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  • Zitat von Partyboy Beitrag anzeigen
    Bei höheren Geschwindigkeiten muss ein Moped sogar mehr verbrauchen, wenn ich für ein Moped mal den cw-Wert von einem Mountainbike mit annehme - welcher in der realität sicher noch höher ist als 0,7 (https://de.wikipedia.org/wiki/Str%C3...ndskoeffizient)
    Naja, Autos haben zwar einen besseren cw-Wert (0,28...0,36) aber dafuer mehr Flaeche (1,8...2,4) m². Das Produkt duerfte sich dann ausgleichen.

    Und es gibt dann eben noch die Rollreibung wo das Gewicht einen groesseren Einluss hat, und vorallem die Nebenaggregate die bei einem Auto auch Energie kosten, bei einem Kabinenroller bis auf einem kleinen Generator aber nicht vorhanden waren.

    Aber der groesste Faktor ist natuerlich die Geschwindigkeit.

    aatt na ceste

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    • Nach meinem letztwochigen Test mit dem Renault ZOE, bin ich überzeugter von E-Autos. Man merkt schon, dass was getan wird.
      Mit knapp 300 km Reichweite kann man durchaus was anfangen. Eine Volladung an einer 22 kw-Ladesäule betrug von 4 % Restkapazität bis 100 % etwa 2,30 Stunden. Daher halte ich es für durchaus realistisch, dass man in einer Stunde auf 80 % aufladen kann.
      Man muss bedenken, dass das noch lange nicht das Ende der Fahnenstange ist.
      22 kw-Ladestationen sind derzeit die Standardladesäulen.
      Bei uns in Köln hat die Rheinenergie mittlerweile an ihrem Standort auch 50 kw-Säulen im Betrieb.
      Zukünftige Akkus lassen sich dadurch in akzeptabler Zeit aufladen.

      Und 150 kw-Ladesäulen gibt es auch schon in Kürze, wo man quasi fast zu normalen Tankzeiten sein E-Mobil aufladen lassen kann.

      https://www.swr.de/swraktuell/rheinl...n-a61-100.html
      Zuletzt geändert von newage_02; 15.07.2018, 09:23.
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      • Zitat von newage_02 Beitrag anzeigen
        Mit knapp 300 km Reichweite kann man durchaus was anfangen.
        Wenn man anderen Berichten glaubt sind solche Reichweiten aber relativ utopisch. Dort werden folgende Realreichweiten genannt: ZOE R240 ~90km, ZOE R90 ~130km und ZOE R110 ~150km.

        Zitat von newage_02 Beitrag anzeigen
        Eine Volladung an einer 22 kw-Ladesäule betrug von 4 % Restkapazität bis 100 % etwa 2,30 Stunden. Daher halte ich es für durchaus realistisch, dass man in einer Stunde auf 80 % aufladen kann.
        Ein Elektroauto auf 4% Restkapazität runterfahren finde ich abe mutig.

        Denn 4% Restkapazität entspricht ja demnach gerademal 6km Restreichweite beim Topmodell. Oder anders gesagt entspricht das gerademal so 400ml Benzin oder 350ml Diesel.

        Ich glaub ich wuerde spaetestens so 25% Restkapazität (~37km Restreichweite) unruhig werden, und ab spaetestens 10% Restkapazität (~15km Restreichweite) panisch.

        Denn bleibt man mit leerem Akku liegen, kann man ja nicht einfach jemanden anrufen und sich einen Reservekanister bringen lassen, sondern dann hilft nur noch der Abschleppdienst. Und das wird dann schnell teuer, und kann schnell man den ganze Spritersparnis von zwei oder drei Jahren auffressen.

        Zitat von newage_02 Beitrag anzeigen
        Und 150 kw-Ladesäulen gibt es auch schon in Kürze, wo man quasi fast zu normalen Tankzeiten sein E-Mobil aufladen lassen kann.
        In Kürze klingt arg optimistisch. Sowei ich weis wurden vor einigen Monaten erst die allerersten Ladesäulen montiert.

        Und selbt in der Mittelfristplanung bis Ende 2020 will man lediglich entlang der Autobahnen alle 120km so eine Ladesäule in Betrieb nehmen. Das ist jetzt nicht gerade viel.


        aatt na ceste

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        • Wo ist das Problem? Einfach ne Powerbank ans liegen gebliebene Auto anstöpseln und gut ist.

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          • Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
            Wenn man anderen Berichten glaubt sind solche Reichweiten aber relativ utopisch. Dort werden folgende Realreichweiten genannt: ZOE R240 ~90km, ZOE R90 ~130km und ZOE R110 ~150km.

            Denn bleibt man mit leerem Akku liegen, kann man ja nicht einfach jemanden anrufen und sich einen Reservekanister bringen lassen, sondern dann hilft nur noch der Abschleppdienst. Und das wird dann schnell teuer, und kann schnell man den ganze Spritersparnis von zwei oder drei Jahren auffressen.
            Aha, mit 23,3 kWh kommt man 90 km weit (259 Wh/km) und mit 41 kWh 130 km (315 Wh/km)? Worin erklärst du dir den Mehrverbrauch von über 20% bei einem ansonsten vollkommen identischen Auto? Mit dem schwereren Akku der die Mass des Fahrzeugs um 2% erhöht? Und warum kommt man gerade mit dem leistungsstärkeren R110 weiter als mit dem schwächeren R90? Zumal der R110 noch gar nicht existiert...

            Ja das Abschleppen ist gerade beim Zoe mit gemietetem Akku unglaublich teuer: Man muss eine Abzock-0800-Nummer anrufen wird kostenlos zur nächsten Ladestation gebracht.

            Achja: Selbst bei einer Anzeige von 0 km Restreichweite fährt Zoe mit stark gedrosselter Leistung immer noch mehrere Kilometer...
            Viele Grüße
            Martin

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            • Zitat von Martin Reicher Beitrag anzeigen
              Ja das Abschleppen ist gerade beim Zoe mit gemietetem Akku unglaublich teuer: Man muss eine Abzock-0800-Nummer anrufen wird kostenlos zur nächsten Ladestation gebracht.
              Das ist dann schon ein guter Service. Hätte nicht gedacht das es das gibt.

              Zitat von Martin Reicher Beitrag anzeigen
              Achja: Selbst bei einer Anzeige von 0 km Restreichweite fährt Zoe mit stark gedrosselter Leistung immer noch mehrere Kilometer...
              Auch das hab ich nicht gewusst.
              aatt na ceste

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              • Man merkt, dass viele Menschen noch mit Vorurteilen zu kämpfen haben. So nebenbei, da ich den Wagen selber Probe gefahren bin, sind die Angaben bis 300 km Realität. Fakt ist, ich bin derzeit stark am überlegen, nach meinen jetzigen Autos, auf Elektro umzusteigen.
                Die Kosten an der Tankstelle sind mir einfach zu hoch, das will ich eben auf Dauer nicht mehr bezahlen.
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                • Zitat von newage_02 Beitrag anzeigen
                  So nebenbei, da ich den Wagen selber Probe gefahren bin, sind die Angaben bis 300 km Realität.
                  Nur in der Stadt oder einem Mix aus Stadt / Landstrasse / Bundesstrasse / Autobahn?

                  In der Stadt bis maximal 70 km/h, grösstenteils um die 50 km/h, mit gelegentlichem Stop-and-Go halte ich es ja für durchaus realistisch.

                  Aber bei einem Mis aus 30% Stadt, 20% Landstrasse, 20% Bundesstrasse und 30% Autobahn fürchte ich sieht es anders aus.

                  Zitat von newage_02 Beitrag anzeigen
                  Die Kosten an der Tankstelle sind mir einfach zu hoch, das will ich eben auf Dauer nicht mehr bezahlen.
                  Okay, diese Entscheidung muss natuerlich jeder fuer sich selbst treffen.

                  Sprit ist zwar nicht billig, aber die anderen Lebenshaltungskosten sind es auch nicht. Fuer 150€ bekommt man immer noch mindestens 115 Liter Diesel, und damit kommen die meisten Leute dann doch gut durch den Monat.
                  aatt na ceste

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                  • Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
                    Nur in der Stadt oder einem Mix aus Stadt / Landstrasse / Bundesstrasse / Autobahn?
                    In der Stadt bis maximal 70 km/h, grösstenteils um die 50 km/h, mit gelegentlichem Stop-and-Go halte ich es ja für durchaus realistisch.
                    Aber bei einem Mis aus 30% Stadt, 20% Landstrasse, 20% Bundesstrasse und 30% Autobahn fürchte ich sieht es anders aus.
                    Wie ist es wohl bei 33%Stadt, 17% Landstraße.....
                    Du scheinst keinerlei echte Erfahrungen zu haben, sondern propagierst hier angelesenes Halbwissen mit deinen eigenen Ausschweifungen garniert => Kennst du Dieter Nuhr?
                    Darf er das?

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                    • Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
                      Sprit ist zwar nicht billig, aber die anderen Lebenshaltungskosten sind es auch nicht. Fuer 150€ bekommt man immer noch mindestens 115 Liter Diesel, und damit kommen die meisten Leute dann doch gut durch den Monat.
                      Ach, und mit einem Disel muss man dann nicht jede Woche zweimal überraschend zur 500km entfernt wohnenden Erbtante? Sowas kommt wohl nur bei Elektromobilbesitzern vor...
                      **** Commodore 64 Basic V2 ****
                      64K RAM System 38911 Basic Bytes Free
                      READY.

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                      • 115 Liter Diesel reichen bei einem Kompakten fuer so etwa 2.000km

                        Da sind dann durchaus so zweimal im Monat 350km hin und wieder zurück drin. Die restlichen 600km dann für alltägliche Kurzstrecke.
                        aatt na ceste

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                        • Zitat von newage_02 Beitrag anzeigen
                          Man merkt, dass viele Menschen noch mit Vorurteilen zu kämpfen haben. So nebenbei, da ich den Wagen selber Probe gefahren bin, sind die Angaben bis 300 km Realität. Fakt ist, ich bin derzeit stark am überlegen, nach meinen jetzigen Autos, auf Elektro umzusteigen.
                          Die Kosten an der Tankstelle sind mir einfach zu hoch, das will ich eben auf Dauer nicht mehr bezahlen.
                          Ein Bekannter hat die neue Zoe seit ein paar Monaten, ohne den Akku bis aufs letzte Prozent leerzufahren schafft er im gemischten Betrieb und bei maximal 120km/h auf der Autobahn um die 250km, mit Arschbacken zusammenkneifen oder Windschattenfahren hinter LKWs kriegt man 300km vermutlich hin.
                          Abgesehen davon dass mir die Zoe zu klein wär zahle ich selbst bei den aktuellen Spritpreisen pro Monat kaum mehr für Diesel wie die Batteriemiete oder wenn man kauft -Abschreibung der Zoe kostet, daher rechnet sich das für mich noch nicht.
                          Vom Fahren her wär ein Dieselhybrid mein Favorit, nur außer in der Oberklasse oder bei schweren SUVs wirds das vermutlich nicht geben.

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                          • Zitat von Brainstorm Beitrag anzeigen

                            Ach, und mit einem Disel muss man dann nicht jede Woche zweimal überraschend zur 500km entfernt wohnenden Erbtante? Sowas kommt wohl nur bei Elektromobilbesitzern vor...
                            Das sind 2000 km die Woche, da muß sich das Erbe aber lohnen ? Nimm dir doch besser ein Zimmer in ihrer Nähe
                            Facebook ist dabei noch nicht einmal News, dass ist quasi die gequirlte Gülle aus deiner Filterblase, sozusagen Eigenurinkonsum auf digitale Art

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                            • Zitat von NoIdea Beitrag anzeigen
                              mit Arschbacken zusammenkneifen oder Windschattenfahren hinter LKWs kriegt man 300km vermutlich hin.
                              Windschattenfahren kenn ich vom Rennradfahren. Mal eben auf der Bundesstraße hinter nen LKW gehängt und mit 60 kmh locker flockig hinterherdüsen. Wer weiß, vielleicht ist Das ja das zukünftige Bild auf Deutschen Autobahnen ? Einer ist dann halt immer der Dumme

                              Facebook ist dabei noch nicht einmal News, dass ist quasi die gequirlte Gülle aus deiner Filterblase, sozusagen Eigenurinkonsum auf digitale Art

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                              • Zitat von NoIdea Beitrag anzeigen
                                ...
                                Abgesehen davon dass mir die Zoe zu klein wär zahle ich selbst bei den aktuellen Spritpreisen pro Monat kaum mehr für Diesel wie die Batteriemiete oder wenn man kauft -Abschreibung der Zoe kostet, daher rechnet sich das für mich noch nicht.
                                Vom Fahren her wär ein Dieselhybrid mein Favorit, nur außer in der Oberklasse oder bei schweren SUVs wirds das vermutlich nicht geben.
                                Irgendwie habe ich den Eindruck, dass du dir den Diesel extrem schön redest. Ein Vergleich Batteriemiete versus Diesel ist zeugt nicht gerade von Sachverstand. Das ist ein Äpfel- und Birnen-Vergleich.
                                Am Ehsten sind Dieselverbrauch und Stomkosten zum Laden vergleichbar.

                                Der nächste Punkt ist der, um wirklich beurteilen zu können, muss man die jeweiligen Antriebe und Autos als Ganzes sehen.
                                Das ist bei Weitem nicht nur Diesel-Verbrauch und Batteriemiete, sondern da kommen viel mehr Faktoren dazu.

                                Batteriemiete in Kombination mit dem Leasing des Fahrzeuges würde ich eher mit dem Leasing eines Verbrenners sehen.


                                Man sollte einen Vergleich so anstellen:
                                -Verbrauch und Kosten von Diesel versus Benziner versus Elektroauto.
                                -Steuern bei allen drei Antriebskonzepten.
                                -Versicherung
                                -Anschaffungskosten
                                -Kosten für Reperatur und Wartung der jeweiligen Antriebskonzepte.


                                Da das bei jedem unterschiedlich ist, muss man sich das jeweilige Konzept mal komplett durchrechnen.

                                In meinem Fall würde ich tatsächlich behaupten, dass ich vermutlich mit dem Stromer am Günstigsten wegkomme.

                                Denn derzeit kann ich kostenlos an der Ladesäule laden.
                                Hinzu kommt, dass der Stromer die ersten 10 Jahre eh steuerbefreut ist. Da kommen am Ehsten sehr saubere Benziner ran, da sie immerhin mit 20- 30 € KFZ- Steuern auch noch sehr günstig liegen.
                                Ein Diesel hingegen kommt selten an solch günstige Steuern.

                                Schauen wir uns die Wartung an.
                                - Da schneidet der Stromer auch am Besten ab, da bis auf die Batterie, Reifen und Bremsen kaum Schwachpunkte vorhanden sind.Da sieht es mit Benzin und Diesel schon ganz anders aus.

                                Die Batterie hingegen ist natürlich so ein bisschen die Achilesferse des Konzeptes Stromautos.
                                Gerade in Zusammenhang mit der Batteriemiete kann es natürlich schnell passieren, dass ein absoluter Wenigfahrer mit einem günstigen Benziner am Billigsten fährt.

                                Dann sollte man letztendlich auch die Anschaffungskosten betrachten.
                                -Derzeit sind Elektroautos am Teuersten, wobei die Einstiegskosten stetig sinken. Bekanntlich sind Benziner in der Anschaffung am Günstigsten.
                                Dann der Diesel.


                                Zum Schluss das Thema Größe:
                                Da ich selber aus kostengründen ausschließlich gerade 2 kleine Benziner fahre, habe ich mit dem Zoe in keiner Weise Probleme.
                                Im Gegenteil muss ich sagen, dass er für die Größe absolut komfortabel ist.
                                Hinzukommt das unglaubliche Fahrgefühl. Eine solche Laufruhe ist bei keinem anderen Antriebskonzept möglich Kein Vibrieren, sondern harmonisches dahingleiten, aber Bedarf mit brachialem Anzug, so dass man in die Sitze gepresst wird.
                                Zuletzt geändert von newage_02; 23.07.2018, 01:11.
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