Hi, kann mir wer plausibel erklären, warum eine Portierung einer Rufnummer von E+ nach o2 10 Werktage benötigt.
Die Hotline meinte was von "umfänglichen Umstellungsarbeiten" ?
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
Bitte beachten Sie, dass wir für den Inhalt der Zielseite nicht verantwortlich sind und unsere Datenschutzbestimmungen dort keine Anwendung finden.
Hi, kann mir wer plausibel erklären, warum eine Portierung einer Rufnummer von E+ nach o2 10 Werktage benötigt.
Die Hotline meinte was von "umfänglichen Umstellungsarbeiten" ?
Hallo,
es ist ja so, dass der zukünftige Netzbetreiber einen Anfrage auf Portierung an Deinen alten Netzbetreiber stellt.
Der muss nun erstmal die Portierung prüfen (Daten werden teilweise, bei einem einzigen Rechtschreibfehler nicht zu 100% erkannt und dann mit Fehler zurückgeschickt) und dann wieder das OK an den neuen Netzbetreiber senden.
Hierbei kommt es teilweise zu Problemen, da so eine Portierung wohl nicht die Hauptpriorität bei Deinem alten Netzbetreiber darstellt (verständlich).
Also ich habe die Erfahrung gemacht, dass 80-90% der Portierungen (zu D1) wenige Stunden, bzw. einen Tag dauern.
Bis dann
Stefan
Bei MNP lässt sich definitiv nichts beschleunigen.
Der Ablauf ist durch die Vorschriften der RegTP und das System, über das Portierungen abgewickelt werden, ganz eng geschnürt.
Der abgebende Netzbetreiber hat grundsätzlich immer drei Werktage Zeit eine Anfrage zu prüfen. Die Netzbetreiber schaffen es i.d.R. schneller, weil dort einfach mit besseren Systemen und mehr Automatismen gearbeitet wird, als das bei so manchem Service Provider der Fall ist.
10 Tage ist aber grundsätzlich immer die untere Grenze, die man einplanen sollte, es kann viel viel schlimmer kommen, nämlich dann, wenn z.B. Kunden bei Service Providern so katastrophal angelegt sind, dass der aufnehmende Netzbetreiber die Daten so gar nicht in seinem System hinterlegen kann (bei manchen Anbietern ist jeder Gewerbetreibende schon gleich ein Geschäftskunde), der abgebende Provider ("Zellenweg" sind da u.a. absolute Experten darin) den Kunden nach der Kündigung zig mal von der einen auf die andere Kundennummer schieben und es zig Ablehnungen gibt. Oft werden Kündigungsbestätigungen auch einfach auf den Rechnungsempfänger ausgestellt, was natürlich auch totaler Humbug und für eine MNP absolut unbrauchbar ist.
Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!