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Tolino Shine 3: Ebook Reader mit Andoid Unterbau

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  • Tolino Shine 3: Ebook Reader mit Andoid Unterbau

    Habe den Shine 3 erhalten und mich mal wieder mit der Materie E-Ink Screen befasst. Mein letzter Ebook reader war der Kindle Paperwhite vor ein paar Jahren.

    Der Tolino Shine 3 (baugleich mit dem Cobo Klara, der allerdings unter Linux läuft) hat im Unterbau ein Android 4.4 welches man mittels dieser Anleitung zum Vorschein bringen kann.
    Danach lassen sich auf dem Tolino Android Apps installieren. Natürlich ist das "Arbeiten" mit dem Gerät aufgrund der 1 GHZ CPU und vor allem des langsamen Bildschirmaufbaus eine ziemliche Geduldsprobe. Auf der anderen Seite hat man ein Mini Android Tablet mit Hintergrundbeleuchtung und extrem langer Akku Laufzeit. Ausreichend zum Lesen und das eine oder andere Spielchen zwischendurch sollte auch funktionieren.

    Ich bin gerade so ein bißchen am rumtüfteln was sich alles darauf installieren lässt, einfach nur so aus Jux. Offensichtlich gibt es sogar ein paar Apps die speziell für E-Ink Bildschirme programmiert wurden. Als Launcher habe ich z.B. den E-Ink Launcher gefunden. Wichtigste Erkenntnis: Die Programme müssen klein und übersichtlich sein, sonst ergibt es keinen Sinn. Falls sich noch jemand mit der Materie beschäftigt und ein paar Tips hat, gerne hier
    Facebook ist dabei noch nicht einmal News, dass ist quasi die gequirlte Gülle aus deiner Filterblase, sozusagen Eigenurinkonsum auf digitale Art

  • #2
    Du kannst zwar gerade nicht antworten, aber vielleicht liest du noch mit. Die Tolino sind einfach zu lahm und leistungsmäßig nicht bereit für ein "richtiges" Android. Das E-Ink Display bremst noch zusätzlich.
    Ich hab mir gerade ein aktuelles Tablet zugelegt, mit Android 6 (statt 2.x-4.x bei den E-Readern), Play Store, und E-Ink Display. Keine Basteleien für die Onleihe, Tolino App und Kindle App aus dem offiziellen Playstore, mit einigermaßen schnellem Prozessor und 2GB RAM. Klingt gut und in der kommenden Woche werde ich wissen, ob so ein Teil brauchbar ist.
    Viele Grüße,
    Wolfgang
    Seit zehn Jahren wollte ich schon sterben, aber ich war zu gesund! [F.Sch.]
    * Europas Hightech-Industrie wird irrelevant *

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