Beiträge von Schleimenstein

    Tausche einen nagelneuen aktuell seit 24 Stunden benutzten Nokia 6210 Navigator mit komplettem Zubehör (Ohrhörer unbenutzt), Rechnung von vorgestern und natürlich das ganze im Originalkarton; Navigation über die Karten auf der 1 GB Karte Deutschland/Österreich/Schweiz - Lizenz für ein halbes Jahr noch nicht abgerufen.
    Auf das Gerät habe ich bereits zusätzlich google maps, den DB Railnavigator und die kostenfreie grundversion von World Mate geladen - man hat also ein rundum brauchbares Gerät für Reisen usw.


    Tausch gegen:


    SE P1i; C905; C702; G900
    XDA Touch Diamond; HTC Touch Diamond; HTC Touch 3G


    Bin für Vorschläge offen, aber bitte mit klaren Vorstellungen zum Wertausgleich


    Verkauf für 222.- frei haus per DHL

    Biete oder tausche ein Samsung I780 mit Standardzubehör u. TomTom 6 auf 512 MB Micro SD - das Gerät ist im gutem Zustand - Display perfekt, an zwei Ecken kleine Kratzer - leider keine Rechnung mehr.


    Ich bin für alle Tauschangebote offen, gern in Richtung SE P1i.


    Kaufpreis wegen der fehlenden Rechnung: 199.- incl. Versand

    Bitte unsere Händler um Angebote, die das Angebot des MediaMarktes toppen:


    Debitel Talk & Surf S D1 mit HTC Touch Diamond für 29.- EURO.


    Kann gern auch ein vergleichbarer Vertrag sein - Internet-Flat fürs Handy wäre wichtig - Netz ist auch flexibel; notfalls auch XDA Diamond

    Und immer noch nichts geklappt - der TYTN II ist wirklich eines der besten Geräte, die ich bisher im tgl. Betrieb hatte, aber für meine Nutzungsgewohnheiten einfach zu groß - deshalb noch einmal:


    Verkauf für 299.- frei Haus per DHL Paket:


    Gerät in einwandfreiem Zustand; Wm 6.1 geupdatet, Originalkarton mit Stanardzubehör ohne Companion-CD u. HTC Tasche - zusätzlich: San Disk 6 GB incl. SD Adapter mit TT 7 West u. Osteuropa) u. NavIGo 8; Hardcase; Ledertasche. die volle Bedienbarkeit gewährleistet; Dockingstation, 2. Akku. Originalrechnung kommt mit; alle von mir geladene Freeware (googele maps usw.) bleibt drauf.


    Tausch möglich gegen: Nokia 6210 Navigator; 6220 classic; SE C702; SE P1i; Palm centro; Treo 680 (bitte jeweils ein konkretes Zuzahlungsangebot machen) oder 1:1 gegen HTC Touch Diamond/XDA Diamond

    Zitat

    Original geschrieben von Crossbuster
    Ok danke für die Infos! Aber wo finde ich entsprechende rechtliche Grundlagen?


    Ich habe bisher nur das hier gefunden:
    Das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) verpflichtet den Arbeitgeber, den Beschäftigten eine regelmäßige arbeitsmedizinische Untersuchung zu ermöglichen
    – und zwar in Abhängigkeit von den Gefahren für ihre Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit.


    Dein Beispiel mit dem Übergewicht ist ja geradezu diskriminierend :eek:


    Grundlage für diese Untersuchung ist häufig eine Dienstvereinbarung mit den Personalräten bzw. eine gesetzliche Regelung für die Einstellung in den Öffentlichen Dienst nach der z.B. ja auch Feinde unseres Grundgesetzes nicht eingestellt werden. Dass da nur Blutdruck-Messen, Stethoskop, Abklopfen und Wiegen stattfindet, schließt schon die Aufforderung, nüchtern zu erscheinen aus - es mag betriebsärztliche Untersuchungen geben, wo nur das gemacht wird, der Öffentliche Dienst ist da aber genauer. Geröntgt wird allerdings in Hamburg nicht, auch nicht, wenn man ohne Brustbild auftaucht - eine solche Apparatur haben die regulären Amtsärtzte gar nicht, aber sicher die Möglichkeit, einen bei permanentem Husten etc. zum Röntgen zu schicken. Das ganze ist bei potentiellen Schreibtischtätern natürlich etwas übertrieben, aber Vater Staat will sich partout keine Versorgungsfälle neu einhandeln, schon weil er von der Sorte im Bestand genug hat. Ein Erscheinen zu verweigern, wäre der sicherste Weg, vor der Tür zu bleiben. Wenn ein Übergewichtiger ansonsten kerngesund ist, muss dieses auch nicht zur Verweigerung der Entfristung führen - ich bin selbst da Betroffener mit Übergewicht gewesen und hatte Glück, als es nach Jahren sich anschließender Zeitverträge um eine Entfristung ging, dass man mich als zuverlässig kannte, unbedingt auf Dauer haben wollte und mich deshalb nicht zum Amtsarzt geschickt hat - ich hatte mir da selbst schon das schlimmste ausgemalt - einem Freund, der nach einer Einstellungsuntersuchung, die erst nach seiner Vertragsunterzeichnung stattfand, fragte, was denn wäre, wenn sich da nun was gefunden hätte, wurde die Antwort zuteil: dann hören Sie von uns und Vertrag kann rückgängig gemacht werden wegen falscher Vertragsgrundlagen durch die vorher nicht feststellbare Krankheit.
    Ich würde nun aber an Deiner Stelle freundlich und aufgeschlossen an die Sache herangehen, dem Arzt oder der Ärztin nicht gleich zeigen, dass Du nur gezwungenermaßen vor Ihnen stehst - sind erfahrungsgemäß auch Menschen mit Ermessensspielraum und Toleranz. Wenn du irgendetwas chronisches hast (Diabets etc.) besprich das Vorgehen vorher mit Deinem Hausarzt, verschweig aber nichts, denn dann kann es richtig Ärger geben. Juristisch wirst Du um die Sache nicht herumkommen.

    Ich sehe an deinem Profil, dass Du aus Baden-Württemberg kommst, ich habe in der Verwaltung der Hamburger Uni etwas Einblick in Personaldinge, die wahrscheinlich doch für die Öffentlichen Dienste aller Bundesländer sehr ähnlich sind. Bei einer Neueinstellung ohne Befristung gibt es für Angestellte im Einstellungsantrag, den die Dienststelle, die Dich einstellen will, an die zuständige Personalverwaltung stellt, eine Möglichkeit, anzukreuzen, dass eine personalärztliche Untersuchung vorgenommen werden soll - dieses wird bei Neueinstellungen im Normalfall auch getan. Diese Untersuchung wird, wenn genug Zeit ist, vor dem Einstellungsdatum vorgenommen, manchmal aber auch erst, wenn die Beschäftigung bereits aufgenommen wurde. Es soll von Seiten des Arbeitgebers festgestellt werden, ob die oder die Einzustellende gesundheitlich unbedenklich ist, sprich: man will verhindern, dass chronisch Kranke etc. unbefristet eingestellt werden und dann eventuell zeitnah ausfallen und den Staat Geld kosten. Das Risiko eines solchen Ausfalls müsste die Dienststelle tragen. Das Ergebnis dieser Untersuchung kann zur Folge haben, dass die unbefristete Einstellung verweigert wird, z.B. bei chronischen Erkrankungen und auch bei Übergewicht - bei letzterem kann es z.B. passieren, das der Betroffene befristet eingestellt wird und sich dann nach einem Jahr wieder vorstellen muss und im Falle einer Gewichtsabnahme endlich die ersehnte Entfristung bekommt. Ich kenne mehrere derartige Beispiele im Bereich der Universität Hamburg. Für Beamte ist diese Prozedur noch viel aufwendiger und strenger. Man sollte also vor Eintritt in das öffentliche Berufsleben tatsächlich einigermaßen gesund sein, wenn man erst mal unbefristet drin ist, ist das dann kein Thema mehr. Rechtlich darf der Staat das und es führt in der Praxis quasi zu einem Berufsverbot für Kranke. Ausgenommen sind davon nur die Schwerbehinderten, für die es eigene Quoten für eine bevorzugte Einstellung gibt bzw. die bei gleicher Eignung (was natürlich immer relativ ist und entsprechend gern auch zuungunsten der Betroffenen ausgelegt wird) müssen sie immer bevorzugt eingestellt werden, sogar bei Professuren ist das so. Die Untersuchung besteht in Hamburg aus dem kompletten Programm einer Grunduntersuchung: Blut, Urin (deshalb nüchtern), Seh- und Hörtest, Abfragen der Krankengeschichte usw.