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  • Wunderbare Argumentation gegen Volkswagen

    Man wird sehen, was kommt. Ich persönlich glaube, wie bei Mobiltelefon, Internet, Onlinebanking, Onlineapotheken etc. an die Wirkung der kritischen Masse. Ist die Herde groß genug, reißt sie alles nieder und trampelt das Alte kaputt. Deshalb versuchen Merkel, VW & Co. mit all ihrer Macht, auch der passenden Propaganda die Entwicklung zumindest zu bremsen. Das ist legitim und, wenn man hier so liest, nicht wirkungslos. Man muss in die Köpfe rein, Regulierung, den Status quo etc. als etwas gutes verankern. Neues muss mit Problemen, am besten mit Angst und Zweifel verknüpft werden. Dann gewinnt man Zeit... Kommt Zeit, kommt Revolution, auch gegen alle "Maßnahmen" etc. Die Zukunft war immer schon spannend, nur wird sie bedingt durch die Nichtlinearität sogar immer spannnender, trotz Tendenzen, das Hier und Jetzt als das Ende der Geschichte verkaufen zu wollen. Natürlich von denen, die sich satt und sauber eingerichtet haben.
    Zuletzt geändert von bjweber; 10.06.2017, 11:20.

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    • Original geschrieben von Braindead
      Seien wir doch mal ehrlich. Das mit dem Umweltschutz ist so lange eine absolute Farce wie ein Verlangen auf Konsum geschürt wird. Da hilft dann auch kein Plastiktaschen Verbot und das anprangern der vielen "Kaffe to go Becher".
      Aber das wird in diesem System niemals jemand ändern.
      Wo ist der Umweltschutz am weitesten fortgeschritten? Im reichen Westen. Arme brennen zur Sicherung der nackten Existenz auch den Urwald an. Also: Wohlstand gewährleistet im Windschatten auch Umweltschutz.

      Aktuell werden die Pappbecher zum Unding aufgeblasen. Wieviel Energie wird dagegen wohl ein Edelstahlbecher brauchen??? Das ist dann wie der Vergleich Bierdose zu Pfandflasche, den die Dose energetisch lockerst gewinnt. Und zu 98% wird sie auch noch recycelt. Aber das passt nicht ins deutsche Bild der guten alten Pfandflasche.

      ÖPNV? Die Leute lieben Individualität. ÖPNV wird gegen autonome Autos keine Chance haben. Und ÖPNV leistet schon heute nur lächerliche Beiträge zur Gesamtmobilität: Das Gros bewegt sich individuell, auch wenn dies gern verzerrt wird. Dazu noch ein Bildchen des UBA

      Am Ende wird, dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik folgend, immer das effizienteste System gewinnen. Man kann "Wunschsysteme" eine Weile subventionieren. Erfahrungsgemäß wachsen einem die Subventionen jedoch über den Kopf, siehe Steinkohle, Ökostrom, Brot in der DDR, Mieten in der DDR. Am Ende setzt sich basierend auf der schnöden Mathematik immer die Effizienz durch, denn auch Politik kann Mathematik nicht verändern. Deshalb wird in der Kommunikation, dem Transport, beim Banking und und und eine Umwälzung basierend auf neuen Technologie nicht zu verhindern sein. Und wenn wir, als die an deren Wesen die Welt genesen soll, zu lange bremsen, werden wir schlicht und einfach überholt.

      Piëch sagte seinerzeit, vollelektrische Autos seien nicht möglich. Dies hatte Musk offenbar nicht gehört. Also hat er es einfach gemacht. So wie Apple, Google, Facebook, Amazon, Netflix, Charles Schwab, EBay... permanent einfach nur machen, machen, machen. 90% des Gemachten oder auch mehr, ist vielleicht Müll oder ganz sicher Müll. Aber die verbleibenden Reste erobern die Welt.

      Noch ein lustiges altes Video zu eAutos

      Die Zeitschiene ist einen Tick zu progressiv, aber alle Themen sind klar benannt.
      Zuletzt geändert von bjweber; 10.06.2017, 12:23.

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      • Original geschrieben von bjweber
        Wo ist der Umweltschutz am weitesten fortgeschritten? Im reichen Westen. Arme brennen zur Sicherung der nackten Existenz auch den Urwald an. Also: Wohlstand gewährleistet im Windschatten auch Umweltschutz.
        Eigentlich ist ja genau das Gegenteil der Fall:


        Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass Afrika mit seinen geringen CO2-Emissionen als Region weltweit am wenigsten zur Erderwärmung und zum Klimawandel beigetragen hat, jedoch am meisten davon betroffen ist.

        (quelle: Wikipedia)
        Facebook ist dabei noch nicht einmal News, dass ist quasi die gequirlte Gülle aus deiner Filterblase, sozusagen Eigenurinkonsum auf digitale Art

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        • Original geschrieben von SAR
          Eigentlich ist ja genau das Gegenteil der Fall:


          Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass Afrika mit seinen geringen CO2-Emissionen als Region weltweit am wenigsten zur Erderwärmung und zum Klimawandel beigetragen hat, jedoch am meisten davon betroffen ist.

          (quelle: Wikipedia)
          Nun. In aller Konsequenz: wir haben Reisefreiheit. Du könntest ja den Weg des Büßers gehen und nach Afrika umsiedeln, um den Planeten zu retten. Zu Ende gedacht, steht die grüne Philosophie des "die Erde leidet unter homo sapiens" für ÖkoEuthanasie bzw. zumindest dafür den Menschen permanent und qua Geburt die Schuld für alle Widrigkeiten zu geben. Einzig der Wilde im Süden ist trotz 8 Kindern natürlich frei von Sünde. (lies mal römische Philosophen, gleiche Argumente und Untergangsphantasien, nur wohnten die edlen Wilden seinerzeit im unterentwickelten Norden)

          Rom kompakt, sozusagen - zum anfüttern sozusagen.

          Früher, als ich klein war, wurde gedroht, das CO2 führe direkt in die nächste Eiszeit, die uns verzehren wird. Wer bliebe übrig? Die Wilden im Süden. Heute, nachdem die Eiszeit ausblieb, wird es eben erstmal die Hitzekatasttrophe, die nun aber auch schon wieder seit 2004 Pause macht. Diesmal sind nun auch die Südländer Opfer und zu allem Graus profitiert ggf. der Norden. Erdgeschichtlich waren Warmzeiten immer Blütezeiten. In Kaltzeiten dagegen verreckten die Massen, artenübergreifend.

          Einzig zutreffend bei all dem Alarmismus mit dem bestimmte Gruppen letztlich nur eigene Interessenlagen stützen ist folgender Satz: Langfristig sind wir alle tot.

          Ich bin sehr dafür Ressourcen zu sparen, schliesslich habe ich Kinder. Aber der beinahe religiösen Abscheu die uns vor uns selbst eingetrichtert wird, kann ich nichts abgewinnen. In den 1960er und 1970er Jahren waren Elbe und Rhein tot. Heute? Beinahe Badequalität. Das Waldsterben, EHEC, Schweine-, Vogelgrippe, H5N1, Ebola, all dies sollte uns alle in den letzten Jahren vernichten. Zwischendurch auch BSE alle in den Wahnsinn treiben... Was ist eingetreten? Die Langlebigkeit steigt weltweit. Der Wohlstand steigt, auch in Afrika. Welche Krankheit boomt in Afrika mehr als Aids? Diabetiker sind deren dringenderes Problem, weil das abartig und chronisch kostet. Da haben doch WHO und Hungerhilfe ganze Arbeit geleistet.

          Um ständig sauertöpfisch vom schlechten Menschen zu fabulieren, ist mir meine Zeit einfach zu schade. Carpe diem, heute ist schönes Wetter. Heute ist einer der Tage, an denen du anstatt schwarz zu malen, grillen wolltest, sofern du das mit deiner CO2-Bilanz vereinbaren kannst...

          Zum climate change ganz allgemein: Ich empfände es als zielführende zu adaptieren, sich anzupassen, anstatt sich aufzuschwingen das Klima gezielt beeinflussen zu können. Der IPCC ist diesbezüglich übrigens nicht so geschlossen einer Meinung, wie uns unsere Vorturner in Berlin und die Medien weiß machen wollen. Solange Claudia Roth weiterhin fliegt und ihre Ferienwohnung in der Türkei regelmäßig aufsucht, sehe ich persönlich keinen akuten Handlungsbedarf, wobei Claudia natürlich auch wie Angela mit Kinderlosigkeit und damit dem Argument der genetischen Sackgasse kommen könnte. Wie gesagt, carpe diem bzw. das Leben ist zu kurz für derartige Selbstkasteiungen. Lebe! Genieße!

          Wovor du rein statistisch betrachtet aber wirklich Respekt haben solltest, ist ein global killer. Kommt so einer vorbei, bleiben keine 10% der höheren Lebenwesen übrig. Womit wir wieder bei carpe diem wären.
          Zuletzt geändert von bjweber; 10.06.2017, 13:29.

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          • Klar, kommen Gegenargumente auf wird man als Gutmensch abgestempelt der nach Afrika auswandern soll um die Welt zu retten, lächerlich.

            Irgendwie kommt mir das alles so bekannt vor. Wie war doch gleich nochmal dein Nickname, vor deiner Reinkarnation bei TT, bjweber ? Los trau dich, wir haben hier eine Sebsthilfegruppe extra für die Wiederkehrer geschaffen
            Facebook ist dabei noch nicht einmal News, dass ist quasi die gequirlte Gülle aus deiner Filterblase, sozusagen Eigenurinkonsum auf digitale Art

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            • Original geschrieben von bjweber
              ÖPNV? Die Leute lieben Individualität. ÖPNV wird gegen autonome Autos keine Chance haben. Und ÖPNV leistet schon heute nur lächerliche Beiträge zur Gesamtmobilität: Das Gros bewegt sich individuell, auch wenn dies gern verzerrt wird. Dazu noch ein Bildchen des UBA
              Natuerlich faehrt heute der Grossteil der Bevoelkerung eher mit dem eigenen Auto als mit dem ÖPNV - aber nicht unbedingt weil sie generell den ÖPNV ablehnt und unbedingt Auto fahren will, sonder eben weil oft da ÖPNV Angebot nicht so wirklich passt.

              Abseits der Grossstaedte und Ballungsraeume ist das Angebot einfach zu duenn, also viel zu schlechter Takt und auch fehlende Direktverbindungen die grosse Umwege bedeuten wuerden.

              Innerhalb der Grosstaedte und Ballungsraeume ist das Angebot meist schon ganz gut - aber oft eben zu teuer.
              aatt na ceste

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              • Original geschrieben von SAR
                Ich verstehe Klimapolitik nicht als Markt, sondern eher in Maßnahmen den bestehenden Markt zu unterbinden.
                Genau das ist der Denkfehler. Es muss versucht werden, Klimapolitik marktwirtschaftlich zu machen, dann geht es von ganz alleine
                Schreibe vom IPhone. Alle Rechtschreibfehler wurden nicht von mir verursacht ;)

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                • Ich habe den Thread jetzt einige Tage etwas halbherzig und skeptisch verfolgt, musste aber feststellen, dass TT scheinbar doch noch interessante Threads wie in den guten alten Zeiten zu bieten hat...

                  Grundsätzlich denke ich auch, dass sich die E-Mobilität langfristig durchsetzen wird, aber ebenso wie sich der Zukunftsforscher in obigem Link von bjweber verschätzt hat, denke ich, dass zahlreiche Bremser und Bedenkenträger in Politik, Wirtschaft und unter den Konsumenten dafür sorgen werden, dass die Entwicklung zumindest in Deutschland eher langsamer als schneller voranschreiten wird.

                  Ich arbeite selber in einem technischen Umfeld (nicht Automobilindustrie) und bin von lauter Ingenieuren umgeben die es eigentlich besser wissen müssten, bin dort aber wahrscheinlich der einzige der sich etwas intensiver mit Autos, Verbrennungsmotoren und Mobilität im Allgemeinen beschäftigt und bin immer wieder erstaunt wie konservativ manche Kollegen Kaufentscheidungen treffen.

                  Da ist alles an Vorurteilen und Verbohrtheit dabei, die man sonst eher bei ungebildeten Leuten erwarten dürfte:
                  -"Nur Deutsche können gute Autos bauen."
                  -"Wer soll das denn bezahlen?!"
                  -"Ich will jederzeit 500km ohne zu pinkeln durchballern können." (Macht er aber nur zwei mal im Jahr)
                  -"Die Akkus gehen doch ständig kaputt."
                  ... und das allseits beliebte:
                  -"Is doch alles Schei*e!!!!"

                  Und solche Leute laufen dann los, und kaufen sich nen neuen Passat für 45.000€ nachdem sie gerade erst vom Abgasskandal betroffen waren.
                  Insofern glaube ich, dass unsere Autoindustrie noch ein wenig Zeit hat umzusteuern.

                  Kommentar


                  • Original geschrieben von superuser_reload
                    Und solche Leute laufen dann los, und kaufen sich nen neuen Passat für 45.000€ nachdem sie gerade erst vom Abgasskandal betroffen waren.
                    Ich glaub das es ganz normal ist das man bei so Kaufentscheidungen die im Bereich von so 30.000€ bis 50.000€ liegen doch etwas konservativer ist als wie wenn es nur um ein Smartphone fuer 300€ bis 500€ geht.

                    Ausserdem finde ich es auch natuerlich das man sich bei einem Geraet das man an vielleicht 300 Tagen im Jahr benutzt nicht gross in der Bedienung umgewoehnen will, und froh ist wenn man das Auto wie z.B. den VW e-Golf weitgehend genaus bedienen kann wie jeden anderen VW. Im Gegensatz zu Tesla wo man selbst so Sachen wie Klimaanlage nur ueber Touchscreen steuern kann.

                    Beim Abgasskandal fanden die meisten Leute nur schlecht das VW die Kunden in Europa schlechter behandelt hat als in Amerika. Die Mogelsoftware ansich war den meisten Kunden wohl weitgehend egal. Hauptsache der Verbrauch, die Leistung, Haltbarkeit, Materialien und Verarbeitung sind in Ordnung.
                    aatt na ceste

                    Kommentar


                    • Original geschrieben von SAR
                      Klar, kommen Gegenargumente auf wird man als Gutmensch abgestempelt der nach Afrika auswandern soll um die Welt zu retten, lächerlich.

                      Irgendwie kommt mir das alles so bekannt vor. Wie war doch gleich nochmal dein Nickname, vor deiner Reinkarnation bei TT, bjweber ? Los trau dich, wir haben hier eine Sebsthilfegruppe extra für die Wiederkehrer geschaffen
                      ?

                      Da dir die Rettung des Planeten so wichtig scheint, hatte ich nur den logischen Schluss gezogen, denn man kann doch nicht ernsthaft täglich in Sünde leben, wenn anderswo Reinheit und Paradies locken. Diesen konsequenten Schluss vermisse ich bei vielen Leuten, die analog deiner Argumentation predigen. Alles andere ist in der Konsequenz Doppelmoral.

                      Reinkarnation? Ich glaube nicht an Wiedergeburt. Eigentlich glaube ich an das Hier und Jetzt. Liest man deine Posts, fallen mir zusätzlich noch einige andere Dinge ein. Aber Wiedergeburt ist nicht so mein Ding. Ein Durchgang. Fertig.

                      Du argumentierst, kannst aber Gegenargumente nicht ertragen. Immer wieder ziehst du die Diskussion auf ein nicht gangbares Niveau. Das ist schade. Aber, ich bin lernfähig, leider kann man keine Nutzer blocken, also werde ich einfach nicht mehr reagieren. Permanente Anfeindungen und Verunglimpfungen sind eigentlich fast eine Sache für den Moderator, aber was solls. Erst greifst du mich auf einem unterirdischen Niveau, auf meinen vermeintlichen Dialekt bezogen an, und wenn man konsequent reagiert, spielst du das Opfer? Ich denke, wir sollten uns meiden...
                      Zuletzt geändert von bjweber; 11.06.2017, 00:52.

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                      • Original geschrieben von Anja Terchova
                        Natuerlich faehrt heute der Grossteil der Bevoelkerung eher mit dem eigenen Auto als mit dem ÖPNV - aber nicht unbedingt weil sie generell den ÖPNV ablehnt und unbedingt Auto fahren will, sonder eben weil oft da ÖPNV Angebot nicht so wirklich passt.

                        Abseits der Grossstaedte und Ballungsraeume ist das Angebot einfach zu duenn, also viel zu schlechter Takt und auch fehlende Direktverbindungen die grosse Umwege bedeuten wuerden.

                        Innerhalb der Grosstaedte und Ballungsraeume ist das Angebot meist schon ganz gut - aber oft eben zu teuer.
                        Aha. Und du meinst ernsthaft, deine Argumentation rechtfertigt die vergleichsweise winzigen Anteile des ÖPNV? Ich bin jahrelang ÖPNV gefahren, und bin froh, dies nicht mehr zu müssen. Und die nackten Zahlen scheinen meine Sicht zu bestätigen, denn 50% der Deutschen wohnen doch in Ballungsräumen. Mindestens. Trotzdem sind in FFM, M, HH, B etc. die Straßen voller Autos. Der ÖPNV ist ausgebaut, kann aber gegen INDIVIDUELL nicht mithalten. Die Menschen wollen selbst bestimmen. So sind die Menschen. Schon immer.

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                        • Original geschrieben von Anja Terchova
                          Beim Abgasskandal fanden die meisten Leute nur schlecht das VW die Kunden in Europa schlechter behandelt hat als in Amerika. Die Mogelsoftware ansich war den meisten Kunden wohl weitgehend egal. Hauptsache der Verbrauch, die Leistung, Haltbarkeit, Materialien und Verarbeitung sind in Ordnung.
                          Mogel? Manche Leute würden es Betrug nennen.

                          Konservativ? Na dann viel Spaß mit deinem Diesel und den absehbaren Restwerten in 5-6 Jahren. Ja, Tesla ist aktuell kein Massenprodukt, viel zu teuer, aber einen Verbrenner würde ich trotzdem nicht mehr neu kaufen. Das Thema ist, denke ich, absehbar inkl. Der Auswirkungen auf den Gebrauchtmarkt durch.

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                          • So schnell werden die Gebrauchwagenpreise nicht wegbrechen, und wenn dann ist es ein langsamer Prozess, so das man schon Zeit hat noch früh genug zu verkaufen.

                            Da würde ich mir um die Wertstabilität der Elektroautos grössere Sorten machen. Wenn wenn es in den kommenden Jahre wirklich rassante Fortschritte bei den Akkus und Motoren gibt, und es dann Elektroautos gibt deren Akkus fünfmal soviel Kapazität und deren Motoren eine doppelt so hohe Dauerleistung wie die jetztigen Elektroautos haben, dann will die heutigen Elektroautos bestimmt niemand mehr als Gebrauchtwagen haben. Zumal die Akkukapazität mit den Alter auch nicht besser wird.
                            aatt na ceste

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                            • Bei den Motoren wird sich nicht viel tun. Für welchen Zweck sollte man mehr Leistung benötigen als ein Tesla oder Bmw i3 momentan bieten? Es wird höchstens billiger oder noch wartungsärmer.

                              Die große Frage bei den Elektroautos wird sein, ob man in 5-10 Jahren einen Austauschakku zu einem fairen Preis bekommt. Momentan sieht es aber eher nicht danach aus. Die Hersteller bauen alle nicht standardisierte Spezialakkus. Ein bisschen wie bei den Patronen von Tintendruckern.

                              Eine weitere Frage ist, ab wann das autonome Fahren weit genug ist, dass sich ein Auto in privat Besitz eh nicht mehr lohnt.

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                              • Original geschrieben von bjweber an SAR gerichtet
                                ...
                                Liest man deine Posts, fallen mir zusätzlich noch einige andere Dinge ein.
                                ...
                                Du argumentierst, kannst aber Gegenargumente nicht ertragen. Immer wieder ziehst du die Diskussion auf ein nicht gangbares Niveau. Das ist schade.
                                ...
                                Ich denke, wir sollten uns meiden...

                                Original in einem anderen Thread geschrieben von SAR
                                ...
                                Immer das letzte Wort zu haben ist doof, denn so ultimativ/geistreich sind meine Beiträge schließlich nicht, ...

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