Beiträge von Pankoweit

    Hallo zusammen,


    ich hab aus der Dezember-Aktion noch ein DB-Lidl-Ticket übrig, das ich selbst nicht mehr brauche. Es ist noch gültig bis 31. März 2011. Zwei einfache Fahrten innerhalb Deutschlands nach Österreich und in die Schweiz, nebst 2 Gutscheinen für Sitzplatzreservierungen. Originalzustand wie gekauft, Ticketheft nicht geöffnet.


    Informationen zum Ticket gibt es hier!


    Preis: 73 Euro + Versandkosten (Brief: 0,90 Cent, Einwurfeinschreiben: 2,50 Euro oder Übergabeeinschreiben: 2,95 Euro).



    Bei Interesse: PN


    EDIT Bitte nicht mehr anfragen, es haben sich Interessenten zuhauf gemeldet.

    Zitat

    Original geschrieben von jdf
    Wie stelle ich es jetzt am besten an, dass ich für meinen Aufwand das Laptop zurückzubringen wenigstens den mir zustehenden, geringen Finderlohn bekomme? Soll es beim Servicepoint abgeben, wer die Dinger kennt weiss wie es da meist zugeht, die werden mir das wohl gleich abnehmen wollen und haben dann sicher - wenn überhaupt - nur nen feuchten Händedruck für mich über. Jemand ne Idee?


    Das Recht auf und die Höhe des Finderlohns ist gesetzlich verankert und hierdurch auch einklagbar. Also halte den Dienstweg ein, gib das Teil bei der Bahn ab, und du wirst einen „Finderlohn“ dafür bekommen, der mehr ist als nur ein "feuchter Händedruck".


    Hier die relevanten Passagen:


    Zitat

    Der Finder ist nach §978 (1) BGB verpflichtet, den gefundenen Gegenstand unverzüglich abzuliefern.

    Zitat

    Bei Rückgabe einer Fundsache an den rechtmäßigen Eigentümer sind wir verpflichtet, dem Finder den Namen und die Anschrift des Eigentümers mitzuteilen, damit der Finder seine Finderlohnansprüche gegen diesen geltend machen kann.

    Zitat

    Der Finder hat nach §§ 978 ff. BGB Anspruch auf Finderlohn.
    ...
    Die Höhe des Finderlohns beträgt:


    - 2,5% für einen Wert zwischen 50,- Euro und 500,- Euro
    - 1,5% für den 500,- Euro überschreitenden Wert.

    Ich weiß ja nicht, wie groß Stadt A ist, aber hat der dortige Bahnhof vielleicht eine eigene Fundstelle? Dann würde ich mich dort telefonisch als der Finder ausweisen und meine Daten hinterlassen, denn derjenige, der des guten Stücks verlustig gegangen ist, würde dann sicher selbiges tun. Es wurde ja in der Kürze der Zeit kein Treffpunkt innerhalb des Bahnhofs ausgemacht, oder?


    Im Zweifelsfall den Laptop starten und ein wenig nach Namen und Adressen schnüffeln – Not kennt kein Gebot ... ;)



    Edit Hab nach nochmaligem Lesen deiner beiden Beiträge den Eindruck, dass es dir vor allem um irgendeine Art von Finderlohn geht ... :confused: