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LTE MIMO, Anzahl der Antennen und Geschwindigkeit

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  • #16
    Ich habe auch mit LTEWatch die optimale Stelle für die platzierung meines Hotspots gefunden.
    Einen cm nach links, rechts, vor, zurück, ist es wieder wesentlich schlechter, bzw gibt es gar keinen Empfang mehr.
    Bei mir ist der Sendeantenne 8-10 km entfernt, daher wohl so extreme Unterschiede.
    Schon erstaunlich dass die kleine Antenne im Hotspot überhaupt noch was empfängt, bei der Entfernung.
    Ich kann also ohne als zu ofte Nachladeunterbrechungen Netflix und Prime gucken.
    Eben um das zu verbessern, mache ich gerade mit Antennen rum, heute müsste der Postbote die Zweite zum Testen vorbeibringen.
    Wenn ich mit der auch keinen Empfang bekomme, muss was am Antenneneingang bei meinem Hotspot defekt sein.
    Zuletzt geändert von leonardo2; 16.06.2017, 13:14.

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    • #17
      So, Antennenexperiment 2 ist ausgewertet und abgeschlossen.
      Bringt keine Verbesserungen gegenüber der kleinen eingebauten Antenne des Huawei E5377.
      Habe das Gefühl, die großen Antennen kommen aufgrund der Entfernung des Sendemastes von über 8km an ihre Grenzen.
      Jedenfalls habe ich festgestellt, dass ich vielleicht einen Fehler beim Versuch mit der Wittenberg LAT 56 Duo gemacht habe.
      Denn man bekommt kein Netzwerk mit der externen Antenne bei Huawei, wenn man keine externe Stromversorgung angeschlossen hat.
      Das muss halt auch mal einer einem sagen, schreiben.........
      Ich habe die Wittenberg wahrscheinlich nur im Akkubetrieb angeschlaossen, weil die so groß ist und ich im Garten den optimalen Platz suchen wollte.
      Jedenfalls ist meine Verbindung zu einer externen Antenne möglich, das habe ich heute festgestellt, mein Hotspot ist nicht defekt.
      Nur ist es wohl schwierig eine zu finden, die mehr bring als die interne Antenne des Hotspot.
      Die von heute geht wieder zurück.
      Als dritten Versuch werde ich es wohl mit der Novero LTE 2600MHz versuchen.
      Wenn ich wieder Zeit habe, demnächst.

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      • #18
        Hast du die Antennen auch moeglichst genau ausgerichtet?

        Weil je groesser Antennen sind, desto groesser ist meist der Antennengewinn, und das bedeutet das man sie wirklich exakt ausrichten muss, damit es was bringt.

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        • #19
          Original geschrieben von Anja Terchova
          Hast du die Antennen auch moeglichst genau ausgerichtet?

          Weil je groesser Antennen sind, desto groesser ist meist der Antennengewinn, und das bedeutet das man sie wirklich exakt ausrichten muss, damit es was bringt.
          Das ist wichtig, und wie lang ist das Kabel ?

          Bei einigen Metern und 2600Mhz kann das schon etwas ausmachen

          Original geschrieben von leonardo2
          Ich habe auch mit LTEWatch die optimale Stelle für die platzierung meines Hotspots gefunden.
          Einen cm nach links, rechts, vor, zurück, ist es wieder wesentlich schlechter, bzw gibt es gar keinen Empfang mehr.
          Bei mir ist der Sendeantenne 8-10 km entfernt, daher wohl so extreme Unterschiede.
          Die Stelle wo man einen mobilen hotspot ablegt lässt sich wirklich gut mit LTE watch finden, es gibt sehr grosse Unterschiede in teilweise sehr geringer Entfernung. Manchmal sind das Stellen mit denen man garnicht gerechnet hätte. Ein paar Zentimeter hinter der Fensterscheibe funktioniert so ein Gerät oft besser als auf dem Balkon, innerhalb einer Wohnung empfängt man manchmal mehrere Sender die unterschiedliche Raten bringen.
          Zuletzt geändert von antennenmann; 17.06.2017, 14:39.

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          • #20
            Ja, ich habe intensiv mit LTEWatch gesucht, es ist überall schlechter als ohne Antenne.
            Das Kabel hat 5 Meter, die ich eigentlich nicht brauche, ein Meter würde reichen.
            Ich wollte vor allem feststellen, ob beim Hotspot die Antenne überhaupt funktioniert.
            Das tut sie.
            Ich muß mit der Wittenberg LAT 56 den Fehler gemacht haben, dass ich den Hotspot nicht ans Stromnetz angeschlossen hatte.
            Nur im Akkubetrieb, schalten die wieder auf die interne Antenne um.
            Kann das vielleicht mal ein Antennenbesitzer mit einem Huawei Hotspot testen und bestätigen ?

            Auf die Idee bin ich damals gar nicht gekommen.
            Von Huawei gibts auch absolut keine gescheite Infos.

            Jetzt bin ich am überlegen, Novero von Dabendorf 2600Mhz oder noch mal die Multiband Antenne von Wittenberg LAT 56 Duo besorgen.
            Vorteil ist, die Wittenberg unterstützt 2,3,4g und die Novero nur meine 4g Frequenz.
            Mit der Wittenberg wäre ich flexibler, wenn man das von der sperrigen Antenne überhaupt behaupten kann.........

            Aber welche wäre wohl besser ???????
            Hat jemand vielleicht Empfehlungen, positive Erfahrungen bezüglich Antenne ?
            Kompakt und 2,3,4g fähig wäre mir am liebsten.
            Hintergrund, wir sind öfters im Ausland, wo es kein LTE bisher gibt, auch 3g schwach reinkommt und da will ich die Antenne mitnehmen und auch mal testen, vielleicht dann dort lassen und für hier dann noch eine holen.

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            • #21
              Bei 5 Meter Kabel hat man schon ~2,5-5dB Verlust auf 2600Mhz + Stecker/Adapter + frequenzabhängiger Gewinn.
              Mit RG-58 Kabel oder ähnlichem bleiben je nach Frequenz dann noch ca. 2-5dBi Gewinn übrig von den 9-11dBi der LAT56 und 1-3dBi der 8dBi der Dabendorf. Das bringt bei der Signalstärke recht wenig oder gefühlt nichts, trotzdem kann sich durch die Richtwirkung die Qualität verbessern.

              Bei meinen Huawei hotspots braucht es keine Stromversorgung damit externe Antennen funktionieren.

              Wenn du vom Innenbereich aus arbeiten willst und/oder nur 2600Mhz benötigst wäre die Dabendorf Antenne natürlich etwas handlicher auch beim Transport. Soll UMTS genutzt werden fällt diese Antenne leider raus.

              Hast du denn aussen einen Mast oder eine Halterung auf dem Dachboden ?
              Wie/wo waren die Antennen beim Test montiert ?
              Zuletzt geändert von antennenmann; 18.06.2017, 22:16.

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              • #22
                Hallo Antennenmann !

                Wirklich merkwürdig.
                Dann war wohl die Wittenbergantenne LAT56 defekt die ich hatte, weil da mein Hotspot "Kein Netzwerk" anzeigte ?
                Oder ist die Wittenberg generell für solch kleine Hotspots nicht geeignet ?
                Weil anders kann das ja dann nicht sein, weil ich mit der billigen Antenne, die ich jetzt hatte, ja LTE rein bekam nur halt noch schwächer als ohne Zusatz-Antenne.

                Ohne Zusatzantenne zeigt bei mir LTEWatch folgende Werte an, der Mast ist 8-10km weit weg und da sind Häuser und Wälder dazwischen, Hotspot Huawei E5377, Durchnittswerte, schwankt stark:
                RSRP -114
                RSSI -80
                RSRQ -14,8
                SINR -5,8

                Ich wohne in einer Eigentumswohnung mit Garten im Erdgeschoß.
                Über mir wohnen noch weitere 3 Eigentümer.
                Also ich kann die Antenne nicht auf dem Dach montieren.
                Höchstens am Gartenhäuschen neben der Wohnung, an einem ca. 3 Meter hohen Mast.
                Ausrichten nach Frankreich, wo der Sendemast steht.
                Getestet hatte ich die Wittenberg an eine Haushaltsleiter montiert im Garten rumgetragen, bekam aber kein Netz mit der.
                Vielleicht ist die Wittenberg für den Einsatz in Bodennähe generell nicht geeignet und bekam daher kein Netz ?
                Vielleicht sind in Bodennähe solche Antennen in Gehäusen eher geeignet ?
                Was ja für einen Test mit der Dabendorf Novero sprechen würde, zumal ich da die Kabellänge ohne weiteres mit einem Meter nehmen könnte.
                So hätte ich dann kaum Kabelverluste.
                Die Wittenberg hat generell 10 Meter Kabel fest montiert, das kann nur ein Fachmann kürzen und dann nimmt die auch keiner mehr zurück, wenn es nicht funktioniert.
                Zuletzt geändert von leonardo2; 19.06.2017, 12:15.

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                • #23
                  Das Problem mit der fehlenden Erkennung könnte sein: Manche router benötigen einen elektrischen Kurzschluss (an der Antenne selbst, nicht an der Stromversorgung !! ) um eine externe Antenne zu erkennen. Bei mir war das bisher kein Problem weil alle getesteten Antennen von Natur aus "kurzgeschlossen" sind (z.B. Faltdipol oder Doppelquad). Die log per Antenne besteht vielleicht aus zwei isolierten "Trägern" und wird daher nicht erkannt.
                  Es gibt wohl scheinbar auch eine Art Adapter für den Anschluss zu kaufen.

                  Eine 9-11dBi Antenne an 10 Meter RG-58 Kabel kann nicht viel Gewinn bringen bzw eher garkeinen, die Richtwirkung bleibt natürlich erhalten.

                  Ist es vielleicht möglich den router ohne externe Antenne am Fenster in einem höheren Stockwerk oder auf dem Dachboden zu platzieren ? Das könnte dann hinhauen.
                  Zuletzt geändert von antennenmann; 19.06.2017, 14:40.

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                  • #24
                    Das mit Kurzschluss hatte ich mir auch gedacht und bei Wittenberg nachgefragt.
                    Das soll bei der Antenne keine Rolle spielen, die so wie als auch geeignet, hieß es.

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                    • #25
                      Hallo,

                      ein Ohmmeter / Durchgangsprüfer zwischen Innen- und Außenleiter des Koaxsteckers an der Antenne gibt Auskunft
                      Gruß wirelessfriend

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