichkeit bekommt aber trotzden keinen "Rabatt".

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  • SAR
    antwortet
    Zitat von mws55 Beitrag anzeigen
    Gibt's in jedem anderen Land (außer in Deutsche Land) auch, wenn man auf die Quittung verzichtet.
    Bin schon öfters in Kontrollen geraten, in denen mir eine Barzahlung anstatt einer im Endeffekt höheren schriftlichen Verwarnung angeboten wurde. Ist nur legitim, da es Verwaltungsaufwand spart. Solange man eine Quittung bekommt ist doch alles im grünen Bereich

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  • Anja Terchova
    antwortet
    Zitat von Antwort Beitrag anzeigen
    Mit der Strafe sollst du auch nicht die Polizei bezahlen, es soll eine Strafe für Dich sein.
    Nur das Verwarnungs- bzw. Bussgeld soll doch die Strafe sein. Die Verfahrenskosten die berechnet werden sollten doch nur den Arbeitsaufwand decken.

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  • newage_02
    antwortet
    Dafür sind hier die Bußgelder ziemlich niedrig.

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  • mws55
    antwortet
    Zitat von Braindead Beitrag anzeigen
    Also in Italien gibt es Rabatt auf Bußgelder wenn man sofort an Ort uhd Stelle zahlt
    Gibt's in jedem anderen Land (außer in Deutsche Land) auch, wenn man auf die Quittung verzichtet.

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  • trinec
    antwortet
    Die 0,5% Versteuerung auf Firmenwagen mit Elektroantrieb ist nun übrigens beschlossen. Somit wird der nächste wohl ein rein elektrischer...

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  • rasputin
    antwortet
    Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
    Aber wenn es keinen "Rabatt" gibt dann macht man eben erstmal keine Angaben ausser Personalien, beantwortet den ersten Anhoerungsbogen erst am letzten Tag und unbrauchbar oder reagiert erstmal garnicht. Und legt erstmal Widerspruch gegen den Bußgeldbescheid ein.
    Erstaunlich, wie kurzsichtig jemand sein kann Dir ist offenbar nicht bewusst, dass Du damit niemandem bei der entsprechenden Behörde "eins auswischen" kannst, sondern dadurch lediglich für einen erhöhten Verwaltungsaufwand, der Kosten nach sich zieht. Und jetzt rate mal, wer das bezahlt... Ja, auch DU

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