640000 gemeldete offene Stellen gegenüber.
Du lässt außer Acht, dass es auch eine große Menge nicht bei der BA gemeldeter offener Stellen gibt.
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640000 gemeldete offene Stellen gegenüber.
Du lässt außer Acht, dass es auch eine große Menge nicht bei der BA gemeldeter offener Stellen gibt.
Wir haben in Deutschland etwa 3,1 Millionen Arbeitslose laut offizieller schön gerechneter Statistik. Dazu kommen dann noch etwa 650.000 sogenannte Unterbeschäftigte, die eigentlich auch arbeitslos sind, aber gerade in irgendwelchen von der Bundesagentur für Arbeit finanzierten Maßnahmen stecken, oder schlicht krank gemeldet sind, und deshalb aus der offiziellen Statistik fallen. Diesen etwas über rund 3,7 Millionen stehen rund 640000 gemeldete offene Stellen gegenüber. Das ist wie "die Reise nach Jerusalem" spielen, mit 6 Leuten, und 5 fehlenden Stühlen. Wenn man die nur genug drangsaliert... pardon, sanktioniert, finden die alle einen freien Stuhl. ganz sicher
Ich habe nichts dagegen, dass die, die keine Stelle finden oder keine Stelle annehmen wollen, Müll aufsammeln, Schnee schippen, Hecken schneiden, Zäune streichen, etc.
im wichtigsten Bundesland der Republik wurde heute der Landtag neu gewählt
Voraussichtlich neuer Ministerpräsident wird Cem Özdemir.
Hochrechnung 18:24:
Grüne 31,8 %
CDU 29,3 %
AFD 17.6 %
SPD 5,5 %
FDP 4,5 %
Linke 4,5 %
Ministerpräsident wird Cem Özdemir.
wieder mal eine kleine Überraschung.![]()
SPD 5,5 %
oha....was ist da passiert?
-nannte man die SPD nicht mal Volkspartei?
Stammwähler sind wo?
-sollte sich die SPD jetzt vor der 5 Prozenthürde fürchten.![]()
P.S: 21 Uhr: Ministerpräsident=Cem Özdemir
ist noch nicht 100 Prozent sicher,der Vorsprung der Grünen wird grad geringer,die CDU kommt noch mal ziemlich nah dran(Wahlkrimi)
oha....was ist da passiert?
-nannte man die SPD nicht mal Volkspartei?
Stammwähler sind wo?
-sollte sich die SPD jetzt vor der 5 Prozenthürde fürchten.
Ich war bis Schröders Agenda-Politik SPD-Stammwähler. Die SPD hat uns die Heuschrecken ins Land geholt, den Spitzensteuersatz abgesenkt, die Finanzbranche mit Geldern aus den Sozialkassen gemästet (Rieserrente und Co) und dafür den Sozialstaat rasiert. Robin Hood Reverse. So eine Partei braucht es nicht mehr.
Ich sehe das genau so. Ich habe den Eindruck die SPD ist nicht die Partei der Arbeiter, sondern der Arbeitslosen und Sozialhilfeempfänger. Wenn ich sehe wie die SPD sich gegen Sanktionen oder anderweitige Hebel zur Förderung der Arbeitssuche wehrt.
Das haben Umfragen in BaWue gestern der SPD auch vorgeworfen und zwar über 60% der Befragten.
Das ist wie "die Reise nach Jerusalem" spielen, mit 6 Leuten, und 5 fehlenden Stühlen. Wenn man die nur genug drangsaliert... pardon, sanktioniert, finden die alle einen freien Stuhl. ganz sicher
Aber dennoch wirbt unsere Bundespolitik im Ausland für Arbeitsplätze in Deutschland - finde den Fehler.
Als allererstes würde ich mal den ganzen Bürgergeldempfängern, die sich parto gehen Massnahmen verweigern die Daumenschrauben anlegen.
Und nicht der Staat muss denen hinterher rennen ( wie es gemacht wird ), nein, die wollen Leistungen vom Staat, da haben die gefälligst selber ihren Hintern zu bewegen - und wenn nicht, sofort Leistungen streichen und wer Leistung will hat dafür auch Gegenleistung zu erbringen, z.b. Arbeiten für die Allgemeinheit.
Des weiteren müssen den arbeitswilligen ( davon gibt es genug, die unverschudlet den Job verloren haben ) entsprechende Anreize und Leistungen geboten werden, einen anderen Job anzunehmen, vielleicht auch mal mit ordentlichen Weiter- und Ausbildungen und nicht diesen Bullshit, den die Arbeitsagentur an Weiterbildungsmassnahmen anbietet.
Deutschland muss weg von dem Rund-um-Sorglich-Wohlfahrst-Sozialstaat und zwar schnell ( was die SPD-Genossen ja nicht verstehen wollen )
Aber dennoch wirbt unsere Bundespolitik im Ausland für Arbeitsplätze in Deutschland - finde den Fehler.
Das ist kein Fehler, das ist Absicht. Wenn es einen echten Mangel an Arbeitskräften in Deutschland gäbe, würden nach den Marktregeln (Angebot und Nachfrage) die Löhne steigen, und die Renditen sinken. Das wollen diejenigen, die oben den Rahm abschöpfen, oder deren Interessenvertreter, natürlich nicht. Daher dümpeln die Reallöhne immer noch ungefähr auf dem Niveau von vor Corona herum.
Wenn es einen echten Mangel an Arbeitskräften in Deutschland gäbe, würden nach den Marktregeln (Angebot und Nachfrage) die Löhne steigen, und die Renditen sinken.
Das ist zu kurz gedacht. Von einem "freien Arbeitsmarkt" der sich flexibel nach Angebot und Nachfrage richtet, sind wir aufgrund regulatorischer Maßnahmen und auch Bürokratie sehr weit weg. Das ist in der BRD auch noch nie der Fall gewesen und war nie vorgesehen. Stichwort "Soziale Marktwirtschaft". Kündigungsschutz, Mindestlohn u.v.m. schränken die Marktmechanismen erheblich ein.
Daher dümpeln die Reallöhne immer noch ungefähr auf dem Niveau von vor Corona herum.
Das ist mir zu pauschal. Selbst wenn es einen völlig freien und rein nach Angebot und Nachfrage ausgerichteten Arbeitsmarkt gäbe, würden nicht alle Löhne gleichermaßen steigen. Ganz im Gegenteil gäbe es auch Jobs, deren Entlohnung gesenkt werden würde.
Das wollen diejenigen, die oben den Rahm abschöpfen, oder deren Interessenvertreter, natürlich nicht. Daher dümpeln die Reallöhne immer noch ungefähr auf dem Niveau von vor Corona herum.
In Deutschland müssen früher oder später deutlich höhere Löhne gezahlt werden, die können noch so viel Werbung bei Indischen IT-Experten machen, die gehen nach USA, Kanada usw. und verdienen da locker das doppelte und dreifache.
Aber leider sind wir da ganz weit von weg, weil keiner die bezahlten kann und will.
In Deutschland müssen früher oder später deutlich höhere Löhne gezahlt werden, die können noch so viel Werbung bei Indischen IT-Experten machen, die gehen nach USA, Kanada usw. und verdienen da locker das doppelte und dreifache.
Aber leider sind wir da ganz weit von weg, weil keiner die bezahlten kann und will.
Es gibt allerdings nicht nur die hochqualifizierten IT-Jobs, sondern auch noch reihenweise andere Tätigkeiten, für die Personal gebraucht wird. In unserer sehr guten örtlichen Bäckerei wurde lange nach einem fleißigen Verkäufer gesucht. Den Job macht jetzt ein Ukrainer, nachdem viele Monate niemand gefunden wurde. Und nein, an einem zu niedrigen Lohn lag es nicht. Eher daran, dass man besonders früh aufstehen muss.
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