Beiträge von weltkom

    hmmmm
    mal ehrlich was erwartet ihr von jemanden der 2,50 Euro die Stunde bekommt........
    Das er sich mit seiner Arbeit identifizieren kann...das es im ernsthaft nicht am Axxx vorbei geht was mit den Paketen passiert.......
    Und mit der agenda 2010 wird's noch besser kommen wenn die Arbeitsagenturen (*lol*) jeden vermitteln bzw. alle den vermittelten job annehmen müssen.
    Das wird nur der Anfang denke wir können damit rechnen das die "Verluste" von Paketgut in den nächsten Jahren kontinuierlich ansteigen wird.........
    Mal ein konkretes Beispiel bei Briefen: Als die Post noch keine AG war haben die Zusteller einen Eid ablegen müssen mit ihrem job zu haften bei Verlust der Briefsendungen (mal einfach erklärt) Jetzt Fahren private (Subunternehmer) die post abholen....... sieht klasse aus wenn der Abholer die Briefe aus dem Briefkasten holt die Seitentür seines Transporters auf macht und der kleine Sohn im Laderaum sitzt und mit der Post Spielt....(selbst gesehen) BINGO............
    Soviel zu der Zukunft unserer Sendungen.......


    cu all

    Personalberater, die auf der Suche nach potenziellen Arbeitnehmern sind, dürfen diese nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs grundsätzlich auch an deren Arbeitsplatz anrufen, um sie abzuwerben. Erlaubt ist jedoch nur eine erste kurze Kontaktaufnahme.



    HB KARLSRUHE. Das Abwerben fremder Mitarbeiter sei als Teil des freien Wettbewerbs grundsätzlich erlaubt, hieß es in dem am Freitag in Karlsruhe veröffentlichten Urteil.


    „Nur bei Einsatz unlauterer Mittel oder Verfolgung unlauterer Zwecke verstößt dies gegen das Wettbewerbsrecht.“ Die Headhunter dürften einem interessierten Mitarbeiter an dessen Arbeitsplatz nur kurz die freie Stelle schildern, müssten für alles Weitere aber einen Gesprächstermin außerhalb des Arbeitsplatzes verabreden, befand der BGH. Alles darüber Hinausgehende könne im Interesse der Arbeitgeber und der Mitarbeiter nicht akzeptiert werden, stellte der BGH fest. (Az.: I ZR 221/01)


    Der für Wettbewerbsrecht zuständige erste Zivilsenat hob ein Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Karlsruhe auf und wies den Fall zur erneuten Verhandlung dorthin zurück. Das OLG hatte wie das Landgericht Mannheim vor ihm die Klage eines Unternehmens aus der Informationstechnologie-Branche gegen einen Headhunter abgewiesen. Der Arbeitgeber wollte ein Verbot von Anrufen am Arbeitsplatz der umworbenen Mitarbeiter erreichen.


    Der beklagte Vermittler von Führungs- und Fachkräften hatte bei hoch qualifizierten Angestellten des Computerhändlers und Systemintegrators Bechtle angerufen, um sie abzuwerben. Das Unternehmen hatte reklamiert, durch solche Anrufe würden das Betriebsklima gestört und Mitarbeiter in der Arbeit abgehalten. Dies sei weder in ihrem Interesse noch in dem des Arbeitgebers.



    cu all

    Re: T-Net-Box und RufWeiterSchaltung - Verständnisfrage


    Zitat

    Original geschrieben von ITSE
    ......snipp


    Edit: (*) anscheinend muss keine WeiterLeitung aktiv sein,
    denn die T-Net-Box geht auch so, es könnte aber sein, dass ich nur die Weiterschaltung meiner TK-Anlage ausgeschaltet habe...und im Netz noch eine vorhanden ist, das kann ich schlecht testen. ;-)...snipp



    kleiner tipp
    wenn du dich online anmeldest bei t-com.de kannst du online dein anschluss verwalten......


    cu