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  • Zitat von NoIdea Beitrag anzeigen
    Bei Ikea mag das funktionieren, bei dem Scheißladen muss man ja einen Halbmarathon laufen und eine Viertel bis halbe Stunde in der Kassenschlange stehen (zumindest meine Erfahrung in Wallau) auch wenn man nur eine Kleinigkeit kaufen will, bei Aldi schafft man ohne dumm rumstehen (die haben anders als REWE i.d.R. auch kein Bistro o.ä.) kaum über eine Viertelstunde totzuschlagen, das reicht mit Mühe für den Strom zum Hin- und Zurückfahren.
    Das wird dann zumindest wenn Elektroautos nicht mehr so elitär sind so laufen dass man zum Aldi fährt, eine Kleinigkeit kauft und danach die umliegenden Geschäfte abklappert, dann erledigt sich das mit kostenlos ganz schnell.
    Gut, ich erwarte ja auch nicht einen Kanister Diesel zu meinem Einkauf dazuzubekommen weshalb auch nichts dagegen spricht wenn man einen normalen Strompreis dafür zahlen muss, wie ich schon früher geschrieben habe muss man sein Auto im Prinzip einfach (und ohne Ladekarten-Quartett wie du so schön schreibst) überall wo man mal länger steht laden können wenn es im Alltagsbetrieb den Verbrennungsmotor weitgehend ersetzen soll.
    Der kostenlose Strom als Alleinstellungsmerkmal rechnet sich letztlich nur, wenn der Anbieter am besten ganz allein irgendwo draußen auf der grünen Wiese sitzt. Viele Ikeas sind zumindest in Deutschland in irgendwelche Shopping-Areas integriert, so dass sicher so einige Sauger nicht für Umsatz bei Ikea selbst sorgen werden. Gleiches gilt für Aldi. Dort stelle ich auch oft das Auto für die 2 h ab und besuche dann Bauamt, Gericht etc.

    Das kostenlose Laden ist letztlich ein witziges Gimmick, aber nicht kriegsentscheidend. Entscheidend ist eine leistungsfähige Infrastruktur wo die Leute wohnen. Und da sehe ich als erstes und klar bevorteilt die Bewohner von Einfamilienhäusern. Ehe das "Laternenladen" in Deutschland tatsächlich um sich greift, fließt sicher noch viel Wasser die Elbe hinunter. Außerdem weiß jeder Nichtelektriker, dass Laternen ganz sicher keine Leistungen im kW-Bereich bereitstellen können. Da aber Politiker keine Nichtelektriker sind, lassen wir sie noch ein bisschen labern, ehe sie diesen Ulk geräuschlos begraben werden.

    Grüne Fachkräfte speichern ja sogar den Strom im Netz. Logisch. Man lässt ihn einfach im Kreis fliessen, bis man in abrufen will: https://www.heise.de/tp/features/Gru...g-3955792.html

    Politikwissenschaftler die zu Politikern werden, leiden offenbar bzw. ganz offensichtlich nicht nur an Dyskalkulie sondern auch einen einem kruden Physikverständnis. Narren steuern das Schiff... Spannend.

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    • Zitat von 01833 Beitrag anzeigen
      ...Ehe das "Laternenladen" in Deutschland tatsächlich um sich greift, fließt sicher noch viel Wasser die Elbe hinunter. Außerdem weiß jeder Nichtelektriker, dass Laternen ganz sicher keine Leistungen im kW-Bereich bereitstellen können. Da aber Politiker keine Nichtelektriker sind, lassen wir sie noch ein bisschen labern, ehe sie diesen Ulk geräuschlos begraben werden.
      Eigentlich tragisch. Denn so wird erst gar nicht über zumindest technisch realisierbare Lösungen die dem Laternenparker in der Stadt zumindest näher kommen ernsthaft nachgedacht.
      Gut, vielelicht hat man auch gar nicht vor irgendwas zu machen und simuliert nur Aktivität, man muss es am Ende nur lang genug hinauszögern damit sich ein Problem erledigt.
      Wenn Autos wirklich vollautonom sind würden verteilte Zentrale Ladepunkte in der Stadt oder im näheren Umkreis reichen wo die Autos dann selbstständig hinfahren und nach Ladeschluss zum Besitzer zurückkommen.
      Aber eine derartige Vollautonomie die ohne Möglichkeit des Fahrereingriffs auskommt sehe ich in den nächsten 20 Jahren noch nicht "in freier Wildbahn", allenfalls auf festgelegten Strecken wo es weder Fußgänger noch nicht autonome Fahrzeuge gibt.
      Politikwissenschaftler die zu Politikern werden, leiden offenbar bzw. ganz offensichtlich nicht nur an Dyskalkulie sondern auch einen einem kruden Physikverständnis. Narren steuern das Schiff... Spannend.
      Und das Beste: Wir haben eine DrIn in Physik als Bundeskanzler
      OK, vielleicht ist die Quantenphysik zu Abstrakt um auf den Gedanken kommen zu können dass die Klingeldrähte der Straßenlaternen (ich schätze mal 1.5qmm, vielleicht 2.5qmm) anfangen zu glühen wenn da auch nur an einer ein Auto mit einer praxistauglichen Ladeleistung (>5kW) dranhängt.
      Zuletzt geändert von NoIdea; 10.08.2018, 16:40. Grund: Fipptehler

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      • Zitat von 01833 Beitrag anzeigen
        Der Witz ist doch aber, dass es Aldi eben nicht die 2 € kostet. Erstens wird Aldi einen Rahmenvertrag für seine Filialen haben, der zu wesentlich niedrigeren Einkaufspreisen führt. Zweitens sind das Geschäftsausgaben, die den Gewinn mindern, so dass man brutto-netto eigentlich Körperschaftssteuer, Gewerbesteuer etc. runter rechnen kann. Damit tendiert der Aufwand gegen Null und der Gewinn liegt im gewonnenen Kunden, solange man das Alleinstellungsmerkmal hat.
        Diese Rechnung geht aber nur auf wenn ein Unternehmen viel Gewinn macht und nicht schon anderweitig Steuersparmöglichkeiten nutzt.

        Wenn ein Unternehmen schon etliche Steuersparmöglichkeiten anwendet oder wirklich nicht sonderlich viel Gewinn abwirft, und deshalb ohnehin einen recht niedrigen Steuersatz hat, dann funktioniert das nicht mehr.
        aatt na ceste

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        • 11 kW sind aber schon möglich.
          RheinEnergie hat auf der Neusser Straße, Stadtteil Nippes in Köln, die ersten Ladesäulen an Straßenlaternen in Betrieb genommen. Dadurch können so genannte Laternenparker – Autofahrer die ihr Kraftfahrzeug an der Straße parken – ihr E-Fahrzeug mit Strom versorgen.
          Telefonica O2 Free M 4 GB mit Multicard für 9,99 €
          Samsung Galaxy Note 10.1 2014-Edition Tablet.
          Kabelinternet: Unitymedia 1 Play 60 MBit.
          Reisekarte: Eine Telekom Magenta Mobil Start L
          Smartwach/Sporttracker: Garmin Vivoactive HR

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          • Zitat von 01833 Beitrag anzeigen
            Der kostenlose Strom als Alleinstellungsmerkmal rechnet sich letztlich nur, wenn der Anbieter am besten ganz allein irgendwo draußen auf der grünen Wiese sitzt. Viele Ikeas sind zumindest in Deutschland in irgendwelche Shopping-Areas integriert, so dass sicher so einige Sauger nicht für Umsatz bei Ikea selbst sorgen werden. Gleiches gilt für Aldi. Dort stelle ich auch oft das Auto für die 2 h ab und besuche dann Bauamt, Gericht etc.
            Ikea lasse ich mal aussen vor, weil es Ikea ja eh nur in Grossstaedten gibt, und dabei nichtmal in allen Grossstaedten.

            Aber die meisten Aldi die ich kenne sind deutlich zu weit abseits der ueblichen POIs. In die Innenstadt oder z.B. ins Kino oder Freibad muesste man da meistens schon >2km laufen und das tut sich dann doch keiner an.

            Das einzige was es dort meistens noch gibt sind andere Discounter, Getraenkemaerkte, Baumarkt, Autohaeuser, Tankstellen und Industriebetriebe. Kleinere Einkaeufe bei einem anderen Discounter taetigen ginge noch, insofern die Einkaeufe klein genug sind das sie z.B. in eine Umhaengetasche oder Stofftuete passen. Oder Kleinigkeiten wie z.B. Blumenduenger, Heissklebesticks, Leuchtmittel vom Baumarkt. Aber da hoert es sich dann auch schon auf.

            Aber Getraenkekaesten vom Getraenkemarkt oder Saecke mit Blumenerde/Rindenmulch zum Aldi Parkplatz transporieren finde ich auch nicht praktikabel.

            aatt na ceste

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            • Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
              Ikea lasse ich mal aussen vor, weil es Ikea ja eh nur in Grossstaedten gibt, und dabei nichtmal in allen Grossstaedten.

              Aber die meisten Aldi die ich kenne sind deutlich zu weit abseits der ueblichen POIs. In die Innenstadt oder z.B. ins Kino oder Freibad muesste man da meistens schon >2km laufen und das tut sich dann doch keiner an.

              Das einzige was es dort meistens noch gibt sind andere Discounter, Getraenkemaerkte, Baumarkt, Autohaeuser, Tankstellen und Industriebetriebe. Kleinere Einkaeufe bei einem anderen Discounter taetigen ginge noch, insofern die Einkaeufe klein genug sind das sie z.B. in eine Umhaengetasche oder Stofftuete passen. Oder Kleinigkeiten wie z.B. Blumenduenger, Heissklebesticks, Leuchtmittel vom Baumarkt. Aber da hoert es sich dann auch schon auf.

              Aber Getraenkekaesten vom Getraenkemarkt oder Saecke mit Blumenerde/Rindenmulch zum Aldi Parkplatz transporieren finde ich auch nicht praktikabel.
              Was du so alles nicht praktikabel findest. Würden alle Menschen handeln, wie du es beschreibst, müssten die in Dresden, im Elbepark oder in Nickern oder in Gompitz pro Besuch mindestens 3 x umparken. Ich möchte bezweifeln, das die Masse das tatsächlich tut. Sollte sie es doch tun, bekenne ich mich zur Abartigkeit, mir einen für den jeweiligen Besuch günstigen Parkplatz zu suchen und auszuschwärmen. Da alle Läden, die schweres Zeug verkaufen im Osten Einkaufswagen anbieten, habe ich mit einem Zentralparkplatz kein Problem. Aber vielleicht gibt es bei euch ja keine Einkaufswagen, so dass man Umparken muss.

              Wenn es in Steinwurfweite eines Aldi eine "anderen Discounter" gibt, ergibt sich kein Alleinstellungsmerkmal für die Tankstelle. Dann tankt man dort und läuft mit dem Wagen von Aldi zum Lidl oder Getränkedealer.

              Ganz offensichtlich liebst du auch beim Einkauf die maximale Bequemlichkeit und meidest jeden unnötigen Schritt. Wie kommst du dann eigentlich auf deine empfohlenen 10000 Schritte pro Tag? 100000 Tastenanschläge ersetzen nämlich (leider) nicht die 10000 Schritte.

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              • Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
                Diese Rechnung geht aber nur auf wenn ein Unternehmen viel Gewinn macht und nicht schon anderweitig Steuersparmöglichkeiten nutzt.

                Wenn ein Unternehmen schon etliche Steuersparmöglichkeiten anwendet oder wirklich nicht sonderlich viel Gewinn abwirft, und deshalb ohnehin einen recht niedrigen Steuersatz hat, dann funktioniert das nicht mehr.
                Ich sag es nochmal und entschuldige mich vorab prophylaktisch: typische Angestelltendenke

                Wenn Ikea 0,4 % Steuern zahlt und nun kostenlos Strom anbietet, reduziert sich der Steuersatz vielleicht auf 0,39 % (nur mal so fiktiv). Wenn ein Unternehmen "nicht sonderlich viel Gewinn abwirft", ist es kein wirkliches Unternehmen, sondern verkapptes Hobby oder sterbendes Unternehmen. Ist es in dieser Situation, wird es keine eTankstellen aufstellen, weil es in Zukunft eh tot ist.

                Unternehmen sind gegenüber ihren Aktionären verpflichtet, jede legale Steuersparmöglichkeit zu nutzen. Alles Andere wäre bei Aktiengesellschaften eine Veruntreuung betrieblicher Mittel!

                Meine Firmen haben einen Rahmenvertrag mit einem Energielieferanten. Wir verbrauchen um die 550 MWh pro Jahr, sind also im Prinzip ein kleiner Fisch im Gegensatz zu Aldi und Co. mit tausenden Filialen voller Beleuchtung, Klimaanlagen und Kühltruhen. Trotzdem zahlen wir im Gegensatz zum Haushaltskunden keine 15 ct/kWh (Zum genauen Preis ist vertraglich leider Stillschweigen vereinbart), während der Haushaltskunde schnittige 25 ct/kWh löhnt. Davon kommen, wie gesagt noch 19 % Umsatzsteuer runter und dann die Körperschaftssteuern und die Gewerbesteuern und und und, da am Betriebsgewinn auch einige andere, wenn auch marginale Abgaben hängen.

                Warum denkst du, setzen Aldi & Co. zunehmend auf Solar im Eigenverbrauch? Das sind bei denen nicht ganz so marginale Kosten. Blöd nur, dass der hohe Eigenverbrauch dazu führt, dass die durch die sozialistische Regierung in Berlin garantierte Rendite der Übertragungsnetzbetreiber dann auf immer weniger Nutzer umgelegt wird, der Strompreis insbesondere für Mieter somit immer weiter steigen wird. Nicht nur Aldi, auch McDonald, Lidl, Kaufland & Co., alle mit großen Dachflächen denken über Solar nach bzw. bauen schon fleissig.

                Wir haben auch ein paar, natürlich kleine PV-Anlagen. Die nutzen wir auch überwiegend für den Eigenverbrauch. An einem Standort testen wir einen "eigenen" Akku von E3DC. An einem zweiten Standort nascht nun der Nissan mehr oder weniger regelmäßig Strom. Spätestens 2019, eher Ende 2018 werden wir noch 2 Standorte mit Akkus ausstatten, um den Eigenverbrauch zu maximieren.

                Kleiner Spaß am Rande: Der für meine Firmen vereinbarte Preis gilt auch für die Privathaushalte von allen meinen Angestellten. Dies gilt nicht als geldwerter Vorteil, da es kein geldwerter Vorteil sondern nur eine Preisreduktion auf Grund einer Vertragsbündelung ist. Einzige Bedingung war, dass wir als Firma die Zahlung vorstrecken und das Inkasso bei den eigenen Leuten selbst übernehmen. Gerne doch!
                Zuletzt geändert von 1833; 10.08.2018, 17:52.

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                • Zitat von NoIdea Beitrag anzeigen
                  OK, vielleicht ist die Quantenphysik zu Abstrakt um auf den Gedanken kommen zu können dass die Klingeldrähte der Straßenlaternen (ich schätze mal 1.5qmm, vielleicht 2.5qmm) anfangen zu glühen wenn da auch nur an einer ein Auto mit einer praxistauglichen Ladeleistung (>5kW) dranhängt.
                  Um den Leitungsquerschnitt wuerde ich mir keine Gedanken machen, wuerde davon ausgehen das da allein aus Gruenden der mechanischen Belastbarkeit mindestens NYY-J 3x4mm² oder NYY-J 5x4mm² liegt.

                  Ich frage mich eher ob nicht oftmals groessere Umbauten an der Schaltung notwendig waeren. Denn damit eine Strassenlaterne als Stromtankstelle nutzbar ist, muss dort ja Dauerstrom anliegen, und nicht nur geschalteter Strom. Wenn jetzt nur NYY-J 3x4mm² liegt muesste man dann das Schaltsignal per Hochfrequenzsignal uebermitteln.

                  Absichern koennte man NYY-J 3x4mm² mit 45A. Bei LED Technik waeren die fast ganz fuer die Stromtankstelle nutzbar, ansonsten wohl auch mindestens 40A.

                  Wobei 230V * 40A = 9,2KW waeren, aber ich glaube dieser Modus wird aktuell noch von keinem Elektroauto unterstuetzt.

                  aatt na ceste

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                  • Warum sollte man konkret werden, wenn man so schön spekulieren kann. Straßenbeleuchtungen sind genormt, Städte haben ganz konkrete Richtlinien, die sich nur marginal unterscheiden. Mechanische Beanspruchungen spielen bei ortsfesten Systemen ohne jede Art von Dynamik nur im Traumzauberland eine gewisse Rolle. Nein, auch die Streckgrenze der Kabel wird für eventuelle Anprallereignisse nicht deutlich erhöht.

                    https://www.erfurt.de/mam/ef/leben/a...eleuchtung.pdf

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                    • Zitat von 01833 Beitrag anzeigen
                      Was du so alles nicht praktikabel findest. Würden alle Menschen handeln, wie du es beschreibst, müssten die in Dresden, im Elbepark oder in Nickern oder in Gompitz pro Besuch mindestens 3 x umparken. Ich möchte bezweifeln, das die Masse das tatsächlich tut. Sollte sie es doch tun, bekenne ich mich zur Abartigkeit, mir einen für den jeweiligen Besuch günstigen Parkplatz zu suchen und auszuschwärmen. Da alle Läden, die schweres Zeug verkaufen im Osten Einkaufswagen anbieten, habe ich mit einem Zentralparkplatz kein Problem. Aber vielleicht gibt es bei euch ja keine Einkaufswagen, so dass man Umparken muss.

                      Wenn es in Steinwurfweite eines Aldi eine "anderen Discounter" gibt, ergibt sich kein Alleinstellungsmerkmal für die Tankstelle. Dann tankt man dort und läuft mit dem Wagen von Aldi zum Lidl oder Getränkedealer.

                      Ganz offensichtlich liebst du auch beim Einkauf die maximale Bequemlichkeit und meidest jeden unnötigen Schritt. Wie kommst du dann eigentlich auf deine empfohlenen 10000 Schritte pro Tag? 100000 Tastenanschläge ersetzen nämlich (leider) nicht die 10000 Schritte.
                      Das ist jetzt ein schlechter Vergleich!

                      Erstens wird man nur ganz selten gleichzeitig Moebel, Blumenerde und Getraenke kaufen wollen. Also parkt man dort wo man gerade was kaufen will. Aber immer bei Ikea parken, obwohl man garkeine Moebel sondern Blumenerde will, ist schon ein Nachteil.

                      Bei solchen grossen Einkaufszentren wie du sie beschreibst, wo es nur einen einzige grossen gemeinsamen Parkplatz gibt, waere es aber gerade nach machbar. Aber sowas gibts eben fast nur in Grossstaedten.

                      *****

                      Die Situation die ich meine, ist aber das Aldi zwar ziehmlich nah neben Lidl, Penny, Markgrafen Getraeke und Obi liegt, aber Jeder seinen eigenen Parkplatz mit eigenen Zufahrt hat. Da muesste man dann mit dem Einkaufswagen auf und ueber die Hauptstrasse schieben. Und das liegt dann schon jenseits der Zumutbarkeit.

                      aatt na ceste

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                      • Zitat von 01833 Beitrag anzeigen
                        Unternehmen sind gegenüber ihren Aktionären verpflichtet, jede legale Steuersparmöglichkeit zu nutzen. Alles Andere wäre bei Aktiengesellschaften eine Veruntreuung betrieblicher Mittel!
                        Extra dafür Briefkastenfirmen in den Niederlanden, Irland, Delaware, Cayman Islands, etc. zu gruenden gehoert aber definitiv nicht dazu.

                        Zitat von 01833 Beitrag anzeigen
                        Meine Firmen haben einen Rahmenvertrag mit einem Energielieferanten. Wir verbrauchen um die 550 MWh pro Jahr, sind also im Prinzip ein kleiner Fisch im Gegensatz zu Aldi und Co. mit tausenden Filialen voller Beleuchtung, Klimaanlagen und Kühltruhen.
                        550 MWh sind aber schon eine Hausnummer wo ich schon von Grossindustrie sprechen wuerde

                        Natuerlich ist der Stromverbrauch nicht nur von der Unternehmensgroesse sondern auch von der Branche abhaenig, aber wenn es nicht gerade eine Metallgiesserei oder sowas ist, dann sind 550 MWh schon extrem viel.

                        Kleinunternehmen wuerde ich eher bei so 10.000 KWh bis 1 MWh sehen, selbst wenn man mehrere Standorte hat denke ich ist es nicht so leicht ueberhaupt ueber 5 MWh zu kommen.
                        aatt na ceste

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                        • Du hast Recht und ich habe meine Ruhe. Meine Vergleiche sind immer schlecht. Nur habe ich nicht verglichen, sondern versucht den Sinn eines Alleinstellungsmerkmals zu erläutern.

                          Einfach mal einwirken lassen: https://youtu.be/qZQOTyNYsow

                          Wenn du Dueck seit mehr als 10 Jahren auf dem Radar hast und seine Ideen und Prognosen durchdenkst und aufgreifst, bist du heute mehrfacher Millionär, allein mit Amazon und Google.

                          Müsste ich ein Denkmal für einen meiner „Unterstützer“ bauen:

                          1. Platz: Gunter Dueck
                          2. Platz: Steve Jobs
                          3. Platz: Jeff Bezos
                          Zuletzt geändert von 1833; 10.08.2018, 20:28.

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                          • Zitat von 01833 Beitrag anzeigen
                            ... Straßenbeleuchtungen sind genormt, Städte haben ganz konkrete Richtlinien, die sich nur marginal unterscheiden...

                            https://www.erfurt.de/mam/ef/leben/a...eleuchtung.pdf
                            Interessant, hab ich zugegebenermaßen nie nach gesucht.16qmm Anbindung ist doch ganz solide, da kann man schon ein paar kW ziehen ohne dass es gleich qualmt.
                            Was für mich da jetzt nicht raus hervorgeht (oder ich habs übersehen oder nicht richtig verstanden) ist wieviele Straßenlaternen und über welche maximale Länge pro Zuleitung am Verteilerschrank angeschlossen werden dürfen (da gibts vermutlich wieder eine eigene Richtlinie für) um abzuschätzen welche Ladeleistung man da etwa hinkriegen kann.

                            Kommentar


                            • Zitat von 01833 Beitrag anzeigen
                              Wenn du Dueck seit mehr als 10 Jahren auf dem Radar hast und seine Ideen und Prognosen durchdenkst und aufgreifst, bist du heute mehrfacher Millionär, allein mit Amazon und Google.

                              Müsste ich ein Denkmal für einen meiner „Unterstützer“ bauen:

                              1. Platz: Gunter Dueck
                              2. Platz: Steve Jobs
                              3. Platz: Jeff Bezos
                              Ich bin ehrlich und gebe ganz offen zu, das ich den Namen "Gunter Dueck" bislang noch nie gehoert habe. Aber ich glaube damit bin ich bestimmt nicht allein.

                              Steve Jobs als Apple-Gruender und Jeff Bezos als Amazon-Gruender sind mir natuerlich schon bekommt, aber mit ihren Ansichten hab ich mich auch nicht wirklich beschaeftigt. Allerdings wird das iPhone 6S auf absehbare Zeit mein letztes Apple-Produkt gewesen sein und so kaufe ich lieber bei eBay Haendlern ueber Amazon. Und Echo kommt mir bestimmt nicht in die Wohnung.
                              aatt na ceste

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                              • Ich gerade hier ein bisschen intensiver in einem 2016 eingestellten Aktienthema herum gelesen. Erstaunlich. Dieses Thema läuft mangels Interesse aus, obwohl die Märkte boomen. Dafür diskutiert man Grillkohle... Naja.

                                Aber
                                Anja Terchova hat damals heftig bei den Aktien mit diskutiert, so 2008/2009. Damals hättest du die Chance auf Wohlstand, wenn nicht Reichtum haben können. Wenn du außerdem dieser Martyn sein solltest, was stiltechnisch passt, dann brauchen wir auch hier nicht mehr weiter zu diskutieren. Gar nicht mehr. Zu keinem Thema. Dies, weil es letztlich sinnlos ist. Du hast zu allem und jedem eine wachsweiche Meinung und scheinst dazu noch inkonsistent zu handeln.
                                ​​​​​​
                                Schade für dich. Schade um die Zeit für mich.
                                Zuletzt geändert von 1833; 10.08.2018, 22:34.

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