Die abenteuerliche Politik der Tsipras- Regierung wird leider dazu führen das es etlichen griechischen Bürger sehr dreckig gehen wird. Um bittere Not zu lindern wird es sicher humanitäre Hilfe geben. Da wird die EU sich auch nicht verschließen. Das ändert aber nichts daran es die im Raum stehenden Hlfsprogramme nur gegen entsprechende Auflagen und Bedingungen geben kann.
Beiträge von bernbayer
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Naja egal, läuft auf das gleiche hinaus
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Und Tsipras will doch sicher von "Terroristen" kein Geld.

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Der versprach doch eine Einigung innerhalb von 2 Tagen nach dem Referendum und bei einen Nein. Dazu wird es natürlich so schnell nicht kommen.
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Ganz gleich wie das Referendum ausgeht, die Institutionen in der EU werden sich nicht erpressen lassen. Es wird keine weiteren Hilfsgelder geben wenn entsprechende Bedingungen von der griechischen Seite nicht erfüllt werden. So oder so, Griechenland geht einen schweren Weg, die Ursachen hierfür liegen in Griechenland und nirgendwo anders.
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Wohin die AFD steuert lässt sich noch nicht eindeutig beurteilen, ebenso ob sie sich spaltet und ob sie sich dauerhaft etablieren kann. Ist jetzt aber ein anderes Thema.
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Stimme ich im großen und ganzen zu. Timbas These "Der Euro ist schuld an allen Übel" ist nun mal einfach falsch.
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Vollkommen richtig, die Probleme von Griechenland haben doch nicht in erster Linie was MIT Dem Euro zu tun. Die waren doch schon EIN kranker Mann in Europa vor der Zeit des Euro. Den Fehler den man bei und gemacht hat war das man dieses schon damals bankrotte Land in den Euroraum aufgenommen hat.Entweder hat man da nicht genau hingeschaut Oder man wollte es garnicht sehen.
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Das Lohn-Niveau und die Sozial-Standards eines Landes sind doch nicht In erster Linie von der Währung eines Landes abhängig. Das siehst doch daran das die Situation in dieser Hinsicht in den einzelnen Euro- Staaten sehr unterschiedlich ist.
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@ Timba69
Niedrigzinspolitik ist ja nicht zwangsläufig eine Folge des Euro als Währung. Man kann den Euro als Währung haben und trotzdem eine Hochzinspolitik fahren. Letztere ist natürlich auch nicht sinnvoll da sie nachteilig für die Konjunktur ist. In der Zinspolitik sollte man einen vernünftigen Mittelweg wählen. Niedriglohn-Politik muss es auch nicht wegen des Euro geben.. Niedriglöhne und prekäre Arbeitsverhältnisse waren eine Folge der teilweise falschen Agenta- Reformen der Schröder-Regierung und nicht eine Folge der Einführung des Euro.