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  • Original geschrieben von Anja Terchova
    Mit Benzinern ginge aber nicht nur der Spritverbrauch sondern auch der CO2-Ausstoss deutlich nach oben. Und dann wuerde auch wieder gemeckert.
    Das ist ja ein Scheinargument der Hersteller. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der durchschnittliche CO2-Ausstoß eines Diesels in D höher ist als der durchschnittliche CO2-Ausstoß eines Benziners. Eben weil der Diesel so schön "sparsam" und steuersubventioniert ist, dass man zu den dicken Karren greifen kann.

    Und das - siehe mein Beitrag von gerade - ist m.E. die größte Befürchtung der Hersteller, dass es infolge von Dieselgate zu einem Downsizing in den Flotten kommt.

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    • Original geschrieben von phonefux
      Ich bin mir ziemlich sicher, dass der durchschnittliche CO2-Ausstoß eines Diesels in D höher ist als der durchschnittliche CO2-Ausstoß eines Benziners. Eben weil der Diesel so schön "sparsam" und steuersubventioniert ist, dass man zu den dicken Karren greifen kann.
      EDIT:
      Leider bin ich zu doof ne Suchmaske zu bedienen, Zweiräder und Nutzfahrzeuge sollte man rauslassen.
      Neues Fazit:
      Bei neueren Fahrzeugen herrscht in etwa Gleichstand beim CO2-Ausstoß.
      Genaue Zahlen bitte selber reinhacken, liest jetzt eh keiner mehr.
      Zuletzt geändert von superuser_reload; 29.07.2017, 15:29.

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      • Original geschrieben von phonefux
        Das ist ja ein Scheinargument der Hersteller. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der durchschnittliche CO2-Ausstoß eines Diesels in D höher ist als der durchschnittliche CO2-Ausstoß eines Benziners. Eben weil der Diesel so schön "sparsam" und steuersubventioniert ist, dass man zu den dicken Karren greifen kann.

        Und das - siehe mein Beitrag von gerade - ist m.E. die größte Befürchtung der Hersteller, dass es infolge von Dieselgate zu einem Downsizing in den Flotten kommt.
        Die Frage ob Benziner oder Diesel hat nicht viel mit der Fahrzeuggroesse zu tun sondern eher mit der Fahrleistung.

        Fuer die betuchte Ehefraue, die ihren Porsche Chayenne ueberwiegend zum Einkaufen und Kinder in die Schule bringen nutzt, hat sich schon jetzt kein Diesel gelohnt, sondern da stoeren die 12 l/100km Benzinverbrauch auch nicht.

        Fuer Vielfahrer, egal ob Pendler oder Aussendienstmitarbeiter lohnt sich aber meist schon in der Kompatklasse ein Diesel.

        Kleinere Autos machen Benziner gegenueber Diesel nicht attraktiver, sondern Benziner wuerden hoechstens dann attraktiver, wenn die Leute mehr Bahn und dafuer weniger Auto fahren wuerden. Dazu muesste die Bahn aber billiger und flexibler werden.
        aatt na ceste

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        • Es lohnt sich nicht, weil es ein Diesel ist, sondern weil der Diesel subventioniert ist.

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          • Original geschrieben von phonefux
            Es lohnt sich nicht, weil es ein Diesel ist, sondern weil der Diesel subventioniert ist.
            Naja nicht so richtig, Subventioniert würde ja bedeuten, daß Geld vom Staat dazugegeben wird, daß der Diesel billiger ist. Das ist aber nicht so, auch für Diesel zahlt man Steuern, nur sind diese eben niedriger, als beim Benziner. Zumindest was die Spritsteuern angeht, die Steuern für das Fahrzeug an sich, sind beim Diesel höher, als beim Benziner. Es wird also nicht subventioniert, sondern nur der Sprit weniger Besteuert.
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            • Jo. Steuerlich begünstigt. Macht keinen Unterschied.

              Sinnvoll und fair wäre einzig eine einheitlich Besteuerung bzw. nach Energiegehalt des Kraftstoffes (Diesel wäre dann pro Liter höher besteuert als Benzin).

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              • Porsche ließ ja angesichts der Cayenne-Problematik verlauten, daß sie ja nette E-Eisen im Köcher hätten und der Diesel bei ihnen mit 16% sowieso keine große Bedeutung habe. Letzteres kam mir seltsam vor, also habe ich mir mal die Zahlen angesehen. Die 16% Dieselanteil können sich nur auf den Weltabsatz beziehen. Aber schon USA und China machen über die Hälfte ihres Weltabsatzes aus und dort sind Diesel-PKW nunmal ohne große Bedeutung. Aber der hiesige Umgang mit dem Dieselbetrug betrifft nunmal auch nur den hiesigen Markt. Und hierzulande hat nicht nur der Cayenne einen Dieselanteil von 85%, sondern auch der Panamera liegt noch bei 50% und beim Macan wird's irgendwo dazwischen liegen. Jedenfalls wird Porsche hier, wenn man für den Macan mal 65% Dieselanteil ansetzt, auf ingesamt 40% Dieselanteil komme. Da klingt das Herumreiten auf - den weltweiten - 16% und "keiner großen Bedeutung" dann doch allzusehr beschwichtigend.

                Wer hätte das gedacht bei diesem "Sportwagenhersteller": Ungefähr 40% Dieselanteil hierzulande, selbst bei der indifferenten Sportlimousine die Hälfte als Diesel und Hausfrauenpanzer als Hauptabsatz?
                Je suis Charlie

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                • Also mir begegnen hier deutlich mehr Cayenne Benziner als die Diesel Variante. Macht für mich bei einem Porsche auch Sinn.... wenn ich mir schon einen Cayenne leisten kann dann wird es ein dicker Benziner werden.

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                  • Reinrassige Porsche sind doch eigentlich eh nur Boxster, Cayman und Carrera - und die gibt es eh alle ausschliesslich mit Boxer-Benzinmotor.
                    aatt na ceste

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                    • Original geschrieben von Anja Terchova
                      Auto kaufen und bezahlen ist eine einmalige Sache, Steuerbescheid gibt es wohl auch nur einmal im Jahr.

                      Wie oft man zur Tankstelle muss und was man dort dann zahlt nimmt man viel staerker war.
                      Es gibt aber sicher auch Menschen, die nicht die gefühlten sondern die tatsächlichen Kosten während der Laufzeit betrachten.

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                      • Original geschrieben von Anja Terchova
                        Reinrassige Porsche sind doch eigentlich eh nur Boxster, Cayman und Carrera - und die gibt es eh alle ausschliesslich mit Boxer-Benzinmotor.
                        Was ist das denn für eine Aussage? Die Auslieferungszahlen 2016 nennen gut 32000 911er, knapp 24000 Boxster und Cayman zusammen bei insgesamt knapp 238000 Auslieferungen. Du rechnest doch so gerne mit Prozentwerten, dann kannst ja mal ausrechnen, die wichtig deine "reinrassigen" Porsche so sind.

                        PS: Wo wir bei doofen Bezeichnungen sind: Der Boxster ist gar kein Auto, schon gar kein Porsche!
                        Darf er das?

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                        • Original geschrieben von Braindead
                          Also mir begegnen hier deutlich mehr Cayenne Benziner als die Diesel Variante. Macht für mich bei einem Porsche auch Sinn.... wenn ich mir schon einen Cayenne leisten kann dann wird es ein dicker Benziner werden.
                          Exakt so sieht es aus!

                          So ein Full-Size-SUV taugt als Langstreckenfahrzeug meiner Meinung nach sowieso nicht - er ist einfach zu schwer und hat einen Luftwiderstand einer Gefriertruhe - als Familienkutsche ist er aber hervorragend geeignet.

                          Wenn man seine 12-15.000 im Jahr fährt,sich aber im Vorfeld ausgerechnet hat,dass man mit dem Diesel 2,50 Mark im Jahr spart,dann hat man schon bei der Autowahl einen Fehler gemacht.

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                          • Original geschrieben von Anja Terchova
                            Reinrassige Porsche sind doch eigentlich eh nur Boxster, Cayman..... - und die gibt es eh alle ausschliesslich mit Boxer-Benzinmotor.
                            Wann bist du denn zuletzt den Panamera 2 oder den aktuellen Cayenne gefahren?

                            P.S:
                            "Reinrassige" (Porsche-) Sportwagen werden von 4-Zylindern befeuert?
                            Da sind eher "Sportwagen" für die gemeine Hausfrau.
                            Zuletzt geändert von handyman1981; 29.07.2017, 11:57.

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                            • Original geschrieben von handyman1981
                              Wann bist du denn zuletzt den Panamera 2 oder den aktuellen Cayenne gefahren?
                              Garnicht weil ich sie ehrlich gesagt eh nicht schoen finde. SUVs sind generell nicht mein Ding.

                              Aber Macan und Cayenne sind eh baugleich zum Audi Q5 bzw. Audi Q7 und VW Touareg. Der Panamera ist etwas eigenstaendiger und wurde bei Porsche entwickelt, aber aus der bei VW nicht realisierten VW C-Plattform.

                              Original geschrieben von handyman1981
                              "Reinrassige" (Porsche-) Sportwagen werden von 4-Zylindern befeuert?
                              Da sind eher "Sportwagen" für die gemeine Hausfrau.
                              Es ist aber kein normaler Reihenvierzylinder sondern ein Boxer-Vierzylinder der direkt von den Boxer-Sechszylindern abgeleitet ist. Und Boxer-Vierzylinder haben bei Porsche durchaus eine Tradition wie frueher bei der 912er Baureihe.

                              Und auch ein Louts Elise hat nur einen Vierzylinder, sogar nur einen normalen Reihenvierzylinder. Okay, der Boxster ist etwas schwerer, aber dafuer hat er auch mehr Leistung.
                              aatt na ceste

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                              • Original geschrieben von Anja Terchova
                                Aber Macan und Cayenne sind eh baugleich zum Audi Q5 bzw. Audi Q7 und VW Touareg. Der Panamera ist etwas eigenstaendiger und wurde bei Porsche entwickelt, aber aus der bei VW nicht realisierten VW C-Plattform.
                                Eine Plattform-/ Modulbauweise hat nichts mit "Baugleichheit" zu tun.

                                P.S:
                                Man baut den Boxter/Cayman offiziell mit 4-Zylinder,um Treibstoff zu sparen,tatsächlich will man sich aber weiter vom fast doppelt so teuren 911er abgrenzen.
                                Der ist viel größer und schwerer,muss aber keine Zylinder einbüßen,um Benzin zu sparen.

                                P.P.S:
                                Dein traditionell erwähnter Porsche 912 war ja eine richtige Erfolgsgeschichte mit 3,5 Jahren an Bauzeit und 2000 verkauften Exemplaren.
                                Zuletzt geändert von handyman1981; 29.07.2017, 20:04.

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