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  • Zitat von rmol Beitrag anzeigen

    Also geschätzte Werte? Oder gab es doch eine Ablesung vom Versorger, die deine Angaben korrigierte?
    Also ich wechsle ja immer zum 01.01. und der Grundversorger liest erst Januar/Februar ab. In der Praxis sieht es dann so aus:

    -am 31.12. melde ich einen Zählerstand von z.B. 2.500kW/h Verbrauch
    -am 15.02. kommt eine (Schluss) Rechnung vom neuen Anbieter wonach ich z.B. 2.700kW/h verbraucht haben soll
    -d.h. zuzüglich zu meinem Wert bis 31.12 kommt noch der Januar dazu (also + 200kW/h)
    -da ich aber den Verbrauch für Januar nie kenne (Mietshaus, Zähler verschlossen), stimmt entsprechend mein Wert zum 31.12 nie.
    -d.h. mein Wert ist immer "Mein Wert + ?"

    Demzufolge wird der Januar aus den alten Abschlägen beglichen und erst daraus ergibt sich Guthaben oder Nachzahlung. Ich hoffe das war jetzt verständlich...

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    • Also ich bezweifle, dass hier vom Grundversorger überhaupt abgelesen wird (kostenintensiv) - der müsste auch extra einen Termin machen, um ins Haus zu kommen. Vielmehr bekommt man jährlich so eine Ablesekarte zugesandt oder füllt den Stand online aus - solange das glaubhaft ist und einigermaßen zur Historie passt, dann werden die Werte wohl auch übernommen.

      Bei dir ist es recht spekulativ - du kennst den Zählerstand selbst nicht wirklich (Zähler abgeschlossen) und gibst nur einen Schätzwert an. Ich hingegen kann selbst ablesen (Zähler nicht verschlossen, aber auch nicht ohne Hauszutritt ablesbar), und außer bei Irrtum oder betrügerischer Absicht sollte das gleiche herauskommen wie bei einer Ablesung durch den Grundversorger.

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      • Zitat von rmol Beitrag anzeigen
        Gut möglich, wobei der Grundversorger sich hier wohl auch auf die Ablesung durch den Kunden verlässt (wie gesagt bekam ich anlässlich des Anbieterwechsels eine Ablesekarte des Grundversorgers, zum selber ausfüllen...). Wenn der Grundversorger also diesen Wert bestätigt, dann sollte es hoffentlich auch mit der Endabrechnung des Altanbieters klappen.
        Nur mal um die Termini klar zu bekommen: Die Ablesekarte sollte (inzwischen) eigentlich vom Netzbetreiber und nicht vom zuständigen Grundversorger kommen. Netzbetreiber und Grundversorger können zwar zum gleichen Konzern gehören, müssen aber meines Wissens nach inzwischen rechtlich unabhängig sein. Z.b. in/um Nürnberg haben sie den Netzbetreiber auch noch umbenannt von N-ergie auf Main-Donau-Netzgesellschaft, obwohl die MDN weiter zum N-Ergie Konzern gehört.

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        • ja, dann ersetze bitte "Grundversorger" durch "Netzbetreiber" in meinen Texten...

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          • Zitat von rmol Beitrag anzeigen

            Bei dir ist es recht spekulativ - du kennst den Zählerstand selbst nicht wirklich (Zähler abgeschlossen) und gibst nur einen Schätzwert an.
            Nein - habe mich wohl missverständlich ausgedrückt. Also der Zählerraum ist zwar verschlossen, aber unser Hausmeister liest es ab und steckt mir einen Zettel im Briefkasten. Er ist fast jeden Tag irgendwo in der Anlage und den Brief mit der Bitte um Ablesung stecke ich ihm immer nach Weihnachten im Briefkasten und so liest er mal am 27.12 oder am 29.12. usw ab und steckt mir das Ergebnis im Briefkasten. Insofern kenne ich meinen Verbrauch so ziemlich auf den Euro genau...

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            • Zitat von scaleon Beitrag anzeigen
              (Mietshaus, Zähler verschlossen)
              dass das so generell nicht zulaessig ist, weisst Du?

              Nordisch by zuag'roast :D

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              • Zitat von cestec Beitrag anzeigen
                dass das so generell nicht zulaessig ist, weisst Du?
                Nein, weiß ich nicht aber was willst du dagegen machen? Die Polizei holen? Das ist bei uns so im Mietvertrag bzw. in der Hausordnung so geregelt und Basta! Mir wäre es natürlich auch lieber wenn ich monatlich meinen Verbrauch kontrollieren/steuern könnte - gibt's aber nicht....

                Kommentar


                • Zitat von scaleon Beitrag anzeigen
                  Nein, weiß ich nicht aber was willst du dagegen machen? Die Polizei holen? Das ist bei uns so im Mietvertrag bzw. in der Hausordnung so geregelt und Basta! Mir wäre es natürlich auch lieber wenn ich monatlich meinen Verbrauch kontrollieren/steuern könnte - gibt's aber nicht....
                  Polizei nicht unbedingt, erstmal nett den Zigang/Schluessel anfordern... Vielleicht findet sich ja auch mit dem Hausmeister ein Weg, regelmaessig den Zaehler ablesen zu koennen...

                  Nur weil es in der Hausordnung steht, ist es nicht immer verbindlich, siehe das Thema "Haustuer abschliessen nachts.

                  Aber wie gesagt, wenn es einen gescheiten Weg gibt, muss man ja nicht gleich alles einklagen.
                  Nordisch by zuag'roast :D

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                  • Zitat von cestec Beitrag anzeigen

                    Nur weil es in der Hausordnung steht, ist es nicht immer verbindlich, siehe das Thema "Haustuer abschliessen nachts.

                    Aber wie gesagt, wenn es einen gescheiten Weg gibt, muss man ja nicht gleich alles einklagen.
                    Das ist alles nicht so einfach in der Praxis umzusetzen. Da ich auf den Hausmeister angewiesen bin, würde er mir willkürliche Termine vorschlagen die er sicher oft nicht einhalten wird (er wollte, konnte aber nicht usw) und wir würden uns immer im Kreis drehen. Jede Ablesung wäre somit sinnlos, denn um z. B. den winterlichen Stromverbrauch analisieren zu können muss man auch exakt messen - am ersten Tag & letzten Tag des Monats.

                    Ich möchte mich anderseits auch nicht wegen so einer Sache unbeliebt machen, da hebe ich mir die Trümpfe lieber für wichtigere Sachen auf.

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                    • Zitat von rmol Beitrag anzeigen
                      Mein Vertrag bei EON ist gerade ausgelaufen und ich wollte den Schluss-Zählerstand eingeben - das ließ das Portal aber nicht zu, da der eingegebene Zählerstand "unplausibel" sei. Auch das Durchprobieren sämtlicher vom System angebotener Gründe, z.B "kleinerer Haushalt", "Leerstand", "geändertes Verbrauchsverhalten" nützte nichts - es war schlichtweg unmöglich diesen Zählerstand dort einzugeben.

                      Also habe ich den Zählerstand per Kontaktformular-Nachricht übermittelt und um die Abschlussrechnung gebeten. Denselben Zählerstand habe ich auch
                      a) dem lokalen Versorger auf der zum Anbieterwechsel eingegangenen Ablesekarte, und
                      b) dem neuen Anbieter zum Start des neuen Vertrags übersandt
                      Update: inzwischen gelingt es mir nur noch für wenige Sekunden, im E.ON-Portal mit meinen Daten eingeloggt sein - nach ca. 1 min werde ich automatisch ausgeloggt. Das ist reproduzierbar.
                      Bei einem der Versuche sah ich, dass mein Vertrag als "nicht in Belieferung" gekennzeichnet ist - soweit so gut.
                      In die Zählerstand-Eingabe oder Zählerstandhistorie gelange ich überhaupt nicht mehr - jedes Mal erfolgt besagtes automatisches Ausloggen.
                      Bei einem anderen Versuch gelang es mir tatsächlich, bis zum Punkt "meine Rechnungen" vorzustoßen (und das ist sehr gut versteckt!) - dort sind aber "keine Rechnungen hinterlegt".

                      Offensichtlich tut sich also etwas nach meiner Kontaktformular-Nachricht an E.ON bzw. der Mitteilung des Zählerstands an den Netzbetreiber... fragt sich nur, ob es in die richtige Richtung läuft. Zum Beispiel erscheint mir fraglich, ob ich die finale Rechnung jemals im Portal herunterladen werden kann. Erstellt wurde sie jedoch scheinbar noch nicht, es gab auch keine Buchung auf dem hinterlegten Girokonto.

                      Galt der Anbieter hier nicht mal als besonders seriös?

                      Edit: ca. 3h nach diesem Posting kam eine E-Mail über die Schlussrechnung, die ich herunterladen könne . War dann genauso schwierig wie oben beschrieben, aber nach ca. 10 Einloggen-Versuchen gelang es mir doch. Dann spielte aber der Browser nicht mit, die pdf ließ sich nicht anzeigen - das lag aber am Werbeblocker, wie ich schließlich herausfand.

                      Rechnung ist nun also da und sieht auf den ersten Blick richtig aus (>200€ Erstattung), die genauen Zählerstände und Abschlagsbeträge muss ich aber noch mit meinen Aufzeichnungen abgleichen.
                      Zuletzt geändert von rmol; 09.10.2019, 13:36.

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