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  • #46
    Original geschrieben von Jodan
    Generell würds die Sache ja vereinfachen und beschleunigen wenn alle zum gleichen Anwalt gehen. Ein Bekannter von nem Freund bekam schon recht und in so fern hab ich gestern schon um Info gebten welcher Anwalt das war.
    Dann muss man nicht unbedingt zum gleichen anwalt gehen. Eine Information wie die "Geschäftsnummer", unter welcher dieser Prozess registriert ist, würde hier im Forum sicher schon reichen. Prozesse und deren Urteile sind in Deutschland öffentlich zugänglich zu machen, bis auf evtl. Ausnahmen. Rinsehbar sind diese über die "Geschäftsnummer".

    Damit kann sich jeder Anwalt die relevanten Inhalte des Prozesses zu nutze machen und diesen Prozess anhand der Geschäftsnummer als Präzedenzfall zitieren.

    Also versuch doch bitte die sog. "Geschäftsnummer" Deines Bekannten (in der Regel ähnlich wie "201 Ds 214 Js 123456234/08" auf den Gerichtsschreiben) herauszufinden und hier zu posten. Ich würde die sehr gern meinem Anwalt zur Verfügung stellen.

    P.S.: Es ist rechtlich unbedenklich, da dieses Geschäftszeichen sicher öffentlich zugänglich ist und rechtlich kein Datenschutz zu diesem Prozess besteht.

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    • #47
      Original geschrieben von Jodan
      Tut aber absolut nichts zur Sache, eine Faltrate ist eine Flatrate.
      Für Eplus aber wohl nicht....
      zzt. o2 M Boost, Loop S/M/L, CallYa 5/9 Special, CallYa Talk & SMS, debitel CallYa Talk & SMS, Xtra Card (1. Gen.), congstar 9 Cent Tarif flex., blau 9 ct. Tarif, NettoKOM und Penny Mobil Easy

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      • #48
        Verstehe das ganze nicht... Ich bin ein Hardcore-User mit 8 bis 20 GB im Monat! Die Verbindung trenne ich zum Teil auch nicht! Base trennt die Verbindung nach 24 Stunden auch nicht automatisch! Hatte mal über 50 Stunden www.power-radio.de am laufen!

        Gruss, Keule
        Im Einsatz:
        Telekom: Congstar Prepaid
        Vodafone: 1&1
        E-Plus: blau.de
        o2: Loop mit Flatrate und Easy Money

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        • #49
          @Clarke: Wer redet denn von Filesharing? Also in meinem Schreiben steht diesbezüglich nichts drin.

          Aber: Ich war ja schon im base und Eplus Laden und hab auch imt der Hotline telefoniert. Die im Laden konnten nicht weiterhelfen, konnten die Kündigung nur auch nicht nachvollziehen, die bei der Hotline wußte nicht was sie tun soll und konnte die Kündigung aus Ihrer privaten Sicht auch nicht verstehen (hatte wohl Angst selbst noch gekündigt zu werden) und hat von mir wohl zum ersten mal von einer Kündigung erfahren.

          Was mir die nette Frau an der Hotline aber sagen konnte: Wenn ich Widerspruch einlege, bleibt die Kündigung dennoch bestehen bis die Sache endgültig geklärt ist. Das heißt: Nur durch den Widerspruch hat man trotzdem nicht weiterhin einen Internetzugang.

          Für mich persänlich hat die Sache mit dem gleichen Anwalt noch den Hintergrund, dass ich im selben Ort wohne und es somit uach eine praktische Sache ist direkt zum gleichen zu gehen, da unser bisheriger Anwalt vor ein paar Jahren verstorben ist und wir eh nen neuen brauchen.
          Zuletzt geändert von Jodan; 31.03.2008, 22:13.

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          • #50
            Ein einzelner Benutzer kann einen UMTS-Knoten unter Umständen auch lahmlegen. Bei meinem BASE-Shop wurde mir ein Beispiel erlätert (Wahrheitsgehalt nicht sicher): In Leipzig hat ein einzelner Benutzer eine UMTS-Knoten so stark beansprucht, dass er versucht wurde ausfindig zu machen. Das gelang E-Plus aber nicht (das bezweifle ich). Am ende blieb E-Plus angeblich nur die Möglichkeit, den Knoten kollabieren zu lassen.

            Fakt ist aber, dass ein Knoten nur eine gewisse Bandbreite und Anzahl an Nutzern zulässt. Lang nicht so breitbandig wie bei z. B. DSL. Wenn Du an einem Knoten nur 10 Ports zur Verfügung hast (idealisiert), aber 8 davon mit dauerhaft angemeldeten Benutzern belegt sind, stehen nur 2 Ports zur weiteren Verwendung offen. Den Rest kann sich jeder selbst ausmalen. 50 weitere Bentuzer wollen gleichzeitg auf 2 Ports zugang finden. Das wurmt E-Plus jetzt.

            Die E-Plus hat sehr viele günstige Angebote im Programm, um Neukunden zu gewinnen. Aber aufgrund der schlechten technischen Gegebenheiten kann sie nur einen kleinen Teil der wachsenden Benutzerzahl mit vertraglich gewährleisteter Leistung befriedigen.

            Nun versucht E-Plus einen großen Teil der knotenbelastenden Benutzer loszuwerden. Dies versucht sie mit einer "außerordentlichen Kündigung". Ob sie rechtmäßig handelt oder nicht. Es wird Medienberichte und so geben. Aber ein großer Teil der Betroffenen wird sich nicht wehren. Und darum geht es. Diese Masse an Wehrlosen wird einen grioßen Teil an deutschlandweiter Entlastung für die E-Plus-UMTS-Technik gewährleisten.

            Aber ich will nicht dazugehören!

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            • #51
              Naja, ich wohne hier in einer eher Ländlichen Gegend und bin ziemlich sicher einer der wenigen - wenn nicht der einzige von 15 Leuten - zu sein, der diese Flatrate nuzt. Warum? Naja, unser Haus liegt einfach noch im Empfangsgebiet, der Rest vom Ort nicht. Darum bekommen die den Vertrag auch nicht. Warum? Weil er denen nichts bringt. Also ich rede hier nicht vom mobilen Internetzugang, sondern von der Möglichkeit per UMTS ins Internet zu gehen weil DSL und Internet per Kabelfernsehen nicht verfügbar ist. Also: Wenn ein anderer Einwohner die Base Flat will weil sonst nix geht, bekommt der direkt im Laden und auch wohl bei der Bestellung per Internet gesagt, dass das eh nicht geht und somit wird kein Vertrag gemacht. War bei mir auch so bis dann per Zufall mal genau hingeschaut wurde und ich denen unser Haus auf der "Netzabdeckungskarte" gezeigt hat. Plötzlich gings doch.

              So, sicher bin ich aber nicht der einzige Nutzer des Knotenpunktes, da nebenan noch ne Stadt ist. Aber da stehen auch mehr als eine Eplus Antenne. Und wenn die einen User wollen der zahlt abern ichts nuzt um Geld in die Kassen zu bekommen, dann sollen Sie vorher die technischen Möglichkeiten ausbauen bevor Sie Kunden werben.
              Zuletzt geändert von Jodan; 31.03.2008, 22:26.

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              • #52
                Original geschrieben von Jodan
                @Clarke: Wer redet denn von Filesharing? Also in meinem Schreiben steht diesbezüglich nichts drin.
                Hier ging es mir nur um einen Hinweis, dass jemand, der Filesharing betreibt, keine Angst zu haben braucht, deswegen ernsthaft in Schwierigkeiten zu kommen. War nicht auf Dich bezogen.

                Original geschrieben von Jodan
                Was mir die nette Frau an der Hotline aber sagen konnte: Wenn ich Widerspruch einlege, bleibt die Kündigung dennoch bestehen bis die Sache endgültig geklärt ist. Das heißt: Nur durch den Widerspruch hat man trotzdem nicht weiterhin einen Internetzugang.
                Das ist richtig. Es geht um Folgendes, und das ist wichtig:

                Machst du innerhalb (ich glaube mind. eine Woche ist gesetzlich geregelt) der Frist keinen Ein- / Widerspruch, so nimmst Du die Kündigung als rechtmäßig und kannst nach der Frist nicht mehr dagegen vorgehen. Machst Du jetzt einen E./W.spruch, so ist diesem zwar rechtlich noch nicht sofort stattgegeben, aber Du hast Deine Einwände, von Ihrer fristgemäßen Wirksamkeit her, geltend gemacht. Also hast Du anschließend die Möglichkeit in Ruhe einen Anwalt aufzusuchen. Dieser kann sich ja dann in aller Ruhe um weiteres kümmern. Und dann gehe Du auf jeden Fall zum Anwalt Deines Bekannten!

                Schreibt E-Plus eine Ablehnung Deines E./W.spruches, dann gehst Du dagegen in E./W.spruch. So lange, bis Dein Anwalt das erste Schreiben versandt hat. dieser handelt in Deiner Vollmacht und damit als Dein Ein- / Widersprecher.

                Machst Du keinen E./W.spruch, ist es möglich, dass Du Deine rechtlichen Möglichkeiten von vornherein in den Wind schießt. Man nennt dies stillschweigende Duldung (glaub ich, nicht sicher). Die ist auch rechtlich wirksam. Kündigung -> Duldung -> kannstde vergessen!

                Ob das komplett richtig ist, möchte ich hier ausdrpcklich betonen, kann ich nicht gewährleisten. Aber es ist besser als es dann doch zu versäumen.
                Zuletzt geändert von clarke; 31.03.2008, 22:27.

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                • #53
                  Die SAche ist nur die: ICH wär schon lange zum Juristen gegangen, aber mein alter, grauer Vater, derjenige auf den der Vartrag läuft, bewegt sich eben - in mehrerer Sichtweise - nicht mehr so schnell. Heißt: Hoffentlich ist er morgen fit genug den Widerspruch zu unterzeichnen.

                  Und was den an sich betrifft - mag sehr theoretisch sein, aber ich mein das stimmt so: Eine Kündigung welche keine rechtmäßigen Fristen einhält ist von vorn herein ungültig. Daher ist es soooo tragisch dann auch nicht wenn der Widerspruch erst nach Ablauf der Frist kommt. Aber da das eh zum Anwalt geht, ist das letztlich dann eh dessen mehraufwand das dann wieder hin zu biegen.

                  Bisher hab ich nur eine "wahrschienliche" Auskunft welcher Anwalt das war. Dummerweiße konnte derjenige den es damals getroffen hatte noch nicht erreicht werden und somit ist auch nocht nicht ganz klar ob ich den richtigen Anwalt genannt bekommen habe.

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                  • #54
                    @Jodan: Und versuche BITTE! das gerichtliche Geschäftszeichen zum Prozess Deines Bekannten zu organisieren und hier zu posten. Ein Präzedenzfall ist eine verdammt gute Grundlage für einen erfolgreichen Prozess des eigenen Anwalts. Dann wäre es für viele Betroffenen eine enorme hilfe, Ihre E./W.Sprüche rechtlich geltend zu machen.

                    Danke!

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                    • #55
                      Naja, die Sache ist noch einfacher: Kennt man das konkrete Aktenzeichen, kommt es gar nicht mehr erst zu anderen Verhandlungen die ja ein Präzedenzfall existiert auf den Siche der eigene Anwalt berufen kann. Somit schon mal die Gerichtskosten gespart - und vor allem Zeit.

                      Naja, wenn derjenige nimmer erreichbar ist, hilft nur hoffen das ich den richtigen Anwalt erwische.

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                      • #56
                        Original geschrieben von Jodan
                        Eine Kündigung welche keine rechtmäßigen Fristen einhält ist von vorn herein ungültig.
                        Im hier diskutierten Fall ist dies aber eine außerordentliche Kündigung, die sich E-Plus mittels Vertrag und AGB im Anwendungsfall fristlos vorbehält. Das ist ein großer Unterschied. E-Plus sieht sich im Recht.

                        Original geschrieben von Jodan
                        Daher ist es soooo tragisch dann auch nicht wenn der Widerspruch erst nach Ablauf der Frist kommt. Aber da das eh zum Anwalt geht, ist das letztlich dann eh dessen mehraufwand das dann wieder hin zu biegen.
                        Alte Bauernweisheit: Wer zuerst kommt, mahlt zu erst!

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                        • #57
                          Mhhh....,

                          Wenn ich das hier so höre bin ich mal gespannt wann dieses Schreiben zu mir kommt. Habe letzten Monat 4 GB gehabt und vorallem habe ich rund um die Uhr eine Verbindung (E-Mail Push). Passt ja so richtig ins Muster.

                          Eine Frage habe ich an die Leute, welche dieses Schreiben schon bekommen haben.

                          Habt ihr ausschließlich bei Base "nur" die Internetflat ?? Oder gibt es hier auch jemand der einen Sprachtarif hat?? Spielt keine Rolle ob 1 Sim oder 2 Sim.

                          Manche haben diese Frage ja schon beantwortet. Bis jetzt war ja anscheinend noch niemand dabei, der auch einen Sprachtarif hat.

                          Ich persönlich habe einen Sprachtarif, sowie die Internetflat als 1 Sim-Lösung.

                          Grüße,

                          unnamed

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                          • #58
                            Original geschrieben von clarke
                            E-Plus sieht sich im Recht.
                            Wir uns auch... und eine ausserordentliche (fristlose) Kündigung kann auch im Nachhinein angefechtet werden wenn diese unrechtens ist. (Klar, einfacher wird die SAche dadurch nicht.) Die sollen vernünftige Gründe aufführen welche diese Kündigung rechtfertigen. Aber SO gehts nicht.
                            Ich trag ja auch kein Schild um den Hals auf welchem steht, dass mir jeder einen Euro geben muß der mir den Weg kreuzt, weil mir derjenige die Luft wegatmet. Und wenn der dem nicht widerspricht schuldet er mir automatisch einen Euro. Schließlich geht das nicht, da keiner die Luft besitzt. Auch dann nicht, nur weil ichs da stehen habe und mir keiner Widerspricht - getreu stillschweigendem einvernehmen.

                            @Unnamed: Soweit ich das mitbekommen habe (in anderen Foren) trifft es die mit der Sprachflat nicht. Bezweifle das allerdings, sofern nur jeweils die Flat genutzt wird und nicht noch zusätzliche Gebühren anfallen, welche durch Anrufe ins Mobilfunknetz anderer Anbieter anfallen.

                            Ich selbst habe einzig die Internetflat.
                            Zuletzt geändert von Jodan; 31.03.2008, 23:40.

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                            • #59
                              ich habe zusätzlich die sprach-flatrate...
                              ...und bisher noch keine Kündigung.


                              cheers...
                              Podcast: http://weizensa.at
                              Weblog: http://weizenspr.eu
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                              • #60
                                Ich bin in den AGB von BASE, die übrigens zum 01.04.2008 geändert wurden, auf folgendes gestossen:

                                7. Sperre
                                7.1 EPS ist zur Verhängung einer teilweisen oder vollständigen Sperre der Inanspruchnahme der
                                Mobilfunkdienstleistungen ohne Ankündigung und Einhaltung einer Wartefrist berechtigt, wenn
                                a) es zu einer Rücklastschrift beim Einzug von EPS-Forderungen kommt, es sei denn, der
                                Kunde hat die Rücklastschrift nicht zu vertreten,
                                b) der Kunde sich in Zahlungsverzug befindet,
                                c) das Kreditlimit nach Ziffer 2.7 überschritten ist,
                                d) das Entgeltaufkommen und/oder das Nutzungsverhalten in sehr hohem Maße bzw.
                                ungewöhnlich ansteigt und/oder Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass der Kunde bei
                                einer späteren Durchführung der Sperre Entgelte für in der Zwischenzeit erbrachte
                                Leistungen nicht, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig entrichtet,
                                e) ein Fall von Ziffer 8.7 vorliegt,
                                f) eine Gefährdung der Einrichtungen der EPS, EPM oder deren Roaming Partnern oder der
                                öffentlichen Sicherheit droht,
                                g) der Kunde Veranlassung zur fristlosen Kündigung gegeben hat,
                                h) in Fällen eines Verstoßes des Kunden gegen Ziffer 8.1, wenn hierdurch der
                                ordnungsgemäße Rechnungsausgleich gefährdet ist,
                                i) EPS vom Missbrauch der Zugangsdaten des Kunden (Passwort etc.) durch Dritte Kenntnis
                                erhält oder diesen begründet vermutet,
                                j) der Kunde gegen die in den Ziffer 3.13, 8.4, 8.10, 8.11, 8.12, 8.13 und 8.14 festgelegten
                                Pflichten verstößt.
                                7.2 Für die Sperre werden die in der jeweils gültigen Preisliste gegebenenfalls ausgewiesenen
                                Entgelte erhoben. Bei Diebstahl oder Verlust erfolgt die Sperre kostenlos
                                (Kundenwunschsperre).

                                7.3 Der Kunde bleibt trotz Sperre auch während der Dauer ihrer Verhängung zur Zahlung der
                                nutzungsunabhängigen Entgelte verpflichtet.


                                Heisst das jetzt, dass BASE die Karte sperren kann und trotzdem bis zum Ende der Vertragslaufzeit die Gebühren abkassiert?
                                iPhone SE, Vodafone RedM 6GB

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