Hat sailing2capeside ja oben geschrieben. Bei manchen GKV gibt's das wohl.
Da steht nur, dass er Geld zurück bekommen hat. Ich fragte nach dem "wie".
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Hat sailing2capeside ja oben geschrieben. Bei manchen GKV gibt's das wohl.
Da steht nur, dass er Geld zurück bekommen hat. Ich fragte nach dem "wie".
Da steht nur, dass er Geld zurück bekommen hat. Ich fragte nach dem "wie".
1. Bei einer Kasse sein oder zu einer wechseln, die einen entsprechenden Tarif anbietet
2. Einen solchen Tarif abschließen
3. Nach einem Jahr ohne "generierte Kosten" einen Antrag stellen
Nennt sich Wahltarif, einfach mal googlen. Momentan bin ich einfach bei der günstigsten (für mich verfügbaren) GKV bkk firmus. Die hat keine Wahltarife, lohnt sich aber dennoch.
Z.B. über Wahltarife oder Bonusprogramme. Nimmst Du keine Leistungen in Anspruch - Vorsorgeuntersuchungen und Zahnprophylaxe sind meist ausgenommen - gibt es am Jahresende Geld zurück. Oder es gibt einen Bonus für gesundheitsfördernde Maßnahmen wie Mitgliedschaft im Fitnessstudio, Sportverein, Erhalt des deutschen Sportabzeichens, usw.
Eine Salzsteuer wollen manche ja auch noch haben
Das Pferdchen gabs schon mal, wurde zum 1. Januar 1993 im Zuge der Hermonisierung der Steuern in den EG aufgehoben. Sie brachte zuletzt ganze 53 Mio DM pro Jahr ein.
Haben die in Berlin Lack (oder härteres Zeug) gesoffen?
...Und ich dachte eigentlich schlimmer als Ampel geht nicht, aber wenn Zwei Parteien sich im Irrsinn einig sind sind ist das echt noch übler als 3 die sich permantent Zoffen.
Das Gute:
In den Medien kam vorhin die Erklärung (für ein anderes Thema):
Die eine Partei will bei Thema 1 eigentlich x, deshalb bringt sie bei Thema 2 Forderungen die sinnlos sind ein um sich umstimmen zu lassen aber nur wenn bei Thema 1 auch wirklich x umgesetzt wird.
mit der Überlegung das jeder Gewerbetreibende mit über 100.000,-€ Umsatz eine Bargeldkasse führen muss
lol
Soll nicht ab diesem Wert eine elektronische Kasse (sehr teuer wegen der ganzen Auflagen) Pflicht werden?
26 Cent Zuckersteuer pro Liter auf zuckerfreie Getränke geplant? Es wird immer absurder. Allem Anschein nach strebt die SPD jetzt wirklich die 5%-Hürde an.
Hafermilch wird besteuert, weil da ist ja böses Zucker drin. Kuhmilch wird hingegen nicht besteuert, weil gesund und so, obwohl da der gleiche Zucker drin ist. Und das obwohl Hafermilch schon bei der Mwst benachteiligt ist (19% Hafermilch vs. 7% Kuhmilch). Muss man nicht verstehen.
Hafermilch wird besteuert, weil da ist ja böses Zucker drin. Kuhmilch wird hingegen nicht besteuert, weil gesund und so, obwohl da der gleiche Zucker drin ist. Und das obwohl Hafermilch schon bei der Mwst benachteiligt ist (19% Hafermilch vs. 7% Kuhmilch). Muss man nicht verstehen.
Wir werden mal nur wieder von vorne bis hinten belogen. Geplant war ursprünglich eine Zuckerabgabe, die zweckgebunden den Krankenkassen zukommen sollte. Daraus wurde jetzt eine Zuckersteuer, die im allgemeinen Haushalt versickert. Da aber auch zuckerfreie Getränke besteuert werden sollen, ist die ursprünglich kommunizierte Lenkungswirkung gleich Null. Es geht also erkennbar nicht um die Gesundheit, sondern einfach nur darum, eine de facto Getränkesteuer einzuführen. Anstatt endlich an die großen Vermögen ran zu gehen, und die 1997 ausgesetzte Vermögenssteuer zu reformieren und wieder einzuführen, melkt man mal wieder die Allgemeinheit. Diese Bombe lässt man dann keine zwei Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt platzen, wo die AfD in Umfragen über 40% steht. Wie bescheuert kann Politik eigentlich sein?
Ich finde den Aufschrei über die Zuckersteuer aktuell übertrieben, ähnlich wie damals als die Bild über Habecks Heizhammer das erste mal schrieb.
Es ist doch erstmal nur das Eckpunktepapier, also der Spickzettel für die Abstimmungen bevor der Gesetzestext geschrieben wird.
Dazu ist es das Eckpunktepapier des Finanzministeriums und an deren Stelle würde ich auch deutlich mehr Produkte nennen, um dann im weiteren Verlauf eine Verhandlungsmasse zu haben.
Wobei ich grade in Anbetracht des Interviews der Vorständin Verbraucherzentrale Bundesverband dem Gedanken "die Süße" zu besteuern durchaus etwas abgewinnen kann. So kann man auch den Gegnern, die etwaige Zuckerersatzstoffe kritisieren etwas den Wind aus den Segeln nehmen.
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