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Telekom Kunden-Service ? Einfach nur enttäuschend !

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  • Telekom Kunden-Service ? Einfach nur enttäuschend !

    Guten Tag,

    hier mal meine Erfahrungen zum Thema "Kundenservice" bei der Telekom. Das ist meine Erfahrung und das kann bei anderen ganz anderst aussehen - das ist mir bewusst.

    Grund: Kündigung wegen All-IP durch die Telekom:
    • Hotlineanrufe durch T-COM; Mein Eindruckt: hier wird dem Kunden nicht zugehört und auf sein Problem eingegangen sondern es gilt nur: verkaufen, verkaufen, verkaufen.
    • Nach der Erfahrung in den Shop: Der Telekom Shop hat sich hier in einer 60K Einwohnerstadt dieses Jahr um die Hälfte verkleinert. Nur noch ein Tisch !! mit 2 Stühlen, wo man mal seine Unterlagen nebeneinanderlegen oder vielleichtmal die Brille ablegen kann; sonst nur die Stehcounter, wo gerade mal so ein DIN A 4 Blatt hinpasst, um die Vertragsunterschrift des Kunden zu ermöglichen; dafür riesen Fernseher und der Smart Home Elektroschrott statt mal ein paar Festnetzgeräte; warum wurde nicht im Zuge der ALL-IP Geschichte exemplarisch eine Schauwand aufgestellt, wo man ganz praktisch den Umstieg mit Parametrierung des Routers vorführt ?
    • Warum gibt es sowas nur in der Zentrale in Köln ? Eure Kunden wohnen in Deutschland verteilt !
    • Statt dessen: Falschaussagen ! Statt ehrlich drauf zu entgegenen, dass die Kündigung durch die Telekom initiiert wurde - und nur durch diese ! - will der Mitarbeiter den schwarzen Peter auf einmal der REGULIERUNGSBEHÖRDE! rüberschieben. "Wir wurden durch die (ehem. RegTP) verpflichtet". Na - da war der Vertriebler bei mir an der falschen Adresse. Erstmal energisch drauf hingewiesen, dass das mit der Regulierungsbehörde rein gar nichts zu tun hat und es denen egal ist, wie viele Netze die Telekom parallel unterhält.
    • Es geht einzig und allein um die Profiatibiltät der ehemeligen Sparte der Deutschen Bundespost - Fernmeldewesen ! Das ist ja meinentwegen legitim, warum wird man aber mit solchen Falschaussagen konfrontiert ? Die Telekom bereitet mir Unannehmlichkeiten, nicht die RegTP ! Unverschämtheit !
    • Daraufhin mal zu Telefon-Treff.de gegangen; und siehe da, gleich jemand von der Telekom, der sich bemüht zeigt und sich anscheinend wirklich mit dem eigenen Anliegen auseinandersetzen will. Tia - bis heute nach mehr als einer Woche keinen!!!!! Rückruf erhalten, trotz Angabe der Kundennummer, Link meines Beitrages bei "Telefon-Treff.de" etc.
    Ich hab von dem Laden nur die Schnauze voll. Hier liegt feinste Glasfaser im Keller, das Haus (Neubau) wurde vor 5 Jahren nicht mehr an Kupfer angeschlossen. Die können mir noch so viele Werbeflyer mit Magenta Fernsehen etc. in den Briefkasten reinmüllen. Das landet bei mir direkt in der blauen Tonne !




  • #2
    Sorry - zur Erklärung ... bei dem Vertrag um den es geht ist ein DSL Kupfer Vertrag, der Einwand mit der Glasfaser bezieht sich auf ein Haus,
    in dem ich eine Wohnung hab.

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    • #3
      Also:

      Was ist die Frage? Was willst Du erreichen? Wo ist das Problem?

      Du bekommst All-IP, oder gar nichts. Was sollen die Dir anderes erzählen? Ist auch egal, wer warum daran Schuld ist. Die Telekom hat Dir fristgerecht gekündigt. Das ist erst mal Fakt. Gut für Dich, Du kannst Dir überlegen, welche Telekommunikationdienstleistungen Du von wem in Anspruch nehmen willst.

      Bei mir hat vor der Umstellung eine Dame angerufen, die offensichtlich nichts anderes tut, als für einen reibungslosen Umstieg zu sorgen. Sie hat mir erklärt, dass der Splitter und NTBA weg müssen, und der Router direkt in die TAE Dose. Dann hat sie gefragt, welchen Router ich hätte, um sicherzustellen, dass der Vectoring kann. Und welche Telefonhardware vorhanden ist und was die können soll. Da da eine ISDN Anlage vorhanden ist, hat sie ausdrücklich daraufhin hingewiesen, dass ich einen Router mit ISDN Anschluss brauche, bzw. die T-ISDN Box. Ich habe letzteres gekauft.

      Der Router hat sich dann am Umschalttag problemlos automatisch am BNG konfiguriert.

      Wenn ich drauf bestanden hätte, meinen alten Anschluss zu behalten und auf keinen Fall einen Cent für neue Hardware ausgeben will, was hätten die dann machen sollen?
      Zuletzt geändert von senderlisteffm; 23.09.2019, 12:56.

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      • #4
        To Do Liste für die Telekom !
        • Nicht den schwarzen Peter zu anderen hinschieben, der sich nicht wehren kann. Die Regulierungsbehörde hat mit der Kündigung der Telekom rein GAR NICHTS ! zu tun. Für blöd verkaufen kann ich mich selber
        • Im schreiben heisst es - "wir wollen sie nicht verlieren !". Dann ist doch das allermindeste mir die absolut geringstmöglichsten Umstände zu bereiten. NATÜRLICH ! hat die Telekom mir einen Router kostenfrei zu stellen. SIE ! stellt das alte Telefonnetz ab, SIE ! mutet mir zu, diesen Router auf eigene Kosten dauerhaft mit Strom zu versorgen, wenn ich telefonieren will.
        • Bisher war der Router am Netzteil nur dann an, wenn meine Eltern ins Internet gehen wollten - also "nie". Telefon war 100% Standby durch die Vermittlungsstelle versorgt - dafür zahle ich die Bereitstellungsgebühr von nicht wenigen 34,95 Euro pro Monat !
        • Ich ! muss die Verkabelung mit hohem Aufwand ändern, weil die nicht drauf ausgelegt ist, dass das Telefon neben dem Router plaziert wird. Nicht überall ist eine Steckdose, nicht überall kommt das Telefonkabel aus der Wand !
        Und dann noch die Unverfrorenheit besitzen mir behilflich sein zu wollen, wenn ich mich melde ! Seit einer haben die Kundennummer und Link des Beitrags - wie von denen gewünscht. Reaktion bis heute ? Keine ! Aber mir mit Kündigung drohen. Soviel dazu !

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        • #5
          Willkommen im Leben. Das Einhorn Wunderland hat gerade Ferien.

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          • #6
            Wenn das Haus sowieso keine Kupfer-TAL, sondern nur feinste Glasfaser besitzt, dann verstehe ich nicht, wie da technisch ein Telekom-Anschluss bestanden haben soll, denn die Telekom wegen All-IP gekündigt hat.

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            • #7
              Aber echt. Was für ein Blödsinn, da die Welle machen zu wollen.
              Darf er das?

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              • #8
                Ich habe bereits erwähnt, dass die Vertragskündigung sich auf einen Anschluss in einem "nur" Kupfer Haushalt bezieht - ich einen Vertrag in einem reinen Glasfaser Haushalt habe.

                Zweitens - ich verstehe das also so, dass sich diejenigen die sich über meinen Beitrag echauffieren, mir in den nächsten 24 Stunden Aufladecodes im Wert von 200 Euro zukommen lassen werden (Netzbetreiber beliebig). Anderst ist es ja nicht zu erklären, dass man es als Kleinigkeit abtut, dass man auf einmal Stromkosten von 10 Euro zusätzlich pro Jahr + Routerkosten Fritzbox von 119,- Euro zu tragen hat.

                Ich werde dann morgen mal berichten, wie viele Aufladecodes ich von denjenigen erhalten habe, die meinen Beitrag hier ins Lächerliche ziehen wollen. Das sind nämlich genau diejenigen, bei denen es zu Hause für die Gäste "Schwabenschorle" zu trinken gibt.




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                • #9
                  Ja, blöd, aber die Telekom muss ihre Netze irgendwann mal modernisieren.
                  Dass man keinen Router zur Verfügung gestellt bekommt finde ich auch etwas fragwürdig, man kann bei der Gelegenheit aber auch zu einem Anbieter wechseln der einem einen Router zur Verfügung stellt.
                  Bei meiner Mum haben sie zumindest den zu der Zeit angebotenen Neukundenrabatt gewährt was ziemlich genau den Kaufpreis der Fritzbox 7430 abgedeckt hat.
                  An der Verkabelung ändert sich eigentlich nicht viel (Splitter raus, TAE Kabel vom Router direkt in die TAE Dose wo der Splitter angeschlossen war, TAE Stecker vom Telefon in den Router).
                  Wenn man allerdings den Router über ein sehr langes Netzwerkkabel am Splitter hängen gehabt hat, dann hat man da jetzt ggf. wirklich ein Problem (bei wenigen Metern kann man es erstmal mit einem TAE Verlängerungskabel probieren).
                  @Lartax: Was genau ist denn dein Problem mit der Umstellung?

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                  • #10
                    Zitat von Lartax1 Beitrag anzeigen
                    Zweitens - ich verstehe das also so, dass sich diejenigen die sich über meinen Beitrag echauffieren, mir in den nächsten 24 Stunden Aufladecodes im Wert von 200 Euro zukommen lassen werden (Netzbetreiber beliebig).
                    Das zeigt wohl nur, dass du einige Dinge nicht so ganz richtig verstehst...

                    Ich werde dann morgen mal berichten, wie viele Aufladecodes ich von denjenigen erhalten habe, die meinen Beitrag hier ins Lächerliche ziehen wollen. Das sind nämlich genau diejenigen, bei denen es zu Hause für die Gäste "Schwabenschorle" zu trinken gibt.
                    Na, da dürfen wir ja gespannt sein.

                    Also verstehe ich das richtig, dass du dich darüber aufregst, dass ein analoger Kupferanschluss auf All-IP umgestellt werden soll (bzw. er wurde gekündigt) und jetzt Stromkosten und Routerkosten bemängelt werden? Wer zwingt denn den Anschlussinhaber, weiterhin bei der Telekom zu bleiben? Mir wäre das ja viel zu doof, mich über Sachen aufzuregen, die ich eh nicht ändern kann...
                    Darf er das?

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                    • #11
                      >>Das zeigt wohl nur, dass du einige Dinge nicht so ganz richtig verstehst...

                      Also ich glaub eher Du bist derjenige, der hier einige Sachen nicht versteht.

                      Zumindest kann ich hier lesen, dass der ein oder andere meiner Argumentation wohl folgen kann.
                      Die Telekom kann meinentwegen alle 2 Jahre das Netz auf den Kopf stellen - aber ich will keine Nachteile davontragen.

                      Warum bekommen andere einen Rabatt - ich bzw. meine Eltern nicht ? Kunden 2ter Klasse ?
                      Wer trägt die 10 Euro Mehrkosten für Strom ? Wer zahlt die Umverkabelungsarbeit ? Ich kann und werde kein Telefon neben den Router installieren, wenn die Station, wo das Telefon geladen werden soll, im Erdgeschosse steht und der Router im ersten Stock.

                      Was soll der Blödsinn von wegen Magenta TV und Smarthome ? Ich will den Quatsch nicht - statt dessen bekomm ich Umverdrahtungsaufwand aufs Auge gedrückt und man will mir einen Bedarf an neuer Technik reden, den ich nicht habe.
                      Ich hab keinen Bock mich mit Routerkonfiguration und Updates auseinanderzusetzten. Die Telekom soll schön selbst schaun, dass Sie! das Telefonnetz am laufen halten.

                      Ich will einfach nur dass alles so bleibt wie es ist - und die Telekom stellt alles auf den Kopf. Ist doch klar dass man da so nen Hals hat. Heute ist überigens Tag 10 ! - immer noch kein Anruf. Aber sicher wird es da Zeitgenossen geben die auch das als akzeptabel ansehen und mir hier nur "die Welle machen" unterstellen.








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                      • #12
                        Gut, hat keinen Sinn - ich bin hier raus. Viel Glück weiterhin!

                        Eine Frage hab ich doch noch: Heißt du zufällig Andreas und hast mal bei Frauentausch mitgemacht?
                        Darf er das?

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                        • #13
                          Du hattest in einem anderen Thread selbst einen Teil als Offtopic markiert. Damit mache ich mal hier weiter:
                          Zitat von Lartax1 Beitrag anzeigen
                          Warum der alte und der neue Vertrag bezahltechnisch parallel laufen, ist eines der vielen Geheimnisse der Telekom.
                          Das ist nicht normal. Sollst Du zweimal für den Anschluss zahlen oder was genau meinst Du mit parallel?
                          Zitat von Lartax1 Beitrag anzeigen
                          Hausverkabelungsumverdrahtung
                          Die Telekom vertreibt seit dem Jahr 2011 Speedports, die auch am IP-basierten Anschluss laufen. Speedports sind so designed, dass Du gar nichts ändern musst, außer den TAE-Stecker des Telefons aus dem Splitter in den Speedport zu stecken. Ja, das ist dann ein Problem, wenn der Speedport und die 1.TAE nicht nebeneinander liegen. Im Fall von ISDN steckst Du das ISDN-Kabel aus dem NTBA in den Speedport – in dem Fall brauchst Du einen ISDN-fähigen Speedport (oder diesen ISDN-Adapter).

                          Daher „denkt“ das Telekom-Management, dass das bei so gut wie jedem gut geht. Was viel zu oft dann doch nicht der Fall ist. Super kompliziert sind die Fälle, in denen ein nicht-ISDN fähiger Speedport vorhanden war, aber der Anschluss von ISDN auf IP-basiert umgestellt wurde. Und super kompliziert sind die Fälle, in denen der vorhandene Speedport nicht neben der 1.TAE liegt. In beiden Szenarien ist basteln angesagt. Auch hatte ich schon Fälle in denen zwei ISDN-Anschlüsse vorhanden waren, aber nicht beide gleichzeitig umgestellt wurden. Chaos pur. Dann noch die Weigerung der Telekom „DECT-Repeater“ ins Programm zu nehmen – für große Häuser ein riesiges Problem.

                          Aber in vielen Fällen kann die Umstellung genutzt werden, die Installation nach bis zu 30 Jahren endlich mal zu „entrümpeln“:
                          1. ISDN raus, komplett
                          2. Speedport, FRITZ!Box oder was man nimmt, in die Mitte des Hauses (wegen besserer WLAN- und DECT-Abdeckung)
                          3. alle analogen Telefone durch CAT-iq 2.x fähige DECT-Telefone ersetzen (um HD-Telefonie zu bekommen)
                          4. bei Modernisierungen eine „strukturierte Verkabelung“ verlegen – in jeden Raum mindestens zwei Ethernet-Kabel: unten bei den Steckdosen und oben an die Decke bei den Leuchten.
                          Je nach vorhandener Installation sind die ersten drei Faustregeln nicht anwendbar (Haus zu groß, zuviele Nebenstellen) oder finanziell zu aufwendig (zuviele Telefone). Und es entstehen neue Probleme: Wie externe Klingeln bzw. Türöffner einbinden? Auch kann die Zuliefer-Industrie bis heute keine gescheiten IP-Telefone bauen. Und noch besser: Die Speedports können mit IP-Telefonen gar nicht umgehen. Dafür braucht man eine FRITZ!Box, die wiederum keine echte Telefonanlage ist. Dafür bräuchte man eine DigiBox bzw. deren original Anlagen. Das sind Telefonanlagen die für einen Laien unbedienbar sind. Selbst Profis können nur nach Schulung auf das Modell damit irgendwie umgehen.
                          Zitat von senderlisteffm Beitrag anzeigen
                          Willkommen im Leben.
                          Es ist eigentlich unüblich, dass man von Institutionen angelogen wird. Diese Schwarze-Peter-Nummer hätte früher zu einer Abmahnung des Angestellten geführt. Und ist auch heute inakzeptabel. Hier müssen in Deutschland endlich moderne Meldesysteme her.
                          Zitat von senderlisteffm Beitrag anzeigen
                          Bei mir hat vor der Umstellung eine Dame angerufen, die offensichtlich nichts anderes tut, als für einen reibungslosen Umstieg zu sorgen.
                          … so vorbildlich auf Deine Situation eingegangen wurde … sie hat es eigentlich auch falsch gemacht. Die Telekom müsste offen sagen, dass das Projekt „ISDN“ gescheitert ist. Die Telekom müsste offen sagen, dass sie über 20 Jahre auf das falsche Pferd gesetzt hat. Anfangs hat die Telekom DSL sogar nur zusammen mit ISDN verkauft. Die Telekom müsste von sich aus klarmachen, dass eigentlich alles ISDN heute raus muss – anders bekommt man keine HD-Telefonie. Das macht die Telekom nicht. Den schwarzen Peter hat dann der Installateur vor Ort. Auch hat die Telekom durch ihre Vollsortimenter-Mentalität (die sie bis heute nicht aufgibt), den Markt für freie Telekom-Installateure kaputt gemacht – jeder will alles kostenlos. Selbst wenn man freundschaftlich bzw. nachbarschaftlich hilft, ist das ein Drama, weil der Telekom mehr geglaubt wird.

                          Warum die Telekom überhaupt umstellt, ist selbst mir schleierhaft. Auch ist die „Modernisierung“ des Netzes vollkommen schief gelaufen:
                          • Obwohl VoIP/SIP viel leistungsfähiger ist, sehr viel, hat man sich für eine Architektur entschieden, die neue Single-Points-of-Failure heraufbeschwört (Millionen Clients, wenige Server).
                          • Die Störungsstellen der Telekom haben keinen Schimmer von Software und machen nur Leitungstests. Selbst wenn man bei einem etwas fähigeren Anbieter ist, muss man sich schon durchboxen, um eine Störung zu melden. Bei uns war mal die ganze Straße bezüglich DSL kaputt. Jeder wurde einzeln behandelt. Obwohl die Störung im System ersichtlich hätte sein müssen, wurden manche sogar immer noch in den T-Punkt gejagt, um sich selbst einen neuen Speedport zu kaufen. Ich bin dann die ganze Straße lang und habe jeden aufgeklärt, was zu tun ist. Am Ende wurde nicht die ganze Straße auf einmal sondern jeder einzeln repariert.
                          • Die Telekom arbeitet nur noch reaktiv aber nicht mehr planerisch: Ich habe hier APLs, die einfach nach Jahren aus allen Latschen fallen. Die machen je nach Witterung Probleme. Ich muss eine regnerische stürmische Woche abwarten, damit ich die Dinger überhaupt melden kann, denn ohne Störung geht gar nix.
                          • Das Zusammenlegen der All-IP-Netze hilft zwar, dass die Gesprächsqualität weiter steigt (HD-Telefonie), aber es bringt haufenweise Fehler in den SIP-Implementierungen zu Tage, die wir Laien nicht mehr melden können. Gesprächsabbrüche. Kein Ton. Alle macht den Software-Bugs.
                          Die Telekom hat ihr Netz komplett gegen die Mauer gefahren. Das kann keiner von uns ändern. Aber das kann jeder laut sagen, damit irgendwer dann doch mal was tut. Und wie im Ausgangspost erwähnt, dann auch noch seitens der Telekom angelogen zu werden: Das geht gar nicht!

                          Lartax1, was kannst Du jetzt machen? Erstmal nix. Ich würde an Deiner Stelle schauen, ob bei Deinen Bekannten ISDN herumschwirrt oder alles Analog ist. Wenn alles analog ist, dann reicht erstmal eine FRITZ!Box 7362 SL für keine 40 € über eBay. Mehr dazu in Deinem anderen Thread… wenn Du Dich dann aufraffen kannst, auch die Installation daheim neu zu verlegen: Bitte einen neuen Thread aufmachen, erklären welche Telefone und Kabel Du in welchem Stockwerk hast. Ich würde an Deiner Stelle auch schauen, ob Du nicht zu einem alternativen Anbieter wechselst: Eazy (Kabel), Easybell (DSL) oder 1&1 (DSL). Nachteil: Du kannst kein Call-by-Call mehr machen.

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                          • #14
                            Zitat von Abi99 Beitrag anzeigen
                            Die Telekom müsste offen sagen, dass das Projekt „ISDN“ gescheitert ist. Die Telekom müsste offen sagen, dass sie über 20 Jahre auf das falsche Pferd gesetzt hat.
                            Ich weiß wirklich nicht, wie Du zu der Meinung kommst. Die Telekom kommuniziert schon Jahre lang, dass ISDN auslaufen wird. Klar kann man die Augen zu machen und es aussitzen. Verhindern kann man das nicht. Welche tollen Alternativen gab es denn?

                            Es ist ein normaler Prozess, dass Technologien auslaufen, auch wenn es noch funktionierende Endgeräte gibt. Das meinte ich mit "Willkommen im Leben"

                            Ich hatte noch einen alten 286er Rechner mit Vollausbau. Da läuft nur noch Windows 3.11 drauf. Nur gibt es dafür keine Software mehr. Mir hat keiner einen neuen gebracht, ihn angeschlossen, kostenlos alle Software installiert, die ich brauche etc.

                            Und selbst in meinem Fall, der wie Du sagst, schon kompliziert ist, mit ISDN Anlage und DSL Router, wäre das auch für einen technisch unbedarfteren problemlos möglich gewesen, die Umstellung hin zu bekommen. Dass ich keine TAE Dose hatte, weil der NTBA fest verkabelt war, und ich später bei der Umstellung auch keine gesetzt habe, sondern das Telekom Kabel einfach in den Splitter gesteckt habe, hätte wirklich Probleme gemacht.

                            Ob das funktioniert hätte, keine Ahnung, denn schon bei der DSL Einführung hat man mir am Telefon erklärt, das könne gar nicht sein, es gebe IMMER eine TAE Dose. Aber so ungewöhnlich war das Anfangs wohl nicht. Hier in der anderen Wohnung hat Arcor das Kabel ebenfalls direkt in die weiße Arcor Box (ist wohl deren NTBA/Splitter gewesen) gesteckt. Da ist auch keine Dose.

                            Wenn dann einer anruft, und erklärt, die Telekom solle mal kostenlos vorbeikommen. Die Installation nach Wunsch ausführen, alle Geräte mitbringen und auf der Rechnung ab sofort den Strom vergüten. Ich kann verstehen, dass das Interesse, auf das "Problem" einzugehen, eher gering ist.

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                            • #15
                              Zitat von senderlisteffm Beitrag anzeigen
                              … die Telekom solle mal kostenlos vorbeikommen. Die Installation nach Wunsch ausführen, alle Geräte mitbringen und auf der Rechnung ab sofort den Strom vergüten. ….
                              Ne, Du hast das Problem noch nicht verstanden.

                              Die Telekom erhöht den Preis für den Kunden (Endgeräte-Miete + Stromkosten). Aber sagt das nicht. Stattdessen wird man rausgeworfen, wenn man nicht mitspielen will. Außerdem ist die Umstellung nicht nachvollziehbar, denn auch Analog+DSL wird umgestellt. Genau darum geht es übrigens hier. Ich hatte ISDN angesprochen, weil Du davon angefangen hast. Außerdem ist die Umstellung wahnsinnig schlecht gemacht. Selbst die Sprachbox wurde (früher?) dabei gelöscht. Du bekommst auch im Telekom-Shop keine Empfehlung oder gar eine Liste mit lokalen TK-Installateuren. Die Telekom will weiterhin alles selbst anbieten, hat dafür aber gar nicht die Gerätschaften im Portfolio.

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