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  • Vesko
    antwortet
    Heiraten. Dann sind auch die 10.000 keine Utopie mehr
    Aber auch das kostet Geld... ganz ohne Kosten kann man wirklich nicht leben.

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  • frankco
    antwortet
    Zitat von vodafrank Beitrag anzeigen
    Inwiefern? Einer der Hauptgründe dafür, weshalb ich mit meinem Gewerbe überhaupt diese Menge an (hoffentlich größtenteils zufriedenen) Kunden habe ist, dass ich immer versuche für diese das maximale Optimum aus allem herauzusholen und nicht mit 08/15 Standard-Angeboten daherkomme. Da gehörten manchmal eben auch etwas unorthodoxere Herangehensweisen dazu.
    Schön wenn du deine Kunden dadurch mit " Sondertarifen " deine Kunden glücklich machst, deine unorthodoxe Herangehensweise bei den Stromanbietern würde bei mir als deinen Kunden eher Misstrauen auslösen, kommt drauf an um was es geht.

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  • scaleon
    antwortet
    Zitat von vodafrank Beitrag anzeigen

    Außerdem muss der Anbieter erst einmal bewusst unwahre Angaben nachweisen.
    Naja, was heißt beweisen? Es geht schlicht um Plausibilität und Glaubwürdigkeit. Wenn ein Verbraucher also im letzten Jahr nur 800kwh oder so verbraucht hat und nun für das nächste Jahr 10.000kwh angibt -dann muss er belegbar eine Großfamilie mit 7 Kindern oder so geheiratet haben. 10-20% wie schon ein User sagte sind wohl nicht zu beanstanden, aber wenn jemand um ein vielfaches sein Verbrauch mehr einschätzt muss es doch triftige dafür Gründe geben.

    Zitat von vodafrank Beitrag anzeigen
    Das ist nahezu unmöglich, denn im Zweifel könnte man einfach behaupten man habe sich bei der Berechnung des voraussichtlichen Stromverbrauchs versehentlich um eine "0" zu viel vertippt und das überhaupt nicht gemerkt sondern erst als der hohe Abschlag kam.
    Jaja, sich um eine "0" vertippen welche im Zweifel 200€ mehr Boni bedeutet -das glaubt doch kein Richter.

    Zitat von vodafrank Beitrag anzeigen
    In Zeiten allerhöchsten Verbraucherschutzes wird soetwas im Zweifel immer zugunsten des Kunden ausgelegt. Und von einer verpflichtenden Mindest-Abnahme der im Vorfeld des Vertragsabschlusses prognostizierten Strommenge ist im Vertrag ja nicht einmal die Rede, sondern lediglich von gerade einmal 500kWh pro Jahr.
    Da die Boni nach Verbrauch gestaffelt sind ist man als Kunde sehr unglaubwürdig, wenn man den Verbrauch zu hoch ansetzt. "Erschleichung von Leistungen" wird man das dann ggf. vor Gericht nennen. Sich einfach dumm stellen wird nichts bringen.

    Zitat von vodafrank Beitrag anzeigen
    Ich weiß schon was du vom Prinzip her meinst. Bei Vertragsabschluss informiert sich der neue Stromanbieter beim Netzversorger über den realen Stromverbrauch. So ging es mir bei meinem letzten Umzug.
    So ist es. Und auch bei Abschlussrechnungen wo man per AGB zugestimmt hat selbst abzulesen und mitzuteilen -wird trotzdem intern der Netzversorger herangezogen damit die Leute nicht Fantasiewerte angeben.

    Zitat von vodafrank Beitrag anzeigen
    Ich habe meinen voraussichtlichen Stromverbrauch großzügig auf 1500kWh geschätzt, da ich in der zuvor kleineren Wohnung mit nur 800kWh gut zurecht kam. Doch mein neuer Stromanbieter hat die gemachten Angaben schlichtweg ignoriert und ist einfach hergegangen und hat den Stromverbrauch des Vormieters meiner Wohnung als Grundlage für meinen Abschlag angesetzt, was sich dann auf 4500kWh belief.
    Ja, so kenne ich das auch. Meist wollen Anbieter über die Abschläge auch nicht diskutieren, sondern legen sie willkürlich fest (oft deutlich höher). Das ist dann ein Riesenproblem für den Kunden, denn er wird über Vergleichsportale mit rechnerischen (und kleineren) Abschlägen gelockt um nach Vertragsabschluss viel höhere zahlen zu müssen. Man leiht -so gesehen- dem Anbieter ein zinsloses Darlehen womit er immer flüssig bleibt.

    Zitat von vodafrank Beitrag anzeigen
    Ob ich damit einverstanden bin hat man mich aber auch nicht gefragt, sondern einfach vollkommen willkürlich nach Vertragsabschluss diesen Wert festgesetzt. Das aber wohl gemerkt schon zu dem vertraglich anhand meiner eigenen gemachten Angaben festgelegten Arbeitspreis. So viel nur zu dem Thema Vertragserfüllung.
    Naja, als Selbständiger und im Mobilfunkbereich tätig sollte dir doch klar sein, dass "Vertragserfüllung" in Deutschland nur für Kunden gilt.....


    Zitat von vodafrank Beitrag anzeigen
    Da E wie einfach aber schon Seit Anfang 2007 erfolgreich am Markt besteht und darüber hinaus noch dazu eine 100%ige Tochter von E.ON ist schätze ich persönlich das plötzliche Insolvenzrisiko des Unternehmens für eher gering ein, ohne jetzt genauere Zahlen des Unternehmens zu kennen.
    Bei den etablierten Anbieter bzw. deren Töchter sehe ich auch kein Problem einer Insolvenz

    Zitat von vodafrank Beitrag anzeigen
    Da gehörten manchmal eben auch etwas unorthodoxere Herangehensweisen dazu.
    Ja -manchmal funktionieren solche, manchmal werden sie aber geahndet...

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  • vodafrank
    antwortet
    Zitat von scaleon Beitrag anzeigen

    Naja, die Anbieter sind aber nicht doof und haben dazu gelernt. So wird man einem im Zweifel vorwerfen, dass man in betrügerischer Absicht unwahre Angaben (1A Formulierung in AGBs) gemacht habe. Und zwar spätestens dann, wenn die Abrechnung vom Vorjahr vom Grundversorger kommt (denn er liest ab).

    Das wäre MIR aber zu riskant, denn der neue Anbieter könnte auf Erfüllung des Vertrages pochen, DANN ABER mit realistischen Werten. Und dann steht man da: Mit teuerer GG und einen Vertrag an der Backe....
    Auf Vertragserfüllung zu pochen ist auch im Sinne des Kunden, denn man schließt einen Vertrag mit einem bestimmten festgelegten Arbeitspreis und nicht etwa über einen unveränderlichen Abschlag ab. Insofern ist man hier vertragsrechtlich auf der sicheren Seite. Außerdem muss der Anbieter erst einmal bewusst unwahre Angaben nachweisen. Das ist nahezu unmöglich, denn im Zweifel könnte man einfach behaupten man habe sich bei der Berechnung des voraussichtlichen Stromverbrauchs versehentlich um eine "0" zu viel vertippt und das überhaupt nicht gemerkt sondern erst als der hohe Abschlag kam. In Zeiten allerhöchsten Verbraucherschutzes wird soetwas im Zweifel immer zugunsten des Kunden ausgelegt. Und von einer verpflichtenden Mindest-Abnahme der im Vorfeld des Vertragsabschlusses prognostizierten Strommenge ist im Vertrag ja nicht einmal die Rede, sondern lediglich von gerade einmal 500kWh pro Jahr.

    Ich weiß schon was du vom Prinzip her meinst. Bei Vertragsabschluss informiert sich der neue Stromanbieter beim Netzversorger über den realen Stromverbrauch. So ging es mir bei meinem letzten Umzug. Ich habe meinen voraussichtlichen Stromverbrauch großzügig auf 1500kWh geschätzt, da ich in der zuvor kleineren Wohnung mit nur 800kWh gut zurecht kam. Doch mein neuer Stromanbieter hat die gemachten Angaben schlichtweg ignoriert und ist einfach hergegangen und hat den Stromverbrauch des Vormieters meiner Wohnung als Grundlage für meinen Abschlag angesetzt, was sich dann auf 4500kWh belief. Ob ich damit einverstanden bin hat man mich aber auch nicht gefragt, sondern einfach vollkommen willkürlich nach Vertragsabschluss diesen Wert festgesetzt. Das aber wohl gemerkt schon zu dem vertraglich anhand meiner eigenen gemachten Angaben festgelegten Arbeitspreis. So viel nur zu dem Thema Vertragserfüllung.

    Zitat von frankco Beitrag anzeigen
    Den höheren Abschlag sehe ich da schon als Problem, was ist wenn der Anbieter Insolvenz anmelden muss, dann wäre das Geld weg.
    Damit hast du natürlich vollkommen Recht. Das ist dann aber auch schon das einzige mir erkennbare Restrisiko. Drum prüfe wer sich 2 Jahre bindet. Dieses Credo gilt natürlich bei allen Verbraucherverträgen. Da E wie einfach aber schon Seit Anfang 2007 erfolgreich am Markt besteht und darüber hinaus noch dazu eine 100%ige Tochter von E.ON ist schätze ich persönlich das plötzliche Insolvenzrisiko des Unternehmens für eher gering ein, ohne jetzt genauere Zahlen des Unternehmens zu kennen.

    Zitat von frankco Beitrag anzeigen

    Ich sehe das genauso wie scaleon, eine abweichung von 10-20% könnte man ja noch begründen.
    Was mich noch mehr wundert, dass dieser Tipp von jemanden kommt der selbst ein Gewerbe betreibt.
    Inwiefern? Einer der Hauptgründe dafür, weshalb ich mit meinem Gewerbe überhaupt diese Menge an (hoffentlich größtenteils zufriedenen) Kunden habe ist, dass ich immer versuche für diese das maximale Optimum aus allem herauzusholen und nicht mit 08/15 Standard-Angeboten daherkomme. Da gehörten manchmal eben auch etwas unorthodoxere Herangehensweisen dazu.
    Zuletzt geändert von vodafrank; 07.12.2019, 21:55.

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  • scaleon
    antwortet
    Zitat von FloHech Beitrag anzeigen
    Du lebst doch in einem Einpersonenhaushalt. Jeder Stromanbieter wird dir doch einen bestimmten Stromverbrauch "vorschlagen". Nimm bei Vertragsabschluss einfach die 1500 kwhs und gut..
    Hast du den Eingangspost des TE gelesen und auch verstanden? Er möchte eben nicht so ein 0815-Vertrag mit 1.500 kwh, sondern er möchte ja möglichst weg von Fixkosten in Form einer GG. Denn mit seinen bescheidenen 800kwh pro Jahr zahlt er fast soviel wie die GG an sich. Das tut weh und ich kann es nachvollziehen.

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  • frankco
    antwortet
    Den höheren Abschlag sehe ich da schon als Problem, was ist wenn der Anbieter Insolvenz anmelden muss, dann wäre das Geld weg.

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  • FloHech
    antwortet
    Du lebst doch in einem Einpersonenhaushalt. Jeder Stromanbieter wird dir doch einen bestimmten Stromverbrauch "vorschlagen". Nimm bei Vertragsabschluss einfach die 1500 kwhs und gut. Es wird dich doch keiner vorzeitig kündigen... Verstehe die Probleme nicht...
    Wir sind ein Vierpersonenhaushalt (zwei Kinder)und brauchen bei weitem nicht die vorgeschlagene und auch jährlich angegebene Menge. Gab noch nie Probleme...

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  • frankco
    antwortet
    Zitat von vodafrank Beitrag anzeigen
    Naja das kann man ja bequem umgehen indem man z.B. einen geschätzten Verbrauch von 10000kWh bei Beauftragung angibt.
    Ich sehe das genauso wie scaleon, eine abweichung von 10-20% könnte man ja noch begründen.
    Was mich noch mehr wundert, dass dieser Tipp von jemanden kommt der selbst ein Gewerbe betreibt.

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  • scaleon
    antwortet
    Zitat von vodafrank Beitrag anzeigen

    Naja das kann man ja bequem umgehen indem man z.B. einen geschätzten Verbrauch von 10000kWh bei Beauftragung angibt.
    Naja, die Anbieter sind aber nicht doof und haben dazu gelernt. So wird man einem im Zweifel vorwerfen, dass man in betrügerischer Absicht unwahre Angaben (1A Formulierung in AGBs) gemacht habe. Und zwar spätestens dann, wenn die Abrechnung vom Vorjahr vom Grundversorger kommt (denn er liest ab).

    Das wäre MIR aber zu riskant, denn der neue Anbieter könnte auf Erfüllung des Vertrages pochen, DANN ABER mit realistischen Werten. Und dann steht man da: Mit teuerer GG und einen Vertrag an der Backe....

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  • vodafrank
    antwortet
    Zitat von Martin Reicher Beitrag anzeigen
    E wie einfach verlangt auch 500 kWh Mindestbezug. Die Grundgebühren legen die dann halt auf den Arbeitspreis um, der liegt dann mal eben bei 50 ct/kWh
    Naja das kann man ja bequem umgehen indem man z.B. einen geschätzten Verbrauch von 10000kWh bei Beauftragung angibt. Dadurch sinkt der Arbeitspreis hier bei meiner PLZ auf 27,52ct. Für diesen Arbeitspreis wird der Vertrag geschlossen. Im Anschluss geht man her und korrigiert den Abschlag auf den tatsächlichen Wert, z.B. 1000kWh. Dadurch verändert sich aber wiederum der vertraglich festgelegte Arbeitspreis nicht mehr.

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  • scaleon
    antwortet
    kmak


    Letzte Woche gabs einen Beitrag in dieser Richtung. Hier als Mediathek

    https://www.zdf.de/verbraucher/wiso/...ieter-100.html

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  • kmak
    antwortet
    Zitat von Martin Reicher Beitrag anzeigen
    E wie einfach verlangt auch 500 kWh Mindestbezug. Die Grundgebühren legen die dann halt auf den Arbeitspreis um, der liegt dann mal eben bei 50 ct/kWh
    Hier sind das sogar 54ct/kwh. :-(

    Ich kann dir hier Gasag (Tarif Strom Smart) empfehlen wo du lediglich 6,70€ GG zahlst.
    Auch das sind hier 11,70€ :-(


    Es liegt halt an den unverschämten Netzentgelten der Rheinischen Netzgesellschaft. Ich habe mal einige Netzbetreiber der Region angeschaut. RNG hat mit Abstand den teuersten Grundpreis aber den günstigsten kWh Preis. Die Spanne der Grundpreise reicht von 14,28€ bis 124,95€ - das kann doch nicht durch die Kosten des Netzbetriebs gerechtfertigt sein...

    € Jahr ohne MWSt ct/kWh ohne MWSt € Jahr incl. MWSt ct/kWh incl MWSt
    Netzgesellschaft Düsseldorf 12,00 € 4,85 ct 14,28 € 5,77 ct netz-duesseldorf.de/media/netz…sblatt_NNE_Strom_2019.pdf
    Bonn-Netz 44,00 € 3,86 ct 52,36 € 4,59 ct bonn-netz.de/Stromnetz/Preisbl…vorlaeufig-Strom-2020.pdf
    SWS Netze Solingen 49,00 € 4,63 ct 58,31 € 5,51 ct netze-solingen.de/fileadmin/SW…gueltig_ab_01-01-2020.pdf
    ENERVIE Vernetzt 60,00 € 4,94 ct 71,40 € 5,88 ct enervie-vernetzt.de/Portaldata…tgelte-EV2020-Okt2019.pdf
    Westnetz 62,22 € 5,26 ct 74,04 € 6,26 ct iam.westnetz.de/-/media/westne…1C50D1424AA7A10247F3EA74A
    Rheinische NETZgesellschaft 105,00 € 3,37 ct 124,95 € 4,01 ct rng.de/cms/netzentgelte_strom.…%20-%20ohne%20Umlagen.pdf


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  • Martin Reicher
    antwortet
    E wie einfach verlangt auch 500 kWh Mindestbezug. Die Grundgebühren legen die dann halt auf den Arbeitspreis um, der liegt dann mal eben bei 50 ct/kWh

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  • vodafrank
    antwortet
    Schon mal bei E wie Einfach geguckt? Die bieten zwei Tarife mit 0,00€ Grundgebühr an für 2 Jahre Mindestlaufzeit.

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  • scaleon
    antwortet
    Zitat von kmak Beitrag anzeigen

    Da war ich schon, die haben mir wegen zu geringen Verbrauchs gekündigt. Den grundgebührfreien Tarif gibt es erst ab 2MWh, aber auch die anderen erst ab 1MWh.
    Tja, das wirst du mehr oder weniger überall erleben. Warum? Weil die Anbieter auch Geld verdienen wollen! Da du fast überall unwillkommen sein wirst -bleibt dir nur dein Grundversorger. Der wird seine GG kassieren und nicht weiter fragen wieso du so wenig verbrauchst.

    Zitat von kmak Beitrag anzeigen
    Aber wo liegt der Break-Even?
    Tja, da müßtest du deutlich mehr verbrauchen, damit sich jeglicher Aufwand lohnt. Das ist doch wie bei den LED-Lampen für >10€: Um den Anschaffungspreis + Ersparnis raus zu holen -muss man halt Verbrauch haben. Wenn man aber eh nicht zu Hause ist, dann reichen auch die alten 60W-Birnen. So ist es auch bei dir -kein Aufwand lohnt sich für lächerliche 800kWh.

    Zitat von kmak Beitrag anzeigen
    Ja schon, solange es noch geeignete Anbieter gibt. Da Versorger das Netzentgelt ja immer zahlen müssen werden sie offensichtliche Verlustangebote kaum auf Dauer beibehalten.
    Also Boni wird es immer geben -unabhängig von den aktuellen Netzentgelten. Die Anbieter wollen ja schließlich akquirieren, wachsen usw. Auf Arbeit z.B. bin ich der einzige, der jedes Jahr wechselt. D.h. im Umkehrschluss: Es gibt sooo viele neue Kunden zum anwerben....

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