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  • Original geschrieben von herbert1960
    Ich hatte das immer mit dem Mindesteingang begründet, bei anderen Banken gibt es den nicht. OK, das habe ich vorher gewußt.
    Eben. Und da ist die Postbank auch nicht allein, wie man am Beispiel Onvista Bank sieht. Ich gehe davon aus, dass sich das zukünftig eher weiter in diese Richtung bewegen wird als umgekehrt.
    19mal in der TT-Vertrauensliste / E-Mail an mich

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    • Re: Re: Re: Re: Postbank Gewinnsparen

      Original geschrieben von The Muppet
      Trifft dies auch auf den besagten Zeitraum 1. Oktober bis 31. Dezember 2011 zu?
      Ob dieser Zeitraum überhaupt derjenige ist, der mit "in den letzten 3 Monaten vor Beginn der Aktion" gemeint ist, wage ich noch zu bezweifeln, spielt aber auch keine Rolle. Sofern etwaig bei der PoBa angelegtes Geld den Konzern noch im KJ 2011 verlassen hat, kann ohnehin nicht geprüft werden, ob es neues oder ehemaliges Geld ist (es könnten theoretisch zwar (Höchst)Kontostände in bestimmten Zeiträumen festgestellt und für eine derartige Klausel zugrunde gelegt werden, davon ist aber in den Bedingungen keine Rede). In 2012 greift hingegen die Verfügungsklausel als Prüfinstrument.
      Ich habe mich sehr ausführlich mit dem Angebot auseinandergesetzt. Das mache ich grundsätzlich...
      S. Beitrag von rmol

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      • Re: Re: Postbank Gewinnsparen

        Original geschrieben von The Muppet
        Und zwar in den letzten 3 Monaten vor Beginn der Aktion, bzw. der Einzahlungsperiode, d.h. vor dem 1. Januar 2012 - also alles Geld, das seit dem 1. Oktober 2011 bei der Postbank angelegt war.

        Dabei stellt sich mir schon seit längerem die Frage, wie die Postbank genau überprüfen will, dass es sich tatsächlich um das bereits bei der Postbank angelegte Geld handelt, welches in der Zwischenzeit zu einer anderen Bank überwiesen worden war. Ich könnte genau dieses Geld ja bereits ausgezahlt, bzw. ausgegeben haben. Meiner Meinung nach ist die Formulierung sehr schwammig. Wie seht ihr das, bzw. habt ihr Erfahrungen, was die Überprüfung dieser Voraussetzung seitens der Postbank betrifft?
        Also für mich stellt sich diese Frage nicht wirklich.
        Man geht einfach davon aus dass man in den letzten 3 Monaten, also seit dem 1.10.2011, keine nennenswerten Beträge bei der PB hatte und fertig. Wenn jemand größere Summen in diesem Zeitraum bei der PB hatte sollte er einfach dieses Angebot nicht nutzen.

        Ich finde auch dass die Bedingungen in diesem Fall völlig klar formuliert sind. Nach Erfahrungen zu fragen ob die PB diese Regel kontrolliert erübrigt sich meiner Meinung nach da das Risiko dass sie es doch tut zu groß ist.

        Klar markiert sie das Giralgeld nicht um zu sehen, ob das genau der gleiche Euro ist der z.B. vor zwei Monaten auf einem Konto bei der PB war. Wie soll das auch gehen. Daher ist doch logisch dass die Kontobewegungen aller Anlagekonten der letzten drei Monate betrachtet werden. Sonst würde die Regel ja überhaupt keinen Sinn machen.

        Wie gesagt muss man das ganze als Festgeld sehen da das Geld auf dem Konto für einen maximalen Ertrag die vollen 6 Monate liegen muss, da sonst der Bonus endet.
        Daher ist das ganze im Grunde nichts anderes als ein Festgeld, nur dass eben nicht nur die Gelder auf dem Gewinnsparkonto fest angelegt sind und auch alles, was bereits auf anderen Sparkonten liegt.

        Ich sehe das Angebot für diejenigen als interessant an die eben in den letzen 3 Monaten keine Sparanlagen bei der PB hatten und die nun ein Festgeld mit >3,1% auf 6 Monate suchen.
        Viele Grüße

        Martin

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        • Re: Re: Re: Re: Re: Postbank Gewinnsparen

          Original geschrieben von Eldschi
          Ob dieser Zeitraum überhaupt derjenige ist, der mit "in den letzten 3 Monaten vor Beginn der Aktion" gemeint ist, wage ich noch zu bezweifeln, spielt aber auch keine Rolle.
          Ich hatte der Postbank bereits vor einigen Wochen eine E-Mail geschrieben und folgende Antwort per Post erhalten:

          Neugeld ist das Geld, das in den letzten drei Monaten vor Beginn der Einzahlphase (01.01.2012) nicht bei der Postbank oder einer Tochtergesellschaft angelegt war. Unabhängig vom Tag der tatsächlichen Einzahlung. Somit wird ein Betrag, der im Dezember auf ein Konto einer anderen Bank und dann wieder zurück gebucht wird, nicht zum Neugeld gerechnet.

          Zinsgutschriften auf einem bereits bestehenden Gewinn-Sparkonto per 01.01.2012 würden als Neugeld auf dem teilnehmenden Gewinn-Sparkonto gezählt, nicht aber die Zinszahlungen auf anderen Spar- / Tagesgeldprodukten.

          Sofern Zinsgutschriften von Gewinn-Sparkonten oder auch die Zinsgutschriften von anderen Spar- und Tagesgeldkonten während der Einzahlphase verfügt werden, wird auch hierdurch das erbrachte Neugeld auf dem teilnehmenden Konto gemindert.
          Nun haben wir also zwei unterschiedliche Ansichten:

          Original geschrieben von Eldschi
          Sofern etwaig bei der PoBa angelegtes Geld den Konzern noch im KJ 2011 verlassen hat, kann ohnehin nicht geprüft werden, ob es neues oder ehemaliges Geld ist (es könnten theoretisch zwar (Höchst)Kontostände in bestimmten Zeiträumen festgestellt und für eine derartige Klausel zugrunde gelegt werden, davon ist aber in den Bedingungen keine Rede). In 2012 greift hingegen die Verfügungsklausel als Prüfinstrument.
          Original geschrieben von blacksun
          Klar markiert sie das Giralgeld nicht um zu sehen, ob das genau der gleiche Euro ist der z.B. vor zwei Monaten auf einem Konto bei der PB war. Wie soll das auch gehen. Daher ist doch logisch dass die Kontobewegungen aller Anlagekonten der letzten drei Monate betrachtet werden. Sonst würde die Regel ja überhaupt keinen Sinn machen.
          Ich tendiere dazu, Eldschis Auffassung zu vertreten, da die "3-Monats-Regel" in den Bedingungen nicht konkretisiert wird. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass die Postbank diese Regel als Instrument dafür verwendet, findige Zinsjäger abzuschrecken, aber dass dieser Regel im Zweifelsfall keine rechtliche Handhabe zugrunde liegt. Außer vielleicht, es handelt sich um einen identischen Betrag von z.B. €10.000, der zu einer anderen Bank und genau von dieser Bank wieder zurück zur Postbank überwiesen wird.

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          • 1822 direkt

            Habe heute erst gemerkt, welch hohe Gebühren 1822 direkt für eine Order ab 5000 Euro verlangt: 29,90 Euro.

            Dazu kommen dann noch Abwicklungskosten Börse, Transaktionsentgelt Börse und Maklercourtage.

            Bei einem Kurswert von 5147,50 Euro beliefen sich die Gebühren damit insgesamt auf 35,39 Euro, das entspricht fast 0,7 % vom Kurswert.

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            • 1822 direkt

              gelöscht

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              • Was und wie hast Du gekauft?

                Kommentar


                • Original geschrieben von Faro22
                  Was und wie hast Du gekauft?

                  DZ Bank Cobold XXL - WKN DZ1GZ4

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                  • Scheint aber lt. Preisverzeichnis korrekt zu sein.

                    Vgl.
                    DiBa: rund 15 Euro, wenn ich das richtig sehe.
                    ComDirect: Knapp 20 Euro

                    1822 ist da schon kein Schnapper, wenn ich das richtig sehe. Gerade die Grenze >5k haut da rein.
                    Zuletzt geändert von Faro22; 16.02.2012, 09:37.

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                    • Original geschrieben von Faro22
                      Scheint aber lt. Preisverzeichnis korrekt zu sein.

                      Vgl.
                      DiBa: rund 15 Euro, wenn ich das richtig sehe.

                      1822 ist da schon kein Schnapper, wenn ich das richtig sehe. Gerade die Grenze >5k hat da rein.
                      15 Euro oder 30 Euro ist schon ein Unterschied.

                      Da muss man wieder lange Prämien jagen, um das zu kompensieren :-)

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                      • Na dann auf....

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                        • Original geschrieben von Faro22
                          Na dann auf....

                          eToro - bis zu 8000 Euro Bonus für Ihre Ersteinzahlung.

                          http://pages.etoro.com/lp/gehen-sie-..._serial=512914

                          Das ist doch mal was !!!!


                          Scheint aber leider nur ein Guthaben auf einem Demokonto zu sein :-(

                          Kommentar


                          • Dr. Klein

                            Folgende Email erhielt ich heute:

                            Werden Sie Teil einer besonderen Vorteilsaktion: Dr. Klein präsentiert Ihnen zwei unvergleichliche Tagesgeld-Angebote.
                            Sie erhalten für die Tagesgelder von ING DiBa und Bank of Scotland jeweils 50 Euro Startguthaben zu Zinssätzen von 2,5 bzw. 2,7 Prozent.

                            Aktion bis 29.02.2012: http://dynamisch.drklein.de/vergleic...geld-vergleich

                            Gilt natürlich nur, wenn über die Seite von Dr. Klein abgeschlossen wird.

                            Kommentar


                            • Re: 1822 direkt

                              Original geschrieben von prämienjäger
                              Habe heute erst gemerkt, welch hohe Gebühren 1822 direkt für eine Order ab 5000 Euro verlangt: 29,90 Euro.

                              Dazu kommen dann noch Abwicklungskosten Börse, Transaktionsentgelt Börse und Maklercourtage.

                              Bei einem Kurswert von 5147,50 Euro beliefen sich die Gebühren damit insgesamt auf 35,39 Euro, das entspricht fast 0,7 % vom Kurswert.
                              Je kleiner die Ordersumme, desto entscheidender die Kosten. Ob es Sinn macht, solche Summen überhaupt börslich in Wertpapiere anzulegen, muss jeder für sich entscheidenden, dabei aber stets eine Renditerechnung nach Kosten anstellen (einen derartigen "Extrem-Cobold" in größerem Volumen zu kaufen, ist natürlich auch nicht jedermanns Sache). Bei Flatex hätte der Spaß 5 Euro plus Fremdspesen gekostet. Durch einen anderen Börsenplatz (Du hast das Papier ja wohl in STU gekauft) wären auch noch ein paar Euro Gebührenersparnis drin gewesen (Merkregel: Anleihen bei "normalen" Volumina nie in STU handeln, wenn es sich vermeiden lässt ).

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                              • Re: Re: 1822 direkt

                                Original geschrieben von Louvain
                                Je kleiner die Ordersumme, desto entscheidender die Kosten. Ob es Sinn macht, solche Summen überhaupt börslich in Wertpapiere anzulegen, muss jeder für sich entscheidenden, dabei aber stets eine Renditerechnung nach Kosten anstellen (einen derartigen "Extrem-Cobold" in größerem Volumen zu kaufen, ist natürlich auch nicht jedermanns Sache). Bei Flatex hätte der Spaß 5 Euro plus Fremdspesen gekostet. Durch einen anderen Börsenplatz (Du hast das Papier ja wohl in STU gekauft) wären auch noch ein paar Euro Gebührenersparnis drin gewesen (Merkregel: Anleihen bei "normalen" Volumina nie in STU handeln, wenn es sich vermeiden lässt ).
                                Ganz so doof bin ich natürlich auch nicht.

                                Nach Kosten bleibt immer noch eine Rendite von über 6 % übrig (sofern die Sache glatt läuft, d.h. keines der 23 (!) Unternehmen* bis 21.12.2012 Probleme bekommt).

                                Risikoabwägungen muss jeder für sich selbst anstellen. Ich glaube, dass hier nichts anbrennen wird.

                                Gekauft habe ich übrigens nicht in Stuttgart, sondern in Hamburg.

                                Flatex ist schon günstig, aber auch kein besonders guter Service dort. Ich hätte besser bei der Netbank ordern sollen.


                                ----------------
                                *Allianz SE, BASF AG, Bayer AG, BMW AG, Commerzbank AG, Continental AG, Daimler AG,
                                Deutsche Bahn AG, Deutsche Bank AG, Deutsche Lufthansa AG, Deutsche Post AG, Deutsche Telekom AG, E.ON AG, Fresenius SE, Henkel KGaA, Linde AG, Metro AG, Münchener Rückversicherungs AG, RWE AG, Siemens AG, ThyssenKrupp AG, TUI AG und Volkswagen AG.
                                Zuletzt geändert von prämienjäger; 16.02.2012, 11:48.

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