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Original geschrieben von rasputin
Das denkst du, weil in den herangezogenen Ausgaben nur die direkten Kosten enthalten sind (Straßenbau, Instandhaltung). Tatsächlich enstehen aber wesentlich höhere Kosten, wenn man den Blick etwas weiter richtet und Themen wie Grundstückskosten für den Straßenbau bedenkt.
Meine Zahlen beruhen auf Fakten und sind die Daten vom ADAC. Du stellst einfach Behauptungen in den Raum ohne diese mit Zahlen belegen zu können.
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Original geschrieben von Telefonicer
Wie sah es bei E+ aus?
Eplus bei mir vor Ort war kein LTE ausgebaut.
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Das ist halt örtlich sehr unterschiedlich. Wenn ich bei mir vor Ort mal die Indoor-Versorgung bei LTE anschaue, dann habe ich im Telekom-Netz eine Signalstärke von ca. 80 Prozent, bei Vodofone 50 Prozent und bei O2 10 Prozent.
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Na klar, gibt es das auch. Das ist vollkommen richtig
Da ist es dann sicher sinnvoll nicht mit den PKW zur Arbeit zu fahren!
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Original geschrieben von rasputin
Meiner Auffassung nach ist Autofahren schlicht zu billig. Die notwendige Infrastruktur und deren Instandhaltung kann über die entrichteten Beträge (wie z.B. Kraftfahrzeugsteuer und die Energiesteuer) lediglich zu einem Bruchteil finanziert werden. Was heißt das im Umkehrschluss? Autofahren muss in einem Maße verteuert werden, dass die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel für die Masse auch in finanzieller Hinsicht in Frage kommt.
Letztlich kann dies auch via Maut erreicht werden. Diese muss dann eben entsprechend hoch ausfallen 
Deine Behauptung ist schlicbtweg falsch. So nahm der Staat z.B. Im Jahr 2013 rund 53 Milliarden Steuern im Verkehrsbereich ein, gab aber dafür nur rund 19 Milliarden aus. Das allermeiste dieser Steuereinnahmen wurde für ganz andere Zwecke verwendet.
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Original geschrieben von habehandy
beim ComputerBILD netztest wurde das Netz von o2 mit gut bewertet. Telefonica ist führend bei dr Nutzung von VoLTE.
http://www.computerbild.de/art…ca-dezember-16634309.html
Die Objektivität des Test soll trotz mehrere von telefonica gesponserter Artikel bei ComputerBILD gewährleistet sein.
Von einen Netztest wie ihn Chip und Connect durchführen kann man da auch nicht sprechen. Das ist eher eine Lachnummer.
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Die Alternative ÖPNV stellt sich doch in vielen ländlichen dünn besiedelten Gebieten garnicht. Läßt sich da auch nicht ohne weiteres ausbauen, weil das ganze sich hinten und vorne nicht rechnet. Da ist man einfach als Arbeitnehmer auf das Auto angewiesen, insbesondere wenn man im Schichtdienst arbeitet. Ein ÖPNV-Angebot gibt es da oft nur zu den Zeiten wo Kinder und Jugendliche zur Schule müssen. Zu anderen Zeiten fährt da oft garnichts.
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ÖPNV ist doch auf dem flachen Land teilweise garnicht oder nur völlig unzureichend vorhanden, da ist man auf das Auto angewiesen.
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Wahrscheinlich bist du kein Autofahrer sonst würdest du nicht solche abwegigen Forderungen anstellen.
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Original geschrieben von morsum
Schon wieder ist die Telekom Testsieger. In Zeiten manipulierter Testberichten (siehe Abgastest aller Autohersteller) wundert mich auch dieser Test nicht. Als langjähriger (25 Jahre) Leser dieser Zeitschrift wunderte ich mich schon immer über eine immer positive Bewertung der Telekom, die E-Netzbetreiber standen immer im Hintergrund und wurden überwiegend negativ bewertet, auch sind die allgemeinen Berichte oft sehr tendenziös. Testberichte anderer Institute (CT, Stiftung Warentest, Computerbild usw) kamen oft zu anderen Ergebnissen. Wurde schon mal geprüft, wie diese Testberichte wirklich zustande gekommen sind? Wurden vielleicht Simkarten genutzt, die man von den Netzbetreibern bekommen hat (siehe Priorität), und wird eventuell der Haushalt der Redaktion von der Telekom (oder jemand anderes) gesponsert? Allein das freundliche (und natürlich kostenlose) "Bereitstellen" von Hartware könnte eine solche Tendenz aufzeigen.
Das stimmt so nicht. Früher war auch schon Vodafone Testsieger beim Connect-Netztest. Einmal war das sogar schon mal Eplus wenn ich mich recht erinnere. Letzteres liegt allerdings schon lange zurück, da gab es nur die GSM-Netze.