Hoffentlich bleibt mein alter DSL-Aschluß noch lange erhalten (mir reichen die 13MBit). Etwas zuverlässigeres gibt es hier nicht. Bei den anderen Anbietern hier gibt es massive Probleme (Immer wieder Ausfälle. Allen voran Vodafone-Kabelnetz), das kann ich nicht brauchen. Und der Mobilfunkempfang ist hier auch nicht berauschend.
Telekom will analoge Telefonanschlüsse durch LTE ersetzen: „Call via Funk“
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ber das (Glasfaser-)Netz der Telekom kann man doch alle relevanten bundesweiten Anbieter nutzen. Ohne eine separate Glasfaser-TA zu erhalten.
Einzige Ausnahme ist aktuell, wenn GlasfaserPlus den Ausbau (über die Telekom) realisiert. Hier ist effektiv nur die Telekom als bundesweiter Anbieter nutzbar.
Hier bei mir in Kiel hat jedenfalls der lokale Anbieter TNG keinen Zugang über die Telekom GF Infrastruktur. Das kann aber auch vertragliche Gründe haben. Bei mir gibt es jedenfalls nur DSL obwohl die Telekom Infrastruktur vorhanden ist.
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Das liegt aber eher am Geschäftsmodell der TNG, die Dienstleistungen nur über das eigene Netz anbietet und keine fremde Infrastruktur nutzt.
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Hier bei mir in Kiel hat jedenfalls der lokale Anbieter TNG keinen Zugang über die Telekom GF Infrastruktur. Das kann aber auch vertragliche Gründe haben.
Das hat bei uns Finanzierung-Gründe, der Netzausbau wird bei uns komplett von der GlasfaserPlus finanziert ohen staatliche Fördermittel, die z.b die DeutscheGlasfaser für ihr Ausbauprojekt bekommen hat.
Daher würde ich mir als Telekom auch verbitten, das andere Provider mein teuer verlegtes Netz für nen Apple-und-Ei mitbenutzen können und sich daran dumm verdienen, weil die ja keine unkalkulierbaren Betriebskosten haben. -
Die Telekom hat halt im Festnetz noch die marktbeherrschende Stellung und deshalb mehr Pflichten, ihr Netz zu öffnen (weiß nicht, ob die regionalen Ausnahmen, die die BNetzA vor einiger Zeit machen wollte, schon in Kraft sind).
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Die Telekom hat halt im Festnetz noch die marktbeherrschende Stellung und deshalb mehr Pflichten, ihr Netz zu öffnen (weiß nicht, ob die regionalen Ausnahmen, die die BNetzA vor einiger Zeit machen wollte, schon in Kraft sind).
Macht ja auch keinen Sinn, das parallel zum bestehenden Telefonnetz andere Anbieter noch ein weiteres Netz aufbauen, zum einen sind die Kosten nicht tragbar und es unrentable und zum anderen wozu.
Daher muss die Telekom das Festnetz öffnen, gegen Entgelt natürlich, was auch richtig ist.
Beim Glasfaser hat man das von der Politik vergeigt, es hänge von Anfang an nur ein Glasfasernetz pro Adresse geben dürfen und die Anbieter das Netz für die anderen öffnen.
Schon zu Zeiten der Stadtnetzbetreiber haben die ihre eigenen Kabel verbuddelt, ISIS damals z.b. in Düsseldorf - die durften zumindest aber die Kabelschächte der Telekom nutzen.
Beim Bekannten ist das noch krasser - er hat zwei Grundstücke, die an ihrer Rückseite aneinander grenzen, auf dem einen ist seine Firma, die Strasse gehört zu einem Gewerbgebiet, dort hatte er nen Glasfaseranschluss der Deutschen Glasfasern, auf dem anderen Grunstück sein Privathaus, ist ein Wohngebiet und dort hat die Telekom GF verlegt.
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