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  • Anja Terchova
    antwortet
    Ich finde das wichtigste bei einer Ladeinfrastruktur wäre das man nicht die gleichen Fehler wie bei der Breitbandinfrastruktur und beim ÖPNV macht.

    Es nutzt naemlich nicht viel wenn man als "Leuchtturmprojekt" jetzt Deutschland vielleicht 30-50 solche 250KW Lader spendiert, es im Alltag aber fast nur 3.7KW bis 11KW Ladeplätze gibt.

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  • Action Andy
    antwortet
    Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
    Ist zumindest ein intressanter Entwicklungsschritt, denn wenn es bei einem 75 KWh Akku in 40 Minuten geht, müsste es bei einem 35 KWh Akku in 19 Minuten klappen.
    Thats not how it works!
    Die maximale Ladegeschwindigkeit bezieht sich quasi immer auf die Kapazität des Akkus. Weswegen man beim Volladen eines Akkus in einer Stunde von 1C spricht. In einer halben Stunde dann 2C. Und 2C scheint wohl über einen Ladehub von 20 auf 80% gerade so Stand der Technik zu sein. Kurzfristig scheint etwas mehr zu gehen, hinten raus dann etwas weniger. Das dürfte auch der Grund sein, warum Tesla keine 350kw Ladesäulen aufstellt. Die werden sie einfach in absehbarer Zeit nicht brauchen. Sollten Sie ihren LKW auf die Beine stellen mit einer deutlich größeren Batterie als in den PKW, werden sie vermutlich nochmal spezielle Ladesäulen bauen.

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  • senderlisteffm
    antwortet
    Action Andy

    Wenn diese Fahrzeuge kommen.

    https://app.handelsblatt.com/auto/na...box=1552040986

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  • Anja Terchova
    antwortet
    Zitat von Partyboy Beitrag anzeigen
    Tesla kann jetzt in 40 Minuten von 8 auf 90% aufladen.
    https://www.heise.de/newsticker/meld...r-4329061.html
    Ist zumindest ein intressanter Entwicklungsschritt, denn wenn es bei einem 75 KWh Akku in 40 Minuten geht, müsste es bei einem 35 KWh Akku in 19 Minuten klappen.

    Nur wenn es nur ein ein paar vereinzelten Superchargern klappt bringt es nicht viel, es muesste schon z.B. auch vor Supermaerkten, McDonalds oder in Parkhaeusern gehen. Waehrend man im Supermarkt einkauft oder beim McDonalds was isst immerhin so 115km Reichweite nachtanken koennen waere schon schoen.

    Aber auf einen Range-Extender moechte ich trotzdem nicht verzichten. Weil auf der Autobahn dann alle 50 Minuten eine solche Ladepause einlegen zu muessen waere trotzdem nicht praktikabel.

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  • Action Andy
    antwortet
    Not Bad

    Traut sich eigentlich jemand eine Prognose zu wann der Punkt sein wird an dem es sich auch für den Familienerstwagen lohnt ein E-Auto zu kaufen? Es ist ziemlich Lustig die ganzen Trendforscher Vorträge auf Youtube zu gucken. Ich glaube ja sie haben in allen Punkten recht außer dem Zeitpunkt des Umbruchs und der Geschwindigkeit. Es dauert nun mal länger die gesamt Fahrzeugflotte einer Nation auszutauschen als deren Handys.

    Bei meinen Eltern steht gerade ein neues Auto an und leider gibt es noch kein E-Auto was sich für sie lohnen würde. Sie fahren viel Kurzstrecke und "viel" Langstrecke und wenig Mittelstrecke. Es müsste also ein langstreckentaugliches E-Auto sein, welches jedoch jährlich auf keine hohe Fahrleistung kommen wird. Zusätzlich benötigen sie eine Anhängerkupplung für Anhänger und Fahrradträger. Da sie nicht mehr die jüngsten sind, sollte es auch ein ordentliches Angebot an Assistenten geben.

    Hinaus laufen wird es nun wohl auf einen fast vollausgestatteten Ford Focus Active für ca. 28.000€ nach Rabatt. Wenn der bei einer Nutzungsdauer von ca. 7 Jahren und 100.000 Kilometer noch ein paar tausend Euro Wert ist beim Widerverkauf, rechnet er sich wohl besser als ein entsprechendes Elektroauto für 50.000€ aufwärts. Bisher gibts glaube ich außer dem Model X garkein Modell welches diese Anforderungen erfüllt. Und dieses ist meinen Eltern zu groß. Und jetzt noch X Jahre warten auf ein noch nicht einmal angekündigktes Fahrzeug bringt ja auch nix. Dann ist typische Nutzungszeitraum meiner Eltern schon wieder rum.

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  • Partyboy
    antwortet
    Tesla kann jetzt in 40 Minuten von 8 auf 90% aufladen.
    https://www.heise.de/newsticker/meld...r-4329061.html

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  • Anja Terchova
    antwortet
    Zitat von kaardowiq Beitrag anzeigen
    Mit nur der Lademöglichkeit auf der Arbeit und sonst nur reg. Strom aus der Steckdose, wäre mir dies als reines E-Fahrzeug zu eng mit den spontanten Trips. Das zeigte mir auch ein Testzeitraum;
    Genau das war auch meine Befuerchtung und Prognose.

    Zitat von kaardowiq Beitrag anzeigen
    Es blieb der Hybrid; wie schon besprochen überragt er nicht unbedingt durch seine Ökobilanz, sondern nur durch den Preis auf dem Papier; oder man fährt tatsächlich nur Kurzstrecke.
    Zitat von kaardowiq Beitrag anzeigen
    IEs wurde im übrigen noch mal überall etwas nachgebessert, im Konfigurator sind die Werte nun auch entnehmbar und schaffe es in fast allen Konfigurationen die 40km (außer mit Glasdach und Massagesitzen nicht mehr zusammen mit dem M-Paket und den 20") zu erreichen. Auf der Arbeit konnte ich das Fahrzeug bequem an der bereits vorhandenen Ladesäule laden, effektiv sprang der Verbrenner dann aber nach bereits 18km an auf dem Rückweg. Für am Wochenende zum Sport oder kurz Einkaufen fahren, reicht aber auch dies.
    Nur 18km rein elektrische Reichweite sind schon sehr wenig, denn das ist in der Regel zu wenig um von einer Kleinstadt in die Kreissstadt und wieder zurueck zu kommen, oder einmal quer durch die Grossstadt und wieder zurueck.

    Aber das Verhaeltnis 18km Realreichweite zu 40km Werksangebote ist so etwa das gleiche Verhaelnis wie ich sie vom e-Golf 2G gehoert habe habe mit 130km Realreichweite zu 300km Werksangabe - also kanpp die Haelfte.

    Da kann man ueber die geschoenten Verbrauchsangaben der Verbrenner nur froh sein, man stelle vor die wuerden mehr als das Doppelte der Werksangabe verbrauchen.

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  • kaardowiq
    antwortet
    Ich beschäftige mich mit dem Thema ja bereits seit über 10 Monaten, ebenso durch die vergünstigte Besteuerung auch mit Elektro und Hybrid-Fahrzeugen. Eigentlich war der Wille sehr groß nach einem Elektro oder Hybridfahrzeug. Auch Tesla S und 3 sind sehr interessant, wobei der S leider mit dem Entfall des 75er rausfiel; in der nächbst höheren Preisklasse würde ich dann eher im 7er Segment schauen. Mit nur der Lademöglichkeit auf der Arbeit und sonst nur reg. Strom aus der Steckdose, wäre mir dies als reines E-Fahrzeug zu eng mit den spontanten Trips. Das zeigte mir auch ein Testzeitraum; für den reg. Alltag bestens, sofern Strom in der Garage und Starkstrom auf der Arbeit verfügbar - öffentliche Ladesäulen gibt es, dann aber meist tatsäschlich sogar besetzt - hier in der Stadt vermutlich von "Mitarbeitern", die in der Stadt arbeiten und dort kostenfrei dann dauerhaft parken, denn von morgens bis Abends stand das selbe Fahrzeug mit selben Kennzeichen dort. Die von Tesla sogar vorhandenen Supercharger im Umkreis wurden dann meist von Hotels zur Verfügung gestellt - für Gäste only! Das ist mir dann doch etwas zu kritisch im aktuellen Stadium in Deutschland.

    Es blieb der Hybrid; wie schon besprochen überragt er nicht unbedingt durch seine Ökobilanz, sondern nur durch den Preis auf dem Papier; oder man fährt tatsächlich nur Kurzstrecke. Nachdem man mir aber nun irgendwie keine 100% Sicherheit für Bezuschussungen und ähnliches geben konnte und mir die Ballast des Akkus und der geringen Leistung des Verbrenners ein Dorn im Auge sind, habe ich nun - obwohl ich wirklich super gern einen Hybriden wollte, nun davon entfernt. Irgendwie scheint mir dies zu ad-hoc eingeführt worden zu sein, oder sich die Firmen nicht genug auf diesen Bonus eingestellt zu haben... Es ist ähnlich als ob man etwas geschenkt bekäme, was nicht verfügbar ist.

    Geworden ist es dann heute ein etwas ganz anderes mit einem leistungsstärkerer Benziner... Vielleicht werde ich diese Entscheidung noch bereuen, ansonsten ist in 3 Jahren wieder Zeit sich dies anzusehen.
    Zuletzt geändert von kaardowiq; 25.01.2019, 19:12.

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  • kaardowiq
    antwortet
    Mir selbst geht es primär nur um die Vergünstigungen, denn ob ich nun bisher einen 530i oder einen 530e versteuern muss, macht einen deutlichen Unterschied. Das der Nutzen dort gering ist, ist mir klar. Wir haben hier in der Firma bereits einige Hybrid-Fahrzeuge und auch ausreichend Ladesäulen, aber ich zitiere da Mitarbeiter "Ich fummel da in der Kälte nicht erst die Kabel zurecht, halte die Karte dran und warte bis das Ding endlich mal auflädt, sondern Tanke an der Tankstelle. Zuhause lade ich nicht, dafür habe ich doch die Tankkarte". Dies ist durchaus nicht auf die Ökobilanz zu verbessern, sondern nur um zu sparen.

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  • senderlisteffm
    antwortet
    Genau darauf wird's bis 2021 hinaus laufen, weil die Bundesregierung diesen Unsinn auch noch fördert. 252 PS Systemleistung. Ein Turbomotörchen mit Elektrohilfsmotor.

    Aber genau so stellt sich die deutsche Verhindererindustrie das vor. Super Kompliziert mit Hybrid und 8 Gang Automatik mit viel Werbetam-Tam. Und Du glaubst wirklich, dass Du den häufig 2,5 Stunden mit 16 A Einphasig laden wirst, um 18 km gemächlich elektrisch fahren zu können? Ich nicht. Da ist ja sogar der neue Telekom Spartarif teuer.

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  • kaardowiq
    antwortet
    Ich hatte jetzt 48 Stunden einen 530e zur Verfügung, wie gewohnt schick, angenehm, wenn man im reinen e-Betrieb fährt; lt. Ausstattung und WLTP würden unter optimalen Bedingungen genau die notwendigen 40km erreicht. Es wurde im übrigen noch mal überall etwas nachgebessert, im Konfigurator sind die Werte nun auch entnehmbar und schaffe es in fast allen Konfigurationen die 40km (außer mit Glasdach und Massagesitzen nicht mehr zusammen mit dem M-Paket und den 20") zu erreichen. Auf der Arbeit konnte ich das Fahrzeug bequem an der bereits vorhandenen Ladesäule laden, effektiv sprang der Verbrenner dann aber nach bereits 18km an auf dem Rückweg. Für am Wochenende zum Sport oder kurz Einkaufen fahren, reicht aber auch dies. Wer tatsächlich seine Ökobilanz damit auffrischen will, wird dies eher nicht schaffen.
    Zuletzt geändert von kaardowiq; 25.01.2019, 08:40.

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  • 01833
    antwortet
    Ich weiß ja, vor 2045 wird das nix werden, aber andere scheinen anderer Meinung zu sein: https://youtu.be/GtlFInIv5oM

    Klingt plausibel, werden aber viele hier für total dumm halten.

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  • kaardowiq
    antwortet
    Ja, das wäre in der Tat noch eine Möglichkeit, wobei das relativ viel Aufwand bereitet.

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  • Anja Terchova
    antwortet
    Zitat von kaardowiq Beitrag anzeigen
    Danke, für das interessante Video. Im Mai steht die Neubestellung an; bisher liebäugelte ich mit dem Tesla S... Das hat sich ja nun erledigt, durch die Abschaffung des "kleinen" Modells. Der aktuelle 330e dürfte bis dahin ebenfalls knapp werden; parallel dazu der X5 45i-Performance. Da sieht es zumindest bei Mercedes im "de"/"e" Lager besser aus, wobei die Prognosen zur tatsächlichen Lieferung nicht gewiss sein. Im Zweifel dann doch noch mal den großen Benziner....
    Den aktuellen Vertrag etwas verlängern sollte aber auch machbar sein.

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  • kaardowiq
    antwortet
    Ehrlich gesagt bin ich da als early adaptor etwas zurückhaltend, wenn ich dann 3 Jahre damit verbringen muss. Klar, kann man annehmen, dass die größten Kinderkrankheiten ausgemerzt sind, dafür woanders dann plötzlich neue (noch in Gen 0 durchaus beträchtliche) Schwachstellen auftreten. Wer noch die Spaltmaße aus den ersten S-Generationen kennt, wird zusammen zucken - wenn ich mir die Produktbilder im Innenraum für das Model 3 ansehe, fürchte ich übles. Bihser hatte ich leider noch keine Möglichkeit mal in einem Model 3 zu sitzen oder gar Probefahren zu können; dies ist ja doch noch mal steriler aus der S. Eigentlich lag die Wahl zw. dem Tesla S und dem 530e, aber aktuell zieht es irgendwie doch noch, nochmal die Gelegenheit zu nutzen, einen stärkeren Benziner zu fahren - das wird in 3-5 Jahren vermutlich dann bzgl. Neuzulassungen sicherlich anders aussehen. Die 4,8s von 0-100 des Model 3 als LongRange Version, macht auch ein stärkerer Benziner selbst im SUV...

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