Ich habe es schon befürchtet, aber jetzt ist es traurige Gewissheit.
Am 8.4. hat der Zoll ein Paket aus Korea an DHL übergeben und den Auftrag erteilt es ganze 38 km zu mir zu schicken.
DHL hatte aber nichts besseres zu tun, als das Paket wieder nach Korea zu schicken.
Ich klemme heute schon den ganzen Vormittag hinterm Telefon und habe das Pakt bis nach Frankfurt zurückverfolgt, wo es aber leider bereits am Samstag via Container nach Korea ging.
Tolle Leistung, endlich mal schnell
.
Nachdem ich dem leicht begriffsstutzigen Hotliner den Sachverhalt knapp zehnmal geschildert hatte, hat er mir erklärt, der Zoll habe das Paket doch bewusst zurückgeschickt.
Komisch, denn der Zoll hatte ein fettes "Freigegeben" auf den Unterlagen.
Seinen Namen wollte der "freundliche" Herr von DHL übrigens auch nicht sagen. Ich glaube ja, dass er ihn selbst nicht wusste
. Er hat lieber aufgelegt, sonst müsste man ja Verantwortung übernehmen.
Auch weitere Telefonate brachten mich nicht weiter. Ich solle einfach mal sehen, wie ich jetzt an die Ware rankomme. Jedenfalls wurde klar: Dann ist es eben fehlgeleitet, schade...
Jedenfalls muß ich jetzt mit Korea abklären, dass meine Ware zurückgeht und diese umgehend wieder zu mir muß
.
BTW: Den Nachforschungsantrag wollte man von mir nicht akzeptieren, sie wollen einen aus Korea. Hoffentlich bekommen sie ihn auf Koreanisch. Ich frage mal an, ob die das machen würden ![]()
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Wenn die Story nicht so nerven würde, wäre sie fast lustig.
Ich habe jetzt 3 Frachtzentren, ein Sondergutlager, den Zoll, die Verladestation und 3 Hotliner durch, zudem 3 Stunden meines Lebens vergeudet und kein Ergebnis.
DHL, ich liebe dich :flop:
Ich bin nahe am Nervenzusammenbruch und werde jetzt erst einmal mit Korea verhandeln und sehen, was sich machen lässt. Aber falls noch jemand einen Vorschlag hat (es darf auch ein Vorschlaghammer darin vorkommen :mad:
), bin ich offen dafür.
Gruß
Chris