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  • Original geschrieben von The Muppet Die Formulierung "Gegenwert" wird aber wohl bedeuten, dass der Gesamtbetrag in EUR, bzw. möglicher Nachfolgewährung abgesichert ist
    So ist es in der Tat! Der Rest mit Folgewährung, usw..., da kenne ich mich nicht aus und interessiere mich auch für solche Dinger nicht wirklich^^ [carpe diem].

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    • Re: Re: Re: Re: Re: Re: USD Währungskonto

      Original geschrieben von chrisnx
      Berichte bitte, wie Deine Versuche ausgegangen sind. Nach Papierlage sollte DAB günstiger als Targo sein.
      So hier der nächste Zwischenbericht:

      Zur Targobanküberweisung von gestern kann ich noch nichts sagen. Ist noch nicht auf dem Konto zu sehen. Ich vermute mal die zeigen das erst mit dem Valuta von morgen an.

      Zur DAB: Die 20$ wurden in 15,55€ umgetauscht. Das stimmt exakt mit der Erwartung überein. Der Auftrag zum Währungstausch wurde gestern (3.4.) vor 12:00 Uhr eingegeben. Nach den Bedingungen im PLV wird dann der EZB Kurs des selben Tages +0,003 Marge zum Tausch herangezogen. Der EZB-Kus EUR/USD betrug am 3.4. 1,2828 plus 0,003 Marge macht 1,2858. 20$/1,2858 = 15,55€. Keine weiteren Gebühren.

      Der Ablauf ist war wie folgt:

      Beauftragung US-Broker: 2.4. (ca. 14:00 Uhr)
      Buchung DAB $-Konto: 3.4. (Valuta 4.4.)
      Beauftragung Währungstausch DAB: 3.4. (vor 12:00 Uhr)
      Buchung DAB Verrechnungskonto: 3.4. (Valuta 5.4.)

      Die Buchen also immer sofort, zählen aber den Valuta-Tag hoch. Man muss also aufpassen, wann man das Geld weg überweist. Ich hatte bei einer anderen Bank mal nicht auf das Valuta geschaut und musste wegen einer zu zeitigen Überweisung dann Überziehungszinsen zahlen.

      Fazit: Die DAB-Bank funktioniert für den $-Transfer schon mal recht gut. Sowohl bei der Überweisung von meinem US-Broker auf das $-Konto der DAB-Bank als auch beim Währungstausch bei der DAB werden keine Zusatzgebühren abgezogen. Mit EZB-Kurs + 0,003 erhält man m.E. einen sehr guten Umtauschkurs. Das ganze läuft auch sehr transparent und nachvollziehbar ab.

      Der Nachteil: Es ist recht aufwendig. Erst die Überweiung US-Broker-->DAB in $, dann der Währungstausch DAB-$-Konto-->DAB-€-Verrechnungskonto, dann die Überweisung auf das bei der DAB angebene Referenzkonto und zum Schluß die Überweisung wo immer ich das Geld wirklich hin haben möchte.

      Man könnte jetzt nochmal schauen, ob man nicht auch ohne $-Währungskonto auskommt und direkt auf das Verrechnungskonto (mit sofortigem Währungstausch) überweisen könnte. Oder noch einfacher: Man eröffnet ein (kostenloses) Girokonto bei der DAB-Bank und überweist die US$ direkt dort hin.

      OK, jetzt mal schauen, wie das bei der Targobank läuft. DKB wäre allerdings auch noch eine Alternative. Da habe ich wegen der Kreditkarte ja sowieso schon ein Girokonto.
      Zuletzt geändert von sparfux; 04.04.2013, 16:19.
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      • Re: Währungskurse bei Eingang in Fremdwährung

        Original geschrieben von chrisnx
        Ich habe eben festgestellt, dass die DKB für USD, JPY, GBP, CHF, CAD, SEK, NOK und DKK die EuroFX Geld- und Briefkurse heranzieht und keine weiteren Gebühren berechnet. Offenbar hatte ich dorthin noch keine Überweisung...
        Ich habe mir das PLV der DKB nochmal angeschaut. Ich interpretiere das so, dass die 12,50€ Gebühren zusätzlich verlangen (bis 12.500€) - vgl. PLV S.6 oben rechts.

        Die DKB ist also wieder raus ...
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        • Re: Re: Re: Einlagen bei ausländischen Banken

          Original geschrieben von The Muppet
          Hier sollte es Freiraum für abstraktere Gedanken geben, ohne gleich als Untergangsbeschwörer abgetan zu werden. Oder war es vor ein paar Wochen noch denkbar, dass Bürger der Eurozone enteignet werden würden? Weltweit betrachtet, gab es schon immer und es wird auch in Zukunft etliche Währungsreformen geben. Damit muss auch nicht zwangsweise ein Systemkollaps einhergehen. Abgesehen davon wurde solche Szenarien schon mehrfach von den Medien durchgespielt (z.B. "Nord- und Süd-Euro").

          Ich finde es legitim, sich die Frage zu stellen, ob man im Fall der Fälle mit Britischen Pfund dastehen würde, während eine neue deutsche Währung schlagartig aufwertet. Vielleicht gibt es ja - auch hier! - Experten im rechtlichen und finanzwirtschaftlichen Bereich, die eine solche Frage zumindest ansatzweise beantworten können.
          Ich habe in meiner Antwort die Frage auch nicht als 'illegitim' bezeichnet, sondern nur als eine, die niemand hier (und vermutlich auch außerhalb dieses Kreises) beantworten kann.

          Du wirst durch die Diskussion hier und eigene Überlegungen keine Sicherheit erlangen können, was im Fall X denn nun wirklich passieren wird. Währungsreformen waren stets ein GAU für Kapitalbesitzer, das wird im Fall der Fälle auch diesmal nicht anders sein, wobei meines Erachtens die Frage eines möglichen Währungswechsels von Alt-€ in Brit. Pfund das geringste Übel in einem solchen Szenario darstellt. Ein mehr oder weniger moderater Kapitalschnitt durch 'unfairen' Tausch Alt-€ in Neu-DM/€ für Kapitalbesitzer dürfte in jedem Fall schmerzhafter sein und halte ich für einen sichere Nebenerscheinung einer solchen Währungsreform (wann, wenn nicht in einem solchen Szenario des Falles X kann der Staat dies besser 'en passant' umsetzen?).

          Wenn Du die Wahrscheinlichkeit für eine solche Maßnahme nicht für vernachlässigbar hälst und Dich dafür wappnen willst, so ist der Schritt vom Kapital- zum Sachwertbesitzer eigentlich die logische Konsequenz. In jeder Währungsreform haben die Kapitalbesitzer geblutet, die Sachwertbesitzer nicht.

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          • Re: Re: Fondskauf bei der Netbank

            Original geschrieben von DarioM
            Darf ich fragen, für welchen Fonds Du Dich für die Aktion entschieden hast?
            Mein diesmaliger AFzCC-Kandidat ist der DWS Flexizins Plus (ISIN: DE0008474230).

            Ich halte ihn - für meine Zwecke - für ideal geeignet: Minimale Volatilität, keine steuerlichen Probleme, überall handelbar, kein AA und eindeutig ein 'Rentenfonds' (laut DWS-Aussage und CC-Websitenklassifikation). Der einzige Nachteil, der für mich keiner ist, liegt in der Mindestanlagesumme bei Einmalanlage. Die liegt bei 50.000€, doch so viel muss ich ja ohnehin anlegen, um 500€ zu erhalten (ok, genau genommen bräuchte ich nur 49.501€, doch auf dieses 'Optimierungspotenzial' bei der Kapitalbindung muss ich bei dem o.a. Fonds halt verzichten.

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            • Re: Re: Re: Fondskauf bei der Netbank

              Original geschrieben von Louvain Mein diesmaliger AFzCC-Kandidat ist der DWS Flexizins Plus (ISIN: DE0008474230).

              Ich halte ihn - für meine Zwecke - für ideal geeignet: Minimale Volatilität, keine steuerlichen Probleme, überall handelbar, kein AA und eindeutig ein 'Rentenfonds' (laut DWS-Aussage und CC-Websitenklassifikation). Der einzige Nachteil, der für mich keiner ist, liegt in der Mindestanlagesumme bei Einmalanlage. Die liegt bei 50.000€, doch so viel muss ich ja ohnehin anlegen, um 500€ zu erhalten (ok, genau genommen bräuchte ich nur 49.501€, doch auf dieses 'Optimierungspotenzial' bei der Kapitalbindung muss ich bei dem o.a. Fonds halt verzichten.
              Ich gehe ernsthaft davon aus, dass Du ein User mit Erfahrung bist und sehe für den Fonds bei DWS auch Rentenfonds: https://www.dws.de/Produkte/Fonds/543/Uebersicht Meinst Du wirklich, dass Brokers wie die DAB Bank und die comdirect, die deutlich bessere Fonds-Brokers als Cortal Consors sind, nur aus Versehen Geldmarkt-Fonds angeben? Wo siehst Du, kann ich gerade nicht finden, bei Cortal Consors das Wort Rentenfonds?

              Sogar hier http://reports.s3.fww.de/1268_dws_vp_1.pdf steht "Geldmarkt-/geldmarktnahe Sondervermögen" [Seite 20]

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              • Re: Re: Re: Re: Fondskauf bei der Netbank

                Original geschrieben von DarioM Meinst Du wirklich, dass Brokers wie die DAB Bank und die comdirect, die deutlich bessere Fonds-Brokers als Cortal Consors sind, nur aus Versehen Geldmarkt-Fonds angeben? Wo siehst Du, kann ich gerade nicht finden, bei Cortal Consors das Wort Rentenfonds?
                Ich kenne die Unterscheidungskriterien, die von Webseiten zugrunde gelegt werden, um einen Geldmarktfonds von einem Rentenfonds mit kurzlaufenden Bonds zu unterscheiden, nicht und sie interessieren mich auch nicht wirklich. Ich will diesen Fonds als AFzCC-Vehikel benutzen und dazu - so meine Einschätzung - ist nicht entscheidend, wie Webseiten anderer Broker diesen Fonds klassifizieren, sondern wie CC und die KAG (hier DWS) den Fonds klassifiziert. Bei DWS wird er als "Rentenfonds" klassifiziert (laut Rechenschaftsbericht steckt sein Anlagevermögen auch zu >80% in Anleihen mit kurzer Restlaufzeit und nur der Rest ist als Termingeld angelegt). Zudem wird er bei CC ebenfalls in der Kategorie "Rentenfonds - ultra short" eingruppiert, siehe:

                https://www.cortalconsors.de/euroWeb..._search=search

                Man findet den Fonds auf der CC-Webseite auch nicht, wenn man in der Fondssuche den Filter 'Geldmarktfonds' angibt, sondern nur wenn man 'Rentenfonds' angibt. Somit kann ich mir nicht vorstellen, dass CC hier Theater machen und die Prämienzahlung mit dem Hinweis auf Nicht-Erfüllung der Kriterien verweigern kann.

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                • Re: Re: Währungskurse bei Eingang in Fremdwährung

                  Original geschrieben von sparfux
                  Ich habe mir das PLV der DKB nochmal angeschaut. Ich interpretiere das so, dass die 12,50€ Gebühren zusätzlich verlangen (bis 12.500€) - vgl. PLV S.6 oben rechts.

                  Die DKB ist also wieder raus ...
                  Du hast Recht, das hatte ich nicht berücksichtigt. Zumindest für US$ fallen die Gebühren an (PLV 1.2.1). Bei CHF hängt es davon ab, ob SEPA genutzt wird, denn dann ist es kostenlos. DE->CH in EUR ist somit kostenfrei, in die Gegenrichtung habe ich beide Optionen (SEPA in EUR oder EU-Übw in CHF). Da meine Bank ungünstig umrechnet, ist für mich eben eine günstige Konvertierung bei einer DE-Bank wichtig - dummerweise berechnet dafür die DKB ebenfalls 12,50 (PLV 1.1.3).

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                  • Re: Fondskauf bei der Netbank

                    Original geschrieben von Louvain
                    In der Vergangenheit musste man bei der Netbank als Depotkunde beim Kauf von Fonds über die KAG aufpassen, da die Netbank zusätzlich zum AA auch eine 10 Euro Gebühr erhob, sofern es keine Vertriebsvereinbarung der KAG mit der Netbank gab. Dieses Thema hatten wir auch hier ein paar Mal angesprochen.

                    Als ich jetzt für die Teilnahme an der Fonds-Aktion zu CC mein lange nicht genutztes Netbank-Depot reaktivieren und nach der Liste der KAGs mit/ohne Netbank-Vertriebsvereinbarung schauen wollte, habe ich dazu nichts mehr gefunden. Auch im P+L-Verzeichnis der Netbank fand ich nichts mehr dazu.

                    Hat die Netbank diese Gebühr abgeschafft? Gibt es Erfahrungen dazu (hier sind doch etliche - mehr oder weniger zufriedene - Netbank-Kunden)?
                    Ich beantworte meine Frage jetzt selber (nachdem die Netbank-"Fachabteilung" doch noch - nach fünf Tagen - geantwortet hat):

                    Fondskauf bei der Netbank über KAG, mit der eine Vertriebsvereinbarung besteht, werden ganz normal mit (evtl. rabattiertem) AA ohne Zusatzgebühren abgerechnet.

                    Fondskauf bei der Netbank über KAG, mit der keine Vertriebsvereinbarung besteht, werden mit AA plus normale Ordergebühren (zwischen 9,90 und 24 Euro je nach Ordervolumen) abgerechnet.

                    Die Liste der KAGs, mit denen eine Vertriebsvereinbarung existiert, ist auf der Netbank-SEite mit etwas Suchen zu finden, siehe:

                    www.netbank.de/nb/wertpapiere_hilfe.jsp

                    P.S.: Im früheren PLV wurde auf die 10€ Gebühr beim Fondskauf explizit hingewiesen (früher kostete jeder Trade bei der Netbank 10€, so dass auch damals schon die normale Ordergebühr war), jetzt ist das nicht mehr so offensichtlich.

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                    • Probleme mit 1822

                      Seit ein paar Monaten habe ich ein Girokonto bei der 1822, bisher lief alles gut, doch jetzt gibt es ein Problem. Mir wurden für März einfach 3 cent Überziehungszinsen berechnet, obwohl das Konto nicht im Minus war und ist. Auf dem Kontozug ist auch nichts davon ersichtlich. Ein Anruf bei der Hotline war auch nicht sehr hilfreich: Der Mitarbeiter kann es sich auch nicht erklären, doch es scheint ihn auch nicht sonderlich zu interessieren, entschuldigt sich noch nicht einmal

                      Habt ihr bei der 1822 schon mal ähnliches erlebt oder ist das ein Einzelfall? Die Kündigung geht bald raus, denn sowas geht gar nicht, auch wenn es nur ein paar cent sind. Wenn ich es nicht zufällig entdeckt hätte, wäre mein Konto nach der Abbuchung des nächsten Dauerauftrags (in ein paar Tage) nämlich tatsächlich im Minus, weil dann genau die 3 cent fehlen zum Abbuchungsbetrag. Darf jetzt also lächerliche 3 cent überweisen damit das Konto nicht negativ belastet wird. Ganz großes Kino

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                      • Re: Probleme mit 1822

                        Original geschrieben von jdf
                        Seit ein paar Monaten habe ich ein Girokonto bei der 1822, bisher lief alles gut, doch jetzt gibt es ein Problem. Mir wurden für März einfach 3 cent Überziehungszinsen berechnet, obwohl das Konto nicht im Minus war und ist. Auf dem Kontozug ist auch nichts davon ersichtlich. Ein Anruf bei der Hotline war auch nicht sehr hilfreich: Der Mitarbeiter kann es sich auch nicht erklären, doch es scheint ihn auch nicht sonderlich zu interessieren, entschuldigt sich noch nicht einmal

                        Habt ihr bei der 1822 schon mal ähnliches erlebt oder ist das ein Einzelfall? Die Kündigung geht bald raus, denn sowas geht gar nicht, auch wenn es nur ein paar cent sind. Wenn ich es nicht zufällig entdeckt hätte, wäre mein Konto nach der Abbuchung des nächsten Dauerauftrags (in ein paar Tage) nämlich tatsächlich im Minus, weil dann genau die 3 cent fehlen zum Abbuchungsbetrag. Darf jetzt also lächerliche 3 cent überweisen damit das Konto nicht negativ belastet wird. Ganz großes Kino
                        Das werde ich noch überprüfen, denn es wurden tatsächlich Überziehungszinsen berechnet, obwohl wir uns sicher sind, dass dieses Konto zu keinem Zeitpunkt im Soll gewesen ist.

                        Die 1822 berechnet aber auch die Benachrichtigung über nicht ausgeführte Transaktionen 55ct - dies ist aber nicht rechtmässig, da es sich um eine der Nebenpflichten der Bank handelt. Entsprechende BGH-Urteile sind XI ZR 5-97, BGH XI ZR 296-96 und BGH I ZR 197-00.

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                        • Re: Re: Probleme mit 1822

                          Original geschrieben von chrisnx
                          Das werde ich noch überprüfen, denn es wurden tatsächlich Überziehungszinsen berechnet, obwohl wir uns sicher sind, dass dieses Konto zu keinem Zeitpunkt im Soll gewesen ist.
                          Offenbar gleicher Fall wie bei mir. Ich würde mich freuen wenn Du dich nochmal meldest sobald Du es überprüft hast.

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                          • BoS

                            Die Bank of Scotland senkt ab 16.04.13 die Zinsen auf dem Tagesgeldkonto auf 1,4%.
                            Zuletzt geändert von herbert1960; 04.04.2013, 20:08.
                            Herbert
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                            • Re: BoC

                              Original geschrieben von herbert1960 Die Bank of Scotland senkt ab 16.04.13 die Zinsen auf dem Tagesgeldkonto auf 1,4%.
                              Boc? BoS?

                              Lt. Optimal-Banking sollen die Zinsen allgemein anfallen, weil die Banken in der BRD zu viel Geld haben...:

                              "So flossen in den vergangenen Monaten in Summe viele Milliarden aus Spanien, Italien und Griechenland ins deutsche Bankensystem. Nicht weil es hier bessere Zinsen gäbe – nein, dort sind die Zinsen bei den Spitzenanbietern fast doppelt so hoch – sondern weil sie der Überzeugung sind, dass ihr Geld bei deutschen Banken sicherer angelegt ist."

                              Quelle: http://www.optimal-banking.de/news/w...auf-tagesgeld/

                              Kommentar


                              • Re: Re: BoC

                                Original geschrieben von DarioM
                                Boc? BoS?

                                Lt. Optimal-Banking sollen die Zinsen allgemein anfallen, weil die Banken in der BRD zu viel Geld haben...:

                                "So flossen in den vergangenen Monaten in Summe viele Milliarden aus Spanien, Italien und Griechenland ins deutsche Bankensystem. Nicht weil es hier bessere Zinsen gäbe – nein, dort sind die Zinsen bei den Spitzenanbietern fast doppelt so hoch – sondern weil sie der Überzeugung sind, dass ihr Geld bei deutschen Banken sicherer angelegt ist."

                                Quelle: http://www.optimal-banking.de/news/w...auf-tagesgeld/
                                Zypern hast Du noch vergessen.
                                Da dürfte auch einiges an Schwarzgeld zu uns kommen.
                                Ich meinte natürlich BoS.
                                Herbert
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