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  • Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
    Und gerade Schnellladung wuerde sich eben auf die Zeit von 17:30 bis 21:00 Uhr fokussieren.
    Wie kommst du zu dieser Behauptung? Die Masse der Menschen will die Freizeit genießen - und nicht „mal schnell“ um 21:00 eine dreistellige Kilometerzahl fahren. Das ist sehr gut an der Nutzung der Parkplätze ablesbar. Diese werden im von dir genannten Zeitfenster voll - und bleiben dies in der Masse bis zum nächsten Morgen. Vollkommen unabhängig davon, ob Vebrenner oder eAuto.

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    • Freizeit geniessen bedeutet aber nicht zwangsläufig zuhause sitzen.

      Klar verbringt man auch manche Feierabende zuhause, aber selbst dann würde man wohl prophylaktisch nachladen wollen, damit man zumindest theoretisch die Möglichkeit hab noch eine grössere Feierabendfahrt zu unternehmen.

      Wenn man nur zwar Arbeit und zurück will, alle grösseren Strecken mehrere Wochen in voraus genau plant, und seine Freizeit nur im 10km Radius verbingt, dann braucht man überhaupt kein Auto.

      Zwar Arbeit und wieder zurück kommt man dann notfalls auch als Mitfahrer oder mit dem Bus, langfristig geplante Reisen kann man wenn man mit der Bahn oder dem Fernbus machen, und im 10km Umkreis kann man sich auch mit einem Fahrrad fortbewegen.
      aatt na ceste

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      • Anja Terchova Du solltest dringend an deinen Badeteich zum spannen fahren. Ausgehend von deinen Posts raubt die Hitze deinem Hirn zunehmend die Denkfunktion.

        Du solltest die Jetztzeit möglichst intensiv genießen: https://www.welt.de/wirtschaft/artic...itten-Job.html

        Kommen diese Massen auf den Markt, wirst du nicht einmal mehr deine 1400€ erlösen. Wobei, dann bist du ja alt und es ist sowieso alles egal. Ich hoffe nur, dass eure Revierförster in der bayrischen Provinz dann Gnadenschüsse für 2,50€ anbieten dürfen. Natürlich nur sofern jeder Klient vorher seine Grube selbst aushebt.

        Alternativ solltest du dich beim nächsten schweren Gewinner mal raus stellen, vielleicht ist ja bei dem vielen Wasser auch die eine oder andere Stammzelle dabei, aus der sich Hirn entwickeln könnte.

        Lies bitte deine eigenen Posts und handle zu gegebener Zeit wenigstens konsequent. Hoffentlich ist bis dahin dann die KI soweit, deine Inhalte einer Person zuordnen zu können, nicht, dass meine Kinder für deine Faulheit zahlen müssen, weil du so ein kurzsichtiger Jammerlappen warst/bist, der am Ende eines entspannten Lebens mit möglichst wenig Arbeit auch noch zu faul ist, konsequent sozialverträglich abzuleben.
        Menschen neigen dazu, aus der Vergangenheit in die Zukunft zu extrapolieren. Deshalb sollte man kaufen, wenn alle verkaufen und umgekehrt.

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        • Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
          Die einzelnen Hausanschluesse sind wohl nicht das Problem, aber denke die Infrastruktur dahinter ist eher auf "Shared Use" ausgelegt und nicht darauf das viele Haushalte zur gleichen Zeit die Spitzenlast entnehmen.

          Und gerade Schnellladung wuerde sich eben auf die Zeit von 17:30 bis 21:00 Uhr fokussieren.

          Bei Nachtladung hingegen ist die Ladeleistung eher nebensaechlich, wenn das Auto es bis zum naechsten Morgen oder Vormittag rumsteht.
          Es wird so werden, wie mit allem. Angebot und Nachfrage werden den Preis regeln. Und da wirst du wieder weinend und jammern am Rand stehen und dich beklagen, dass in deiner Provinz nicht überall mit 400 kW für 9,90 € pro Monat geladen werden kann.

          Exakt so wird das werden. Exakt so, wie bei deinem aktuellem Reibebaum „Netzausbau o2“.

          Man kann eben nicht alles haben, faul sein, keine Verantwortung übernehmen und dafür viel Geld bekommen, um sich alle Wünsche erfüllen zu können (die man bei der Übernahme von Verantwortung zumeist sowieso als Schwachsinn entlarven würde).

          Du solltest in die Politik gehen. Dort wird bei euch demnächst der Markt neu zugeschnitten und das ist das einzige Berufsfeld, in dem man mit wenig Qualifikation relativ viel verdienen kann. Außerdem gibt es an jeder Ecke kostenloses Essen und man wird beklatscht. Kippt die Stimmung, wird man dann zwar geklatscht, aber dass passiert nur alle paar Jahrzehnte. Und dann bist du alt und alles ist egal.
          Menschen neigen dazu, aus der Vergangenheit in die Zukunft zu extrapolieren. Deshalb sollte man kaufen, wenn alle verkaufen und umgekehrt.

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          • Zitat von rasputin Beitrag anzeigen
            Wie kommst du zu dieser Behauptung? Die Masse der Menschen will die Freizeit genießen - und nicht „mal schnell“ um 21:00 eine dreistellige Kilometerzahl fahren. Das ist sehr gut an der Nutzung der Parkplätze ablesbar. Diese werden im von dir genannten Zeitfenster voll - und bleiben dies in der Masse bis zum nächsten Morgen.
            Ja. Nur wenn jeder davon den Luxus eines 22kW CCS Laders genießt wird es ohne Netz- bzw. Lademanagement genau so kommen dass die Mehrheit ihr Auto nach Feierabend zwischen 16 und 18Uhr (Regional ggf. früher oder später) anschließt und es nach 1-3h voll ist, egal ob das Auto den Abend noch gebraucht wird oder nicht.

            Die Stromanbieter könnten es natürlich einfach über die Stromkosten machen, nur bräuchte man dann programmierbare Wallboxen, sonst wär das für mich ein weiterere Grund gegen ein E-Auto dann nachts um 1Uhr nochmal aufstehen zu dürfen um mein E-Auto zu einem günstigeren Preis zu laden.
            Und dann hat der Stromnetzbetreibeber immer noch das Problem dass dann der Peak ab dem Moment kommt wo es billig wird.
            Daher wärs das schlaueste wenn man beim Anschließen programmiert (oder auch als Standardeinstellung beim Betreiber hinterlegt) wann das Auto voll sein muss, dann kann der seine Netzlast relativ gut balancieren.

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            • Im Prinzip geht das alles schon mit CCS. Die Tesla Supercharger praktizieren das auch. Da wird sogar vom Nachbarauto Strom geborgt, wenn man den braucht.

              Die Idee wäre sogar, dass die Versorger günstig oder kostenlos einen Lader zu Hause aufbauen, damit sie die Batterien zur Pufferung nutzen und die Leistungsaufnahme kontrollieren können.

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              • Zitat von senderlisteffm Beitrag anzeigen
                ...
                Die Idee wäre sogar, dass die Versorger günstig oder kostenlos einen Lader zu Hause aufbauen, damit sie die Batterien zur Pufferung nutzen und die Leistungsaufnahme kontrollieren können.
                Das wär ein Anfang.
                Gute Ideen gibt es viele, wie überall wo es bei Oligopolen der freie Markt regelt wird es da Friss oder stirb heißen, wenn man so ein System nicht auf eignene Kosten installiert bezahlt man sonst Mondpreise.
                Sowas kostet erstmal Geld was man später erwirschaften muss, da ist es bequemer zu warten bis der Kunde als Bittsteller auf der Matte steht.

                Die Politik macht sich da einen schlanken Fuß, regelt nichtmal die grundsätzlichen Rahmenbedingungen vernünftig (z.B. Verbrauchsabhängige Abrechnung bei Gleichstromladung, Bezahlung ohne ein Sammelsurium an Kundenkarten und Apps) und reibt sich demonstrativ verwundert die Augen dassimmer noch die große Mehrheit beim Verbrennungsmotor bleibt wo Elektroautos doch so toll sind und großzügig gefördert werden (so toll und günstig dass die öffentlichen Verwaltungen ihre Fuhrparks bis ggf. auf einige Leuchtturmprojekte weiterhin mit Benzinern und Dieseln betreiben).

                Nur bei der Verteufelung des Verbrennungsmotors (der sicher nicht der Weisheit letzter Schluss ist) sind sich alle einig, aber so lange die Alternativen den nur teilweise ersetzen können, teurer und umständlicher sind sollte es wenn diese politisch gewünscht sind über Förderung derselben sowie der Verbesserung der Rahmenbedingungen laufen, nicht über Zwangsmaßnahmen die am härtesten die treffen die sich eh schon nur mit Mühe ihre individuelle Mobilität leisten können.

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                • Zitat von NoIdea Beitrag anzeigen
                  Daher wärs das schlaueste wenn man beim Anschließen programmiert (oder auch als Standardeinstellung beim Betreiber hinterlegt) wann das Auto voll sein muss, dann kann der seine Netzlast relativ gut balancieren.
                  Allerdings würde so eine Programmierung, wenn man wegen der günstigen Kosten ständig programmiert das das Auto erst bis um 6:30 am nächsten Morgen voll sein muss, das Thema Drehstrom- oder Gleichstromschnellladung komplett überflüssig.

                  Denn dann hätte man zwar erstmal Investitionskosten, aber keinen wirklichen Vorteil, gegenüber langsamer Wechselstromladung mit maximal 3.7KW - denn bis zum nächsten Morgen wird das Elektroauto auch damit in der Regel voll.

                  Und wenn jedes Auto maximal 3.7 KW zieht, dann hat man ganz automatisch eine ausbalancierung der Netzlast, ganz ohne aktive Ladeintelligenz.


                  Zitat von NoIdea Beitrag anzeigen
                  Nur bei der Verteufelung des Verbrennungsmotors (der sicher nicht der Weisheit letzter Schluss ist) sind sich alle einig
                  Ja, das sehe ich als das Hauptproblem der Elektro-Enthusiasten.

                  Ich finde es ja durchaus sinnvoll, im Blick auf den Schadtstoffausstoss, vorallem in den Grossstädten und Ballungsräumen, möglichst viel Elektrisch zu fahren. Aber die Zukunft sehe ich da eher bei den Plug-In Hybriden oder Elektroautos mit ausreichend dimensionierten Range-Extendern.

                  Oder spaeter eben in "1 Fuel 2 Technologies" Wasserstoffautos.

                  Wenn man es damit erreicht das die Leute nicht mehr ihre 15.000km bis 25.000km p.a. auf Verbrenner fahren, sondern nur noch so 1.500km bis 5.000km ist ja auch schon viel gewonnen.

                  Versuchen auch noch diese letzten 1.500km bis 5.000km für die man den Verbrenner braeuchte wahnhaft elektrisch zu fahren finde ich unsinnig, weil es mit grossen Investitionen (Akkukapazitaet, Ladenetze) und grossen Einschraenkungen (Ladeplanung, Routenplanung nach Ladestellen) verbunden waere, aber unterm Strich eben relativ wenig bringt.

                  aatt na ceste

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                  • Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
                    Allerdings würde so eine Programmierung, wenn man wegen der günstigen Kosten ständig programmiert das das Auto erst bis um 6:30 am nächsten Morgen voll sein muss, das Thema Drehstrom- oder Gleichstromschnellladung komplett überflüssig.
                    Ist es. Alles außer CCS (muss für den Hausanschluss nicht unbedingt 22kW haben, 11 reicht) ist ein Notbehelf.
                    Denn dann hätte man zwar erstmal Investitionskosten, aber keinen wirklichen Vorteil, gegenüber langsamer Wechselstromladung mit maximal 3.7KW - denn bis zum nächsten Morgen wird das Elektroauto auch damit in der Regel voll.

                    Und wenn jedes Auto maximal 3.7 KW zieht, dann hat man ganz automatisch eine ausbalancierung der Netzlast, ganz ohne aktive Ladeintelligenz.
                    Eine leeren Ampera-E oder Tesla-S bekommt man damit etwas mehr als halb voll. Besser als Nichts, aber nicht optimal.
                    Der Trick des zeitlich variablen Ladens mit Rückspeisung wäre dass damit die Abendliche Haushaltsstromspitze gepuffert werden könnte und dass der Leistungsbedarf und das träge Herunter- und Herauffahren von Grundlastkraftwerken synchronisiert werden könnte.
                    Das würde wesentlich weniger Regelreserve bei den Stromerzeugern nötig machen und würde damit die Stromerzeugung billiger machen.

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                    • Zitat von NoIdea Beitrag anzeigen
                      Der Trick des zeitlich variablen Ladens mit Rückspeisung wäre dass damit die Abendliche Haushaltsstromspitze gepuffert werden könnte und dass der Leistungsbedarf und das träge Herunter- und Herauffahren von Grundlastkraftwerken synchronisiert werden könnte.
                      So wirklich passt das aber auch nicht.

                      Denn gerade abends möchte man ja eigentlich eher schnell nachladen, und nicht noch seine eh schon knappe Restreichweite auch noch ans Netz abgeben.

                      Statt vielleicht 55km Restreichweite mit denen man noch von der Arbeit nachhause kommt, hätte man dann vielleicht nur noch 20km Restreichweite, weil die restliche Akkuladung das Netz "frisst".

                      Und ob das Nachladen dann irgendwann von 1:30 bis 2:45 Uhr innerhalb von 1 1/4 Stunden erfolgt oder die ganze Nacht hindurch von 0:00 bis 7:30 'Uhr die ganze Nacht hindurch macht vom Nutzwert her keinen Unterschied.

                      Zitat von NoIdea Beitrag anzeigen
                      Der Trick des zeitlich variablen Ladens mit Rückspeisung wäre dass damit die Abendliche Haushaltsstromspitze gepuffert werden könnte und dass der Leistungsbedarf und das träge Herunter- und Herauffahren von Grundlastkraftwerken synchronisiert werden könnte.

                      Das würde wesentlich weniger Regelreserve bei den Stromerzeugern nötig machen und würde damit die Stromerzeugung billiger machen.
                      Ja, fuer die Stromnetzbetreiber waere es schon ein intressantes Modell, aber der Nutzer haette davon nur drei Nachteile:

                      - muesste erstmal die Drehstrom- oder Drehstrom-zu-Gleichstrom-Infrastruktur schaffen
                      - haette noch weniger Feierabendreichweite als so schon
                      - die zusaetzlichen Enladezyklen zur Netzstabilisierung gingen vermutlich zusätzlich auf die Akkulebensdauer
                      aatt na ceste

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                      • Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
                        Denn gerade abends möchte man ja eigentlich eher schnell nachladen, und nicht noch seine eh schon knappe Restreichweite auch noch ans Netz abgeben.
                        Du vielleicht, aber nicht „man“.

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                        • Zitat von NoIdea ... und das träge Herunter- und Herauffahren von Grundlastkraftwerken ...
                          Dir scheint nicht wirklich bewusst zu sein wie träge diese GrundlastKraftwerke sind. Zumindest bei den Braunkohlekraftwerken in der Lausitz (Grundlast) dauert es aus der Kaltstartphase bis zur Volllast mehr als eine Woche. Günstigstenfalls von Halblast -> Volllast in 10h, wobei der Primärenergieverbrauch bei Halblast noch 90% der Volllast beträgt. Ein Regeln in diesen Bereichen ist auch nicht zuträglich für die Turbine und den Dampferzeuger (Wärmespannungen). Deshalb wird mit Grundlastkraftwerken auch nicht geregelt. Lieber schaltet man Windräder ab oder verschenkt den Strom ins Ausland oder was auch schon vorgekommen ist, lässt pro Block, 2 Elektrospeisepumpen mit je 60MW mitlaufen, statt einer Turbinenspeisepumpe, nur um Strom zu verbraten.
                          Mein erstes Handy:
                          Alfons Zitterbacke's Telefonanlage

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                          • Zitat von rasputin Beitrag anzeigen
                            Du vielleicht, aber nicht „man“.
                            Schnelles Laden sollte kein Problem sein, wird nur eben teurer, als zum Schnäppchenpreis in der Dämmerphase der Nacht voll zu machen.

                            Ausserdem ist es statistisch bei 12000 km pro Jahr und 220 Arbeitstagen doch so, dass das Gros der Leute den Akku auf der täglichen Fahrt schon heute nur ankratzen würde. Die Gegner, wie Anja, konstruieren ein Phantom des leeren Tanks, der Immobilität und sind entweder ganz bewusst auf dem Tripp, die tatsächliche Nutzung der großen Masse der Autos zu ignorieren oder plappern, wie Anja immer die gleichen, fest gefahrenen Worthülsen, um später dann umzusteigen und so zu tun, als hätten sie schon immer eine andere Meinung vertreten.

                            Ich erinnere mich ganz konkret an die Anfänge des Mobilfunks, als viele gesagt haben, das wäre nur was für Angeber und sie würden sich nie ein Handy kaufen.

                            Nie ist ein gefährliches Wort und die Entwicklung hat bis dato noch beinahe jedes Nie überrollt.

                            Leute wie Anja wohnen, ausgehend von seinem Gehalt in einer eher preiswerten Wohnung. Entsprechend macht es keinen Sinn über Ladeinfrastruktur für zu Hause zu diskutieren. Mit Taubblinden unterhält man sich auch nicht über darstellenden Tanz.

                            Wir nutzen für den NV200 vorerst einfachen Drehstrom, haben aber den Ikea in Steinwurfweite, so dass natürlich oft und gern dort kostenlos genascht wird. Jetzt bitte nicht Schmarotzertum unterstellen, meine Firmen zahlen jeweils den Grenzsteuersatz, während Ikea traditionell nie die 3% überschreitet. Somit sehe ich das als Cashback für den Steuerzahler, der dafür sorgt, dass Ikea an Straßen und Kanäle angeschlossen bleibt und auch Rechtssicherheit vorfindet.

                            https://www.sueddeutsche.de/wirtscha...ea-1.2213559-2

                            Menschen neigen dazu, aus der Vergangenheit in die Zukunft zu extrapolieren. Deshalb sollte man kaufen, wenn alle verkaufen und umgekehrt.

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                            • Anja Terchova Ich muss mich entschuldigen. Dein Umfeld beeinflusst dich negativ.

                              https://www.bild.de/geld/wirtschaft/...3010.bild.html

                              Und wo nehmen die Leute das wenigste Geld für Edelschrott auf? Rechts unten, in Dunkeldeutschland. Die Sachsen sind eben helle!
                              Menschen neigen dazu, aus der Vergangenheit in die Zukunft zu extrapolieren. Deshalb sollte man kaufen, wenn alle verkaufen und umgekehrt.

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                              • Zitat von beesdo77 Beitrag anzeigen
                                oder verschenkt den Strom ins Ausland
                                Wobei der Trick dabei ist, dass man zum Halten der Synchronfrequenz den überschüssigen Strom über die inzwischen riesigen Verbundnetze in die Ukraine oder noch weiter verschiebt. Bis dahin hat sich das "Problem" in den Hochspannungsleitungen in Wärme verwandelt. :-)

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