Beiträge von Wechsler

    Was irgendwelche Endgeräte intern mit ihren Providerprofilen treiben, hat ja grundsätzlich erstmal nichts mit der Unterstützung des Internet-Protokolls Version 6 zu tun. Nur damit bekommt man in allen deutschen Mobilfunknetzen eindeutige / weltweit geroutete / public IP-Adressen, die sich dann auch für SIP/RTP verwenden lassen. Hilft nur nichts, wenn es z. B. eine Gigaset GO-Box schlicht nicht kann oder der VoIP-Anbieter keine AAAA-Records im DNS einträgt.

    Also von gut durchdacht würde ich da nicht sprechen, denn in der Realität ist das mit den Freunden, Kumpels oder Arbeitskollegen doch gar nicht machbar.


    Wenn du viel Verwandtschaft wie (Groß-)Eltern, Brüder (m/w/d), (Groß-)Onkels (m/w/d), Kusengs (m/w/d), Neffen (m/w/d) hast, von der u. U. einer großer Teil mangels Berufstätigkeit gar keine Bonität für einen Postpaid-Mobilfunkvertrag der Telekom aufweist, dann ist ein solcher "Rahmenvertrag" für die Telekom sehr vorteilhaft.


    Am Ende geht es ja darum, was das Konzernergebnis erhöht und nicht was für dich vorteilhaft ist. Freunde und Arbeitskollegen da hineinzuziehen wirkt da eher realitätsfremd.

    Ja, bei Telefonen unter 200€ meinen einige Hersteller, dass sie mit Allem durchkommen: Fehlendes NFC, fehlendes 5 GHz-WLAN, fehlender Kompass-Sensor, Bildschirm mit Pulsdauermodulation (PWM), kein HD-Voice in GSM.

    Damit bin ich beim Nokia 4.2 seinerzeit auch kräftig reingefallen. Das war mein teuerstes Smartphone bis dahin und dann war kein Kompass und das einfachste Wi-Fi drin. War dann auch das letzte Gerät von der Marke. Inzwischen habe ich ein Cubot King Kong Mini 2 - hat 5 GHz und Kompass und war deutlich billiger. Eine LED gibt es natürlich auch.

    Einen Cloud-Account (Nextcloud o. ä.) buchen mit der Möglichkeiten, externen Cloud-Storage einzubinden. Dann beide Konten darin einbinden und den Kopiervorgang im Webinterface anstoßen. Dann läuft der Datenverkehr zumindest nicht übers Endgerät.

    Wenn man die Nummer nicht mehr hat, dann kann man nichts "einsammeln", und wenn der neue Besitzer der Nummer WA nutzt, dann wird das Konto auch nicht gelöscht.

    Wer seine Nummer "abgibt" sollte das Konto dazu löschen oder die Nummer ändern.


    In dem Fall ging es darum, was man als neuer Zuteilungsnehmer einer bereits bei WhatsApp registrierten Nummer tut, weil der alte Besitzer den Whatsapp-Account einfach weiternutzt, während man selbst die App gar nicht installiert hat.


    Wenn man nicht möchte, das dieser Altnutzer dann einfach die an einen selbst gerichteten Nachrichten abgreift, muß man den nun mißbräuchlich genutzten Whatsapp-Account selbst übernehmen und dann eben nicht löschen, sondern per 120 Tage stillegen. Auch damit die Kontakte des vorherigen Nutzers das erfahren.