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  • Na ja, das Online-Banking der Sparda-Banken (ich hab ein Konto bei Spda BW) ist schon ein Graus. Das Interface von Fiducia ist wesentlich benutzerfreundlicher. Also ich würde es begrüßen, wenn meine Spda umstellt.

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    • Commerzbank führt ab sofort Minuszinsen für Privatkunden ein

      https://www.focus.de/finanzen/boerse..._11321853.html

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      • Hm, ob da die Ansage vom gestrigen Tag von der Deutschen Bank auch was gutes (für Bankkunden) hat ? https://www.finanzen.net/nachricht/a...kunden-8187855

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        • Zitat von rmol Beitrag anzeigen
          Ich bin auch gespannt, ob Sparda Südwest nur Vorreiter oder Einzeltäter in der Umstellung ist. Aber der Kostendruck auf die anderen Sparda-Banken wird auch steigen, wenn eine aussteigt und sich nicht mehr am bisher gemeinsamen System beteiligt.
          Die Sparda Berlin hat diese Umstellung vor ein paar Monaten gemacht. Auch dort wurde für die Umstellung das Geschäft für ein paar Tage mehr oder weniger komplett eingestellt.

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          • Zitat von rmol Beitrag anzeigen
            Ich bin auch gespannt, ob Sparda Südwest nur Vorreiter oder Einzeltäter in der Umstellung ist.
            Auf meine Nachfrage bei der Sparda Hessen wurde mir mitgeteilt, es sei kein Wechsel zu Fiducia beabsichtigt

            Ich habe kein Problem mit dem Online-Banking der Sparda im Vergleich zum Fiducia-System: Bei dem einen kann man Überweisungen löschen, beim anderen sieht man die Iban des Zahlers bei Gutschriften (jedenfalls bei meiner Ex-Volksbank) ...

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            • Zitat von ghor Beitrag anzeigen
              Ich habe kein Problem mit dem Online-Banking der Sparda im Vergleich zum Fiducia-System: Bei dem einen kann man Überweisungen löschen, beim anderen sieht man die Iban des Zahlers bei Gutschriften (jedenfalls bei meiner Ex-Volksbank) ...
              In derartigen Details unterscheiden sich ja alle Systeme. Gravierender finde ich die Einschränkung auf nur ein Gerät bei Fiducia mit App-Legitimation.
              Es gibt aber auch nicht viele Banken, die überhaupt mehrere Geräte unterstützen - spontan fällt mir da neben dem bisherigen Sparda-Banking nur die Commerzbank mit ihrer Photo-TAN ein (die allerdings auch schon durch eine andere App-Version ersetzt wurde, und vielleicht deshalb nicht mehr lange unterstützt wird). Photo-TAN haben andere Banken ja auch, aber zum Teil mit anderen Einschränkungen - VW-Bank soll wohl extrem umständlich sein.

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              • So, mein Volksbank-Konto ist Geschichte.
                Die S..ke haben mir die natürlich die volle Monatsgebühr für November (obwohl nur 7 Tage genutzt) vom neuen Konto abgebucht .
                Wusste gar nicht, dass ich denen die Erlaubnis gegeben habe, aber mögen sie glücklich werden mit den 4 EUR.

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                • Zitat von ghor Beitrag anzeigen
                  [...]Die S..ke haben mir die natürlich die volle Monatsgebühr [...] vom neuen Konto abgebucht[...]
                  Weswegen es sich generell empfiehlt, bei Kontokündigungen ein nicht-lastschriftfähiges Gegenkonto anzugeben

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                  • Zitat von ghor Beitrag anzeigen
                    Wusste gar nicht, dass ich denen die Erlaubnis gegeben habe
                    och, wenn Du da nachtreten magst, kannst Du die da sicher gut aergern - Ruecklastschrift, Beschwerde...

                    Nordisch by zuag'roast :D

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                    • Zitat von cestec Beitrag anzeigen
                      och, wenn Du da nachtreten magst, kannst Du die da sicher gut aergern - Ruecklastschrift, Beschwerde...
                      kommt darauf an, was er unterschrieben hat - manchmal steht im Kleingedruckten, dass die angegebene Kontoverbindung sowohl für Gutschriften als auch zur Begleichung von Verbindlichkeiten genutzt werden darf.

                      Eigentlich muss man bei Kündigung gar keine Kontoverbindung angeben, wenn man das alte Konto selber leer räumt und alle noch zukünftig Einzahlenden rechtzeitig informiert. Oder zur Not (falls die alte Bank darauf besteht) wie schon empfohlen nur eine nicht lastschriftfähige Sparkonto-Verbindung.

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                      • Also das angeben eines neuen Kontos ist doch absolut freiwillig und dient eigentlich für Übertragungen von Daueraufträgen und eventuellen Lastschriften. Wenn es den Banken nur um "4€" für die letzte Monatsgebühr ginge -dann würden sie eine Kontoauflösung nur gegen die 4€ Vorkasse entgegen nehmen und entsprechend so in den AGBs verbetonieren.

                        Insofern ist das kein Trick der Banken, sondern buchhalterisch notwendig. Als ich meine alte Bank gekündigt habe, habe ich so gekündigt (ala 31.xx. 20xx) dass ich einen sauberen Schnitt hatte. Niemand hat mir da noch was abgezogen...

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                        • Ist mir momentan nicht mehr genau bekannt, ob und was ich alles unterschrieben habe für die Kündigung. Das neue Konto ist der alten Bank evtl. durch Kontowechselservice bekannt. Außerdem musste ich ein Konto für die Auszahlung der Geschäftsanteile nennen. Das nächste Mal bin ich vielleicht schlauer bzgl. Endtermin. Hoffe allerdings, dass ich nicht so schnell wieder wechseln muss / werde. Außerdem berechnet die Sparda ja auch keine Gebühren. Ich vermute, Lastschrift zurückbuchen kostet mich letztendlich mehr, weil mir dann weitere Gebühren aufgebrummt werden.

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                          • Zitat von ghor Beitrag anzeigen
                            [...]Lastschrift zurückbuchen kostet mich letztendlich mehr, weil mir dann weitere Gebühren aufgebrummt werden.
                            Deren etwaige Abbuchung dann eine erneute Rücklastschrift zur Folge hat

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                            • Zitat von scaleon Beitrag anzeigen
                              Also das angeben eines neuen Kontos ist doch absolut freiwillig[...]
                              Bei uns hat man zB bei der 1822direkt die Kontokündigung deswegen nicht angenommen/Kontoschließung nicht durchgeführt. Konto war zum Zeitpunkt der Kündigung leer.

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                              • Zitat von Eldschi Beitrag anzeigen
                                Bei uns hat man zB bei der 1822direkt die Kontokündigung deswegen nicht angenommen/Kontoschließung nicht durchgeführt. Konto war zum Zeitpunkt der Kündigung leer.
                                Das sollte aber illegal sein. Kein Gesetz oder AGBs können einen Bankkunden zwingen ein zweites Bankkonto zu besitzen. Völlig absurd!

                                P.S. Und wenn man das mit der 1822direkt-Logik weiter denkt, so könnten z.B. Studenten die nach dem Studium in ihre Länder zurückkehren NIE ein Konto schließen können, denn für das 2.Konto zum schließen des 1.Kontos bräuchten sie wiederum ein 4.Konto um das 2.Konto zu schließen usw usw. Das was die 1822direkt Bank mit dir gemacht ist sinngemäß: "Sie müssen künftige Werbung wegen der einen Bestellung akzeptieren, sonst können wir Ihre Bestellung nicht annehmen" . Also eine Luftnummer.

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