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  • Zitat von newage_02 Beitrag anzeigen
    Denn derzeit kann ich kostenlos an der Ladesäule laden.
    Dabei wirds aber bestimmt nicht dauerhaft bleiben, denn Strom gibts ja nicht kostenlos. Sondern wir haben derzeit einen Selbstkostenpreis von so 0,26 €/KWh.

    Wenn man bedenkt das die Infrastruktur und Abrechnungsplattformen auch Geld kosten, und irgendwie Geld verdient werden muss, wuerde ich bei den heutigen Strompreisen mit so 0,35 €/KWh für Wechselstromladung, so 0,50 €/KWh für Drehstromladung und so 1 €/KWh für Gleichstromschnellladung kosten.


    Zitat von newage_02 Beitrag anzeigen
    Hinzu kommt, dass der Stromer die ersten 10 Jahre eh steuerbefreut ist. Da kommen am Ehsten sehr saubere Benziner ran, da sie immerhin mit 20- 30 € KFZ- Steuern auch noch sehr günstig liegen. Ein Diesel hingegen kommt selten an solch günstige Steuern.
    So ein 1.6 TDI liegt zwar je nach Schadstoffnorm und CO2 Wert bei so 90€ bis 150€ im Jahr, aber auf den Monat runter gerechnet sind das dann gerademals so 7,50€ bis 12,50€.

    Zitat von newage_02 Beitrag anzeigen
    Hinzukommt das unglaubliche Fahrgefühl. Eine solche Laufruhe ist bei keinem anderen Antriebskonzept möglich Kein Vibrieren, sondern harmonisches dahingleiten
    Denke das hat man aber allenfalls bei sehr geringen Geschwindigkeiten.

    Bei höheren Geschwindigkeiten, kommen die meisten Vibrationen und Schläge ja von der Strasse, und die meisten Geräusche sind Roll- und Windgeräusche. Vibrationen und Geräusche vom Motor gehen da ohnehin unter.

    Zitat von newage_02 Beitrag anzeigen
    aber Bedarf mit brachialem Anzug, so dass man in die Sitze gepresst wird.
    Wenn man nur schwache Saugbenziner gefahren ist mag das beeindruckend sein, aber ordentlich motorisierte TDIs oder T(F)SIs gewohnt ist, duerfte das anders sein.
    aatt na ceste

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    • Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
      ...
      Wenn man nur schwache Saugbenziner gefahren ist mag das beeindruckend sein, aber ordentlich motorisierte TDIs oder T(F)SIs gewohnt ist, duerfte das anders sein.
      Was aber auch starke Diesel nicht so gut hinkriegen ist das direkte ansprechen gefolgt von komplett harmonischer Beschleunigung bis Vmax.
      Ich bin mal in einem Tesla Roadster mitgefahren und einen Ampera-E selber gefahren, da muss ich auch als Diesel Fan neidlos anerkennen dass der E-Antrieb seine Vorzüge hat, da kommt auch ein BMW 530d nicht mit.
      Leider geht das Beschleunigen oder Ausfahren beim Elektroantrieb wenn man es öfter macht ziemlich auf die Reichweite, wenn ich die ganzen Tesla-S die auf der Autobahn mit 120 dahinrollen sehe verdrängt die Vernunft den Fahrspass spätestens wenn man längere Strecken fahren muss.
      Daher wirds bei mir wenn Verbrenner nicht über Verbote oder Steuern unbrauchbar oder unbezahlbar gemacht werden in den nächsten Jahren maximal ein Hybrid.

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      • Ich spiele mit dem Gedanken eines Elektroautos.Vor allem in Zukunft möchte ich sparen,sparen und nochmals sparen.
        Die Spritpreise treiben mir regelmäßig Tränen in die Augen.Zum Glück mache ich vieles mit dem Fahrrad.
        Da kommen die Möglichkeiten kostenlos Strom zu laden sehr recht.
        Telefonica O2 Free M (2019 ) 10 GB mit 2 Multicards für 14,99 € mit I-Phone 8
        Freenet Freifunk mit I-Phone SE
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        • Zitat von newage_02 Beitrag anzeigen
          Da kommen die Möglichkeiten kostenlos Strom zu laden sehr recht.
          Dabei wird es aber nicht dauerhaft bleiben.

          Wenn Elektroautos so unbeliebt bleiben wie jetzt dann geht es vielleicht noch fuenf Jahre, wenn sich die Technologie verbessert und Elektroautos beliebter werden, koennte auch schon eher damit Schluss sein.

          aatt na ceste

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          • Zitat von newage_02 Beitrag anzeigen
            Ich spiele mit dem Gedanken eines Elektroautos.Vor allem in Zukunft möchte ich sparen,sparen und nochmals sparen.
            Wie wäre es damit, Deine Blechkiste einfach abzugeben, und in Zukunft alles nur noch mit ÖPNV/Bahn/Taxi/Mietwagen/Carsharing zu er“fahren“?

            "And who was wrong. And who was right. It didn't matter in the thick of the fight."

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            • Zitat von newage_02 Beitrag anzeigen
              ...
              Die Spritpreise treiben mir regelmäßig Tränen in die Augen.Zum Glück mache ich vieles mit dem Fahrrad...
              Ich weiß ja nicht wieviele Kilometer du pro Jahr fährst, bei meinen ~15000km pro Jahr sind die Spritkosten nicht der Kostenfaktor.
              Dank der Duiskussion um Dieselfahrverbote ist mein Wertverlust in den nächsten Jahren nahe Null, aber wenn ich die Zeit bis jetzt rechne sind es bei meinem Opel Asta rund 2700 Euro pro Jahr. Dazu kommen 800 Euro Steuer und Versicherung, 300 Euro für Inspektion und 200Euro für Reifenverschleiß.
              Macht 4000 Euro pro Jahr.
              Sprit kostet mich trotz nicht ganz leichtem Gasfuß und 235er Reifen selbst bei den aktuellen Preisen nur 1300Euro.
              Wenn ich akut Geld sparen müsste würde ich Vollkasko kündigen, Inspektion auf Ölwechsel und ereignisorientierten Teiletausch umstellen und mein Auto fahren bis es auseinanderfällt, aber bestimmt kein neues Auto kaufen um an der Tankstelle Peanuts einzusparen.
              Für Vielfahrer sieht die Rechnung fürs E-Auto allerdings besser aus.

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              • Zitat von NoIdea Beitrag anzeigen
                Wenn ich akut Geld sparen müsste würde ich Vollkasko kündigen, Inspektion auf Ölwechsel und ereignisorientierten Teiletausch umstellen und mein Auto fahren bis es auseinanderfällt, aber bestimmt kein neues Auto kaufen um an der Tankstelle Peanuts einzusparen.
                Man kann allerdings nicht einen Neuwagen oder Jungen Gebrauchten mit einer alten Rostlaube vergleichen.


                Zitat von NoIdea Beitrag anzeigen
                Für Vielfahrer sieht die Rechnung fürs E-Auto allerdings besser aus.
                Bei den aktuellen Akkus und der geringe Ladestellendichte schliesst sich Elektroauto und Vielfahrer allerdings eher aus - ausser man ist wirklich extrem flexibel was Planungsaufwand, Zwangspausen und Umwege betrifft.

                aatt na ceste

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                • Ich komme so auch auf ca 15000km pro Auto, wobei der Löwenanteil fährt meine Frau, da sie berufsbedingt viel fahren muss.Wir wechseln die Autos jede Woche ab, damit die Belastung ausgeglichen ist.
                  Der Plan sieht in der Tat so aus, die beiden kleinen Benziner bis zum Ende runterzufahren.
                  Im Alltag benutze ich aber auch sehr viel mein Fahrrad.
                  ÖPNV ist mir ebenfalls zu teuer und zu unflexibel. Die KVB nimmt für eine einfache Fahrt ca 2,50 €.Da stimmt das Preis-Leistungsverhältnis meine Ansicht überhaupt nicht.
                  Das ist mir zu teuer, zumal ich als Sportler eh lieber mich sportlich betätige.
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                  • Zitat von newage_02 Beitrag anzeigen
                    ÖPNV ist mir ebenfalls zu teuer und zu unflexibel. Die KVB nimmt für eine einfache Fahrt ca 2,50 €.Da stimmt das Preis-Leistungsverhältnis meine Ansicht überhaupt nicht.
                    Einzelfahrten sind in der Regel ja eher für Besucher die nur gelgentlich die Möglichkeit haben ÖPNV zu nutzen, für Bewohner gibt es schon günstigere Angebote. Ich kenne jetzt die KVB Angebote jetzt nicht so gut, aber mit so 90€ - 130€ muss man in den meisten Städten schon rechnen.

                    Wenn man das Auto ohnehin hat, und nicht drauf verzichten kann oder will, so das nur Spritkosten und laufleistungsbedingte Kosten anfallen, rechnet sich die ÖPNV Nutzung dann leider in der Tat oft nicht.

                    aatt na ceste

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                    • Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
                      Wenn Elektroautos so unbeliebt bleiben wie jetzt
                      Ich kann nicht erkennen, dass die unbeliebt sind. Höchstens, dass es keine gibt, weil auf 1 Jahr ausverkauft. Und ein Problem in meinen Augen ist nicht die Reichweite, sondern die Ladetechnik. In jedes Auto gehört mindestens 3-phasig 11 kW und 50 kW CCS, die auch wirklich bis 80 % ins Auto fließen. Ob das dann 200, 300 oder 400 km fährt ist eigentlich ziemlich Banane, für die meisten Käufer.
                      Zuletzt geändert von senderlisteffm; 26.07.2018, 09:17.

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                      • Hauptproblem dürfte nach wie vor die relativ hohen Anschaffungskosten sein und die zum Teil schlecht ausgebaute Infrastruktur.
                        Selbst in Neubaugebieten, wo ich jetzt derzeit wohne, ist das Thema Ladeinfrastruktur kein Thema und ich gehe mal schwer davon aus, dass die Stadt Köln, die bei uns noch Anwohnerparkplätze bauen will, auch keine Ladesäulen aufstellt.
                        In der Hinsicht muss der Staat mehr Druck ausüben, dass das besser wird.

                        Ansonsten interessiert mich das Konzept Elektroauto sehr.
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                        • Zitat von newage_02 Beitrag anzeigen
                          Selbst in Neubaugebieten, wo ich jetzt derzeit wohne, ist das Thema Ladeinfrastruktur kein Thema und ich gehe mal schwer davon aus, dass die Stadt Köln, die bei uns noch Anwohnerparkplätze bauen will, auch keine Ladesäulen aufstellt.
                          Im Prinzip ist ein Elektroauto für alle, die keinen eigenen Parkplatz haben, oder auf der Arbeit laden können, vorerst ziemlich uninteressant. Dafür braucht man alle 5 m eine Ladesäule, was bei der aktuellen E-Mobil Dichte utopisch ist. Die Laderei wird nämlich meistens nach Zeit berechnet, damit das E-Mobil möglichst schnell den Platz frei macht und Du möchtest nicht jede Nacht 10 Stunden laden bezahlen, wenn Dein Auto schon nach drei voll ist.

                          Ich denke mal mittelfristig wird es darauf hinauslaufen, dass Arbeitgeber Ladestationen auf ihren Parkplatz stellen, und die Ladekosten direkt mit dem Lohn verrechnen, oder als geldwerten Vorteil versteuern. Bei den meisten steht das Auto dort eh 8 Stunden sinnlos rum.
                          Zuletzt geändert von senderlisteffm; 26.07.2018, 12:20.

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                          • Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
                            Man kann allerdings nicht einen Neuwagen oder Jungen Gebrauchten mit einer alten Rostlaube vergleichen.
                            Das ist zum Glück keine Rostlaube, anders als das bayrische Premiumprodukt was ich vorher hatte rostet der mit 8 Jahren und 120TKm noch nicht und hat auch noch keine überholungsbdürftigen Radaufhängungen

                            Aber finanziell wär das bei mir die Ausgangslage wenn ich jetzt ein Elektroauto kaufen wollte um Spritkosten zu sparen, der aktuelle Restwert liegt bei um die 3000Euro und der hält sicher auch noch einige Jahre.
                            Elektrofahrzeuge mit halbwegs brauchbarer Reichweite mit 40-60kWh sind kaum über 2 Jahre verfügbar, da hätte ich schon an Wertverlust was ich jetzt Gesamtkosten im Jahr habe.

                            Bei den aktuellen Akkus und der geringe Ladestellendichte schliesst sich Elektroauto und Vielfahrer allerdings eher aus - ausser man ist wirklich extrem flexibel was Planungsaufwand, Zwangspausen und Umwege betrifft.
                            Ein Tesla-S mit 100kWh ist da schon durchaus OK, aber eben nur bedingt zum Geld sparen geeignet.

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                            • Zitat von senderlisteffm Beitrag anzeigen
                              Ich kann nicht erkennen, dass die unbeliebt sind. Höchstens, dass es keine gibt, weil auf 1 Jahr ausverkauft.
                              Ich kenne weder in meinem Umfeld Leute die sich fuer Elektroautos intressieren, noch kaufen staatliche Institutionen, die dem Volk die Elektromobilitaet schoenreden wollen, selbst in nennenswerten Umfang Elektroautos.

                              Aus aktuellem Anlass: https://www.abendzeitung-muenchen.de...a6805fdaf.html

                              aatt na ceste

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                              • Zitat von senderlisteffm Beitrag anzeigen
                                Im Prinzip ist ein Elektroauto für alle, die keinen eigenen Parkplatz haben, oder auf der Arbeit laden können, vorerst ziemlich uninteressant. Dafür braucht man alle 5 m eine Ladesäule, was bei der aktuellen E-Mobil Dichte utopisch ist. Die Laderei wird nämlich meistens nach Zeit berechnet, damit das E-Mobil möglichst schnell den Platz frei macht und Du möchtest nicht jede Nacht 10 Stunden laden bezahlen, wenn Dein Auto schon nach drei voll ist.

                                Ich denke mal mittelfristig wird es darauf hinauslaufen, dass Arbeitgeber Ladestationen auf ihren Parkplatz stellen, und die Ladekosten direkt mit dem Lohn verrechnen, oder als geldwerten Vorteil versteuern. Bei den meisten steht das Auto dort eh 8 Stunden sinnlos rum.
                                Die Idee mit den Ladestationen bei Arbeitgebern finde ich nicht so wirklich sinnvoll. Für jemanden mit einer Garage und max. 35km Fahrtweg wuerde das zum Beispiel garnichts bringen.

                                Hoechstens Leute ohne eigenen Stellplatz. Aber was ist dann bei Urlaub oder am Wochenende? Gerade dann faehrt man ja in der Regel eher weitere Strecken.

                                Sinnvoller faende ich CCS Ladesaeulen z.B. an Supermarktparkplaetzen, in Parkhaeusern, etc.
                                aatt na ceste

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