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  • Das BSW will allem Anschein nach der Deutschen Umwelthilfe den Rang als Dauernervensäge vor Gericht ablaufen, und zieht wieder einmal vor das Bundesverfassungsgericht, weil sie in bester Trump-Manier das Ergebnis der letzten Bundestagswahl nicht anerkennen wollen.


    Bundestagswahl 2025 - BSW zieht für Wahlprüfung vor Bundesverfassungsgericht

    Ich finde das vollkommen in Ordnung. Das ist Rechtsstaat. Die Abgeordneten im Bundestag wissen schon, weshalb sie einer Neuauszählung nicht zustimmen. Da ist der eigene warme Sitze wohl lieber als die Gefahr, dass da ein paar Abgeordnete des BSW einziehen. Erschreckend finde ich allerdings, wie lange man in Deutschland braucht um an sein Recht zu kommen. Die Wahrscheinlichkeit, dass man sich um wenige Stimmen verzählt hat, ist ja ziemlich hoch, bei so einem Ergebnis.

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  • Die Wahrscheinlichkeit, dass man sich um wenige Stimmen verzählt hat, ist ja ziemlich hoch, bei so einem Ergebnis.

    Ich war etliche male Wahlhelfer, und kenne die Verfahren wie ausgezählt wird, und anschließend kontrolliert wird ob die Zählung (Vergleich abgegebene, sowie gezählte gültige und ungültige Stimmen) stimmig ist. Wenn da nur die geringste Abweichung ist, wird sofort noch im Wahllokal neu gezählt. Zusätzlich ist man zu keinem Zeitpunkt mit der Wahlurne, den Stimmzetteln oder beim zählen alleine. Man kontrolliert sich zu jedem Zeitpunkt gegenseitig. Da ist praktisch keine Fehlertoleranz. Von daher kommt mir die Klagewelle des BSW etwas wie "Zählen lassen bis es aus Sicht des BSW passt" vor.

    Einmal editiert, zuletzt von Frank73 ()

  • Ich kenne mich auch als Wahlhelfer aus. Wenn man natürlich in einer Klitsche wohnt, dann sind Auszählfehler fast ausgeschlossen. In größeren Städten sind die aber fast an der Tagesordnung. Ich sage nur Berlin.

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  • Ich war etliche male Wahlhelfer, und kenne die Verfahren wie ausgezählt wird, und anschließend kontrolliert wird ob die Zählung (Vergleich abgegebene, sowie gezählte gültige und ungültige Stimmen) stimmig ist. Wenn da nur die geringste Abweichung ist, wird sofort noch im Wahllokal neu gezählt. Zusätzlich ist man zu keinem Zeitpunkt mit der Wahlurne, den Stimmzetteln oder beim zählen alleine. Man kontrolliert sich zu jedem Zeitpunkt gegenseitig. Da ist praktisch keine Fehlertoleranz. Von daher kommt mir die Klagewelle des BSW etwas wie "Zählen lassen bis es aus Sicht des BSW passt" vor.

    Da kannst Du einem Verschwörungstheoretiker zehnmal etwas erklären, der gibt erst Ruhe wenn seine Sahra vorne steht. Da wird so lange "gezählt" bis es passt . . .


    Bin absolut bei Dir Frank73 .


    Fehler dürfen auch mal gemacht werden, ich will gar nicht sagen dass es keine Fehler gibt. Aber wie jetzt gerade in den USA von den Ultra-Rechten schon der Boden für die Nichtanerkennung der kommenden Midterms bereitet wird ist erschreckend. Genauso wie hier die Anhänger der Ultra-Linken und Ultra-Rechten hier einem suggerieren wollen die Wahl wäre manipuliert, und über die Gerichte die Wahl entscheiden wollen.


    Genauso könnte man behaupten, die Nachzählungen sollen stattfinden um diese dann zu manipulieren. Gab es eben auch schon.

  • Nunja, wenn man der Meinung ist, dass Stimmen mit weniger als 5 Prozent unter den Tisch gekehrt werden sollen, der muss sich auch ein Nachzählen gefallen lassen.

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  • Das System der Splitterparteien hat am Ende zu nichts gutem geführt in Deutschland. Das ist der Grund der 5% Hürde.


    In den USA gibt es ausschließlich "alles oder nichts", das ist dann die noch viel schlechtere Variante, oder auch nicht - je nach Sichtweise.

  • Den Grund brauchst Du mir nicht zu erklären. Ändert dennoch nichts daran, dass es so knapp wahrscheinlich noch nie in Deutschland war.

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