Stecke die Zeit, die du für den Sabbel investierst besser in Arbeit, lege die Kohle solide an und schon hat sich ein Großteil deines Rentengejammers erledigt.
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Ob der Gesetzgeber sagt, aber morgen musst du Vollzeit arbeiten oder der Arbeitgeber, ist aus Arbeitnehmersicht das selbe. Das muss man nicht verstehen, wenn man es nicht verstehen will.
Du nicht verstehen tun, oder wollen.
Arbeitgeber nix sagen zu AN und AG!
Arbeitgeber vorher zu AG sagen AN kann von Vollzeit auf Teilzeit wechseln wann er will. Du AG mussen machen, weil jetzt Gesetz.
Jetzt Gesetzgeber sagen - issen nich mehr so. AG mussen nicht mehr so machen von VZ in TZ.
Umgegehrt von TZ MUSSEN in VZ noch nie gesagen!
Gesetzgeber noch nie sagen dass AN aus Teilzeit zu Vollzeit gehen mussen, dasn gibn noch nie in ganze Leben.
Von VZ in TZ wennen AN wollen war gedachen für wenn bumsi bumsi machen und Kindern kommen und eine Eltern kümmern um Kindern.
Und vor allens voran waren gedachen für pflegenden Angehörigen um Zeitn zu habn für kranke Mensch.
Problemen war dass ausngenutzn haben diesen Gesetzen von AG müssen machen von VZ in TZ überwiegenden faulen Menschen.
Haben aufn Arbeit so Eltern, Lassenrad Vater bringen Kind um 11:15 in BetriebsKita, darf nur bringen bis 11:00.
Vaten faul und nix viel arbeiten, mussen wieder arbeiten nach neuen Gesetzn. Faulen Oink Oink an Arschn haben. : )
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Die Gesetzesänderung besagt nur, dass Du als eingestellter Vollzeitmitarbeiter nicht einfach zu Deinem Chef gehen kannst, und dann ab morgen nur noch 20h/Woche arbeitest.
Ermöglicht das aktuelle Gesetz so auch nicht. Mindestens 3 Monate vorher muss der Arbeiternehmer (länger als 6 Monate muss dabei das Arbeitsverhältnis bestehen) seinen Wunsch anmelden und sich grundsätzlich dann mit dem Arbeitgeber einigen.
Und hat der Arbeitgeber nicht mehr als 15 Mitarbeiter hat der AN keinen Anspruch. Zudem kann der AG betriebliche Gründe angeben, warum dem Teilzeitwunsch nicht entsprochen werden kann.
„Einfach“ geht da einfach erstmal nicht viel…
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Die Begrifflichkeit von der "Lifestyle-Teilzeit" zeigt offenkundig dass es Merz um etwas ganz anderes geht,...
Ähm, der Begriff kam nicht von Merz.
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Nicht mal von der CDU wenn man es ganz genau nimmt . . .
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Sollte es zum Krieg in Europa kommen, braucht das Militär Kraftstoff, sehr viel Kraftstoff. E-Panzer und E-Kampfflugzeuge wird es genau so wenig geben wie eine E-Marine. Damit konstant hohe Kapazitäten für fossile Kraftstoffe erhalten bzw. für E-Fuels geschaffen werden, braucht es eine hohe garantierte Abnahmemenge. Wer aber investiert in den Erhalt oder die Schaffung dieser Infrastruktur, wenn wir alle bald nur noch mit E-Autos fahren und mit Wärmepumpe heizen sollen. Lange rede, kurzer Sinn. Ist die Energiewende aus verteidigungspolitischer Sicht ein Denkfehler?
Die europäischen Treibstoffvorräte reichen für drei Monate Krieg
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Lange rede, kurzer Sinn. Ist die Energiewende aus verteidigungspolitischer Sicht ein Denkfehler?
Im Artikel steht nicht ganz, aber beinahe das Gegenteil deines Fazits. Nämlich: Energiewende und Verteidigungspolitik können sich wunderbar ergänzen und Letztere resilienter machen. Klar war schon vornherein, dass NTV die Überschrift bewusst reißerisch gewählt hat. Und du hast nochmal einen draufgesetzt, indem du lediglich den dramatisch negativ klingenden Teil verwendet hast. Also hüben wie drüben: alles wie immer.
ZitatDer europäische Green-Tech-Bereich ist aber so leistungsfähig, dass wir diese Fähigkeit in fünf Jahren aufbauen können. Anders als bei der Kernfusion muss man nicht schauen, ob es funktioniert. Die Technologie ist verfügbar. Wir können sie skalieren und replizieren. Wir müssen es nur wollen.
Zitat"Energieinseln"... Sie arbeiten mit lokal verfügbarer regenerativer Energie, denn das ist die resilienteste. Wind, Sonne, Wasserkraft und Geothermie ist egal, ob Krieg oder Frieden herrscht. Die sind immer da. Alle Prozessschritte werden vor Ort durchgeführt. Den erzeugten Kraftstoff kann man vertanken - auch in zivilen Anwendungen. Ein Leopard fährt mit demselben Diesel wie Lkw und Pkw.
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Nämlich: Energiewende und Verteidigungspolitik können sich wunderbar ergänzen und Letztere resilienter machen.
Nochmal zum mitmeißeln. Damit so eine große Kapazität an E-Fuels aufgebaut wird, dass es für eine Armee im Falle eines Falles reicht, muss eine garantierte Abnahme da sein. Die ist aber nicht da, wenn wir alle elektrisch fahren und heizen sollen. Das ist für einen denkenden Menschen doch nicht sooo schwer zu verstehen, oder?
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Nochmal zum mitmeißeln. Damit so eine große Kapazität an E-Fuels aufgebaut wird, dass es für eine Armee im Falle eines Falles reicht, muss eine garantierte Abnahme da sein. Die ist aber nicht da, wenn wir alle elektrisch fahren und heizen sollen. Das ist für einen denkenden Menschen doch nicht sooo schwer zu verstehen, oder?
Komisch, dass es die von dir verlinkte Expertin nicht ansatzweise so problematisch sieht, wie du. Sie sieht und beschriebt die Lösungen und Optionen. Letztlich skizziert sie eine denkbare Lösung für die heute schon real existierende phasenweise Überproduktion an erneuerbarer Energie.
Das was du machst, ist deinen persönlichen Pessimismus auf die Deutschland und die Welt zu skalieren. Andere skalieren lieber Lösungen.
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Wahnsinn, was für eine anstrengende Pseudoweisheit. Zum Fremdschämen. Und einfach nur noch anstrengend.
Gerade die Produktion von Erneuerbaren macht doch unabhängig. Weil fossile Energie weniger als Druckmittel verwendet werden kann UND zudem nicht unnütz für zivilen Quatsch wie Auto oder Heizung verramscht wird. Das kann erneuerbare deutlich besser und günstiger.
Aber wenn der eigene Horizont halt nur bis zur nächsten Sauna reicht, was will man da erwarten?
Wär ja auch nicht so schlimm, wenn man nicht immer und immer wieder seine "Weisheit" so gnadenlos rausposaunen würde. Einfach nur zum Fremdschämen. Und dann im Gegenzug an ner 15-EUR-Taxifahrt scheitern

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