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  • NoIdea
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    Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
    Naja, ich wuere sagen ein e-Golf faehrt sich schon ganz okay und man koennte damit schon zufrieden sein - aber ein Golf V R32 schon wesentlich geiler - und TTR RS nochmals deutlich geiler.
    Fahrkomfort ist nicht gleich Fahrleistung, wobei ein E-Auto im Vergleich zu einem nominell ähnlich starken Benziner gefühlt Drehmoment ohne Ende hat und im Vergleich zum Diesel extrem direkt am "Gaspedal" hängt.
    Wenn ich Rennen fahren will gehe ich auf die Kartbahn, auf der Straße reichen mir 160-180km/h und eine Beschleunigung wo man auf der Landstraße auch mal überholen kann, bessere Fahrleistungen als mein Astra mit 2L Diesel hat brauche ich echt nicht
    Golf R32 und Audi TTR sind für mich nur nervige Krawallbüchsen, und wenn du den mit einem Tesla Modell 3 vegleichst ist der Golf eigentlich nur noch bei der für mich irrelevanten VMax wirklich überlegen
    So eine Rennsemmel macht vielelicht mal kurz Spass auf kurvigen Landstraßen, aber für den täglichen Weg zur Arbeit oder auch füer Langstrecke will ich so eine Kiste gar nicht haben, da ist man dann auch so oft an der Tankstelle mit dass man auch fast schon E-Auto fahren kann
    .

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  • 01833
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    Zitat von sailing2capeside Beitrag anzeigen
    Früher hieß es Jammerossi, mittlerweile nur noch Jammersachse. So einen Aufschwung hätten auch die kühnsten Schwarzmaler nicht befürchtet.
    Witzig. Ich jammere nicht, ich beobachte nur und ziehe meine Schlüsse. hast du 2008 als sich die Märkte erbrachen Aktien und Immobilien gekauft? Ich schon. Musst du heute noch täglich arbeiten gehen, weil du die Kohle zum leben brauchst? Ich nicht.

    Ich male nicht schwarz, ich lese nur von Massenentlassungen, Investitionskürzungen und -streckungen und der Vorbereitung auf die nächste Krise. Aber vielleicht lese ich einfach da Falsche

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  • sailing2capeside
    antwortet
    Früher hieß es Jammerossi, mittlerweile nur noch Jammersachse. So einen Aufschwung hätten auch die kühnsten Schwarzmaler nicht befürchtet.

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  • 01833
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    Anja Terchova Du bist ein lustiger Träumer. Warten wir doch einfach ab, wie die AfD stärker wird und dadurch im worst case einem Block linksgrüner Spinner den Weg an die Macht ebnet. Dann wirst du dein Auto kaum mehr bezahlen können und der ÖPNV wird on topp so bleiben, wie er ist. Dann ist nämlich absehbar kein Geld für nichts mehr da.

    In Dörfern und Kleinstädten wohnen doch sowieso potenziell nur rechte Hinterwäldler, was man an den Wahlergebnissen sehen kann. Die Klientel der Linksgrünen stapelt sich in den Städten... Wie werden wohl die Prioritäten gesetzt werden?

    Schau dir doch das rot rot grüne Dresden mitten in Sachsen an. Da geht verkehrstechnisch nichts außer Geschwafel. Davon aber reichlich. Denen sind letztens, im Prinzip kurz vor der Wahl Abgeordnete davon gelaufen, die vermutlich eine Art Rumfgewissen ausgebildet hatten. Und es ist, wegen der AfD, nicht sicher, ob dieses Versagerbündnis nicht doch nach der nächsten Wahl einfach weiter die Stadt ruinieren darf. Schau auf Berlin und seine wunderbare S-Bahn. Rot rot grün. Du kannst aber auch gern auf München sehen und wo dort was von wem verhindert wurde.

    Von wegen Haltestellen alle 750 m.

    Deutschlands gesellschaftlicher Sonderfall einer relativ breiten Mittelschicht und einer weitgehenden Gleichheit, in der hier im Osten der Schuldirektor im gleichen Haus wohnt wie Arbeitslose, ist ein historischer Sonderfall. Weltweit sind amerikanische Verhältnisse eher der Normalfall. Und in Amerika gab es Zeiten, in denen der ÖPNV für den Mittelstand unbenutzbar war. Meinst du etwa, 9 Jahre Aufschwung dauern ewig weiter und am Ende leben alle auf einem Ponyhof? Was meinst du, was hierzulande passiert, wenn das Geld und die Jobs knapp werden? Meinst du, dass wird der ÖPNV ausgebaut? Dream on.

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/i...f4afcf084.html

    Meinst du, du wirst dir einen Hybrid, betrieben mit synthetischen Kraftstoffen leisten können? Der wird dann eher deinem grünen Landrat als Dienstwagen dienen. Mit Fahrer, weil Autonomie ja auch verhindert werden muss. Und die Stuttgarter Motorenbauer werden unter rot rot grün auch weiter machen können, denn jeder, der sich ein individuelles eAuto kauft, wird denen einen Motor abnehmen müssen, den er trotz Nichtsnutzung auch regelmäßig warten muss. Sonst wären doch die Schrauber arbeitslos... Wir werden wunderbare Zeiten erleben, in denen das Brot nicht mehr auf die Menschen wartet, sondern die Menschen auf das Brot. Außer... man hält die Tür zum Kommunistenkeller fest verschlossen. Tut man aber nicht, weil der Westen gar nicht weiß, worauf er sich da einlässt.
    Zuletzt geändert von 1833; 17.05.2019, 05:11.

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  • Anja Terchova
    antwortet
    Zitat von 01833 Beitrag anzeigen
    Und, dass die Verbrenner komplett verschwinden, habe ich nie gesagt. Die Pferde sind ja auch nicht verschwunden. Nur, wenn es ganz dicke kommt, wirst du dann weder Pferd, noch Verbrenner noch Elektroauto fahren, sondern in den ÖPNV gepfercht und zur Frühschicht gekarrt werden. Ganz ökologisch, nur trotzdem Scheisse.
    ÖPNV finde ich eigentlich garnicht so schlecht, wo es guten bzw. zufriedenstellenden ÖPNV gibt, nutze ich den schon gerne.

    Mein Anspruch waere dann aber das man:

    1) in einem 750m Umkreis genug Haltestellen hat um vernuenftig ohne zu extreme Umweg in alle Richtungen kommt
    2) min. 20min Takt von 7-23 Uhr, min. 40min Takt 23-2 und 5-7 Uhr, Samstags und vor Feiertagen durchgehend 20min Takt

    Nur bezweifle ich das man jemanls in Kleinstaedten und Doerfern ausserhalb von Ballungsraeumen sowas anbieten wird. Und diese Kleinstaedte und Doerfer wuerde ohne Autos mit Verbrennungsmotor quasi unbewohnbar.

    Elektroautos bei denen die Feierabendreichweite nicht mehr reicht um in die nächsten Grossstaedte zu kommen taugen da aber genausowenig wie Nebenbahnen die nur im 2h Takt fahren und Anrufsammeltaxis mit mindetens 2h Vorausbuchungsfrist und dann doppelt solange unterwegs sind wie man es mit dem Auto waere.

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  • 01833
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    Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
    Das ist jetzt die sich aus reich geschäftlicher Nutzung, bei (ueberwiegend) privater Nutzung sieht es allerdings anders aus.

    Erstens liegt da der Fokus eh eher auf dem Anschaffungspreis, Optik, Spass, Nutzwert und erst relativ weit hinten stehen dann die Unterhaltskosten.
    Stimmt. Vielleicht ja einer der Gründe, warum die Deutschen die Zweitärmsten in Europa sind. TCO sind ein Fremdwort. Aber diese Diskussion hatten wir schon. Führt zu nichts.

    Der eine findet seine Frau geil und erfreut sich an seinen Kindern. Der andere erfreut sich an Auto und Malle. Jeder wie er will.

    Und, dass die Verbrenner komplett verschwinden, habe ich nie gesagt. Die Pferde sind ja auch nicht verschwunden. Nur, wenn es ganz dicke kommt, wirst du dann weder Pferd, noch Verbrenner noch Elektroauto fahren, sondern in den ÖPNV gepfercht und zur Frühschicht gekarrt werden. Ganz ökologisch, nur trotzdem Scheisse.

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  • 01833
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    trinec Die Teslas haben wir gekauft. Die Zoes auch. Bei den eNV200 variiert das Ganze. Einige, die ersten, sind geleast. Preise netto unter 200€ aber nur 20000 km, wenn ich mich recht erinnere. Die anderen sind gekauft.

    Die Zoes haben wir aus Frankreich geholt. Die gekauften Nissans aus Spanien und Portugal. Dort löhnt man ca. 25% weniger als bei uns als letztes Angebot vorgelegt wurde. Exakte Preise möchte ich nicht nennen.

    Die Zoes haben 5 Jahre Vollgarantie auf Akku und Antrieb. Unabhängig von der Fahrleistung! Die Nissans ebenso. Das bekommst du hier in Deutschland nicht. Zumindest wir als kleine Krauter nicht.

    Auf Portugal bin ich beim letzten Besuch in Lissabon gekommen. Dort hat vorm Rathaus der Bürgermeister gerade einen Platz voller Nissans übergeben bekommen und von den Preisen und Garantien geschwärmt. Der Nissandealer war auch vor Ort und so konnte ich „Will ich auch und zeitnah“ über meine Tochter kommunizieren.

    Die Teslas gabs natürlich wie die iPhones zum Listenpreis.

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  • trinec
    antwortet
    Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
    Das sind dann natürlich schon paradiesische Zustände für die Nachbarn wenn sie ein Elektroauto moechten.
    Obwohl diese Ladesäulen sogar auf Ladekarten, inkl. Echtzeitabfrage auf Besetztzustand eingetragen sind, hat sich erst einmal ein fremdes Fahrzeug in diesem Jahr dahin verirrt. Dabei stehen sogar vorher auf der Straße, an der Einfahrt und Ladesäule extra Hinweisschilder. Zudem ist dies dort Videoüberwacht, sodass Vandalismus an Säulen und Fahrzeugen eher geringer sind. Die ersten Ladesäulen stehen sogar extra zur Straße hin und muss nur über den Bürgersteig rüber, ohne sich "komisch" vorkommen zu müssen, dass man ein "fremdes" Gelände betritt - ich glaube ja, dass dies eher das Problem ist. Während es bei Aldi normal ist, ist es bei Firmen mit anderem Gewerbe eher unangenehm ohne Grund dort drauf zu fahren (unbefugtes Betreten, Abschleppen,..). Ist jedenfalls meine Theorie dazu.

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  • Anja Terchova
    antwortet
    Zitat von trinec Beitrag anzeigen
    Aktuell ja, es stehen 10 Säulen mit je zwei Ladeanschlüssen zur Verfügung. Zwischen 17 bis 7 uhr kann da jeder dran, zu anderen Zeiten ist eine Autorisierung mit NFC Karte notwendig
    Das sind dann natürlich schon paradiesische Zustände für die Nachbarn wenn sie ein Elektroauto moechten.

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  • sailing2capeside
    antwortet
    Zitat von 01833 Beitrag anzeigen
    Beim eAuto stehen wir IMHO dort, wo die Verbrenner um 1900 standen, also wird da noch einiges gehen.
    "Die Reichweite der historischen Fahrzeuge betrug rund 100 Kilometer. Um 1900 waren 40 % der Autos in den USA dampfbetrieben, 38 % elektrisch und nur 22 % mit Benzin. Knapp 34.000 Elektrofahrzeuge waren in den USA registriert, damals die höchste Anzahl weltweit." https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroauto

    Tolle Entwicklung, ganz toll... Manche Ladesäulen verlangen jetzt 89 ct/kWh. Das ist wie Tanken für 3,- €/l, bzw. 200 km für fast 50 €...

    In Paris kostete der Liter E85 neulich 69 ct...

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  • senderlisteffm
    antwortet
    Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
    Ihr last auch Nachbarn kostenlos laden?

    Selbst wenn am Anfang nur Einer 3x woechtlich kommt um ~20 KWh zu laden sind das dann schon 260 KWh im Monat, das ist der Stromverbrauch einer ganzen Familie. Und falls die Elektroauto mehr werden sollten könnte es noch teurer werden.
    Sagt der, dem lackierte Spiegel oder sonstiger Mumpitz am Fahrzeug nicht zu teuer ist. Da wird der Geschäftsführer auf ein paar Euro Tantieme verzichten müssen, wenn die Werbungskosten so maßlos rausgehauen werden.

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  • trinec
    antwortet
    Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
    Ihr last auch Nachbarn kostenlos laden?

    Selbst wenn am Anfang nur Einer 3x woechtlich kommt um ~20 KWh zu laden sind das dann schon 260 KWh im Monat, das ist der Stromverbrauch einer ganzen Familie. Und falls die Elektroauto mehr werden sollten könnte es noch teurer werden.
    Aktuell ja, es stehen 10 Säulen mit je zwei Ladeanschlüssen zur Verfügung. Zwischen 17 bis 7 uhr kann da jeder dran, zu anderen Zeiten ist eine Autorisierung mit NFC Karte notwendig

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  • Anja Terchova
    antwortet
    Zitat von trinec Beitrag anzeigen
    Tagsüber können nur Mitarbeiter, Abends die Nachbarn in der Wohnsiedlung kostenfrei laden.
    Ihr last auch Nachbarn kostenlos laden?

    Selbst wenn am Anfang nur Einer 3x woechtlich kommt um ~20 KWh zu laden sind das dann schon 260 KWh im Monat, das ist der Stromverbrauch einer ganzen Familie. Und falls die Elektroauto mehr werden sollten könnte es noch teurer werden.

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  • trinec
    antwortet
    Zitat von 01833 Beitrag anzeigen
    NoIdea beim Auto geht es bei mir nicht um geil sondern um Kosteneffizienz. Und da sind Elektrische bereits heute unter Umständen effizienter als Verbrenner. Wir haben doch auch die Model III als Ersatz für Audis gekauft. Kostenmässig vergleichbar, unterhaltsmässig um Längen vorn.
    Kennst du die Leasingraten zufällig dazu? Wir haben viel dahingehend in die Wege geleitet, zahlreiche Ladesäulen angeschafft. Tagsüber können nur Mitarbeiter, Abends die Nachbarn in der Wohnsiedlung kostenfrei laden. Wir haben schon zahlreiche Elektro und vor allem Hybridfahrzeuge von verschiedensten Marken. Allerdings war ich gerade bei Tesla über die Leasingpreise gestolpert. Bei 30k-40/Jahr waren diese fast 3x so hoch, wie bei selber Laufleistung für einen sehr gut ausgestatteten 530e (bmw) oder 300(d+)e (Benz). Die Rabatte bei Tesla waren jetzt nicht wirklich sehr attraktiv und alles wurde über andere Punkte runtergerechnet. Da ich selber einen S erst haben wollte, war ich da auch persönlich weiter aktiv hinterher, geworden ist es dann allerdings nach dem Hybrid ein reiner, potenter Benziner.

    Wie sahen bei euch die Preise dafür bei welcher Laufleistung; gerne auch per PM.

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  • Anja Terchova
    antwortet
    Zitat von 01833 Beitrag anzeigen
    NoIdea beim Auto geht es bei mir nicht um geil sondern um Kosteneffizienz. Und da sind Elektrische bereits heute unter Umständen effizienter als Verbrenner. Wir haben doch auch die Model III als Ersatz für Audis gekauft. Kostenmässig vergleichbar, unterhaltsmässig um Längen vorn.
    Das ist jetzt die sich aus reich geschäftlicher Nutzung, bei (ueberwiegend) privater Nutzung sieht es allerdings anders aus.

    Erstens liegt da der Fokus eh eher auf dem Anschaffungspreis, Optik, Spass, Nutzwert und erst relativ weit hinten stehen dann die Unterhaltskosten.

    Und da man privat eher weniger, dafuer aber unregelmaessiger faehrt, waere da der Kostenvorteil eines Elektroautos auch garnicht so gross.

    Zitat von 01833 Beitrag anzeigen
    Beim eAuto stehen wir IMHO dort, wo die Verbrenner um 1900 standen, also wird da noch einiges gehen.
    Vielleicht schaffen ja Elektroautos noch den Durchbruch, man wird es sehen. Autos haben sich bei der Normalbevoelkerung auch erst in den 60er und 70er Jahren durchgesetzt.

    Zuletzt geändert von Anja Terchova; 16.05.2019, 00:38.

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