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  • Original geschrieben von boerne1887
    Was sollte ich sonst tun?
    Das hängt davon ab, wieviel du jetzt anlegen willst und ob da regelmäßig etwas dazukommt.
    19mal in der TT-Vertrauensliste / E-Mail an mich

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    • Original geschrieben von BartS1975
      Das hängt davon ab, wieviel du jetzt anlegen willst und ob da regelmäßig etwas dazukommt.

      Ich könnte jetzt mit 1.000 € einsteigen und ab Februar 200 - 300 € monatl. einzahlen. Wobei die mnatl. Rate in 12 Monaten nochmal erhöht werden könnte. Sowie in 30 Monaten nochmal deutlich auf 500 - 700 € erhöht werden könnte, u.U. sogar noch mehr. Ziel ist Hausbau/kauf in 5 - 8 Jahren.

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      • Original geschrieben von boerne1887
        Ich könnte jetzt mit 1.000 € einsteigen und ab Februar 200 - 300 € monatl. einzahlen. Wobei die mnatl. Rate in 12 Monaten nochmal erhöht werden könnte. Sowie in 30 Monaten nochmal deutlich auf 500 - 700 € erhöht werden könnte, u.U. sogar noch mehr. Ziel ist Hausbau/kauf in 5 - 8 Jahren.
        Tagesgeld hat den Vorteil, dass du bereits jetzt einen ordentlichen Zinssatz hast (um die 3 Prozent). Falls die EZB wegen steigender Inflation die Leitzinsen erhöht, würden auch die Tagesgeldzinsen weiter steigen.

        Risiko beim Bausparen ist eben, dass zwischenzeitlich die Inflationsrate stark ansteigt, was angesichts der Krise(n) in der EU und in der Welt durchaus möglich ist. Bei einer Rate von z.B. 5 Prozent nützt dir der schönste Bonus nach sieben Jahren nichts.

        Zumindest ich würde daher - zumindest erst mal - zu Tagesgeld tendieren. Oder einem normalen Sparplan, in den man ständig einzahlen kann, und bei dem es jährlich eine Zinssteigerung gibt (und nicht erst nach sieben Jahren einen Bonus).

        Wenn du dagegen das Inflationsrisiko akzeptierst bzw. als nicht so groß erachtest, kommt ggf. auch Bausparen infrage.
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        • Original geschrieben von BartS1975
          Tagesgeld hat den Vorteil, dass du bereits jetzt einen ordentlichen Zinssatz hast (um die 3 Prozent). Falls die EZB wegen steigender Inflation die Leitzinsen erhöht, würden auch die Tagesgeldzinsen weiter steigen.

          Risiko beim Bausparen ist eben, dass zwischenzeitlich die Inflationsrate stark ansteigt, was angesichts der Krise(n) in der EU und in der Welt durchaus möglich ist. Bei einer Rate von z.B. 5 Prozent nützt dir der schönste Bonus nach sieben Jahren nichts.

          Zumindest ich würde daher - zumindest erst mal - zu Tagesgeld tendieren. Oder einem normalen Sparplan, in den man ständig einzahlen kann, und bei dem es jährlich eine Zinssteigerung gibt (und nicht erst nach sieben Jahren einen Bonus).

          Wenn du dagegen das Inflationsrisiko akzeptierst bzw. als nicht so groß erachtest, kommt ggf. auch Bausparen infrage.


          Hast Du dann noch einen Tipp für ein Tagesgeldkonto, ohne Mitnahme meiner weiteren Konten?

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          • Original geschrieben von boerne1887
            Hast Du dann noch einen Tipp für ein Tagesgeldkonto, ohne Mitnahme meiner weiteren Konten?
            Da gibt es einige Banken, die infrage kommen, etwa die Bank of Scotland mit 2,7 Prozent. Oder falls es eine deutsche Bank sein soll, die BMW Bank mit ebenfalls 2,7 Prozent (wobei letzteres ein Sparbuchprodukt ist, d.h. wenn du mehr als 2000 Euro abheben willst, musst du das mit 3-Monats-Frist ankündigen).
            19mal in der TT-Vertrauensliste / E-Mail an mich

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            • Original geschrieben von boerne1887
              Was sollte ich sonst tun?
              Ein Haus oder eine Wohnung kaufen, also Sachwerte.
              ;-)
              Viele Grüße

              Martin

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              • @ blacksun, erst lesen dann antworten

                Original geschrieben von boerne1887
                Ziel ist Hausbau/kauf in 5 - 8 Jahren.

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                • Original geschrieben von jdf
                  @ blacksun, erst lesen dann antworten
                  hab ich.
                  nichts desto trotz nutzt dir ein Bausparvertrag, wenn er denn zuteilungsreif ist, dann aus dem Grund, den Bart beschrieben hat, nichts, wenn die Inflation irgendwo angelangt sein sollte.

                  Ich meinte jetzt was kaufen, solange die Inflation noch niedriger ist.
                  Viele Grüße

                  Martin

                  Kommentar


                  • Ich vermute mal, er kann jetzt noch nicht kaufen, weil noch nicht (genug) Geld da ist.

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                    • Original geschrieben von jdf
                      Ich vermute mal, er kann jetzt noch nicht kaufen, weil noch nicht (genug) Geld da ist.
                      Ich hab mich schon eine Weile nicht mehr mit Bausparverträgen beschäftigt. Aber wenn es noch so ist wie früher, dann ist ein BSV frühenstens nach 7 Jahren zuteilungsreif. Und für den Bausparkredit musste (damals zumindest doch 50% der Summe einbezahlt worden sein).
                      Aus der Aussage 200-300 Euro monatlich schließe ich jetzt, dass es sich um einen 50.000 Euro BSV handelt (12x300x7 Jahre und dann x2 = 50.000)

                      Das mit dem BSV würde ich nicht als Anlage-Produkt sehen, sondern das ganze tatsächlich vom Kreditzins abhängig machen.

                      Ich würde lieber schauen, dass man jetzt einen relativ niederen Dahrlehenszins als Festzinsdarlehen bekommt und den Kredit dann jetzt schon mit den 300 Euro abbezahlen.

                      Denn die Rate und den Festzins hast Du dann jetzt gesichert. Wenn die Inflation dann kommt, hast Du drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.
                      1. Du hast Dir jetzt günstig Sachwerte gesichert
                      2. Du hast Dir einen niedrigen Dahrlehenszins gesichert, sprich die steigenden Zinsen der EZB können Dir herzlich egal sein.
                      3. Die 300 Euro hast Du auch bei steigender Inflation noch als festen Tilgungsbetrag gesichert. Sprich die 300 Euro werden immer weniger Wert, Du hast aber noch die Leistung der alten "Stärke" gesichert, zahlst aber immer weniger Kaufkraft zurück.

                      Ach ja, der Punkt 3 gilt natürlich auch für das bereits vorhandene Eigenkapital. Sprich man sichert sich mit Sachwerten die aktuelle Kaufkraft.

                      Wenn man diese Gesichtspunkte noch mit einberechnet und auch bedenkt, dass ein guter Kreditzins beim BSV auch einen schlechten Guthabenzins bedeutet, dann stelle ich schon die Frage, ob da 1% mehr Zins für ein Darlehen zum jetzigen Zeitpunkt nicht doch besser ist als ein Darlehen in 7-8 Jahren aus dem BSV.

                      Ansonsten stimme ich BartS1975 zu; auch ich sehe Bausparen als kritisch an. Die Bank verdient an dem Produkt mind. doppelt. Zum einen in der Ansparphase wegen einem unterdurchschnittlichen Guthabenzins, und später wird nochmal am Darlehen verdient.
                      Nicht zu vergessen die Abschlussprovision/-gebühr, die gleich zu Beginn fällig wird.
                      Die Erfahrung in allen Bereichen des Lebens zeigt einfach, dass man fast immer besser fährt, wenn man keine Kombiprodukte kauft, sondern sich nur genau das besorgt, das man auch tatsächlich braucht. Sonst zahlt man entweder für etwas das man überhaupt nicht braucht, oder aber man zahlt zuviel bzw. bekommt nicht das Optimum.

                      D.h. für die aktuelle Gegebenheit sollten Ansparen und Darlehen als getrennte Produkte eingekauft werden.
                      Zuletzt geändert von blacksun; 24.11.2011, 20:25.
                      Viele Grüße

                      Martin

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                      • Ein Darlehen bekomme ich derzeit auch gar nicht, da ich noch 2 Jahre als zeitarbeiter laufe, dass ist also unmöglich. Davon ab, ist das was ich vorhabe, auch nicht ohne eigenkapital zu machen. Da ich mit solar, passiv, pellet Heizung etc. bauen will ( zumindest gehe ich davon aus, dass es auf bauen hinauslaufen wird.

                        Jetzt irgendwas kaufen um dann in wenigen Jahren wieder zu verkaufen, fände ich nicht ideal. Die tagesgeldkonten haben natürlich den unweigerlichen Vorteil, dass ich davon dann direkt mein fälligen Bafög zurückzahlen kann. Muß ich mir bei einer der genannten Banken sorgen machen? Unter diesen umständen hätte ich sogar mehr Geld zur Verfügung, da ein Teil des gesparten Geldes auf einem sparkonto der örtlichen Volksbank liegt.

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                        • Re: RBS

                          Original geschrieben von prämienjäger
                          Gibt es irgendwo eine Affiliate-Provision für die Royal Bank of Scotland (RBS) ?
                          Wie es aussieht, nicht für den deutschen Markt.

                          Nur für Großbritannien (bzw. UK) scheint es ein Programm zu geben:
                          http://www.rbs.co.uk/personal/affiliates.ashx
                          http://announce.omgpm.com/directory/
                          http://announce.omgpm.com/directory/RBSRetail
                          Vertrauensliste: Bewertungen 2 Kontakt: Priv. Nachricht oder @web.de: ferris.b
                          Banken-Infos: Meldungen - Vergleiche 2 - Startguthaben Werbeprämien

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                          • Original geschrieben von boerne1887
                            Ein Darlehen bekomme ich derzeit auch gar nicht, da ich noch 2 Jahre als zeitarbeiter laufe, dass ist also unmöglich. Davon ab, ist das was ich vorhabe, auch nicht ohne eigenkapital zu machen.
                            Ja aber mal was anderes:
                            Wenn ich Dich richtig verstehe, dann hast Du aktuell überhaupt kein Eigenkapital. Und Du möchtest in nur 8 Jahren Eigenkapital für einen Hausbau auf die Seite schaffen?
                            Das muss dann aber ein bombastisches Gehalt sein.
                            Leben musst Du schließlich auch noch. Sprich vom monatlichen netto gehen ja auch noch die Lebenshaltungskosten ab. Und die nächsten 8 Jahre musst Du ja auch noch wo kostenpflichtig wohnen.


                            Wenn dem nicht so ist, also schon Kapital vorhanden ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass Du nur deshalb keine Finanzierung bekommst, weil Du aktuell ein Zeitarbeiter bist.
                            Immerhin hast Du ja Kapital als Sicherheit bzw. eben das Haus/Wohnung.
                            Viele Grüße

                            Martin

                            Kommentar


                            • comdirect Giro, 50 eur von CoDi, 20 eur Amazon:
                              www.comdirect.de/giroaktion
                              DZ1200355

                              Kommentar


                              • Original geschrieben von blacksun
                                Ja aber mal was anderes:
                                Wenn ich Dich richtig verstehe, dann hast Du aktuell überhaupt kein Eigenkapital. Und Du möchtest in nur 8 Jahren Eigenkapital für einen Hausbau auf die Seite schaffen?
                                Das muss dann aber ein bombastisches Gehalt sein.
                                Leben musst Du schließlich auch noch. Sprich vom monatlichen netto gehen ja auch noch die Lebenshaltungskosten ab. Und die nächsten 8 Jahre musst Du ja auch noch wo kostenpflichtig wohnen.


                                Wenn dem nicht so ist, also schon Kapital vorhanden ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass Du nur deshalb keine Finanzierung bekommst, weil Du aktuell ein Zeitarbeiter bist.
                                Immerhin hast Du ja Kapital als Sicherheit bzw. eben das Haus/Wohnung.

                                Ich habe aktuell nur ein geringes EK, wenige Tsd. €, keine Eigentumswohnung o.ä. Dazu kommt, dass meine Frau derzeit wieder Schülerin ist. In 4 Jahren haben wir dann 2 Gehälter, außerdem wird es in Kürze kein Problem sein 300 - 450 € mtl. zurückzulegen. Solange sie Schülerin ist, werde ich auch keinen Riesenkredit haben wollen, daher die Frage nach der sinnvollsten Anlageform.

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