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  • Zitat von 01833 Beitrag anzeigen
    Anja Terchova ich hatte geschrieben, dass die jungen, besitzlosen und verbreitet eher jämmerlich Bezahlten die Grünen wählten. Exakt diese Menschen wohnen in den Städten, zahlen dort horrende Mieten, haben kein eigenes Auto und werden Lebtags für die Leute arbeiten, denen die Unternehmen und Wohnungen gehören.
    Denke so kann man das nicht sagen.

    Ich denke ein Grossteil der Gruenen-Wahler gehoert tatsaechlich zu den Besserverdienern, und der andere Teil der Gruenen-Waehler steckt noch in Ausbildung oder Studium und macht sich Hoffnungen nach dem Abschluss zu den Besserverdienern zu gehoeren.

    Zitat von 01833 Beitrag anzeigen
    Wenn in deiner Gegend der ÖPNV nicht funktioniert, werden dich die Grünen dahin vertreiben, wo dein Arbeitsplatz ist.
    Der Arbeitsplatz ist aber laengst nicht Alles!

    Sondern es geht auch um die Freizeit. Die Leute sind nur dann bereit in den Kleinstaedten zu wohnen und arbeiten, solange sie zumindest die Moeglichkeit haben z.B. am Feierabend in die naechsten Mittelstadte und am Wochenende auch in die naechsten Grossstaedte zu fahren.
    aatt na ceste

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    • Anja Terchova sobald der Boom zu Ende geht, werden die Leute auch im Westen zu Dingen und Konditionen bereit sein, von denen du bis dato nicht einmal zu träumen wagst. Was meinst du, was mit der regionalen Kaufkraft passiert, wenn Konzerne wie VW planmäßig jährlich mehrere hundert Angestellte „ausschwitzen“? Da braucht es dann nur noch ein Reisebüro, einen Friseur etc. Schau dir den Osten genau an und lass dir erzählen, was hier passiert ist. Das blüht auch dem Westen, sobald vom Speck ins Fleisch geschnitten wird.

      Auch für Ossis war 1989 vollkommen unvorstellbar, was später passierte. Aber lassen wir das, schließlich kommt bei uns Ossis zur Faulheit auch noch Dummheit, so dass der Westen mit seiner Automonokultur sicher nicht die gleichen Fehler machen wird und sich längst auch Veränderungen vorbereitet hat.
      Menschen neigen dazu, aus der Vergangenheit in die Zukunft zu extrapolieren. Deshalb sollte man kaufen, wenn alle verkaufen und umgekehrt.

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      • Was soll denn diese elende Phrasendrescherei und das dumme Klassenfeind-Geschwafel andauernd, kannst du nicht mal die CD wechseln 01833? Ist ja nicht zum aushalten hier ...

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        • SAR Diesbezüglich fiele mir ein Sprichwort ein. Aber lassen wir das. Ihr solltet alle mal in die Lausitz oder ins Erzgebirge oder nach Mecklenburg fahren und dort mit Menschen sprechen, ehe ihr von "Phrasen" und "Klassenfeind" labert. Es ist immer dumm, wenn man Realitäten verdrängt, weil man hofft, selbst nicht geschoren zu werden.

          Es ging darum, wer die Grünen wählt, weshalb diese Leute Fahrverbote regelrecht als Götzen anbeten und dass diese fetten Vögel den Ast absägen auf dem sie sitzen...

          Erstaunlich finde ich die Bewegung, die auf einmal in die deutsche Industrie kommt. Schon blöd, wenn man zum Übernahmekandidaten schrumpft, sich aber keiner findet, der übernehmen will. Das es u.a. an der Unwilligkeit liegt, eigene Akkus zu produzieren? Geschenkt! Das es daran liegt, dass man bei KI hinterher fährt? Geschenkt! Auch wenn die Protagonisten die Unterlassungen der letzten Jahre nun scheibchenweise zugeben, ändert sich doch nichts Grundlegendes, solange die gleichen Leute an der Spitze stehen. Und das die Autoindustrie ihren Anteil am BIP seit 1990 mehr als verdoppelt hat und damit sehenden Auges eine Monokultur gezüchtet wurde, die bei Gegenwind instabil werden könnte? Geschenkt.

          "CD" ist übrigens gut. SO schön von gestern. Passt wunderbar.

          Vielleicht sollten deutsche Autokonzerne mal darüber nachdenken, was beispielsweise Bezos raus haut: https://www.finanzen.net/nachricht/a...hen-34-6843389 - Stehen bei deutschen Großkonzernen tatsächlich noch die Kunden im Mittelpunkt oder ist man eher damit beschäftigt, den Status quo der an den Fleischtöpfen sitzenden zu konservieren? Wenn ich an den "Diesel-Skandal" denke, kommt mir der Verdacht, dass der Kunde beim Ringelpietz mit anfassen das störendste Element überhaupt ist. Am liebsten würde man dem das Geld abnehmen, ohne überhaupt etwas liefern zu müssen. Und wenn man Schrott bzw. eigentlich nicht verkehrsfähige Ware liefert, tut Manna ls sei nichts geschehen. Damit macht man sich ultimativ angreifbar und ruiniert binnen kürzester Zeit einen Ruf, der über Jahrzehnte aufgebaut wurde.
          Zuletzt geändert von 1833; 19.11.2018, 08:02.
          Menschen neigen dazu, aus der Vergangenheit in die Zukunft zu extrapolieren. Deshalb sollte man kaufen, wenn alle verkaufen und umgekehrt.

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          • Mit der Verdrängung des individual Verkehrs gehen ja auch noch weitere Faktoren einher... Nur am Rande dabei:
            - Arbeitsweg:
            Ich bin früher 15.000km / Jahr mit dem Fahrrad gefahren und täglich auch mit dem Rad zur Arbeit gependelt. Das geht gut, macht viel Spaß und kann teilweise sogar Zeit sparen, wenn man viel Sport treibt und eh 1-2 Stunden noch Rad fahren müsste oder sonstiges Cardio vollziehen müsste. ABER... Nicht jeder macht Sport, nicht jeder ist fit genug und vor allem, geht das nur, wenn man einen kulanten Arbeitgeber hat, wo man nicht strikt zu einer Uhrzeit am Platz sein muss und eine Dusche vor Ort ist. Ich bin dabei 30km pro Strecke gefahren, fange aber bei gut 7-10km schon an zu schwitzen, würde mir daher keinen wünschen, der stinkend neben mir im Meeting sitzt, weil er nicht duschen kann. Ebenso erhöht sich ohne Dusche das Risiko sich eine Erkältung einzufangen, wodurch der Arbeitnehmer ausfällt und die Krankenkasse mehr belastet wird. Für Strecken von 5km kann ich mir das noch vorstellen, aber auch nur, wenn das Wetter mitspielt - vielleicht müssen wir die Anzahl der Diesel erst noch verdoppeln, sodass wir hier in Deutschland mehr sommerliche Tage haben, um das vernünftig durch zuziehen. Ebikes können für nicht so fitte und bequeme Leute sicherlich eine Alternative sein, aber die meisten Unternehmen werden eine Vorort Ladung ablehnen. Ein Einzelhandelsgeschäft oder eine Bank wird nicht den Platz haben, um in Büro zahlreiche eBikes stehen zu haben und diese noch kostenfrei laden zu wollen. Ganz Extreme gibt es auch heute noch, wo private Handys nicht am Arbeitsplatz geladen werden dürfen.

            - Einkaufen:
            Ich kann hier nur aus der Vergangenheit sprechen, aber für mich war es mit Auto schon eine der nervigsten Sachen überhaupt - der wöchentliche Einkauf. Gut, der verstopfte WEg und Parkplatzsuche, sowie die etwaige Kratzer am geliebten Fahrzeug würden entfallen, dafür die Frage, wie man den Wocheneinkauf transportiert bekommt. Da fühle ich mich wieder wie Kind, als ich stolz einen Fahrradanhänger hatte - tatsächlich habe ich so einen mal zuletzt genutzt, um mit Freunden an Vatertag Grill & Co transportieren zu können - das fette Teil passte nicht mal auf die Fahrradwege der reg. Großstadt... Die Alternative sind Lieferdienste - ich selbst nutze diese sowieso nur noch, selbst die Lebensmittel kommen hervorrangend termingerecht an, das sinnlose, nervige und siffige Pfand wird direkt mitgenommen, keine Sorge, ob da was im Auto ausläuft oder ähnliches. Wenn das aber alle so machen, was bedeutet dies für den Einzelhandel? Ich lese bereits jetzt fast täglich, welche Firmen alle schon Probleme aufweisen, das wird mit geschlossenen Geschäften nicht besser (wo gibt es noch den klassischen Spielwaren- und das Schreibwaren Geschäft?). Gibt es heute noch Kinder, die mit Fischertechnik, einer Eisenbahn (welche heute vermutlich eh kaum noch leistbar wäre) oder einer Carrerbahn sich beschäftigen können? Wenn ich heute in die Innenstadt gehe, sehe ich noch paar verwaiste Geschäfte, wo nicht viel los ist - einen Kaufhof der fast Leer ist, eine gesamte Etage geschlossen hält und die Verkäufer absolut null motiviert sind. Ansonsten tummeln sich dort nur noch Billiggeschäfte wie 50Cent und ein 1€ Geschäfte. Einzig in historischen Altstädten oder Centren gibt es noch einen zentralen Andrang. Auch dies wird entfallen und global gesehen zahlreiche Arbeitsplätze kosten... Wie wird dies kompensiert und aufgefangen, wer zahlt dies? Steuersätze von 60%?

            Insgesamt ist das alles aktuell ein sehr gefährliches Spiel mit der Waage, jede kleine Veränderung kann die Waage zur anderen Seite rüberreissen und alles zerstören. Die Basisinfrastruktur bröckelt dazu in allen Bereichen, Schulen, Krankenhäusern, Straßen, Internet, Mobilfunk... So wie die aktuelle Mittelschicht, ist auch die Politik überaltert und muss sich dem aktuellen und kommenden Stand anpassen. Halbherzige Umsetzungen werden zu Millarden-Gräbern der Steuerzahler (man muss sich nur den BER dabei ansehen) ohne weiteren nutzen. Es fehlen Konzepte und Veränderungen (vor allem auch in staatlichen Ausschreibungen). Aktuell kann eine einfache Änderung einen großen Rattenschwanz nachsichziehen und das Auto spielt eine große Rolle dabei.

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            • Zitat von rasputin Beitrag anzeigen
              Das ist z.B. Mit einem Tesla Model S schon seit Jahren möglich.
              Und wie man am Samstag verfolgen konnte, hat sich der Kona sehr beachtlich gegen die Tesla Konkurrenz geschlagen.

              Ich denke, es wird sehr schnell gehen, wenn langsam jeder mal einen kennt, der ein BEV fährt. Angeblich gibt es 40.000 Model 3 Vorbestellungen in D. Das heißt, im Sommer bis Herbst sind die auf der Straße. Zoes scheint es auch wieder zu geben. Die machen nämlich Fernsehwerbung. Und auch Hyundai/Kia wird die Produktion hoch fahren müssen, wenn die Konkurrenz Fahrzeuge verkauft.

              Und wer so ein Fahrzeug wirklich kennt, wird schnell realisieren, dass es total egal ist, ob es wirklich billiger als ein Verbrenner ist. Es ist einfach für sehr viele einem Verbrennerfahrzeug überlegen.

              Ich sage nur Standheizung und Automatik. Das gibt es beim Verbrenner nämlich auch nicht fürn Appel und en Ei.
              Zuletzt geändert von senderlisteffm; 19.11.2018, 08:24.

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              • Zitat von 01833 Beitrag anzeigen
                Es ging darum, wer die Grünen wählt
                Ach ja, stimmt ..wieder nicht zugehört.

                Zitat von 01833 Beitrag anzeigen
                gerade die jungen Besitzlosen ohne festen Job wählen doch aber die Grünen. Die dümmsten Kälber...
                Bei euch so ? Super, eine Abwanderung der Armen und Orientierungslosen zu dieser Partei ist definitiv ein Fortschritt. Viel besser als das, was sie vorher gewählt haben

                Zitat von 01833 Beitrag anzeigen
                SAR
                "CD" ist übrigens gut. SO schön von gestern. Passt wunderbar.
                Schallplatte passt in deinem Fall noch besser

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                • Zitat von senderlisteffm Beitrag anzeigen
                  Und wer so ein Fahrzeug wirklich kennt, wird schnell realisieren, dass es total egal ist, ob es wirklich billiger als ein Verbrenner ist. Es ist einfach für sehr viele einem Verbrennerfahrzeug.
                  Mund jemand der im Monat 200-300€ noch übrig hat bezahlt das wie? Finanzierung über 10 Jahre?

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                  • Zitat von trinec Beitrag anzeigen

                    Mund jemand der im Monat 200-300€ noch übrig hat bezahlt das wie? Finanzierung über 10 Jahre?
                    Im Moment natürlich nicht. Da die Batterien noch sehr teuer sind, sind Klein(st)wagen noch uninteressant. Aber auch das wird sich ändern, denn an den BEV ist sonst nichts besonderes dran. Man sah schon vor dem Dieselskandal, dass die Abgasreinigung bei Kleinwagen viel zu teuer war. Und der Aufwand für die Abgasreinigung ist noch lange nicht bei Maximum.

                    Ich rede eher von denen, wo ein T-Roc, Kodiaq, Q3, GLC, X3 etc. und so unterwegs ist. Bin mal gespannt, wie lange die Frau den noch gut findet, wenn die Nachbarin jeden Morgen in ihren eisfreien, vorgewärmten BEV einsteigt. :-) Im Moment gibt es noch viel zu wenig Standheizungen. Wobei ich nie verstanden habe, warum 1500 Euro Aufpreis für ne Felge kein Problem ist, aber die Standheizung viel zu teuer sein soll. Pragmatisch ist meine Standheizung billiger, als eine gemietete oder gebaute Garage.

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                    • Zitat von senderlisteffm Beitrag anzeigen
                      Und wer so ein Fahrzeug wirklich kennt, wird schnell realisieren, dass es total egal ist, ob es wirklich billiger als ein Verbrenner ist. Es ist einfach für sehr viele einem Verbrennerfahrzeug überlegen.
                      Fuer Viele aber auch das Gegenteil, naemlich nicht gegenueber einen Verbrenner oder PlugIn-Hybriden konkurrenzfaehig.

                      Wenn man max. 100km am Tag und max. 120 km/h auf der Stadtautobahn faehrt, ansonsten ueberwiegend im 40-70 km/h Bereich, und fuer Langstrecke entweder selbst noch einen Verbrenner hat oder aber 24h-Autovermietungen vor der Haustuere hat, dann sind reine Elektroautos sicher eine Alternative. Fuer die Grossstaedter eben.

                      Zitat von senderlisteffm Beitrag anzeigen
                      Ich sage nur Standheizung und Automatik. Das gibt es beim Verbrenner nämlich auch nicht fürn Appel und en Ei.
                      Einen Handschalter wuerde ich heute auch nicht mehr bestellen, sondern nur noch DSG oder eine gute Automatik.

                      Standheizung waere aber nichts fuer mich. Ich mags zwar natuerlich schon warm im Auto, aber eine Standheizung waere mir zu umstaendlich, weil man da ja immer dran denken muesste sie vorher einzuschalten. Zeitschaltfunktion hilft in der Freizeit oder bei Gleitzeit nicht weiter. Und bei einem Elektroauto wuerde sie ja auch noch zusaetzlich auf die Reichweite gehen.

                      Sitzheizung muss reichen. Was noch waere das waere eine Lenkradheizung. Aber die gibts leider bei den meisten Herstellern, ausser bei BMW, erst ab der Oberklasse oder bestenfalls Oberen Mittelklasse.
                      aatt na ceste

                      Kommentar


                      • Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
                        Fuer Viele aber auch das Gegenteil, naemlich nicht gegenueber einen Verbrenner oder PlugIn-Hybriden konkurrenzfaehig.

                        Wenn man max. 100km am Tag und max. 120 km/h auf der Stadtautobahn faehrt, ansonsten ueberwiegend im 40-70 km/h Bereich, und fuer Langstrecke entweder selbst noch einen Verbrenner hat oder aber 24h-Autovermietungen vor der Haustuere hat, dann sind reine Elektroautos sicher eine Alternative. Fuer die Grossstaedter eben.
                        Traurigerweise muss ich dir hier halb zustimmen. Dein Großstädter-Geschwätz geht fehl, aber ansonsten trifft es das.

                        Nur dass halt eine nennenswerte Zahl von Nutzern gar nicht mehr Reichweite als von dir genannt braucht. Egal wo sie wohnen. Für die passt das daher schon. Nur die Stromverfügbarkeit muss halt bei einem Umstieg der Masse stabil geklärt sein.

                        Mir persönlich wäre und ist es noch zu wenig Reichweite, da ich auch echte 500km am Stück mit Volldampf durchfahren können muss. Und will. Wie auch immer, erfüllt jedenfalls kein Elektromobil bislang in Kombination mit viel Laderaum/Kombi.

                        Standheizung waere aber nichts fuer mich. Ich mags zwar natuerlich schon warm im Auto, aber eine Standheizung waere mir zu umstaendlich, weil man da ja immer dran denken muesste sie vorher einzuschalten. Zeitschaltfunktion hilft in der Freizeit oder bei Gleitzeit nicht weiter.
                        Selbst die aktuellen Verbrenner sind doch schon in der Cloud und damit ist die Standheizung per SIM-Karte fernsteuerbar. Und zwar auch bei einem popeligen VW Golf usw.

                        Sitzheizung muss reichen. Was noch waere das waere eine Lenkradheizung. Aber die gibts leider bei den meisten Herstellern, ausser bei BMW, erst ab der Oberklasse oder bestenfalls Oberen Mittelklasse.
                        Gibt es ebenfalls schon ab dem Golf. Und der ist weit entfernt von Mittelklasse.

                        Bitte mal über das Astra-Cascada-Prospekt hinausschauen.

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                        • Zitat von mws55 Beitrag anzeigen
                          damit ist die Standheizung per SIM-Karte fernsteuerbar.
                          Meine Standheizungen haben schon 20 Jahre eine Fernbedienung mit mehreren hundert Metern Reichweite. Wenn ich in die Nähe des Autos komme, drücke ich drauf. Bis ich eingestiegen bin, bläst warme Luft aus den Düsen. Genauso morgens. 15 Minuten bevor ich das Haus verlassen will, drücke ich drauf und bis ich da bin, ist das Auto unter der Laterne aufgetaut.

                          Aber Anjas "Real Life" Erfahrung mit Standheizungen ist genauso vorhanden, wie mit Elektrofahrzeugen.

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                          • Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
                            Standheizung waere aber nichts fuer mich. Ich mags zwar natuerlich schon warm im Auto, aber eine Standheizung waere mir zu umstaendlich, weil man da ja immer dran denken muesste sie vorher einzuschalten. Zeitschaltfunktion hilft in der Freizeit oder bei Gleitzeit nicht weiter. Und bei einem Elektroauto wuerde sie ja auch noch zusaetzlich auf die Reichweite gehen.
                            Naja was heisst "vorher dran denken" im Zusammenhang mit umständlich. Ich steig zu Werktagen morgens um 5 Uhr ins Auto, also wäre dies ideal (da in der Garage steht aber unnötig und verboten). Und ansonsten reicht am Wochenende 3 klicks in der iPhone App um dies via connected Drive zu initiieren oder mal spontan so. Die Fernbedienung habe ich glaube ich tatsächlich noch nie genutzt, soll aber ganz gut klappen - selbst bei Entfernung.

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                            • Zitat von senderlisteffm Beitrag anzeigen
                              Meine Standheizungen haben schon 20 Jahre eine Fernbedienung mit mehreren hundert Metern Reichweite. Wenn ich in die Nähe des Autos komme, drücke ich drauf. Bis ich eingestiegen bin, bläst warme Luft aus den Düsen. Genauso morgens. 15 Minuten bevor ich das Haus verlassen will, drücke ich drauf und bis ich da bin, ist das Auto unter der Laterne aufgetaut.
                              Bei der Arbeit haette ich es aber schon Bedenken ob man es mit der Fernbedienung schafft vom eigenen Buero aus die Standheizung auf dem Firmenparkplatz zu starten. Wenn man in der Stadt unterwegs ist wird es auch schwierig werden. Gut es gaebe noch die Timer-Funktion, aber da muesste man eben wissen wann man zurueck ist. Und fuer zuhause ist ja die Standheizung eh nichts wenn man eine Garage hat.

                              Alles in Allem komm ich dann zu dem Schluss das sich (zumindst fuer mich) eine Standheizung nicht lohnen wuerde, und mir auch die Sitzheizung reicht um die ersten Fahrminuten im Winter zu ueberbruecken bevor es durch die Motorwaerme warm wird.

                              aatt na ceste

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                              • Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
                                Bei der Arbeit haette ich es aber schon Bedenken ob man es mit der Fernbedienung schafft vom eigenen Buero aus die Standheizung auf dem Firmenparkplatz zu starten. Wenn man in der Stadt unterwegs ist wird es auch schwierig werden. Gut es gaebe noch die Timer-Funktion, aber da muesste man eben wissen wann man zurueck ist. Und fuer zuhause ist ja die Standheizung eh nichts wenn man eine Garage hat.
                                Sim-Karte, App (connectedDrive ist z.B. bei jedem Neuwagen/Leasingwagen 3 Jahre kostenfrei enthalten). Wie es bei Audi & Co aussieht, weiss ich leider nicht.

                                Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
                                Alles in Allem komm ich dann zu dem Schluss das sich (zumindst fuer mich) eine Standheizung nicht lohnen wuerde, und mir auch die Sitzheizung reicht um die ersten Fahrminuten im Winter zu ueberbruecken bevor es durch die Motorwaerme warm wird.
                                Fahrzeug vom Schnee freischaufeln, kalte Luft erstmals, Sitzheizung benötigt auch paar Minuten bis sie warm wird, während die kalte Luft rausströmt. Ich halte eine Standheizung, genauso wie Fahrerassistanzpakete, vernünftigem Licht und sogar dem NightVision als sinnvolle Extras.

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