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  • klausN80X
    antwortet
    Du hattest tatsächlich Recht, lieber AL und die von mir ursprünglich gestellte Frage wurde nun gestern, am 30.10.2018 positiv, in gleich doppelter Hinsicht beantwortet. Ja. Die iPads der Generation X heißen iPad Pro 11" und iPad Pro 12,9". Mehr dazu im betreffenden Thread.

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  • derAL
    antwortet
    Zitat von klausN80X Beitrag anzeigen
    Wie soll denn FaceID ohne Notch funktionieren?
    Indem die Face-Id-Sensoren gerade noch so in den unmittelbaren 'Rest'-Rahmen passen?

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  • miherbie
    antwortet
    Es sind ja nur Gerüchte. Ich kann mir auch nicht vorstellen das/die notch wegfällt.

    Langfristig / kurzfristig wird Apple daran arbeiten das/die notch verschwinden zu lassen.
    Dieses Jahr wird sie sicherlich nicht verschwinden.

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  • klausN80X
    antwortet
    Wie soll denn FaceID ohne Notch funktionieren?

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  • miherbie
    antwortet
    Neues Icon in iOS 12 beta gefunden / dünne Knöpfe / kein Home Button / keine notch

    https://9to5mac.com/2018/08/01/ios-1...ad-glyph-leak/


    CURVED

    https://curved.de/news/ipad-pro-2018...-design-619361










    Ich bin auf die neuen iPads gespannter als auf die neuen iPhone
    Zuletzt geändert von miherbie; 02.08.2018, 09:05.

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  • miherbie
    antwortet
    Zitat von klausN80X Beitrag anzeigen
    Neuer Connector? Ich sehe vor Allem einen neu geformten Homebutton.
    Das erste iPad mit dem Homebutton auf der Rückseite.

    Alles ok bei Dir Klaus????

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  • klausN80X
    antwortet
    Neuer Connector? Ich sehe vor Allem einen neu geformten Homebutton.

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  • derAL
    antwortet
    https://9to5mac.com/2018/07/30/2018-...art-connector/

    CAD-Zeichnung zeigt neuen Connector ...

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  • klausN80X
    antwortet
    Hoffentlich nicht.
    iOS bring fürs iPhone X ja auch die Möglichkeit es im Querformat nutzen zu können.

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  • derAL
    antwortet
    https://9to5mac.com/2018/07/27/2018-...one-jack-more/ bzw.
    https://www.mobiflip.de/apple-ipad-pro-lcd-iphone/

    (mobiFlip) '... kommt Face ID, was man aber angeblich nur im Hochformat nutzen kann ... Falls das stimmt, dann wird das ein Kritikpunkt, der bei vielen Testberichten zum iPad Pro 2018 auftaucht. Apple könnte die Nutzung des neuen iPads jedoch auch auf das Hochformat auslegen, denn die PINs (Smart Connector) zum Anschließen des Tastatur-Keyboards sollen auf die untere Seite (neben den Lightninganschluss) wandern.'

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  • klausN80X
    antwortet
    Sehr schön getroffen und beschrieben.

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  • Anja Terchova
    antwortet
    Zitat von klausN80X Beitrag anzeigen
    Genau das ist das Problem bei Apple.
    Tolle Geräte aber sauteuer.
    Zu teuer als das man ernsthaft ins Nachdenken kommt irgendeinen Mac zu kaufen.
    Naja ich denke man kann die Apple Produkte in zwei Kategorien einteilen:

    a) iPod Touch, iPhone*, iPad und iPad mini, Apple-TV, MacBook Air und Mac Mini -> zwar teurer als die Konkurrenz aber angesichts Hardware, Design, Qualitaet und Support trotzdem noch ein faires Preis-Leistungsverhaeltnis

    b) iPhone*, iPhone X, iPad Pro, MacBook Pro, iMac Pro, Mac Pro -> einfach abartig teuer

    * Das Problem ist jetzt das "normale iPhone". Bis zum iPhone 5 konnte man das iPhone definitv der Kategorie a) zuordnen. Vorallem wenn nach ein paar Monaten orginalverpackte Swapgeraete gekauft hat. Seit dem iPhone 5S geht Apple aber beim normalen iPhone immer mehr in Richtung Kategorie b). Das 5S / 6 / 6S waren noch irgenwie in der Mitte dazwischen, aber spaetestens beim iPhone 7 und 8 wuerde ich sagen das es komplett in die Kategorie b) faellt.

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  • derAL
    antwortet
    Das sehe ich anders. Apple bietet in der Regel hochwertige Produkte mit einem nirgendwo alternativ verfügbaren so gutem Ökosystem an. Daneben bietet es einen hochwertigen Costumer Service (sowohl Care aber auch, was die Aktualisierung der Systeme auch in punkto Sicherheit betrifft).

    Das hat seinen Preis. Im Umkehrschluss kann Apple bei seiner (was Performance betrifft) sehr dynamischen Produktentwicklung nur bedingt Rücksicht auf Sparfüchse nehmen.

    Ich nutze seit 4 Jahren Macs. Es gab zuvor noch nie einen PC, der mir soviel Raum gegeben hat, mich fokussiert mit den eigentlichen Aufgaben zu beschäftigen. Vielmehr war es meistens so, dass viel Zeit für den PC und dessen Systemwartung drauf gegangen ist. Die Macs laufen und laufen und laufen. Hat man mal ein technisches Problem, ruft man Apple ab, die fixen das. Entweder, indem sie sich auf System einloggen oder Sie Dir eine Ersatzmaus kostenfrei innerhalb von wenigen Tagen zusenden.

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  • klausN80X
    antwortet
    Genau das ist das Problem bei Apple.
    Tolle Geräte aber sauteuer.
    Zu teuer als das man ernsthaft ins Nachdenken kommt irgendeinen Mac zu kaufen.

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  • Anja Terchova
    antwortet
    Zitat von derAL Beitrag anzeigen

    Ist doch ganz einfach: Wer seine finanziellen Mittel bereits verplant hat oder begrenzt sieht, darf sich halt nicht die Flaggschiffe (wie das X) der jeweiligen Geräteanbieter kaufen. Bei Apple bekommt man in der Regel mehrere Geräte-Generationen (7, 6s) und oft weitere Alternativen (8, 8+, SE) angeboten. Drittanbieter-(Aktions-)Angebote (mit 'normalen' Rabatten von 10-20%) und Reseller-Konditionen (für die Klasse 'wie neu') seien hier ebenso erwähnt. Bei den Mitbewerbern wartet man auf den ersten Preisrutsch nach der UVP (meistens schon nach 3, spätestens nach 6 Monaten). Analog iPads: Pro 12,9 (iPad Pro 10,5, iPad, iPad Pro 9,7 und Pro 12,9 2015 am Zweitmarkt, iPad mini 4, Zweitmarkt-Alternativen).

    Auch stellt sich die Frage, von welchem Preisniveau man in der Gesamtbetrachtung ausgeht? Wer sich regelmäßig ein Neugerät kauft, für den gilt doch meistens folgende Preiskalkulation:
    • Kaufpreis des Neugeräts plus ggf. AppleCare+ minus erzielter Verkaufserlös des Vorgängermodells minus ggf. Erstattung AppleCare+ des Vorgängermodells
    • wenn man möchte, kann man noch den Mehrwert durch den technischen Fortschritt für die Zeit der Nutzung bewerten
    Salopp gesagt:
    • die tatsächlichen Kosten des Geräts bestehen aus dem Zeitwertverlust des AppleCare+ und dem Wertverlust zwischen Einkauf und Zweitmarkt-Verkauf
    • dann hat man noch Gestaltungsmöglichkeiten in Bezug auf das Timing (etwas später kaufen bzw. etwas früher -vor Neuerscheinung des neuen Produkts- verkaufen)
    Was kostet mich dann ein Nutzungszyklus? Eben keine 2 TEUR, sondern nur die Differenz, welche ich (durch ein paar Stellschrauben) nach Belieben 'gestalten' kann.

    Das einzige, was man ggf. dazu benötigt, ist ein preiswertes Zweitgerät (z. B. in meinem Fall ein 64GB SE (Reseller -wie neu- und das ist es wirklich; falls nicht, kannst Du es optional wieder zurückschicken), das ich für 260 EUR eingekauft habe, und das Du in die Differenzrechnung einpreisen kannst; kann ich gut und gern für drei Generationswechsel nutzen; und ein iPad mini 4 128 GB LTE für rd. 350 EUR).
    Was das leisten koennen betrifft koennte ich mir theoretisch jedes Apple-Device leisten, soviel hab ich dann doch noch auf der Hohen Kante. Nur sehe ich es nicht ein soviel Geld auszugeben.

    Das iPhone 6S 16GB war das letzte Geraet das ich mir gekauft habe.

    Bis zum iPhone 5 hab ich immer nach so ca. 6-8 Monaten ein orginalverpacktes Swap-Geraet gekauft, das iPhone 5S hat ich ganz regulaer uebersprungen, das iPhone 6 wollte ich wieder, aber da es keine Swap-Geraete mehr gab hab ich dann gewartet bis das iPhone 6S kam weil ich da auf einen Preissturz gehofft haette, der dann aber nicht kam. Dann hab ich gleich das iPhone 6S genommen weil es da ein halbwegs passables Angebot gab.

    Ich hatte zwar schon zweimal daran gedacht auf ein iPhone 8 64GB umzusteigen, erstens ein paar Monate nach Vorstellung, und dann nochmal als es als Product RED kam, aber momentan tendiere ich eher zum Umstieg auf Android. Zumal mittlerweile die Netmonitorfunktion bei Android besser bei Apple ist.

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