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  • ISo eine Partei braucht es nicht mehr.

    naja,ich hoffe das sich die SPD nochmal fängt.

    Cem Özdemir hat sich erst heute dazu geäußert und gesagt das Ihm der Absturtz der SPD leid tue.


    Er will den Kurs seines Vorgängers pflegen und auch respektvoll mit der SPD umgehen.

    So kanns gehen....jetzt kriegt die Volkspartei SPD noch Streicheleinheiten von den Grünen und kann dafür noch dankbar sein.

    CDU wird in Ihrem Stammwählerland Juniorpartner der Grünen und Schwarz /Grün oder Grün/Schwarz früher fast undenkbar ist völlig normal geworden.

    Das Leben wirbelt gelegentlich mal alles durcheinander und stellt es auf den Kopf.

    Warum auch nicht.

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  • ... wenn es einen ... nach Angebot und Nachfrage ausgerichteten Arbeitsmarkt gäbe, würden nicht alle Löhne gleichermaßen steigen. Ganz im Gegenteil gäbe es auch Jobs, deren Entlohnung gesenkt werden würde.

    Butter bei die Fische! Welche Jobs (!) schweben Dir vor?

  • Die SPD arbeitet ja ziemlich hart daran, dass selbst die Streicheleinheiten von Cem Özdemir nichts nützen.


    Wenn ich die glanzlosen und desinteressierten Gesichter von Bärbel Bas und Lars Klingbeil auf den aktuellen Fotos so sehe, nach dem Motto, boah, wann kann ich den Ruhestand genießen, iss mir doch scheissegal, Hauptsache die Kohle kommt am Monatsende . . .


    So langweilig und verstaubt. Und der Generalsekretär Tim Klüssendorf der kein wirklicher General ist, sondern ein seichtes Fähnchen im Wind um sich möglichst lange im Job zu halten. So war der schon hier bei uns in der Regionalpolitik Was soll da rauskommen am Ende, bei der SPD?


    Klüssendorf ist doch das beste Beispiel, der wurde General, und hat das Zeug dazu gar nicht, nur weil er "jung" ist, und damit soll er die jungen Leute an die alte langweilige verstaubte SPD binden.


    Klingbeil wollte so gut wie keiner mehr in der SPD, aber der saß zu fest im Sattel, anderes Personal gab es nicht. Olaf Scholz war doch schon der Anfang vom Ende. Klingbeil jetzt der Totengräber.


    Dieses ganze weichgespülte Genderzeug, und den Grünen zum Großteil auch richtige, aber auch einige falsche und sehr entscheidende "Umweltschutzmaßnahmen" durchgehen zu lassen, und dafür und hierfür Milliarden für sinnlosen kram, statt die Wirtschaft am Laufen zu halten - wird diese noch abgewürgt.


    Die Wirtschaft jammert immer, die Merkel ist denen natürlich auch auf den Leim gegangen, hat aber statt Innovationen die falschen Etablierten gefördert. Da war - aus meiner Sicht - der Habeck viel eher auf dem richtigen Weg - Heizungsgesetz mal aussen vor . . .


    Die Grünen werden den gleichen Weg gehen, wenn die so weitermachen. Der mehr oder weniger Sieg von Özdemir verdeckt nur den Verlust bei dieser Wahl. Und der özdemir hat sich schon nicht mehr als Realo präsentiert, sondern fast schon als CDU-ler.


    Die Bundespartei der Grünen, überwiegend Frauen die ihr Gesicht hinhalten, übrigens, verfolgt noch immer überwiegend Ziele der Fundis, und die tun dem Land nicht gut. Darum ist der Erfolg der Grünen in BaWü alles, aber sicherlich nicht der Erfolg der schwatzenden Damenriege der Bundes-Grünen.

  • Was mir eher zu bedenken gibt ist der Aufstieg der AfD. 18,8% in einem westdeutschen Bundesland sind besorgniserregend. Zum Glück gibt es in Ba-Wü dank Kretschmann noch eine starke Grüne, aber wenn das der Trend auch für die Bundesebene sein sollte, befürchte ich, dass wir bald keine Koalition ohne Beteiligung der AfD an der Regierung hinbekommen werden.

  • Butter bei die Fische! Welche Jobs (!) schweben Dir vor?

    Im Endeffekt läuft es da wie bei jeder Preisbildung am Markt: Jobs mit geringer Nachfrage oder hohem Angebot führen zu sinkenden Löhnen. Das ist ökonomisch ganz einfach nachvollzieh- und erklärbar.


    Beispiele wären:

    • einfache Dienstleistungen, für die keine großartige Qualifikation nötig ist, z.B. Reinigungskräfte, Regalauffüller, Küchenhilfen
    • Automatisierbare Tätigkeiten, z.B. Kassierer, Verpacker, Sortierer
    • Jobs mit sehr großem Arbeitskräfteangebot, z.B. Erntehelfer

    28:6:42:12

  • Obelix65

    so Lagerwahlkämpfe gibts halt heute nicht mehr.

    Cem Özdemir hat auf den Plakaten auch nicht Grün stehen gehabt.

    Reine Persönlichkeitswahl.

    Und die SPD hatte/hat mit Boris Pristorius den laut Umfragen beliebtesten Politiker.


    Tja.....wer tritt aber an: Onkel Olaf ...und verliert .

    Vielleicht hätten wir jetzt einen Bundeskanzler Pristorius,fänd ich nicht schlecht.

    Klassisches Eigentor.

    Hier hatte ja einer aus Osnabrück geschrieben und sich arg beschwert über Ihn- er war da wohl mal Oberbürgermeister.

    So kommt er nicht schlecht an und Verteidigungsminister ist immer nen undankbarer Job.

    Er kann gut mit Leuten umgehen.

    Und schwierige Persönlichkeiten haben wir genug auf der Weltbühne.

    Tja,schade das er die Chance nicht bekommen hat.

    Denke selbst für Olaf Scholz war klar das er verliert......

    Warum hat er Boris Pristorius dann nicht die Chance gegeben.Ein Fehler!.


    P.S.:

    Was schauspielerisch richtig stark ist immer um diese Zeit ist das Karbarett Nockherberg.

    Zwar viel Bayern,aber auch z.T.Bundespolitik.

    Einfach ma anschauen,wer es noch nicht kennt.Lohnt sich.;)

    Einmal editiert, zuletzt von gts ()

  • Was mir eher zu bedenken gibt ist der Aufstieg der AfD. 18,8% in einem westdeutschen Bundesland sind besorgniserregend

    Richtig

    Aber warum - weil die anderen Parteien sich Lichtjahre von der Bevölkerung und der Realität entfernt haben.


    Wenn die einstige Arbeiterpartei SPD sich mehr um das Wohl von Bürgergeldempfänger und Co kümmert, als um die arbeitenden - und damit Steuerzahlende - Bevölkerung, bekommen die dafür eben die Quittung. Ganz ehrlich, die 5,5 % der SPD sind noch 5% zuviel.
    Und wenn sich unser Bundeskanzler mehr Auslandspolitik macht als sich um die Probleme hier im Land zu kümmern, bekommt der dafür die Quittung.

    Die nächste Wahl in am 22. März in Rheinland-Pfalz, CDU und SPD sind da mehr oder weniger gleich auf derzeit aber die AfD auch auf Platz 3 mit rund 20%

    Das Problem daran ist ja, das die Parteien ja nichts draus lernen.

  • CDU gewinnt eine Wahl, macht Koalition und es geht genau so weiter wie vorher. Nur der Lindner flog raus, weil er die Schulden nicht wollte.


    Die Wahl konnte man sich sparen, dann hätte man nicht wegen der 2/3 Mehrheit tricksen müssen.

    Galaxy A53, Magenta Prepaid, GMX Freephone, Ay Yildiz u.a.

  • Wenn die einstige Arbeiterpartei SPD sich mehr um das Wohl von Bürgergeldempfänger und Co kümmert, als um die arbeitenden - und damit Steuerzahlende - Bevölkerung,

    Das eine ist untrennbar mit dem anderen verbunden. Sinkende Sozialleistungen, erzeugen auch Druck auf die Löhne. Das hat man doch unmittelbar nach der Einführung von Hatz4 gesehen, als manche Friseuse mit Stundenlöhnen von 4€ heim ging. Erst dadurch wurde doch ein Mindestlohn in Deutschland nötig. Löhne und Sozialleistungen stehen immer in Konkurrenz zueinander. Wer Sozialleistungen streichen oder senken will, der will eigentlich die Löhne senken.

  • Was mir eher zu bedenken gibt ist der Aufstieg der AfD. 18,8% in einem westdeutschen Bundesland sind besorgniserregend.

    Nicht so außergewöhnlich für BW.

    2016 waren es schon 15,1% für für die AfD. https://de.wikipedia.org/wiki/Landtagswahl_in_Baden-Württemberg_2016

    Und 1992 und 1996 waren die „Republikaner“ mit 10,9 bzw. 9,1% im Landtag vertreten.

    Selbst 1968 war die NPD mal mit 9,8% im Landtag.

    Zudem wird gerne vergessen, dass eben die CDU einen rechtsaußen Flügel hat/hatte. Der in den 50ern Wähler und Mandatsträger von kleinen rechten Parteien auf genommen hat bis die meisten rechten Kleinparteien in der Bedeutungslosigkeit versanken. In die AfD sind wiederum viele rechtsaußen CDUler gewechselt. Ein prominentes Beispiel ist der Ehrenvorsitzende Alexander Gauland, der 1973 bis 2013 in der CDU war und immerhin mal ab 1987 Staatssekretär und Chef der Hessischen Staatskanzlei.

    Neben den rechtsaußen CDU Wählern hat der AfD anscheinend nun auch die rechtsliberalen FDP Wähler in BW aufgesogen.

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