Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Banken mit guten Angeboten (Keine KwK Gesuche erlaubt!)

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Re: Re: Wüstenrot - Depotübertragungsaktion

    Original geschrieben von lola13
    Also sollte einem Verkauf vor Gewährung der Prämie nichts im Wege stehen und kostenfreie Geldmarktfonds sollten genügen. Wie seht Ihr das?
    Ich habe es mit 25 k durchgerechnet, da lohnt es sich nur, wenn man gleich wieder verkaufen kann, rechnet man die Gebühren und den Zinsausfall.
    Weder die Wüstenrot-Aktion (noch die NIBC-Aktion, zu der ich im Schwesterthread eine entsprechende Antwort auf Dein Posting hätte schreiben können, es mit aber spare) schränken die Art der Wertpapiere, die bei der Depotübertragung prämiert werden, auf eine spezielle Gattung ein. Warum sollte ich also eigens für die Teilnahme an der Aktion wenig bis gar nicht rentierende Geldmarktfonds ohne AA speziell erwerben, übertragen und dann wieder sofort verkaufen? Das macht in meinen Augen keinen Sinn. Bei diesen Aktionen kann man ohnehin in einem Depot verwahrte Aktien, Anleihen, Zertifikate (oder was immer der Depotinhaber zur sinnvollen Vermögensbildung sich ins Depot gepackt hat) übertragen und erfüllt damit die Prämienbedingungen. Vielleicht sollte man mit Wertpapierbeständen aus der Vor-Abgeltungssteuerzeit zurückhaltend sein, wenn man große Befürchtungen hat, dass die Bank Fehler bei der Übetragung der Einstandsdaten produziert (bei mir trotz zahlreicher Depotübertäge noch in keinem Fall vorgekommen), doch das ist die einzige Einschränkung, die ich nachvollziehen kann.

    Kommentar


    • Re: Re: Re: Wüstenrot - Depotübertragungsaktion

      Original geschrieben von Louvain
      ...Warum sollte ich also eigens für die Teilnahme an der Aktion wenig bis gar nicht rentierende Geldmarktfonds ohne AA speziell erwerben, übertragen und dann wieder sofort verkaufen? ...
      Offenbar scheint es, daß hier viele keine Depotpositionen dauerhaft haben. Daher dürfte die eingeschränkte Denke hier herrühren, Aktionen immer nur danach zu bewerten, ob es sich lohnt, nur der Prämie wegen zu kaufen und nach einem Übertrag gleich wieder zu verkaufen. Diese eingeschränkte Denke habe ich ja kürzlich schon mal kritisiert.

      Kommentar


      • Re: Re: Re: Re: Wüstenrot - Depotübertragungsaktion

        Original geschrieben von Sunny67
        Offenbar scheint es, daß hier viele keine Depotpositionen dauerhaft haben. Daher dürfte die eingeschränkte Denke hier herrühren, Aktionen immer nur danach zu bewerten, ob es sich lohnt, nur der Prämie wegen zu kaufen und nach einem Übertrag gleich wieder zu verkaufen. Diese eingeschränkte Denke habe ich ja kürzlich schon mal kritisiert.
        Ich mach beides und sehe das als legitim an. Derzeit darf ich nichts wegübertragen, so dass für "künstliche" Käufe und Verkäufe schon die Prämienhöhe stimmen muss. 0,5 Prozent wären ab einer bestimmten Gesamthöhe ohne Haltefrist okay, ansonsten müsste es schon mehr sein (je strikter und langwieriger die Bedingungen, desto höher der Prozentsatz, den ich für akzeptabel halte). Aber da hat eben jeder andere Vorstellungen.
        19mal in der TT-Vertrauensliste / E-Mail an mich

        Kommentar


        • Es ist legitim. Das wollte ich nicht in Frage stellen. Auch ich mache beides. Ich habe lediglich kritisiert, daß hier auschließlich die Attraktivität nach der Kauf-Übertrag-Sofortverkauf-Variante bewertet wird.
          Zuletzt geändert von Sunny67; 23.03.2014, 18:50.

          Kommentar


          • Ein Depot zum Herumschubsen, das sowieso besteht und jede Haltefrist problemlos meistert, ist selbstverständlich die Optimallösung.

            Ich habe aber keine Wertpapiere, muss daher künstlich aufbauen. Das lohnt sich bei Aktionen wie von CC (1% Prämie) oder der Coba. Wenn die Papiere im schlechtesten Fall 4 Wochen unterwegs sind, entgehen mir bei angenommenen 3% p.a. 123 EUR - 377 EUR Gewinn also. Meine Erfahrungswerte für Kauf, Übertrag und Verkauf liegen bei 2-3 Wochen.

            Kommentar


            • Original geschrieben von mulda
              Ich habe aber keine Wertpapiere, muss daher künstlich aufbauen. Das lohnt sich bei Aktionen wie von CC (1% Prämie) oder der Coba. Wenn die Papiere im schlechtesten Fall 4 Wochen unterwegs sind, entgehen mir bei angenommenen 3% p.a. 123 EUR - 377 EUR Gewinn also. Meine Erfahrungswerte für Kauf, Übertrag und Verkauf liegen bei 2-3 Wochen.
              Wer aktionsbedingt WPs kauft, überträgt und wieder verkauft, muss die Zeitspanne der Liquiditätsbindung in niedrig rentierenden WPs so kurz wie möglich halten und sollte sich aus diesem Grund ein Depot bei DAB oder Ing-DiBa zulegen, da diese beiden Banken meines Wissens nach die einzigen sind, bei denen man die Depotüberträge selbst online in Auftrag geben kann. Ein solcher Übertrag dauert nur einen Tag (einmal klappte es sogar innerhalb eines Tages: morgens bei der DiBa in Auftrag gegeben, waren die Papiere am Nachmittag bereits bei CC eingebucht). Mit einem solchen Vorgehen (natürlich muss man dennoch die Formulare für den Depotübertrag offline an die Bank schicken, die die Aktion ausgelobt hat, damit das Tracking für die Aktion funktioniert) kann man die Zeitspanne der LIquiditätsbindung minimieren.

              P.S.: Auch ich kaufe bei manchen Depotübertragungsaktionen speziell Wertpapiere aus Aktionsgründen (bei allen Fondsaktionen von CC und Comdirect, da ich sonst keine Fonds zu Investitionszwecken verwende) und nutze dann diese Vorgehensweise.

              Kommentar


              • Original geschrieben von mulda Ich habe aber keine Wertpapiere, muss daher künstlich aufbauen. Das lohnt sich bei Aktionen wie von CC (1% Prämie) oder der Coba. Wenn die Papiere im schlechtesten Fall 4 Wochen unterwegs sind, entgehen mir bei angenommenen 3% p.a. 123 EUR - 377 EUR Gewinn also.
                Wobei man sich für 3% schon ziemlich strecken muss. Wo bekommt man das denn für kurzfristige Gelder.

                (Und jetzt kommt mir nicht mit Bonuszertifikaten und dergleichen. Damit lügt man sich doch nur in seine eigene Tasche, was das eingegangene Risiko betrifft.)
                Banken mit den kürzesten Überweisungslaufzeiten

                Kommentar


                • Original geschrieben von Louvain
                  Wer aktionsbedingt WPs kauft, überträgt und wieder verkauft, muss die Zeitspanne der Liquiditätsbindung in niedrig rentierenden WPs so kurz wie möglich halten und sollte sich aus diesem Grund ein Depot bei DAB oder Ing-DiBa zulegen, da diese beiden Banken meines Wissens nach die einzigen sind, bei denen man die Depotüberträge selbst online in Auftrag geben kann. Ein solcher Übertrag dauert nur einen Tag (einmal klappte es sogar innerhalb eines Tages: morgens bei der DiBa in Auftrag gegeben, waren die Papiere am Nachmittag bereits bei CC eingebucht). Mit einem solchen Vorgehen (natürlich muss man dennoch die Formulare für den Depotübertrag offline an die Bank schicken, die die Aktion ausgelobt hat, damit das Tracking für die Aktion funktioniert) kann man die Zeitspanne der LIquiditätsbindung minimieren.
                  Und das führt nicht zu einem Chaos - Depotübertrag beim Sender UND beim Empfänger beauftragen?
                  Banken mit den kürzesten Überweisungslaufzeiten

                  Kommentar


                  • Original geschrieben von sparfux
                    (Und jetzt kommt mir nicht mit Bonuszertifikaten und dergleichen. Damit lügt man sich doch nur in seine eigene Tasche, was das eingegangene Risiko betrifft.)
                    Nö.
                    19mal in der TT-Vertrauensliste / E-Mail an mich

                    Kommentar


                    • Original geschrieben von sparfux
                      Und das führt nicht zu einem Chaos - Depotübertrag beim Sender UND beim Empfänger beauftragen?
                      Zumindest nicht so, dass ich etwas davon mitbekomme.

                      Wenn ich an der Aktion teilnehmen will, schicke ich das Formular an die 'Aktionsbank' und kaufe gleichzeitig (oder am nächsten Tag, wenn ich das Geld erst noch 'dahindirigieren' muss) bei DAB/DiBa die notwendigen WPs. Sind die am folgenden Tag eingebucht, übertrage ich sie online zur 'Aktionsbank' (wo mittlerweile mein Formular vorliegen sollte, auf dem ich ein Postit angebracht habe, dass ich die WPs selber online übertrage). Egal, ob die 'Aktionsbank' mein Postit beachtet oder ignoriert, die WPs treffen bei der Aktionsbank am nächsten Tag ein und ich habe die Bedingungen für die Depotübertragungsprämie erfüllt. Sollte die 'Aktionsbank' versuchen, die bereits übertragenen WPs noch einmal übertragen zu lassen, so wird sie feststellen, dass dies nicht funktioniert, doch kümmert mich das? Bei mir gemeldet/beschwert hat sich noch niemand, die Prämie wurde bislang stets - ohne weiteres Nachhaken - gebucht.

                      Kommentar


                      • Original geschrieben von BartS1975
                        Nö.
                        Das war mir klar das Du das sagst aber glaube mir, Du lügst Dir damit in die eigene Tasche. Wenn Du einmal - nur einmal - in eine Crashsituation wie z.B. 2008 rauscht, ist Dein Gewinn für die ganzen Jahre zuvor futsch. Ich war früher selber Fan von Bonus- und Discountzertifikaten aber man bekommt halt nichts geschenkt. Aber ich glaube diese Erfahrung muss jeder selber machen.
                        Banken mit den kürzesten Überweisungslaufzeiten

                        Kommentar


                        • Original geschrieben von Louvain Bei mir gemeldet/beschwert hat sich noch niemand, die Prämie wurde bislang stets - ohne weiteres Nachhaken - gebucht.
                          Na wenn das so ist, ...

                          (Wieder was gelernt.)
                          Banken mit den kürzesten Überweisungslaufzeiten

                          Kommentar


                          • Original geschrieben von sparfux
                            Das war mir klar das Du das sagst
                            Eben darum hattest du Bonuszertifikate ja erwähnt...

                            Original geschrieben von sparfux
                            aber glaube mir, Du lügst Dir damit in die eigene Tasche. Wenn Du einmal - nur einmal - in eine Crashsituation wie z.B. 2008 rauscht, ist Dein Gewinn für die ganzen Jahre zuvor futsch.
                            Klares nein - es wäre nämlich kein Verlust angefallen. Ich glaube, dir ist nicht ganz bewusst, dass ich extrem konservative Bonuszertifikate kaufe - also nicht solche, die im Durchschnitt 10, 15 oder 20 Prozent p.a. erzielen, sondern solche, die 4 bis 6 Prozent erzielen. Die haben - sofern sie gut sind - eine extrem niedrige Barriere. Derzeit habe ich dieses: http://www.onvista.de/zertifikate/sn...N=AT0000A0Z7D4 - d.h. der EuroStoxx 50 darf über 58 Prozent verlieren, ohne dass die Barriere berührt wird.
                            Zuletzt geändert von BartS1975; 23.03.2014, 22:44.
                            19mal in der TT-Vertrauensliste / E-Mail an mich

                            Kommentar


                            • Ende 2007 ging es in den folgenden 1,5 Jahren beim Euro Stoxx 50 um gute 50% nach unten. Damit wäre Dein Zertifikat schon gefährdet. Nun mal Dir mal aus, was bei einer Baisse von knapp vier Jahren (solange läuft Dein Zertifikat noch) passieren kann.

                              Kommentar


                              • Original geschrieben von Sunny67
                                Ende 2007 ging es in den folgenden 1,5 Jahren beim Euro Stoxx 50 um gute 50% nach unten. Damit wäre Dein Zertifikat schon gefährdet. Nun mal Dir mal aus, was bei einer Baisse von knapp vier Jahren (solange läuft Dein Zertifikat noch) passieren kann.
                                Der EuroStoxx 50 hat das kritische Niveau dieses Zertifikats zuletzt vor rund 20 Jahren erreicht - und aufgrund der Geldentwertung wäre dieses Niveau jetzt real noch deutlich niedriger als es damals war.

                                Aber nehmen wir mal an, der Index würde dieses Niveau in den nächsten Jahren tatsächlich erreichen: Dann hätte ich mit dem Zertifikat zwar erhebliche Verluste - es gäbe am Aktienmarkt aber offenbar eine "Jahrhundertchance", durch die die Gewinne in den Folgejahren wahrscheinlich deutlich höher ausfallen würden als der Verlust des Zertifikats.
                                19mal in der TT-Vertrauensliste / E-Mail an mich

                                Kommentar

                                Skyscraper

                                Einklappen
                                Lädt...
                                X