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Bastelstunde: Unser erster Intel NUC-PC im Ensatz

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  • #91
    Ich hatte übrigens auch mal für das Büro Linux getestet (ubuntu, Knoppix).

    Aus meiner Sicht kommt jemand mit Ahnung damit zurecht, wenn keine spezielle Windows-only-Software notwendig ist.
    Blöd ist halt, dass die typische einzustellende Mitarbeiterin sich meist ganz gut mit Windows, Microsoft Office und Photoshop auskennt. Wenn man derjenigen ubuntu, Libre Office und Gimp vorsetzt, hat sie eine riesige Einarbeitungszeit und generiert Betreuungsaufwand (abgesehen davon, dass Gimp kein Ersatz für Photoshop ist).

    Rein wirtschaftlich gesehen ist deshalb für mich Windows die erste Wahl (und Windows 10 läuft jetzt bei uns sehr gut).

    Apple wollte ich mir beim PC und Notebook auch nicht antun, auch deshalb, weil auch hier der typische neue Mitarbeiter weniger Ahnung als von Windows hat.
    "And who was wrong? And who was right? It didn't matter in the thick of the fight."

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    • #92
      Original geschrieben von Goyale
      Apple wollte ich mir beim PC und Notebook auch nicht antun, auch deshalb, weil auch hier der typische neue Mitarbeiter weniger Ahnung als von Windows hat.
      Apple ist intuitiver zu bedienen, wer schon mal vor einem Windows-PC gesessen hat, kommt recht schnell mit Apple zurecht, spreche da aus Erfahrung.

      Bekannter von mir hat in seiner Firma ( 10 Leute ) alle Arbeitsplätze auf Apple umgestellt und nach einer Woche lief es rund.
      Ob nun MS Office oder Photoshop unter Windows oder MacOS laufen, macht keinen Unterschied.

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      • #93
        Nun ja ... preislich gibt es da schon einen Unterschied.

        Zwar halte ich Apple für eine sehr anwenderfreundliche und äußerst stabile Lösung, der Mehrpreis wiegt den Vorteil in meinen Augen aber nicht auf. Zumindest dann, wenn man mehrere Systeme betreibt, wird man diese ökonomische Komponente nicht außer Betracht lassen dürfen.

        Und wie Goyale schon schreibt - mit Windows ist wirklich jeder vertraut.
        WIEDERERÖFFNUNG: Frankies SAFTLÄDEN!
        - Saftladen 2015: Fa. SEAGATE (Speichermedien zur Datenvernichtung)
        - Saftladen des Jahres 2016: Apotal.de (Versandapotheke für Medis, die man erst Wochen später benötigt)
        - Saftladen des Jahres 2017: THERMy (EUROtronic) Heizkörperregler (für alle, die es saukalt mögen)
        "Wenn es heißt 'Alle müssen den Gürtel enger schnallen' fummelt jeder immer nur am Gürtel des Nachbarn herum" (N.Blüm)

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        • #94
          Original geschrieben von frank_aus_wedau
          Zwar halte ich Apple für eine sehr anwenderfreundliche und äußerst stabile Lösung, der Mehrpreis wiegt den Vorteil in meinen Augen aber nicht auf. Zumindest dann, wenn man mehrere Systeme betreibt, wird man diese ökonomische Komponente nicht außer Betracht lassen dürfen.
          Die Firma IBM - seinerzeit mal Entwickler und Hersteller der bekannten Thinkpad-Notebook, die damals zu den besten am Markt gehörten - haben sich letztens dazu geäussert, das alle PC/Notebooks im Unternehmen auf Apple-Geräte umgestellt werden.

          Grund: die geringeren Wartungs- und Schulungkosten gegenüber Lenovo-Geräte relativieren den Mehrpreis für die Anschaffung deutlich.

          Wenn ich da mein Lenovo-Notebook ansehe, welches ich seit 8 Monaten von der Firma habe, kann ich das gut nachvollziehen.
          Das Lenovo ist der letzte Schrott, hab mittlerweile mehr Defekte und Hardwaretausch an dem Gerät als an allen anderen Notebooks vorher zusammen inkl. meiner privaten.
          Und ich bin bei uns in der Firma nicht der einzige, der speziell mit dem Gerätetyp so massive Probleme hat und der Support von Lenovo ist dazu noch ein Grauen.
          Da würde ich auch lieber sofort auch MacBook umsteigen.

          Ich trauere noch meinem Dell hinterher, der war zwar 6 Jahre alt, auch nicht mehr der schnellste, aber der funktioniert problemlos und hatte in der ganzen Zeit keinen einzigen Defekt.

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          • #95
            Original geschrieben von frank_aus_wedau
            Und wie Goyale schon schreibt - mit Windows ist wirklich jeder vertraut.
            Nunja, mit Windows 8 hat Microsoft damit nachhaltig aufgeraeumt. Von Windows 7 kommend duerfte die Umstellung zum Mac einfacher sein.

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            • #96
              Original geschrieben von harlekyn
              Nunja, mit Windows 8 hat Microsoft damit nachhaltig aufgeraeumt. Von Windows 7 kommend duerfte die Umstellung zum Mac einfacher sein.
              Die Umstellung von Windows 7 zu Windows 10 ist aus meiner Sicht nicht so groß.
              Die Umstellung von Windows 7 auf Windows 8 war erheblich.

              Original geschrieben von VoIPTom Wenn ich da mein Lenovo-Notebook ansehe, welches ich seit 8 Monaten von der Firma habe, kann ich das gut nachvollziehen.
              Das Lenovo ist der letzte Schrott
              Suche Dir einen anderen Arbeitgeber. Lenovo geht als Arbeitsmittel aus meiner Sicht gar nicht.

              Original geschrieben von frank_aus_wedau Zwar halte ich Apple für eine sehr anwenderfreundliche und äußerst stabile Lösung, der Mehrpreis wiegt den Vorteil in meinen Augen aber nicht auf.
              Die z.B. 1000€ Aufpreis pro Mitarbeiter für dessen Ausstattung mit Apple statt mit Windows/Android wären Penuts, wenn z.B. die Arbeitsproduktivität steigen würde.

              Original geschrieben von frank_aus_wedau Zumindest dann, wenn man mehrere Systeme betreibt, wird man diese ökonomische Komponente nicht außer Betracht lassen dürfen.
              Es sind dann immer noch z.B. 1000€ je Mitarbeiter Aufpreis . Bei 20 Mitarbeitern dann 20T€, was immer noch Peanuts wären.

              Wenn ich einen Sinn in der kompletten Ausstattung mit Apple sehen würde, würde ich das tun (zuerst bei neuen Mitarbeitern, dann bei jedem Hardwaredefekt etc.).
              Ich sehe den Sinn leider nicht.

              Allerdings bin ich so weit, in Zukunft iPhone statt aktuell LG G3 zu nutzen. Voraussetzung dafür ist aber, dass der breite Trauerrahmen um das Display verschwindet, weil ich sonst kein 5,5"-iPhone in die Hosentasche bekomme .
              Zuletzt geändert von Goyale; 27.09.2016, 15:12.
              "And who was wrong? And who was right? It didn't matter in the thick of the fight."

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              • #97
                Original geschrieben von Goyale
                Suche Dir einen anderen Arbeitgeber. Lenovo geht als Arbeitsmittel aus meiner Sicht gar nicht.
                Ich arbeite dran, der Laden widert mich jeden Tag mehr an, nicht nur wegen dem Arbeitsmaterial.

                Vorher hatten wir Dell, die waren richtig gut, nutze ich ja derzeit auch nicht privat, aber man munkelt, das Dell uns nicht mehr beliefert.


                Original geschrieben von Goyale
                Die z.B. 1000€ Aufpreis pro Mitarbeiter für dessen Ausstattung mit Apple statt mit Windows/Android wären Penuts, wenn z.B. die Arbeitsproduktivität steigen würde.

                Es sind dann immer noch z.B. 1000€ je Mitarbeiter Aufpreis . Bei 20 Mitarbeitern dann 20T€, was immer noch Peanuts wären.

                Wenn ich einen Sinn in der kompletten Ausstattung mit Apple sehen würde, würde ich das tun (zuerst bei neuen Mitarbeitern, dann bei jedem Hardwaredefekt etc.).
                Ich sehe den Sinn leider nicht.
                Die 1000,- hat mein Lenovo dem unternehmen sicherlich schon gekostet für den ganzen Ärger den ich damit hatte, die unzähligen Besuche des Support-Technikers, die Ausfallzeit, wo ich nicht arbeiten konnte, den ganzen Hardwaretausch mit Datensicherung und Neuaufsetzung usw.

                Ein Firmenkunde, der den normalen Apple-Preis bezahlt, ist selber schuld.
                Wir bekommen über Vergünstigungen Apple-Geräte ja schon bis zu 15% unter Online-Shoppreis.
                Und Firmenkunden zahlen noch weit aus weniger.

                Der Sinn: einheitliche Support-Strukturen, einheitliche Software, einheitliches Update-Management.
                Ich kenne mehere Firmen aus dem IT-Bereich, die MacBooks für Ihre Mitarbeiter anbieten und die meisten ziehen die auch einem Windows/Linux vor.

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                • #98
                  Update:
                  Heute wurde unser 4. Intel NUC geliefert (diesmal ein NUC7I5BNK).

                  Immerhin verfügt dieser über eine Intel Iris Plus 640 Grafik, welche sich bei Grafikleistung deutlich in Richtung meiner älteren dedizierten Grafikkarte Radeon HD7750, welche ich vor 4 Jahren in einen anderen PC eingebaut hatte, bewegt.

                  Mit 256GB Intel-M2-SSD und 2x4GB RAM (wegen Dual Channel 2 RAM-Module) und inkl. USt. waren das 491,79€.

                  Windows 10 ließ sich zum Glück mit einem älteren Windows 7-Key aktivieren.

                  Mit 27" FHD-Monitor inkl. Speakern (200€) und insgesamt 30€ für Markenkeyboard/Mouse bin ich bei ca. 720€ Kaufpreis für den PC.

                  Bei der Gelegenheit habe ich sowohl beim neuen NUC als auch bei den 3 anderen NUC's das Bios gepatcht, und überall die Kühlung auf "passiv" umgestellt. Der interne Lüfter springt in Zukunft also nie an. Sofern irgendwelche Temperatur-Grenzwerte überschritten werden, schaltet sich der betroffene NUC eben ab.

                  Wir sind insgesamt mit den NUC's sehr zufrieden, auch weil diese Lösung sehr platzsparend ist.
                  "And who was wrong? And who was right? It didn't matter in the thick of the fight."

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                  • #99
                    Update:
                    Ein älterer PC mit i3-3220T ist ausgestiegen.
                    Unser nächster NUC ist unterwegs zu uns.

                    Wir sind insgesamt sehr zufrieden mit diesen kleinen PC‘s.
                    "And who was wrong? And who was right? It didn't matter in the thick of the fight."

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                    • Unser ältester PC, ebenfalls mit i3-3220T, wurde aussortiert. Der Nachfolger wird auch hier ein NUC. 500€ für einen NUC mit i5-7 (und Iris 640-Grafik), 8GB RAM und 256GB Samsung SSD.
                      "And who was wrong? And who was right? It didn't matter in the thick of the fight."

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