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  • Das ist doch wieder nur Nachgeplapper der Werbeprospekte. Da ich nicht soviel selbst schreiben will:

    http://www.zeit.de/mobilitaet/2016-0...omplettansicht
    Womit wir beim Toyota Prius wären. Er ist der Urmeter des geizigen Benzinautos, konsequent auf Effizienz ausgelegt. Und die Japaner haben in der vierten Generation etwas gemacht, das vor dem Hintergrund der Leistungsexplosion bei den deutschen Plug-in-Hybriden fast verrückt erscheint: Statt 100 kW (136 PS) kommt der Neue nur noch auf 90 kW (122 PS). Übrigens wird auch der Prius seit 2012 als Plug-in-Hybrid angeboten. Mit mäßigem Erfolg: Toyota konnte bislang insgesamt nur gut 75.000 Exemplare weltweit verkaufen. Zeitgleich setzt der Hersteller mehr als eine Million andere Hybridautos pro Jahr ab. Der Kunde scheint sich längst entschieden zu haben – gegen zu viele Kompromisse.
    http://www.spiegel.de/auto/fahrkultu...a-1026019.html

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    • Ich lese in beiden Artikeln keine wirklichen Argumente gegen den Plug-In.

      Natürlich wäre ein günstiges, leichtes Elektroauto mit einer großen Reichweite, gepaart mit einem dichten Ladenetz die bessere Alternative. Die gibt es aber derzeit noch nicht.

      Ein Vollhybrid ist nicht mehr als ein Verbrenner mit jede Menge Technik um den Benzinverbrauch zu senken. Aber keine Alternative, wenn man (außer zum Bäcker um die Ecke innerhalb der 30er-Zone) rein elektrisch fahren will.

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      • Original geschrieben von phonefux

        Natürlich wäre ein günstiges, leichtes Elektroauto mit einer großen Reichweite, gepaart mit einem dichten Ladenetz die bessere Alternative.
        Für wen?
        Für dich,die Allgemeinheit?
        Praktisch ein allgemeiner Volks-Elektro-Trabant.

        Ich möchte so ein Auto jedenfalls nicht.
        (Die jetzigen Teslafahrer und Co. sicher auch nicht).

        Original geschrieben von phonefux
        Ein Vollhybrid ist nicht mehr als ein Verbrenner mit jede Menge Technik um den Benzinverbrauch zu senken. Aber keine Alternative, wenn man (außer zum Bäcker um die Ecke innerhalb der 30er-Zone) rein elektrisch fahren will.
        Aha.
        Vor 10 Jahren war die ultimative Alternative die Brennstoffzelle/der Wasserstoffantrieb.

        Wie man auf der Vorseite sieht wird die Zukunft immer in 30/50/100 Jahren von irgendwelchen "Fachleuten" prognostiziert.
        Wieso aber nicht in Schritten von 3,5 oder 10 Jahren?

        Weil man zu schnell auffliegen würde,dass man falsch gelegen hat.
        Zuletzt geändert von handyman1981; 27.06.2017, 14:09.

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        • Original geschrieben von phonefux
          Ein Vollhybrid ist nicht mehr als ein Verbrenner mit jede Menge Technik um den Benzinverbrauch zu senken. Aber keine Alternative, wenn man (außer zum Bäcker um die Ecke innerhalb der 30er-Zone) rein elektrisch fahren will.
          Sehe ich auch so, ein Hybrid ohne Lademöglichkeit kann zwar den Spritverbrauch etwas reduzieren, vorallem innerstädtischen Fahrten, aber der Unterschied zu einem reinen Benziner ist nicht so gross. Bestenfalls kommt man auf die Vebrauchswerte eine Diesels.

          Mit einem Plug-In Hybrid kann man aber doch viele Fahrten rein eletkritsch bewältigen, und dann doch spürbar den Spritverbrauch reduzieren. Gut, die 1-2 l/100km die oft in den Prospekten stehen wird man wohl meist nicht erreichten, aber auch so 3,3 l/100km sind gegenüber 6,8 l/100km Benzin oder 5,5 l/100km Diesel spürbar.
          aatt na ceste

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          • Ihr wisst also wie sich die Energiepreise (samt dem endlichen Erdöl) in den nächsten Jahren verändern werden?

            Oder geht man "morgen" von "heute" aus?
            Na dann!

            P.S:
            Kommt mir bitte nicht mit dem allgemeinen Schlachtruf "Erneuerbare Energiequellen",denn davon sind wir noch fast(!) soweit im Verhältnis entfernt wie Nikola Tesla vormals.
            Nur dieser brillante Wissenschaftler hat die Probleme schon damals erkannt,als Einziger,unsere Politiker bis heute nicht.

            Die (unglaubliche) Macht der deutschen Autolobby reicht nuneinmal von Berlin bis nach Brüssel.

            Ihr prophezeit deren Stürzung?
            Das will ich sehen und miterleben.

            P.P.S:
            Wären wir nämlich bei den erneuerbaren Energien heute voll auf,dann wäre der Wasserstoffantrieb die Diskussion wert,und eben nicht die Elektromobilität an sich.
            Zuletzt geändert von handyman1981; 27.06.2017, 18:39.

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            • Ein Elektroauto oder Plug-In Hybridauto ist ja eh nicht als langfristige Anschaffung geeignet, da es durch den technichen Fortschritt in dem Gebiet in ein paar Jahren veraltet und schwer verkäeuflich waere.

              Ob sich ein Elektroauto oder Plug-In Hybridauto lohnt wuerde ich deshalb nur auf die 24-36 Monate Leasingdauer rechnen.
              aatt na ceste

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              • Original geschrieben von handyman1981
                Wie man auf der Vorseite sieht wird die Zukunft immer in 30/50/100 Jahren von irgendwelchen "Fachleuten" prognostiziert.
                Wieso aber nicht in Schritten von 3,5 oder 10 Jahren?

                Weil man zu schnell auffliegen würde,dass man falsch gelegen hat.
                Noch im Frühjahr 1989 hätte ebenso niemand den Untergang der DDR prognostiziert, wie vor 10 Jahren niemand erwartet hätte, das Nokia komplett untergeht.

                Unabhängig vom Sektor den es betrifft, setzt sich langfristig immer das effizientere System durch. Womit wir beim Elektroauto wären. Nebenbei gesagt und um einen Bogen zur Politik zu spannen, sind wir da auch beim Islam, denn der ist effizienter als unser Modell mit 1,4 Kindern, auch wenn das wieder niemand hören will.

                Über Wasserstoffautos mit den dazugehörigen Wasserstofftankstellen braucht man seit 2015 in der bunten Republik nicht mehr nachzudenken. Das funktioniert vielleicht in Japan, einem Land, das mangels Kriminalität die Polizei massiv reduziert. Wir dagegen haben uns doch, nunmehr für jeden erkennbar, dazu entschieden, ein bisschen wie Nordadrika zu werden. Da ist eine hochexplosive Infrastruktur wie Wasserstofftankstellen sicher nicht mehr umsetzbar.

                Man hat doch schon alle Hände voll zu tun, Volksfeste ohne Wasserstofftanks zu schützen.

                Letztlich ist in den heutigen Zeiten das wichtigste Thema für Infrastrukturen aller Art die Robustheit gegenüber Eingriffen von außen im weitesten Sinn. Das muss z.B. Vodafone gerade bitter lernen. In den letzten 25 Jahren hat kaum jemand deren Anlagen entlang der DBAG angegriffen. Letzte Woche nun in Vorbereitung des G20-Gipfels als Kollateralschaden mit Bahnanlagen ist es passiert. ...und es wird nur sehr schaumgebremst über diese Art von Anschlägen auf lebenswichtige Infrakstruktur berichtet.

                Der Schutz von Infrastruktur gehört zum Markt meiner Firma. Ich möchte mich dazu nicht weiter auslassen, nur soviel: wer heute noch von Wasserstoffautos träumt, kann die Zeichen, die überdeutlich täglich zu sehen sind, offenbar nicht einmal lesen, geschweige denn verstehen. Dieses Land ist aktuell dabei, sich einzumauern. Ein Freund von mit stattet Einfamilienhäuser mit Sicherheitstechnik aus, der ist vor 5 Jahren in Sachsen mit 3 Leuten gestartet und hat nunmehr 5 Leute in Sachsen aber 250 im NRW, 30 in Hamburg und über 100 in Baden Würtemberg. Offenbar ist etwas im Gange. Ohne Prognosen abgeben zu wollen...
                Zuletzt geändert von bjweber; 28.06.2017, 06:01.

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                • Original geschrieben von Anja Terchova
                  Ein Elektroauto oder Plug-In Hybridauto ist ja eh nicht als langfristige Anschaffung geeignet, da es durch den technichen Fortschritt in dem Gebiet in ein paar Jahren veraltet und schwer verkäeuflich waere.

                  Ob sich ein Elektroauto oder Plug-In Hybridauto lohnt wuerde ich deshalb nur auf die 24-36 Monate Leasingdauer rechnen.
                  Ist der Wertverlust hoch, sind die Leasingraten hoch. Schon mal drüber nachgedacht?

                  Wer privat über Leasing nachdenkt, wird auf ewig Lohnsklave sein und bleiben. Früher hatten Sklaven Ketten, heute machen Sklaven auf dicke Hose, haben Schulden und ziehen durch ihr "Blendwerk" immer neue Leute ins Sklavendasein. Aber meine Philosophie passt ja sowieso nicht in die Zeit.

                  "Einfache Leute" werden sich im Gegensatz zu heute in Zukunft Individualverkehr, egal ob elektrisch oder sonstwie, ggf. gar nicht mehr leisten können. Junge Leute wohnen heute bis 30 in WGs. Mit 28 hatte ich 10 Angestellte. Wie soll Leuten, die sich bis Mitte 30 selbst und freiwillig infantilisieren irgend etwas wirtschaftlich gelingen, das in Unabhängigkeit mündet? Leasing ist die Lösung. Der schöne schein der gemieteten Welt.
                  Zuletzt geändert von bjweber; 28.06.2017, 06:08.

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                  • Original geschrieben von bjweber
                    In diesem Sinn einen schönen Sommer. Wir fliegen morgen nach Kalifornien und verplempern die nächsten 8-10 Wochen im Land des bösen bösen Trumpismus.
                    Ist der Flieger wieder nicht gestartet
                    Facebook ist dabei noch nicht einmal News, dass ist quasi die gequirlte Gülle aus deiner Filterblase, sozusagen Eigenurinkonsum auf digitale Art

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                    • Original geschrieben von bjweber
                      Über Wasserstoffautos mit den dazugehörigen Wasserstofftankstellen braucht man seit 2015 in der bunten Republik nicht mehr nachzudenken. Das funktioniert vielleicht in Japan, einem Land, das mangels Kriminalität die Polizei massiv reduziert. Wir dagegen haben uns doch, nunmehr für jeden erkennbar, dazu entschieden, ein bisschen wie Nordadrika zu werden. Da ist eine hochexplosive Infrastruktur wie Wasserstofftankstellen sicher nicht mehr umsetzbar.

                      Man hat doch schon alle Hände voll zu tun, Volksfeste ohne Wasserstofftanks zu schützen.
                      So hochexplosiv ist die Wasserstofftechnik auch wieder nicht. Vorallem an den Tankstellen waere das Risiko ueberschaubar wenn die Tanks wie bei normalen Tankstellen unter der Erde waeren.

                      Bliebe allenfalls der Wasserstoff in den Autos. Aber prinzipell trifft das auf Benzin und Diesel aehnlich zu. Ja, sogar auf reine Elektroautos. Wenn man sich anschaut was ein Smartphoneakku anrichten kann, dann kann man sich ausmale wie sich ein kurzgeschlossener Fahrzeugakku verhalten wuerde.

                      Original geschrieben von bjweber
                      st der Wertverlust hoch, sind die Leasingraten hoch. Schon mal drüber nachgedacht?

                      Wer privat über Leasing nachdenkt, wird auf ewig Lohnsklave sein und bleiben. Früher hatten Sklaven Ketten, heute machen Sklaven auf dicke Hose, haben Schulden und ziehen durch ihr "Blendwerk" immer neue Leute ins Sklavendasein. Aber meine Philosophie passt ja sowieso nicht in die Zeit.
                      Man kann es zwar mit den Ratenfinanzierung schon uebertreiben wenn an auch relativ geringwertige Sachen finanziert.

                      Aber bei Sachen im fuenfstellitgen Eurobereich wie dem Auto kann man schon zu einer Finanzierung oder eben Leasing greifen.

                      Original geschrieben von bjweber
                      "Einfache Leute" werden sich im Gegensatz zu heute in Zukunft Individualverkehr, egal ob elektrisch oder sonstwie, ggf. gar nicht mehr leisten können.
                      In Grossstaedten und Ballungsraeumen mit guten ÖPNV-Angebot und sonstigen Alternativen (Taxi, Mietwagen, Carsharing, und in Zukunft vielleicht auch deine selbstfahrenden Autos) braucht man sich ja auch den Individualverkehr garnicht unbedingt leisten.

                      Aber in Kleinstaedten und auf dem Dorf wird man sich den Individualverkehr wohl oder uebel leisten muessen egal wie teuer er wird, weil es keine brauchbaren Alternativen geben wird.
                      aatt na ceste

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                      • Den Plugin sehe ich nur als Möglichkeit die Umweltstatistik der Hersteller zu verbessern, da man Akku und Motor immer mit bei hat, ist der Verbrauch höher als normal.
                        Schaut Euch mal Norwegen an, die sind uns um längen voraus...

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                        • Norwegen hat aber ganz andere Voraussetzungen als Mitteleuropa.

                          Das was derzeit an reinen Elektroautos machbar ist, das ist für Mitteleuropa einfach nicht brauchbar. Jedenfalls nicht als Hauptfahrzeug. Höchstens als "Öko-Prestige-Drittfahrzeug" neben einem Diesel-Kombi und Benzin-Cabrio.

                          Verbrauch, Schadstoffausstoss und Unterhaltskosten sind ja schoen und gut, aber wichtiger ist das man schnell und ohne komplizierte Planungen ans Ziel kommt. Wenn man alle paar Wochen mal mit leerem Akku liegen bleibt, weil man keine Zeit hatte sich über die Ladesaeulen zu informieren, oder aber eine Ladesaeule defekt oder durch andere Kunden belegt ist, verfliegt die Freude ueber den geringen Schadstoffausstoss und die guenstigen Unterhaltskosten schnell.
                          aatt na ceste

                          Kommentar


                          • In einem Punkt muss ich bjweber widersprechen und Anja rechtgeben, wohingegen ich meine Behauptungen mit Quellen belege. Wasserstoff ist insgesamt sicherer als Benzin. Die Tanks müssen sogar bei einem Beschuss standhalten. Eine sehr alte Quelle hierzu:

                            http://www.deutschlandfunk.de/ruette...ticle_id=22585

                            Weiterhin ist im normalen Verkehr bei einer Leckage der Wasserstoff bei Austritt sofort weg, weil er einfach nach oben steigt. Benzin hingegen tropft auf die Straße und verbleibt dort lange als zündfähiges Gemisch.

                            Nur noch einmal das Thema Plug-In: Das wird von den deutschen Herstellern so gepusht, da sie sonst die von der EU vorgegebenen Flottengrenzwerte einhalten können. Ich als Verbraucher rechne doch einfach auch durch, ob sich der Mist rechnet. Elektroautos können sich rechnen aufgrund der geringen Wartungskosten.
                            Normale Hybride haben einen echten herrausragenden Verbrauch, der technische Aufwand ist kaum mehr als in einem Diesel - bis auf die große Batterie. Und die Anschaffungskosten entsprechen denen eines Diesel - und bei Toyota sind sie auch ohne Betrug sehr sauber, und das seit vielen Jahren.

                            Kommentar


                            • Original geschrieben von bjweber
                              Noch im Frühjahr 1989 hätte ebenso niemand den Untergang der DDR prognostiziert, wie vor 10 Jahren niemand erwartet hätte, das Nokia komplett untergeht.
                              Du weißt gar nicht wie gut deine Beispiele zu deinen sonstigen Ausführungen passen:

                              Denn da haben wir es schon:
                              Das temporärere Problem.

                              Lässt sich auch irgendwie 1:1 auf die Elektromobilität übertragen.

                              Kommentar


                              • Original geschrieben von Partyboy
                                Nur noch einmal das Thema Plug-In: Das wird von den deutschen Herstellern so gepusht, da sie sonst die von der EU vorgegebenen Flottengrenzwerte einhalten können. Ich als Verbraucher rechne doch einfach auch durch, ob sich der Mist rechnet. Elektroautos können sich rechnen aufgrund der geringen Wartungskosten.
                                Normale Hybride haben einen echten herrausragenden Verbrauch, der technische Aufwand ist kaum mehr als in einem Diesel - bis auf die große Batterie. Und die Anschaffungskosten entsprechen denen eines Diesel - und bei Toyota sind sie auch ohne Betrug sehr sauber, und das seit vielen Jahren.
                                Und was ist da jetzt bei einem Plug-In Hybrid anders? Der hat lediglich ein zusätzliches Ladegerät, um Ihn an die Steckdose zu hängen, sonst unterscheidet er sich nicht vom "richtigen" Hybrid. Damit kann man das Teil auch an der Steckdose laden, und den Verbrauch gerade bei Kurzstrecken weiter senken. Welches Problem stellt dieses Ladegerät jetzt dar?
                                **** Commodore 64 Basic V2 ****
                                64K RAM System 38911 Basic Bytes Free
                                READY.

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