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Autoproduzenten und E-Autos

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  • pithein
    hat ein Thema erstellt Autoproduzenten und E-Autos.

    Autoproduzenten und E-Autos

    Nachdem schon Daimler bei Tesla ausgestiegen ist, hat auch Toyota seine unbedeutende Beteiligung aufgegeben.
    Anscheinend wollen die Kraftfahrzeugproduzenten selbst E-Autos einschließlich der Batterien/Akkus bauen.
    Quelle:
    http://app.handelsblatt.com/unterneh.../19890134.html
    http://mobil.n-tv.de/wirtschaft/Daim...e19850383.html
    Zuletzt geändert von pithein; 03.06.2017, 22:10.

  • Anja Terchova
    antwortet
    Speziell den BMW i3 finde ich schon allein von der Optik her zu "ökofreakig" und die schmalen Raeder machen ihn auch nicht wirklich autobahntauglich.

    Bis 2030 ist noch viel Zeit, vielleicht gibt es bis dahin tatsaechlich intressante Elektroautos und eine bessere Ladeinfrastruktur, oder auch Autos mit Flusszelle und Elektrolyttankstellen.

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  • trinec
    antwortet
    Bei uns gibt es aktuell mehrere, die einen i3 fahren, aber Zuhause keine Lademöglichkeit haben. Diese wohnen im 30km Umkreis und laden idR nur auf der Arbeit an unseren Säulen oder ganz selten mal beim Einkaufen/Shoppen. Sie sind jedenfalls sehr zufrieden.

    ich hatte auch mit einem Elektrowagen geliebäugelt, fahre allerdings 5k/Monat und in meiner Garage bekomme ich leider kein Strom gelegt. Somit entfiel die Wahl auf einen Hybriden oder regulären Antrieb. Da ich im Januar bestellen musste und zu dem Zeitpunkt weder von BMW der 330e, noch der C300e verfügbar waren, würde es halt doch ein klassischer, potenter Benziner (tatsächlich sogar mein erstes Mal ein SUV) - auch wenn ich gerne die 0,5 mitgenommen hätte. Da dies ja nun bis voraussichtlich 2030 verlängert werden soll, aber halb so schlimm. Im Nachhinein sogar ganz gut, da es vermutlich das letzte mal diese Moglichkeit gibt.

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  • Anja Terchova
    antwortet
    Zitat von Teletipper Beitrag anzeigen
    An wen richtet sich die E-Mobilität?
    Aktuell wuerde ich sagen: An besserverdienende Grossstadt- und Ballungsraumbewohner, die sich zu fein sind ÖPNV zu nutzen, aber keine Grossen Reichweiten brauchen und wegen der hohen Auslastung der Stadtautobahnen garkeine hoeheren Geschwindigkeiten fahren koennen und wegen der kurzen Entfernungen auch nicht muessen.

    Oder Haushalte die sich einen kompletten Fuhrpark leisten koennen: Einen VW e-Golf (2. Generation) als Alltagsfahrzeug, einen Audi TT Roadster RS als Funcar und einen Mercedes CLA 180d Shooting Brake als Reisekombi faende ich ganz okay.

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  • Teletipper
    antwortet
    Hallo,

    Pro und Contra hinsichtlich Reichweite und Kosten ist hier reichlich
    Raum gegeben worden.

    An wen richtet sich die E-Mobilität?

    An den Eigentümer eines Eigenheims mit entsprechend teurer
    Ladestation? Mehrere Fahrzeuge?

    An den Mieter in einem Mehrfamilienhaus? Zurzeit 8 Fahrzeuge
    mit Laternenparkplätzen. Bei Fünf Mietern.

    Aufgeworfene Fragen bedürfen einer Antwort.

    MfG

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  • Anja Terchova
    antwortet
    Ich hab jetzt extra nochmal bei mir geschaut:

    zulaessiges Gesamtgewicht: 1.850kg
    zulaessige Anhaengelast: 675kg / 1.300kg / 1.300kg

    Ueber die B-Grenze koennte ich damit eh nicht kommen, weil 1.850kg + 1.300kg waeren eh nur 3.150kg

    Offizielle gingen da wohl nur kleine, offene Anhaenger oder Planenanhaeger.

    Selbst kleine Pferdeanhaenger fuer 1 Pferd haetten schon 1.600kg zulaessiges Gesamtgewicht: https://www.boeckmann.com/de/transpo...anhaenger/uno/ - von Anhaenger fuer 2 Pferde brauchen wir da erst garnicht reden.

    Aber da ich kein Pferde habe, noch nichtmal mit irgendeiner Art von richtigem Anhaenger gefahren bin, sonden nur mit Snowboardtraeger, ist es mir egal.

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  • Antwort
    antwortet
    Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
    In dem Bereich braucht man aber auch bei den Verbrennern dann schon einen ziehmlichen "Panzer", so im Bereich von Subkompakten, Kompakten und Mittelklassefahrzeugen sind die Anhängelasten meist so im Bereich zwischen 1.050kg und 1.650kg.

    Bei ohne BE Führerschein gibt es eben noch die Bestimmung das man ohnehin 3.500kg zulaessiges Gesamtgewicht nicht ueberschreiten darf.
    Ich möchte meinen VW Passat B8 nicht als Panzer bezeichnen, und der darf 2200kg ziehen. Und das Gewicht hat man sogar auch im Hobbybereich mit Pferdehänger, Boot, Wohnwagen schnell erreicht.

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  • Anja Terchova
    antwortet
    Zitat von NoIdea Beitrag anzeigen
    Mag sein dass nicht alle Hersteller eine Warnung bringen wenn der Akku zu warm wird, das merkt man dann eben an vorzeitiger Alterung oder Defekt des Akkus wenn er zu oft überhitzt wurde.
    Das laesst sich aber selbst bei einem PlugIn-Hybrid nicht vermeiden.

    Bei einem reinen Elektroauto kommt es aber wahrscheinlich auch noch zu Leistungsverlust, wenn das System wegen Ueberhitzung in den Notbetrieb geht.

    Bei einem PlugIn-Hybrid hingegen koennte man wenigestens die fehlende Leistung durch den Verbrennungsmotor ausgleichen.

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  • NoIdea
    antwortet
    Zitat von trinec Beitrag anzeigen
    Fährt hier jemand einen Wagen mit Batterie? Der City-Flitzer meldete heute "Die Außentemperatur liegt nicht Systembetriebsbereich". (Deutsches Fabrikat) - vermutlich das Problem ;-)
    Mein Diesel (ebenfalls Deutsches Fabrikat) läuft auch bei aktuell >40°C auf dem Außenthermometer problemlos.
    Temperatur ist ein generelles Problem von Lithium Ionen Akkus, jenseits der 50°C Zellentemperatur wirds für die Zellenchemie problematisch, über 70°C kritisch.
    Wenn die Kiste bei den aktuellen Temperaturen den ganzen Tag in der prallen Sonne gestanden hat und der Akku dann noch Last kriegt kann es passieren dass der zu warm wird.
    Mag sein dass nicht alle Hersteller eine Warnung bringen wenn der Akku zu warm wird, das merkt man dann eben an vorzeitiger Alterung oder Defekt des Akkus wenn er zu oft überhitzt wurde.

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  • NoIdea
    antwortet
    Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
    Mit Anhaenger wuerde ich wegen der Beschraenkung auf Tempo 80 bzw. 100 eh nicht weiter fahren wollen.
    Es gibt Leute, und gar nichtmal so wenige, die fahren damit ans Mittelmeer oder nach Skandinavien.
    Ein Kollege war jetzt mit seinem Segelflugzeug im Anhänger in Bosnien, ein Bekannter fährt jedes Jahr mit Wohnwagen im Schlepp nach Dänemark und ans Mittelmeer in den Urlaub.
    So Anwendungsfaelle die ich sehe sind eher: Moebel vom Moebelhaus abholen, Gartenabfaelle wegfahren, Brennholz fuer Holzofen oder Kamin abholen, Pferd zu einem Gruppenausritt oder in die Tierklinik bringen. Das sind eigentlich alles Ziele im 60km Umkreis.
    Dafür reicht aber ein Klaufix.
    Holzofen/ Kamin hab ich eh nicht, Garten auch nicht, die Gartenabfälle meiner Mum werden wenn sie zu groß für die Biotonne sind geschreddert und kompostiert, für das was über Sperrmüll hinaus mal entsorgt werden muss hat bis jetzt der Kofferraum im Auto immer gereicht.
    Möbel und weiße Ware lasse ich wenns zu groß oder zu schwer zum alleine transportieren ist liefern, da will ich mir keinen Bruch oder Bandscheibenvorfall holen um vielleicht 30-50 Euro zu sparen.
    Genaugenommen würde ich das auch nichtmal sparen da ich erstmal eine AHK anbauen lassen müsste (~500 Euro) und jedesmal einen Anhänger mieten oder 100 Entfernungskilometer fahren um mir einen bei einem Bekannten in Heidelberg einen zu leihen.

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  • trinec
    antwortet
    Fährt hier jemand einen Wagen mit Batterie? Der City-Flitzer meldete heute "Die Außentemperatur liegt nicht Systembetriebsbereich". (Deutsches Fabrikat) - vermutlich das Problem ;-)

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  • Anja Terchova
    antwortet
    Zitat von NoIdea Beitrag anzeigen
    Naja, ein Tesla X wiegt 2.4 Tonnen und kann das trotzdem nicht. Ist bei dem Energiebedarf eines Anhängers auch wenig sinnvoll, nach spätestens 150km ist der Akku leer, da ist der Urlaub rum eh man in Kroatien ist.
    Mit Anhaenger wuerde ich wegen der Beschraenkung auf Tempo 80 bzw. 100 eh nicht weiter fahren wollen.

    So Anwendungsfaelle die ich sehe sind eher: Moebel vom Moebelhaus abholen, Gartenabfaelle wegfahren, Brennholz fuer Holzofen oder Kamin abholen, Pferd zu einem Gruppenausritt oder in die Tierklinik bringen. Das sind eigentlich alles Ziele im 60km Umkreis.

    Denke das würde ein Elektroauto schon schaffen. Wegen der niedrigen Geschwindigkeit sehe ich das unproblematischer als Mittel- und Langstrecke.

    Zitat von NoIdea Beitrag anzeigen
    BE kostet aber kein Vermögen und ist auch kein Hexenwerk.
    Okay, das stimmt eigentlich auch wieder.

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  • NoIdea
    antwortet
    Zitat von Anja Terchova Beitrag anzeigen
    In dem Bereich braucht man aber auch bei den Verbrennern dann schon einen ziehmlichen "Panzer", so im Bereich von Subkompakten, Kompakten und Mittelklassefahrzeugen sind die Anhängelasten meist so im Bereich zwischen 1.050kg und 1.650kg.
    Naja, ein Tesla X wiegt 2.4 Tonnen und kann das trotzdem nicht. Ist bei dem Energiebedarf eines Anhängers auch wenig sinnvoll, nach spätestens 150km ist der Akku leer, da ist der Urlaub rum eh man in Kroatien ist.

    Bei ohne BE Führerschein gibt es eben noch die Bestimmung das man ohnehin 3.500kg zulaessiges Gesamtgewicht nicht ueberschreiten darf.
    Wer einen familientauglichen Wohnwagen, einen Trailer für ein größeres Sportboot oder einen Anhänger für 2 Pferde zu ziehen hat kommt da eh kaum herum, BE kostet aber kein Vermögen und ist auch kein Hexenwerk.

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  • Anja Terchova
    antwortet
    Zitat von Brainstorm Beitrag anzeigen
    Elektromotoren haben im niedrigen Drehzahlbereich eine gute Leistung.
    Das stimmt, soweit stimme ich dir zu.

    Zitat von Brainstorm Beitrag anzeigen
    Es ist einfach unnötig da dann eine Untersetzung oder ähnliches zu haben, um eine höhere Motordrehzahl erreichen zu können.
    Aber umgekehrt macht es sinn. Nämlich das man hohe Geschwindigkeiten auch bei niedrigerer Motorendrehzahl fahren kann. Denn nicht immer braucht man bei hoher Geschwindigkeit die volle Leistung.

    Mit einem schönen 3-/4-Gang Getriebe könnte man Elektroautos vermutlich schon deutlich besser autobahntauglich machen, und die Autobahnreichweite spürbar erhöhen.

    Zitat von Brainstorm Beitrag anzeigen
    In den Elektrischen Lokomotiven gibt es auch kein Getriebe, die Motoren sind direkt an der Achse, und das läuft seit Jahrzehnten wunderbar. Und eine Lok kann richtig was weg ziehen, und trotzdem hohe Geschwindigkeiten erreichen.
    Für eine Schienenfahrzeug spielt der Stromverbrauch aber keine grosse Rolle, weil der Strom direkt aus der Oberleitung gezogen wird, und deshalb nicht die Reichweite limitiert.

    Und was die Kosten betrifft haben Bahnnetze meist eigene Spitzenlastkraftwerke und/oder Pumpspeichersaetze und koennen somit billigen Strom einkaufen. Wuerde davon ausgehen das Bahnnetze weniger als 10 ct/KWh zahlen.

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  • Anja Terchova
    antwortet
    Zitat von Antwort Beitrag anzeigen
    Für mich fängt da der sinnvolle Nutzen erst bei 1800kg Anhängelast an, ich persönlich benötige 2200kg, bin da aber sicherlich eine Ausnahme.
    In dem Bereich braucht man aber auch bei den Verbrennern dann schon einen ziehmlichen "Panzer", so im Bereich von Subkompakten, Kompakten und Mittelklassefahrzeugen sind die Anhängelasten meist so im Bereich zwischen 1.050kg und 1.650kg.

    Bei ohne BE Führerschein gibt es eben noch die Bestimmung das man ohnehin 3.500kg zulaessiges Gesamtgewicht nicht ueberschreiten darf.

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