Home Office - Arbeitswelten, Büroimmobilien und Coworking Spaces in Zeiten des Rightsizing

  • Ja, schon auch vor Corona. Zu dem Thema bei MS: In Deutschland war auch schon vor Corona 100% HO möglich, in den USA war das aber anders. Das wurde dort jetzt eigentlich erst so eingeführt.

  • <re/code> vom 23.10.2020 - Why the future of the office has been put on hold - For those who have gone back to the office, not much has really changed.

    In the office of the future, the decades-long push toward fitting as many people into the office as possible may finally reverse. But also expect more flexible seating as well as larger and more robust and more numerous conference and other group spaces.


    Whelan estimates that offices of the future will have more common space than personal space. Traditional offices are approximately 80 percent cubicles and offices and 20 percent common space; she expects that ratio could flip.

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  • Ich möchte nicht lästern, aber dieses Wichtigtuer-Englisch (=schau mal, ich kann Englisch) in mehreren Titeln stört mich. In einem deutschsprachigem Forum kann man auch einen deutschen Titel schreiben.

    Homeoffice = Innenministerium :/

    Wenn wieder mal Fussball-WM ist, gehen einige zur öffentliche Leichenschau. ;)

    Herbert

  • Ich kann die globale Welt nicht ändern. Auch nicht, dass viele Informationen sehr häufig aus dem us-amerikanischen Raum kommen, gerade wenn es um Tech- oder Digitalisierungsthemen geht. Und nein, ich spiele nicht immer den Übersetzer. Der Thread hat mit diesem Posting 14 Beiträge. Davon enthält ein Posting ein Zitat, das in der Originalsprache zitiert wurde. Du kannst es bei Google oder sonst wo übersetzen. Copy & Paste, für Dich 'markieren, kopieren, Übersetzungsdienst ansteuern, Sprache auswählen, den kopierten Text einfügen und sich die Übersetzung anzeigen lassen.


    Im Eingangsposting kann man gut nachvollziehen, um was es geht. Deshalb kannst Du das englische Zitat auch problemlos ignorieren. Und zum Thema kannst Du sehr gerne etwas Konstruktives beitragen. Wenn Du aber nur lästern magst (was Du ja eigentlich nicht möchtest), dann doch bitte Anderswo. Danke. ;)

  • Nein, ich wollte nicht lästern, aber es hat in letzter Zeit generell überhand genommen, dass englische oder englisch klingende Begriffe (die manchmal sogar ein Engländer nicht versteht) immer mehr in Foren und Zeitungen verwendet werden, auch wenn es um einen Bericht aus Deutschland geht. Die Überschriften Deiner Beiträge in "Digitalisierung und digitale Transformation" enthalten schon auffälig viel Englisch.

    Ich wollte Dich nicht angreifen, es sollte lediglich ein Hinweis sein. Wenn man viel schreibt, sieht man manchmal "den Wald vor lauter Bäumen nicht". ;)

  • Nein, ich wollte nicht lästern, aber es hat in letzter Zeit generell überhand genommen, dass englische oder englisch klingende Begriffe (die manchmal sogar ein Engländer nicht versteht) immer mehr in Foren und Zeitungen verwendet werden, auch wenn es um einen Bericht aus Deutschland geht. Die Überschriften Deiner Beiträge in "Digitalisierung und digitale Transformation" enthalten schon auffälig viel Englisch.

    Ich wollte Dich nicht angreifen, es sollte lediglich ein Hinweis sein. Wenn man viel schreibt, sieht man manchmal "den Wald vor lauter Bäumen nicht". ;)

    Neben deutschsprachigen Internetseiten bin ich bei Tech- und Digitalisierungsthemen auch oft bei englischsprachigen Seiten unterwegs. Das stimmt. Das Verhältnis beträgt (ohne TT) etwa 40% deutschsprachig und 60% englischsprachig. Das lässt sich nicht vermeiden, wenn man den Fokus auf neue Entwicklungen legt. Das hängt oft damit zusammen, dass es in Europa kaum nennenswerte Techfirmen gibt und die Techmetropolen nach wie vor im Silicon Valley und in Tel Aviv vorzufinden sind, während die Produktionsstätten in Asien, vor allem in China oder in Indien liegen. Und hier gibt es etliche Vernetzungen, Fachleute, Techjournalisten und besser informierte Kreise, über deren Linien und Verknüpfungen man Informationen wesentlich früher und digitaler gedachter bekommt als hier. Auch kulturell bedingt, da Europa sich mit der horizontalen Vernetzung noch sehr schwer tut. Dazu kommen wichtige Produktveranstaltungen und globale Messen (wie die CES in Chicago, der MWC in Barcelona und die Technikmesse in Taipeh). Und dort ist die 'globale Techsprache' englischsprachig. Und Technik ist die Basis für die digitale Transformation bzw. für viele disruptive Vorgänge, die man hier sehen kann.


    Aufgrund dieser Sprachdominanz werden viele Begriffe auch in den deutschsprachigen Raum übernommen. Weil sich oft auch zeigt, dass diese Begriffe leichter zu verwenden sind als deutsche, zumal sie ja auch im globalen Kontext Thema sind und stehen. Das kannst Du vergleichen mit der kulturellen Bedeutung Frankreichs für Europa im 17ten (Adelshäuser), die napoleonische (zeitweise und auch folgenreiche) Neuordnung Europas, 18ten (Osteuropa, St. Petersburg) und 19ten Jahrhundert im Zeitalter der ersten globalen Messen wie die Weltausstellungen, die anfänglich in Paris stattfanden. Deshalb findest Du viele französische Begriffe, die es in den deutschen Sprachraum geschafft haben. Und so ähnlich ist es hier mit englischsprachigen Begriffen. Sie verdrängen Begriffe wie 'Heimarbeit', wie das 'Sofa' oder 'Restaurant' einst andere deutsche Begriffe. Durch das Internet und durch die globale Mobilität bzw. durch den Tourismus kommt heute die Welt nahe zusammen. Das hat Auswirkungen auf die 'Verständigungskanäle' und auf die Evolution der nationalen Wortschätze. Und auch hier hat Englisch eine große Bedeutung.

    Und nun bitte wieder 'On-topic' bzw. 'sich wieder dem Ursprungsthema zuwenden'. ;)

    3 Mal editiert, zuletzt von derAL ()

  • Notebooks mit VPN und Office Programmen haben wir schon seit über 15 Jahren, in der Abteilung war Mobiles Arbeiten auch vor Corona in Abstimmung mit dem Vorgesetzten auf dem kleinen Dienstweg möglich, jetzt gibts eine Betriebsvereinbarung die das regelt und arbeitsrechtlich und versicherungstechnisch absichert.

    Festnetztelefone wurden auch schon vor mehreren Jahren durch Skype +Headset ersetzt und die meisten haben auch ein Firmenhandy.

    Als langfristige Konsequenz erwarte ich dass auch über Corona hinaus ein nenneswerter Anteil mobiles Arbeiten bestehen bleiben wird und die Büroplätze daran angepasst werden.

    Was im Alltag halt fehlt ist der informelle Informationsaustausch in der Kaffeeküche, daher gibts zusätzliche Skype Meetings für projektbezognenen Smalltalk.

    Wo Corona ziemlich reingehauen hat sind Projektpläne, da hat sich durch Lieferverzögerungen ein bunter Strauss an Streichungen, Verschiebungen und z.T. auch einfach Chaos ergeben.

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