Strahlungsbelastung Gespräche VoLte vs. GSM

  • Zitat

    Original geschrieben von morsum
    Schön für dich. Ich lese immer die Testberichte im Connect Heft und kam zu dieser Erkenntnis. Gut, das es jetzt auch "starke" Handys gibt.


    Die Connect testet doch nur, was effektiv rauskommt. Nicht was das Handy intern lossendet... Da haben wir wohl aneinander vorbeigeredet.

  • Zitat

    Original geschrieben von morsum
    Sehr schöne Erklärung. Allerdings gibt es die beschriebenen 20 dB (und mehr) nur in den GSM Netzen. Bei UMTS und LTE meistens nur um 17 dB.


    Ach was, Elektrosensible interessiert meist keine Fakten.


    http://www.funkmagazin.de/171216.htm

    Telekom BusinessFlex L, Vodafone CallYa Start, Apple iPhone 12 Pro

  • Hintergründe zur Veröffentlichung auf "funkmagazin.de"


    1.) Ich bezweifle stark, dass es sich hier überhaupt um sogenannte Fakten handelt bzw. in wessen Interesse diese generiert wurden.
    Zunächst ist eine Gruppe von 42 Probanden extrem klein, was eine generalisierte Aussagefähigkeit schon im Ansatz bezweifeln lässt.


    Grundsätzlich ist zwingend zu prüfen, wer die Veröffentlichung vorgenommen hat. Interessanterweise beschreibt die Konzernmutter Elsevier ihre Angebote so, dass sie Informationslösungen anbieten, um unpopulären Themen mehr Gewicht und Akzeptanz zu verleiten.


    Zitat:
    "All knowledge begins as uncommon—unrecognized, undervalued, and sometimes unaccepted. But with the right perspective, the uncommon can become the exceptional.
    That’s why Elsevier is dedicated to making uncommon knowledge, common—through validation, integration, and connection. Between our carefully-curated information databases, smart social networks, intelligent search tools, and thousands of scholarly books and journals, we have a great responsibility and relentless passion for making information actionable."


    Quelle:
    https://www.elsevier.com/about, erster Absatz.




    2.) Im Ergebnis legt die statistische Aussage der dargestellten Untersuchung, aus meiner Sicht, die Vermutung einer tendenziösen Informationsgewinnung nahe. Folglich kann aufgrund einer solch einzelstehenden Untersuchung kein faktisch-valider Aussagewert abgeleitet werden. Aus meiner Sicht ein Beitrag zur Meinungsbildung im Sinne der Telekommunikationsbranche.



    3.) Ich empfehle die Seiten des Bundesamtes für Strahlenschutz. Dort wird auf das "Deutsche Mobilfunk Forschungsprogramm" (DMF) verwiesen sowie "Tipps für den Umgang mit dem Handy" dargestellt. All dies steht vor dem Hintergrund, selbst heute noch nicht ausschließen zu können, dass durch Mobilfunkstrahlung gesundheitliche Folgeschäden möglich sind!


    Siehe:
    http://www.bfs.de/DE/themen/em…AA5A75AB2749181B.1_cid391.

    MEHR NETZ - ja, bitte!

  • Re: Hintergründe zur Veröffentlichung auf "funkmagazin.de"


    Zitat

    Original geschrieben von JuanMR
    1.) Ich bezweifle stark, dass es sich hier überhaupt um sogenannte Fakten handelt bzw. in wessen Interesse diese generiert wurden.
    Zunächst ist eine Gruppe von 42 Probanden extrem klein, was eine generalisierte Aussagefähigkeit schon im Ansatz bezweifeln lässt.


    Sehe ich nicht so. Wenn 42 Elektrophobiker nicht sagen können ob sie gerade bestrahlt werden oder nicht, dann sind 42 eingebildete Kranke.


    Zitat


    3.) Ich empfehle die Seiten des Bundesamtes für Strahlenschutz. Dort wird auf das "Deutsche Mobilfunk Forschungsprogramm" (DMF) verwiesen sowie "Tipps für den Umgang mit dem Handy" dargestellt. All dies steht vor dem Hintergrund, selbst heute noch nicht ausschließen zu können, dass durch Mobilfunkstrahlung gesundheitliche Folgeschäden möglich sind!


    Aha, und was hat das mit o.g. zu tun? Das ist ja wohl gesunder Menschenverstand, dass man Belastung jeglicher Art minimiert. Hat aber nichts damit zu tun, dass es Leute gibt die glauben Strahlung zu verspüren.

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  • 2. Re: Hintergründe zur Veröffentlichung auf "funkmagazin.de"


    Danke für Deine Gedanken, gaspode.


    Zitat

    Original geschrieben von gaspode
    Sehe ich nicht so. Wenn 42 Elektrophobiker nicht sagen können ob sie gerade bestrahlt werden oder nicht, dann sind 42 eingebildete Kranke.

    Somit kann ich feststellen, dass es Menschen mit derartigen Empfindungen gibt, was jedoch in einer wissenschaftlich angelegten Untersuchung objektiv nicht nachvollziehbar wird. Diese Menschen sind dennoch ernst zu nehmen. Warum sollte ich mir, im Wissen der enormen Unterschiedlichkeit der Menschen, anmaßen, ihnen ihre Empfindungen abzusprechen?



    Zitat

    Aha, und was hat das mit o.g. zu tun? Das ist ja wohl gesunder Menschenverstand, dass man Belastung jeglicher Art minimiert. Hat aber nichts damit zu tun, dass es Leute gibt die glauben Strahlung zu verspüren.

    Dann müsste man vielleicht andere Hypothesen aufstellen, mit anderen ("gesunden") Probanden? Am Zielführendsten erscheint mir das Abwarten, im Laufe der Zeit klarere Aussagen, durch langfristige Untersuchungen, ableiten zu können. Bis dahin gilt die Annahme, dass digitale Signale eine unschädliche Wirkung auf den menschlichen Körper haben, als unbewiesen.

    MEHR NETZ - ja, bitte!

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