Beiträge von interessiert

    Habe vor kurzem eine schöne mnemonische Nummer (aufsteigende Zahlenfolge, ähnlich wie z. B. 089-21527641) 01590 in einem gekündigten Drillischvertrag erhalten. Danach war die Zuweisung einer zweiten ersetzenden Nummer ("vorzeitige Portierung") im gekündigten Vertrag gesperrt, deshalb endet dieser jetzt bereits im August zu dem Datum, an dem die Nummer zu satellite.me, Zweitaccount, geht.

    Ok, dann schalten die wohl händisch User für User frei.

    Bei mir funktioniert VoLTE eben im Test nicht. Unter *#*#4636#*#* im IMS-Dienststatus ist VoLTE auch "nicht verfügbar".


    KAUFLAND zumindest sagt:

    "

    Kann Kaufland mobil mir bei der VoLTE Freischaltung helfen?
    Sobald VoLTE in den Kaufland mobil Tarifen verfügbar ist, wird es automatisch freigeschaltet, sodass Sie nichts unternehmen müssen, um VoLTE nutzen zu können. Für die Nutzung muss Ihr Endgerät jedoch VoLTE-fähig sein."

    (Quelle: https://www.kaufland-mobil.de/mehr_platz_fuer_lte ).


    Deshalb mache ich mir bezüglich eines Kundenkontakts zur VoLTE-Freischaltung keine Hoffnungen und starte keinen Test.

    Das hatte jemand hier im Forum zweimal berichtet. Allerdings gilt laut https://bibeltext.com/deuteronomy/19-15.htm dass das noch keine Gültigkeit besitzt. :-)


    Ich habe diese Frage einmal bei der congstar-Hotline vorgelegt und die Antwort bekommen, dass diese Praxis, zumindest wenn dann reklamiert würde, unbekannt sei. Die Aussage der Kundenberaterin war verbindlich.


    Klarmobil will es durchdrücken, bei congstar weiß man nichts davon, folgt: Da würde ich mir keinen Kopf machen, und auch klarmobil hat AFAIK immer eingelenkt, wenn der Kunde sein selbst aufgeladenes Guthaben zurück haben wollte.

    Es ist natürlich widersprüchlich, dass ich mich einerseits so häufig zum Thema "Prepaid" äußere, dann aber die Anbieter gerne disse und dabei nicht zurückhalte. Deshalb möchte ich jetzt gar nicht gesagt haben, dass die Vorredner irgendwie im Unrecht seien, das Startguthaben wird nicht ausbezahlt, auch bei klarmobil, hingegen das selbst aufgeladene Guthaben, wenn alles von vornherein rechtens zugeht, hingegen schon.

    Ich nehme mal schwer an, dass es nach dem BGH-Urteil 2011 zu keinem einzigen Prozess mehr gekommen ist.

    Es werden am Ende also alle Provider das Restguthaben freiwillig ausbezahlt haben, sofern ein entsprechender Betrag während der Laufzeit aufgeladen wurde und der Kunde hartnäckig genug geblieben ist.

    Aber versucht wird es und deshalb muss es wahrheitsgemäß geschildert werden. Nicht ala "das hört schon irgendwann auf" oder "ich habe die Karte eh nicht vertragsgemäß benutzt, was macht man denn sonst mit so einem minderwertigen Produkt" (was zwar sein könnte, jedoch in dem Kontext der Guthabenauszahlung einer ansonsten "normal" laufenden Karte schwer nachgewiesen werden kann).


    Im Moment sehe ich mich hier in diesem Forum in der Situation, dass einfach der Überbringer der schlechten Botschaft (dieser Praxis) geköpft wird. Immerhin wurde ja auch von einem anderen Anbieter (zweimal) geschildert, dass er die von klarmobil beschrittene Praxis, nicht vollständig verbrauchtes Guthaben des Prepaidprodukts nachträglich "in Rechnung zu stellen", anwenden würde. Man weiß somit nicht, wie man schreiben soll, angesichts dieser hier aufkreuzenden Tatsachen müsste man eher noch stärker "gegen Prepaid" schreiben, dann aber verlangen die Betreiber dieses Forums wahrscheinlich zu ihrer Sicherheit zur Vermeidung bestandpflegerischer Schritte eine ladungsfähige Anschrift und Bonität für den erwarteten Prozess (?).

    Ich habe natürlich mein Startguthaben zunächst verbraucht (ging tariflich gar nicht anders), dann großzügig aufgeladen, damit die 6,82 EUR auch abgebucht werden können. Insofern ist in meinem Falle die Rechtslage auch klar. Die 3000 EUR Anwaltsgebühren im verlinkten Fall erscheinen mir wenig realistisch, da der Streitwert ja nicht so hoch sein kann. Zumal bei bekannter Rechtslage ein Anwalt gar nicht benötigt wird. Das kann jeder selbst dem Richter sagen.

    Der Streitwert wird durch den individuellen Wert des wahrgenommenen Mobilfunkangebots aufgerufen und beim Anwalt gemäß BRAGO fällig.


    Wenn es klarmobil nicht machen "dürfte", würden sie es nicht probieren; wenn du dein Startguthaben "aufgebraucht" hast, aber noch was davon über ist, greift wieder die "klarmobil-Methode", und es wird dir (zumindest zunächst einmal) nicht ausbezahlt.

    Ich habe jemanden im Bekanntenkreis, der mir geschildert hat, wie ich genau vorgehen muss, um Guthaben, das nicht ausgezahlt wird, mit Fristsetzung anzumahnen und dann eben gerichtlich einzuklagen. Prozessrisiko für mich liegt bei nahezu Null, sofern man von einer Insolvenz in der Theorie mal absieht.

    Da gibt es noch den rechtlichen Grundsatz von "Treu und Glauben". Sprich, wenn du den Anbieter mit dem Startguthaben (das nicht ausbezahlt wird) bescheißen willst (ich wähle diese Wortart nur, weil du es anders vereinbart hast), hat er dir gegenüber das Recht, eben dieses Startguthaben erst einmal zurückzuhalten.


    Ich wollte bei Vodafone vor kurzem ausschließlich per CallNow-Transfer (mir selbst) übertragenes zusätzliches Guthaben zum verbliebenen Startguthaben (1 Cent) für eine Spende per PREMIUM SMS einsetzen. Dieser Vorgang schlug dann allerdings fehl.


    Guck mal hier:

    https://www.teltarif.de/teltar…uszahlung/news/80485.html

    Und hier im Forum (sie machen das weiterhin so, erst nicht auskehren, dann Kulanz). Wenn die das nicht dürften, würden sie es nicht machen. Eine Prepaidkarte ist weder eine Geldvermehrungsgeschichte, noch eine Bank zum Geld anlegen. Ist leider so, Leute, die Dinger sind dafür konzipiert, euch reinzulegen. Nicht euch eitel Freude 24/7&S0nnensche1n zu gewähren. Das Startguthaben seid ihr auf jeden Fall los. Außer bei Vodafone, mit einer einmaligen Aufladung und einem anschließenden CallNow-Transfer. Aber da habe ich jetzt vermutlich wieder zu viel verraten. <g>, <trauriger 'grins'>. Einige Schlupflöcher werden offen gehalten, um die Anzahl Schubladenkarten für den Nimbus der größte Anbieter zu sein zu vermehren. Wenn zu viele ChiccOlinos aufkreuzen und LidlConnect erleichtern, ändert man schon einmal die Bestimmungen, die eh aufgrund der gesunkenen Rufnummernmitnahmekosten obsolet geworden sind (wird von mir zur Zeit bei einer Telefónica-Marke überprüft - erhält man da wirklich noch 25€ eingehende Portierungsgebühr "zurück"? Wir werden sehen). :-/

    0172-2290229

    hat mir vor kurzem VoLTE freigeschaltet. Ich hatte zuvor mit der betreffenden Karte dort angerufen und ein nicht eingelöstes Versprechen aus einem Sprachdialogsystem erhalten, dass ich eine initiale Kundenservice-SMS erhalten würde, dies gab ich beim agent an. Er bat mich regelrecht darum, meinem Anliegen endlich abhelfen zu dürfen. Ist also möglich (z. B. für Kartensperrungen).


    Das Kontaktformular von Vodafone ist unter

    https://www.vodafone.de/contact/rf/contactform.jsp


    gut versteckt. Allerdings würde ich im Fall des _DIGITAL den SMS-Chat unter der 0172 200 02 29 vorziehen, er ist persönlicher und führt IMHO schneller zum Ziel.